peter pan 2.0

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peter pan 2.0

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@snfk00

Katılım Ağustos 2025
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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Liebe Kanzlei von @HateAid, von 12 Seiten Schriftsatz 3 darauf verwenden, mich beim Gericht persönlich schlecht zu machen? Ist das professionell? Sowas machen sonst nur die betrogen Ehefrauen im Scheidungsverfahren. Fehlen Euch am Ende Sachargumente?
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peter pan 2.0
peter pan 2.0@snfk00·
@reinhardbrandl Wer ohne gültigen Parkschein parkt, sollte ebenso behandelt werden. Immer diese Bevorzugung von Autofahrern.
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Reinhard Brandl
Reinhard Brandl@reinhardbrandl·
Die Entkriminalisierung von Schwarzfahren lehnen wir ab. #Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt. Wer ohne Fahrschein fährt, erschleicht eine Leistung auf Kosten der Allgemeinheit. Trotzdem ist es richtig zu prüfen, ob Haft in solchen Fällen immer das richtige Mittel ist oder es wirkungsvollere #Strafalternativen gibt. merkur.de/politik/union-…
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peter pan 2.0
peter pan 2.0@snfk00·
@M_Ostermann @DPolGBund Lesen Sie Ronen Steinkes Buch. Aber das ist zu komplex fuer Sie. Primitive Agitation, sonst kommt von Ihnen nichts.
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Manuel Ostermann
Manuel Ostermann@M_Ostermann·
Die Bundesjustizministerin mit einem Vorschlag, der schnell wieder einkassiert werden sollte. Dazu die PM der @DPolGBund : Berlin, 7. April 2026 – Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisiert den jüngsten Vorstoß von Bundesjustizministerin Hubig zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne gültigen Fahrschein scharf und warnt vor gravierenden rechtlichen und praktischen Folgen. Beim sogenannten Schwarzfahren handelt es sich um ein gemeinschädliches Betrugsdelikt nach § 265a Strafgesetzbuch und damit ausdrücklich um eine Straftat. Diese Einordnung ist aus Sicht der DPolG kein Selbstzweck, sondern zwingende Voraussetzung für einen funktionierenden Rechts- und Kontrollrahmen im öffentlichen Personennahverkehr. „Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine bewusste Leistungserschleichung zulasten der Allgemeinheit. Wer diesen Straftatbestand abschafft, hebelt ein zentrales Steuerungsinstrument des Rechtsstaats aus“, erklärt Heiko Teggatz, stellvertretender DPolG-Bundesvorsitzender. Gerade die Strafbarkeit ermögliche es in der Praxis, geltedes Recht überhaupt durchzusetzen. Denn nur weil Schwarzfahren eine Straftat ist, dürfen Fahrkartenkontrolleure verdächtige Personen auf Grundlage des sogenannten Jeder- mannsrechts nach § 127 Absatz 1 Strafprozessordnung vorläufig festhalten, bis die Polizei eintrifft. Diese Befugnis gilt ausdrücklich nur bei Straftaten – nicht bei Ordnungswidrigkeiten. Würde das Schwarzfahren entkriminalisiert, entfiele diese rechtliche Grundlage vollständig. Kontrolleure dürften Personen ohne Fahrschein künftig nicht mehr festhalten, selbst wenn diese sich weigern, ihre Personalien anzugeben oder den Kontrollort zu verlassen. Effektive Kontrollen wären damit faktisch nicht mehr möglich. „Wer Kontrollen rechtlichentkernt, braucht sich über Kontrollverlust nicht zu wundern. Ohne Durchsetzungsmöglichkeit verliert jede Regel ihre Verbindlichkeit“, so Teggatz weiter. Der stellvertretende Bundesvorsitzende warnt zudem vor einem weitreichenden Dominoeffekt. Wenn Kontrollen ins Leere laufen, verlieren Fahrkarten insgesamt ihre Bedeutung. Fahrgäste, die bislang ordnungsgemäß zahlen, würden benachteiligt, während Regelverstöße folgenlos blieben. „Schwarzfahren ist kein „opferloses“ Delikt. Die Schäden tragen am Ende zahlende Fahr- gäste und Kommunen. Einnahmeausfälle gefährden Investitionen in Sicherheit, Sauberkeit und Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass der Staat den Betrieb der Deutschen Bahn AG, ihrer Tochterunternehmen sowie der regionalen Verkehrsbetriebe vollständig aus Steuermitteln finanzieren müsste. Diese finanzpolitische Realität scheint im Bundesjustizministerium bislang keine Rolle zu spielen“, kritisiert Teggatz. Die DPolG betont: Soziale Härtefälle erfordern gezielte sozialpolitische Lösungen wie Sozialtickets oder Unterstützungsmodelle. Eine pauschale Entkriminalisierung sei dafür jedoch der falsche Weg. Sie schwäche den Rechtsstaat, untergrabe die Arbeit von Kontrolldiensten und Polizei und belaste am Ende diejenigen, die sich gesetzestreu verhalten. Im Jahr 2024 wurden bundesweit 140.652 Fälle der sogenannten Beförderungserschleichung gemäß § 265a Strafgesetzbuch registriert. Diese Zahl bildet jedoch nur einen Teil der Realität ab, denn die Statistik erfasst nicht alle Sachverhalte, die landläufig unter dem Begriff „Schwarzfahren“ verstanden werden. Fälle, in denen Fahrgäste im Bus oder in der Bahn ein erhöhtes Beförderungsentgelt entrichten, werden in der Regel nicht angezeigt und erscheinen daher nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik.
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Alexander Thiele
Alexander Thiele@Alex_J_Thiele·
"Zentrales Steuerungsinstrument des Rechtsstaats"? "Regelverstöße folgenlos"? Liebe Studierende: könnten Sie Herrn Ostermann über die Rechtslage im Falle einer Entkriminalisierung aufklären?
Manuel Ostermann@M_Ostermann

Die Bundesjustizministerin mit einem Vorschlag, der schnell wieder einkassiert werden sollte. Dazu die PM der @DPolGBund : Berlin, 7. April 2026 – Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisiert den jüngsten Vorstoß von Bundesjustizministerin Hubig zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne gültigen Fahrschein scharf und warnt vor gravierenden rechtlichen und praktischen Folgen. Beim sogenannten Schwarzfahren handelt es sich um ein gemeinschädliches Betrugsdelikt nach § 265a Strafgesetzbuch und damit ausdrücklich um eine Straftat. Diese Einordnung ist aus Sicht der DPolG kein Selbstzweck, sondern zwingende Voraussetzung für einen funktionierenden Rechts- und Kontrollrahmen im öffentlichen Personennahverkehr. „Schwarzfahren ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine bewusste Leistungserschleichung zulasten der Allgemeinheit. Wer diesen Straftatbestand abschafft, hebelt ein zentrales Steuerungsinstrument des Rechtsstaats aus“, erklärt Heiko Teggatz, stellvertretender DPolG-Bundesvorsitzender. Gerade die Strafbarkeit ermögliche es in der Praxis, geltedes Recht überhaupt durchzusetzen. Denn nur weil Schwarzfahren eine Straftat ist, dürfen Fahrkartenkontrolleure verdächtige Personen auf Grundlage des sogenannten Jeder- mannsrechts nach § 127 Absatz 1 Strafprozessordnung vorläufig festhalten, bis die Polizei eintrifft. Diese Befugnis gilt ausdrücklich nur bei Straftaten – nicht bei Ordnungswidrigkeiten. Würde das Schwarzfahren entkriminalisiert, entfiele diese rechtliche Grundlage vollständig. Kontrolleure dürften Personen ohne Fahrschein künftig nicht mehr festhalten, selbst wenn diese sich weigern, ihre Personalien anzugeben oder den Kontrollort zu verlassen. Effektive Kontrollen wären damit faktisch nicht mehr möglich. „Wer Kontrollen rechtlichentkernt, braucht sich über Kontrollverlust nicht zu wundern. Ohne Durchsetzungsmöglichkeit verliert jede Regel ihre Verbindlichkeit“, so Teggatz weiter. Der stellvertretende Bundesvorsitzende warnt zudem vor einem weitreichenden Dominoeffekt. Wenn Kontrollen ins Leere laufen, verlieren Fahrkarten insgesamt ihre Bedeutung. Fahrgäste, die bislang ordnungsgemäß zahlen, würden benachteiligt, während Regelverstöße folgenlos blieben. „Schwarzfahren ist kein „opferloses“ Delikt. Die Schäden tragen am Ende zahlende Fahr- gäste und Kommunen. Einnahmeausfälle gefährden Investitionen in Sicherheit, Sauberkeit und Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Am Ende läuft es darauf hinaus, dass der Staat den Betrieb der Deutschen Bahn AG, ihrer Tochterunternehmen sowie der regionalen Verkehrsbetriebe vollständig aus Steuermitteln finanzieren müsste. Diese finanzpolitische Realität scheint im Bundesjustizministerium bislang keine Rolle zu spielen“, kritisiert Teggatz. Die DPolG betont: Soziale Härtefälle erfordern gezielte sozialpolitische Lösungen wie Sozialtickets oder Unterstützungsmodelle. Eine pauschale Entkriminalisierung sei dafür jedoch der falsche Weg. Sie schwäche den Rechtsstaat, untergrabe die Arbeit von Kontrolldiensten und Polizei und belaste am Ende diejenigen, die sich gesetzestreu verhalten. Im Jahr 2024 wurden bundesweit 140.652 Fälle der sogenannten Beförderungserschleichung gemäß § 265a Strafgesetzbuch registriert. Diese Zahl bildet jedoch nur einen Teil der Realität ab, denn die Statistik erfasst nicht alle Sachverhalte, die landläufig unter dem Begriff „Schwarzfahren“ verstanden werden. Fälle, in denen Fahrgäste im Bus oder in der Bahn ein erhöhtes Beförderungsentgelt entrichten, werden in der Regel nicht angezeigt und erscheinen daher nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik.

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Niema Movassat
Niema Movassat@NiemaMovassat·
@schaefer_j Was für ein Quatsch, da die Vertragsstrafe (60 Euro) ja weiter gilt. Das ist wirklich billigster Populismus, den Sie hier verbreiten.
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peter pan 2.0
peter pan 2.0@snfk00·
@schaefer_j Sie sind ein Agitator. Konsequent waere alternativ: Haftstrafen fuer Falschparker.
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Jan Schäfer
Jan Schäfer@schaefer_j·
Ah, SPD-Justizministerin #Hubig plant jetzt das Null-Euro-Ticket für ganz Deutschland. Großartig! Und zahlen muss dafür? Genau… Politik aus dem Phantasialand… #Schwarzfahren
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Stef
Stef@Stef_806·
@kripp_m Pro-Tipp für Intelligenzbestien: Ihr könnt immer noch kaufen, was ihr möchtet. Nur muss nicht der arbeitende Teil der Bevölkerung für die Folgen Eurer falschen #Ernährung komplett alleine aufkommen!
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peter pan 2.0
peter pan 2.0@snfk00·
@kripp_m Jeder kann weiterhin essen, was er will. Der Staat nutzt die Möglichkeit, zu lenken; das ist in Ordnung.
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Marie
Marie@kripp_m·
„Ich bin 32 Jahre alt – ich kann selbst entscheiden, was ich esse." 🍫 Pauline Voss hat die Nase voll: Der Staat will Schokolade voll besteuern, Obst & Gemüse vergünstigen und das nennt er Steuererleichterung. Dahinter steckt das immer gleiche Muster: Der Staat nimmt sich mehr, gibt scheinbar etwas zurück – und nutzt genau das, um ideologisch zu lenken, was wir kaufen, essen und konsumieren sollen. t.me/niusde
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peter pan 2.0
peter pan 2.0@snfk00·
@jreichelt Er ist englischer Muttersprachler. Wieso kann er nicht klar kommunizieren?
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Wer es schafft, die kompletten neun Zeilen zu lesen, versteht, dass Donald Trump mit "Zivilisation" ganz eindeutig das Mullah-Regime meint. Es ist fragwürdig, ob man diese Barbaren "Zivilisation" nennen sollte. Aber ganz eindeutig kündigt Trump hier nicht die Auslöschung des Iran an.
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Tim Walz
Tim Walz@Tim_Walz·
The President has lost his mind.
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Martin Günzel 🇺🇦🇪🇺🌹
@FalkTG Nein, es rührt daher, dass Trump tatsächlich ein boshafter Vollidiot sind. Und daher, dass einige einen unkritischen Transatlantizismus pflegen.
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FalkTG 10k 🦅🇪🇺🇩🇪🇺🇦
Sprechen wir es doch einfach aus: Ein Großteil der Spaltung innerhalb der NATO kommt auch daher, dass die mit Abstand reichweitenstärkste Politshow in diesem Land seit mehr als einem Jahrzehnt den amtierenden US Präsidenten einseitig als boshaften Vollidioten darstellt und die Deutschen es ihnen angefangen haben zu glauben. Es gibt kaum eine Region, welche so selbstgefällig antiamerikanisch eingestellt ist wie die Europäer und die Deutschen tun sich hier besonders vor. Faktisch vergeht sich ein öffentlich rechtlicher Sender an der Völkerverständigung.
FalkTG 10k 🦅🇪🇺🇩🇪🇺🇦 tweet media
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Cihan Çelik
Cihan Çelik@Celik_Chn·
@FalkTG Das hätte man im Interesse der eigenen Seriosität besser nicht ausgesprochen. Aber gut. Oliver Welke spaltet also die NATO. Alles klar.
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Zlew
Zlew@OfficialZlew·
@matthimon @DPolGBund @DPolGBayern wieso wird hier nix gesagt? Passt euch das nicht? Ist dieses Urteil nicht auch eine Schande?
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Furkan Gözükara
Furkan Gözükara@FurkanGozukara·
Absolute bombshell. Prominent journalist Anne Applebaum completely exposes Viktor Orban. He dismantled Hungary's democracy, created the most corrupt nation in the EU, and is now using fake Russian propaganda to terrify voters & MAGA movement is actively endorsing him
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Deutscher Schäferhund
Deutscher Schäferhund@DeutscherSchfe3·
Genau diese beiden Fragen habe ich mir gerade auch gestellt.
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