Pit Snoder
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@MonikaGruber24 "Meine Infektion war im Januar. Ich war dreimal geimpft. Ich war ziemlich frisch geboostert, und seitdem bin ich krank." "Long Covid" Patientin Margarete Stokowski, Oktober 2022


Collien Fernandes fühlt sich nach der Trennung von Christian Ulmen bereit, neue Männer kennenzulernen. Vor allem die Dating-Apps reizen sie. #Echobox=1759645072" target="_blank" rel="nofollow noopener">faz.net/aktuell/gesell…


Ich neige nun wirklich nicht zu Verschwörungstheorien – aber ich werde mißtrauisch. Das letzte Mal, als SPIEGEL und BILD-Zeitung eine orchestrierte Medien-Kampagne durchgeführt haben ("die rechte und die linke Hand des Teufels"?), auch damals schon mit der Tendenz "Regierung/Gesetzgeber müssen endlich etwas untenehmen!" ging es um den 1.100seitigen Geheimbericht des Verfassungsschutzes gegen die AfD, der aber als solcher streng geheim bleiben sollte. Als er eine Woche später geleakt wurde, war die Luft raus, SPIEGEL+BILD waren blamiert: es stand nur breitgetretener Kappes drin. SPIEGEL+BILD hatten ja geschrieben: "nun ist die AfD eindeutig überführt! Wir kennen den geheimen Geheimbericht! Nun muß etwas geschehen!". Das war alles Quatsch. Heute geht es BILD + SPIEGEL darum, schnellstens eine Klarnamenspflicht und Identitätskontrolle im Internet einzuführen. Man hat allerdings gemerkt, daß die bisherige Argumentation – "Ihr müßt doch zugegeben, daß es in eurem eigenen Interesse ist, wenn Regierung + Mainstream euch vor Putins Desinformationen beschützen!" nicht verfängt – dazu ist das Mißtrauen zu groß. Also kommt jetzt ganz was anderes, etwas, das Beschützerinstinkte und Ritterlichkeit der Konservativen anspricht. Tausende, eher zehntausende von Frauen wurden seit 2015 nicht "virtuell", sondern höchst real vergewaltigt, nicht von Männern, die sie geheiratet haben und mit denen sie trotz erheblicher Umstimmigkeiten noch jahrelang zusammenblieben, sondern die verantwortungslose Politiker ohne Identitätsnachweis ins Land gelassen hatten ("freundliches Gesicht"). Deswegen haben SPIEGEL, BILD oder ÖRR bislang nie eine "Jetzt muß sofort was passieren"-Kampagne gemacht. Das einzige, was ihnen dazu einfiel, war: "Das ist doch gar nichts im Vergleich zu dem, was jährlich auf dem Oktoberfest passiert!". Wenn jetzt unverzüglich eine Klarnamenspflicht im Internet und in sozialen Netzwerken eingeführt werden muß, um "virtuelle Vergewaltigungen" zu verhindern – warum wurde nicht schon vor zehn Jahren, oder vor zwanzig oder vor dreißig Jahren, eine Klarnamenspflicht an der Landesgrenze eingeführt, um realen Vergewaltigungen vorzubeugen?























