Simo 🇨🇭 ♀️
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Simo 🇨🇭 ♀️
@simo210402
Terf|Atheist|❤️🇬🇧|hat die schnauze voll von unseren politikern|verachtet linke und woke|💙🇮🇱|🖕🏼🇵🇸🇷🇺|FUCK islam





Gestern haben 21 der 27 EU-Länder den Wechsel beim Arbeitslosengeld für Grenzgänger weitgehend zum Arbeitslandprinzip gutgeheissen. Für die Schweiz ist das nicht bloss eine Sozialfrage. Es ist ein Vorgeschmack auf das, was uns mit den neuen EU-Verträgen häufiger droht. Heute ist das System für die Schweiz vergleichsweise günstig: Bei arbeitslosen Grenzgängern erstattet sie dem Wohnstaat meist nur 3 bis 5 Monate. Künftig könnte daraus ein deutlich teureres Modell werden. Wer in der Schweiz eine neue Stelle sucht, würde nach denselben Regeln behandelt wie hier wohnhafte Versicherte. Aus einer kurzen Rückerstattung könnten damit wesentlich höhere und deutlich längere Leistungen werden – im Extremfall bis zu zwei Jahre, plus zusätzlicher Aufwand für die RAV. Der Kostenpunkt ist brisant: In Bern kursieren laut NZZ Schätzungen von mehreren hundert Millionen bis zu einer Milliarde Franken pro Jahr. Und jetzt zur eigentlichen Machtfrage: Schon heute dürfte Brüssel erheblichen politischen Druck ausüben, damit die Schweiz solche Regeln übernimmt. Mit den neuen Verträgen würde daraus ein härteres System: Brüssel setzt neue Regeln, Bern soll übernehmen – und wenn die Schweiz nicht mitzieht, drohen Streitverfahren und Ausgleichsmassnahmen. Genau deshalb ist dieser Fall so wichtig: Er zeigt, was uns künftig öfter erwartet, wenn die Schweiz immer tiefer in ein System eingebunden wird, in dem Regeln anderswo beschlossen werden, die Rechnung aber hier landet. Mehr Kosten. Weniger Spielraum. Begrenzte Mitsprache. Genau das ist der Kern der neuen EU-Verträge. #PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Sozialpolitik #Grenzgänger nzz.ch/schweiz/arbeit…












Melanie Phillips accuses @ZackPolanski of inciting hatred because he says Israel is committing genocide. Israel is committing genocide, & when it comes to who actually incites hatred, lets remember that mass murderer Anders Breivik quoted Phillips multiple times in his manifesto











