Spīn Ghar

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@Spin_Ghar

Good deeds should be done with intention, not for attention

Katılım Şubat 2018
254 Takip Edilen74 Takipçiler
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Spīn Ghar
Spīn Ghar@Spin_Ghar·
Dear Atomic Wallet Team, I am writing to address the recent events involving the hacks of both Atomic Wallet and the cryptocurrency exchange WazirX by the Lazarus Group.
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jawz
jawz@sayinshallah·
All that oil money and these dirty Arabs can’t even help out our Muslim brothers and sisters in Gaza Your silence is enough of an answer and Allah will give his punishment in Junnah
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Tarek Baé
Tarek Baé@Tarek_Bae·
Unsere große Investigativrecherche: Wie israelische Datteln heimlich den europäischen Markt überfluten Wer Datteln ohne den Beigeschmack illegaler israelischerSiedlungen genießen will, muss genau hinschauen. Denn manche Produkte tarnen sich gar als „palästinensisch”.
 Die gesamte Recherche mit Grafiken: itidal.de/israelische-da… Woher kommen Datteln, die im deutschen Markt dominant sind? 49,45 % Tunesien 🇹🇳 15,98 % Israel 🇮🇱 6,53 % Iran 🇮🇷 5,12 % Frankreich 🇫🇷 4,45 % Besetztes Palästina 🇵🇸 3,29 % Niederlande 🇳🇱 Dattelpalmen brauchen ein heißes, trockenes Klima mit langen, heißen Sommern, sehr wenig bis keinem Regen und niedriger Luftfeuchte während der Reife, normalerweise mit Bewässerung. Wer sich fragt, wie es möglich ist, dass Datteln aus Frankreich oder den Niederlanden kommen können, wenn das Klima dort keinen Anbau zulässt, stellt die richtige Frage. Fast die Hälfte der Datteln in den Niederlanden und gut ein Drittel der Datteln in Frankreich stammt laut öffentlichen Statistiken der Weltbank aus Israel. Das gilt auch für andere Länder. Der geschätzte Gesamtanteil israelischer Datteln im deutschen Markt könnte sich auf rund 25 % beziffern lassen. Datteln kommen in vielen Farben und Formen Tunesische 🇹🇳 Datteln sind beinahe ausnahmslos Datteln der Sorte Deglet Nour. Sie sind länglich, dünn, süß und klebrig. Leicht zu unterscheiden. Iranische 🇮🇷 Datteln der Sorten Mazafati, Piarom oder Kabkab sind (mit leichten Unterscheidungen) klein, kurz, dick, süß und weich. Auch leicht zu unterscheiden. Medjoul Datteln sind groß, haben viel Fruchtfleisch und karamellig. die Sorte, bei der sich Unterschiede nicht leicht erkennen lassen. Es ist die Sorte, bei der man viel falsch machen kann. Medjoul Datteln Hier beginnt das Problem Der EU-Marktinformationsdienst CBI schätzt: 50 % aller nach Europa exportierten Medjoul-Datteln stammen aus Israel. Das Lebensmittel Fachmagazin Fresh Plaza geht von bis zu 75 % aus. Gerade auch, weil viele Datteln aus Israel (und israelischen Siedlungen im illegal besetzten palästinensischen Westjordanland) nicht als israelisch gekennzeichnet werden. Die Dattelsorte Medjoul stammt ursprünglich aus der Region Tafilalt im Süden Marokkos. In den 1970er Jahren brachten Geschäftsleute die Sorte aus dem US-amerikanischen Kalifornien nach Israel. Ab den 1990ern wurde die Sorte auch von palästinensischen Bauern im Westjordanland angebaut. Palästinenser bauten aber auch zuvor Datteln auf, ehe die israelische Besatzung allein in der Region Jericho 86 % der Farmen an sich riss. Medjoul entwickelte sich schnell zur beliebtesten Dattel für den Exportmarkt weltweit. Für Palästinenser ist sie eine wichtige Einnahmequelle. Mittlerweile sind Medjoul Datteln für palästinensische Bauern zu einem symbolischen Überlebenskampf geworden. Denn Israel versucht, den palästinensischen Medjoul-Export zu stören. “Wir sind belagert. An manchen Tagen greifen Siedler unsere Plantagen an. An anderen Tagen kommen Händler zu mir und bieten mir Geld dafür an, Datteln unbekannter Herkunft unter meine zu mischen.” Abu Muhammad (Name geändert) ist ein Kleinbauer im illegal von Israel besetzten palästinensischen Westjordanland. Sein Hauptgeschäft sind Medjoul-Datteln. Ein Beruf, den er nur unter erschwerten Umständen ausüben kann. Das Phänomen, das der palästinensische Kleinbauer beschreibt, nennt sich Dattelwäsche. Datteln aus Plantagen in Israel und insbesondere aus illegalen Siedlungen im Westjordanland werden unter falschem Etikett nach Europa exportiert. Das heißt: Es gibt Datteln aus Israel und aus illegalen Siedlungen, die unter dem Label „Niederlande”, „Marokko”, „Vereinigte Arabische Emirate” oder gar „Palästina” verkauft werden. Die Itidal-Recherche beleuchtet einen umkämpften Markt, und zeigt: Wer sichergehen will, muss genau hinschauen. Denn auch der deutsche Markt ist voll mit israelischen Datteln, die nicht als solche gekennzeichnet sind. Wir haben Beispiele recherchiert. Dattelwäsche Wie waschen israelische Zulieferer Datteln? Die meisten Datteln, die Israel exportiert, stammen nicht aus Israel. Laut dem israelischen Pflanzenrat (Mo’atzat HaTzmachim) exportiert Israel 35.000 Tonnen Datteln pro Jahr. In den Dattelplantagen im israelischen Arava-Tal werden laut dem israelischen Agrar-Magazin Lahaklai lediglich 8.800 Tonnen Datteln produziert. Der Rest, also 75 %, stammt aus illegalen israelischen Siedlungen im völkerrechtswidrig besetzten palästinensischen Westjordanland. Israelische Firmen kennzeichnen diese Herkunft nicht. Noch dreister ist aber eine andere Form der Dattelwäsche. Israelische Zulieferer schaffen es nämlich Datteln aus illegalen Siedlungen in den palästinensischen Export zu schleusen. Aufgrund der wirtschaftlichen Benachteiligung von Palästinensern können Israelis die Datteln 30-40 % günstiger anbieten. Warum sind israelische Datteln günstiger als palästinensische? Palästinenser müssen z.B. fünf mal mehr für Wasser zahlen als Israelis. Palästinenser zahlen 2,5 Schekel pro Kubikmeter Wasser. Israelis zahlen lediglich 0,5 Schekel pro Kubikmeter Wasser. Der Staat Israel subventioniert das Wasser für israelische Bauern. Sowohl auf Plantagen in Israel als auch auf israelischen Plantagen im illegal besetzten Westjordanland. Die Israelis erhalten günstiges Wasser aus Kläranlagen. Palästinensern wird der Zugang zu geklärtem Wasser untersagt. Selbst wenn ihre Plantagen direkt an illegale israelische Plantagen angrenzen. Palästinenser müssen auf teures Quellwasser zurückgreifen. Zwielichtige Zwischenhändler Der palästinensische Dattelbauer Abu Ahmad (Name geändert) erklärt im Gespräch mit Itidal, wie das Geschäft der Dattelwäsche läuft, obwohl das Palästinensische Gesetz den Handel mit Siedlerwaren verbietet: „Es herrscht ein enormer Preisdruck auf dem Markt für uns. Aufgrund der israelischen Restriktionen ist es für Bauern wie mich erheblich teurer, Datteln anzubauen. Nicht nur das Wasser ist teurer. Ich muss auch Sicherheitsvorkehrungen für meine Plantage bezahlen, weil Siedler uns angreifen. Jede Ernte ist für uns ein Kampf, am Ende überhaupt all unsere Mitarbeiter bezahlen zu können.” Die Unsicherheit werde dann von zwielichtigen Geschäftsleuten ausgenutzt. „Wenn ich beispielsweise weiß, dass ich 8 Tonnen Datteln ernten werde, dann melde ich das amtlich an. Ich kann nur so viel verkaufen, wie ich genehmigt kriege. Davor aber kommen Händler zu mir und bieten mir den Kauf all meiner Datteln an. Ich meine nicht die großen Firmen. Das sind andere Geschäftsleute. Diese bieten mir die vollständige Bezahlung vorab an. Dieser Händler geht dann aber zum Amt und meldet statt 8 Tonnen zum Beispiel 12 Tonnen an. Die Differenz von 4 Tonnen kauft er woanders ein. Wo? Gott weiß es besser. Dann werden die Datteln mit israelischen Datteln aus Siedlungen gemischt und gehen zu einer großen Firma, sie verpackt sie im Westjordanland und die exportiert die dann. Ich kenne Bauern, die davon betroffen sind.” Wenn man über das Thema spricht, müsse man mit Problemen rechnen. „Ich kenne eine Person, die mit einer Zeitung gesprochen hat. Er wurde danach von ganz oben bedroht. Mehr kann ich nicht sagen”, so Abu Ahmad. Israelische Dattelwäsche ist kein Geheimnis Das palästinensische Medium Kasmawi berichtete 2012 unter Berufung auf Zeugenaussagen davon, dass Datteln aus israelischen Siedlungen über Zwischenhändler in Zypern und der Türkei nach Europa und in arabische Länder umgeleitet werden. Die Datteln seien dabei mit instransparenten Herkunftsbezeichnungen wie „Heiliges Land” oder „Jordantal” vermarktet worden, wodurch der Eindruck palästinensischer Herkunft entstehen sollte. Eine Recherche der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu von 2014 zeigte, dass das Palästinensische Wirtschaftsministerium 20 Tonnen israelische Datteln beschlagnahmte, die von Zwischenhändlern als „palästinensisch” verkauft werden sollten. Die Recherche zitiert palästinensische und israelische Zeugen, Händler nähmen Datteln aus israelischen Siedlungen an, brächten sie zu Packbetrieben und diese würden anschließend „als Produkt Palästinas“ vermarktet. 2021 berichtete das katarische Medium Al Jazeera von der Festnahme von sechs Personen, darunter zwei ehemalige Minister, durch die palästinensische Staatsanwaltschaft für Antikorruption und die Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte im Zusammenhang mit dem Vorwurf, Siedlungsdatteln als palästinensischen Ursprungs zu vermarkten. Auch 2021 berichtete Independent Arabia, palästinensische Quellen hätten angegeben, dass „seit Jahren jeder in den Gebieten der Dattelfarmen im Westjordanland sieht, wie mit Datteln beladene Lastwagen die Siedlungen verlassen und zu palästinensischen Unternehmen fahren, bevor sie als palästinensische Produkte wieder exportiert werden.” Datteln made in Palestine? or Made by Israel? Gegenüber zwei palästinensischen Unternehmen gab es in der Vergangenheit den Vorwurf, Teil von Dattelwäsche zu sein: Palestine Gardens und Qitaf. 2012 schrieb die norwegische Gewerkschaft Fagforbundet in einem Bericht, der norwegische Importeur BAMA habe eine Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Exporteur Palestine Gardens im Westjordanland begonnen, „in Zusammenarbeit mit Mehadrin“, einem israelischen Exporteur, der auch mit Ware aus illegalen israelischen Siedlungen handelt. Ab 2017 berichtete die palästinensische Zeitung Al Hadath, sie habe eine unterzeichnete Vereinbarung über die Lieferung von Datteln zwischen Mehadrin und Qitaf erhalten. Im Dezember 2021veröffentlichen Wattan und die Antikorruptions-NGO Aman eine Recherche mit dem Vorwurf, Siedlungsdatteln würden lokal und international als palästinensische Ware verkauft. Als Beispiel wird ein Fall von 2019 genannt, in dem Datteln aus vermeintlich palästinensischer Produktion in die Türkei exportiert wurden, noch bevor palästinensische Datteln überhaupt geerntet worden seien. Seit den Festnahmen und Vernehmungen 2021, darunter der Vorsitzende des Palestine Gardens Mutterkonzerns, ein ehem. Minister, liegt der Fall behördlich auf Eis. Palestine Gardens sieht sich deshalb in seiner Unschuld bestätigt weist die Vorwürfe auf Anfrage von Itidal hin vollständig zurück. Palestine Gardens arbeite unter „strenger Kontrolle”. Das Unternehmen zeigt sich stolz, den palästinensischen Dattelsektor groß gemacht zu haben. Auch Qitaf weist Anschuldigungen nach unserer Anfrage von sich. Der Dattelsektor unterliege einem „strengen Kontrollsystem” und es gebe „keinen einzigen Fall” eines Kaufes von Siedlerware. Beide Unternehmen verweisen darauf, die palästinensischen Behörden hätten keine belastenden Beweise gefunden. Nesrin Food aus Frankfurt am Main gehört unserer Recherche nach zu den größten Dattelhändlern Europas. In vielen türkischen und arabischen Supermärkten in Deutschland findet man Datteln von Nesrin Food, größtenteils Medjoul Datteln. Auf unsere Nachfrage gibt Nesrin Food an, Datteln aus Tunesien, Israel und Palästina zu kaufen. Die genaue Herkunft je Packung möchte Nesrin Foods nicht nennen. Der Geschäftsführer Nabil Zerouali gibt an, die Herkunft der Datteln sei „chargenabhängig“. Alle abgebildeten Dattelverpackungen werden von Nesrin Foods vertrieben. Die Sorte Galilee stammt laut unserer Recherche aus Israel. Nesrin Food bestätigte das auf unsere Nachfrage hin. Auf der Verpackung ist eine Moschee abgebildet. Der Online-Handel Datteldealer wirbt, insbesondere durch Hilfe von Influencern, offen für Datteln aus Palästina und gibt an, sie direkt von 40-50 Kleinbauern zu beziehen. Bis vor kurzem bezog Datteldealer seine Datteln aber tatsächlich über Nesrin Food, wie ein uns vorliegendes Zertifikat zeigt. Das war auf dem Zertifikat auf der Webseite Datteldealers unkenntlich gemacht. Neuerdings bestelle das Unternehmen seine Datteln von Palestine Gardens. Ein neues Zertifikat wurde hochgeladen. Palestine Gardens verfügt unserer Recherche nach über keine eigenen Farmen, sondern kauft diese selbst ein. Auf unsere Nachfrage zu den Vorwürfen gegenüber Palestine Gardens bezüglich Dattelwäsche, erklärt Geschäftsführer Kovan Miro, diese seien ihm bekannt. Er habe jedoch „intensiv geforscht“ und würde „erstmal eine Unschuldsvermutung“ gelten lassen. Er bezieht sich auch auf Boykottseiten, die Palestine Gardens ausdrücklich nicht problematisieren. Durch „den Stress und den Druck“ überlege er aber, zukünftig Datteln aus Ägypten zu beziehen. Man kann sehr wohl sorglos palästinensische Datteln aus Palästina kaufen Im palästinensischen Westjordanland gibt es zehn große palästinensische Dattellieferanten, sie sind in einem Rat organisiert. Nur gegenüber zwei von ihnen gab es Vorwürfe der Dattelwäsche. Die meisten der zehn Firmen haben eigene Farmen. Der Großteil der Datteln kommt bei allen von palästinensischen Kleinbauern. Und umso wichtiger ist es, die palästinensischen Bauern in ihrem Geschäft zu unterstützen, indem man ihre Produkte einkauft. Denn ihr Lebensunterhalt wird durch die israelische Besatzungspolitik bedroht. Das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) zählte 2025 mindestens 1.770 dokumentierte Angriffe durch israelische Siedler auf Palästinenser im Westjordanland. Oft trifft es Bauern. Plantagen werden verbrannt, Bäume entwurzelt, Tiere getötet, Häuser angegriffen. Allein 2025 wurden bei Überfällen durch Siedler und Israels Besatzungstruppen im Westjordanland 240 Palästinenser getötet, darunter 55 Kinder. Weitere 1.190 wurden verletzt. Doch die Palästinenser beharren auf ihre Leben und ihre Böden. Durch das Kaufen ihrer Produkte kann man sie im Überlebenskampf unterstützen. Palästina-Experte Abed Hassan erklärt, warum es wichtig ist, palästinensische Datteln zu kaufen und vorsichtig dabei zu sein. „Dattelwäsche ist nicht nur ein Wirtschaftsdelikt. Es geht darum, Land zu besetzen, die Präsenz der Siedler in Palästina zu verfestigen”, so Hassan. Das betreffe nicht nur den Dattelmarkt, sondern „die gesamte Solidaritätsindustrie”. Es bestehe die Gefahr, dass manche Unternehmen Profit aus Boykottgedanken schlagen. Die Verantwortung, das zu verhindern liege zu aller erst beim Händler. Es sei „nicht einfach, aber möglich”, an Informationen zu kommen, z.B. über arabische Recherchen. Abed Hassan empfiehlt Konsumentinnen und Konsumenten bei fehlender Transparenz durch Händler penibles Nachfragen und Hinterfragen. Ist das Nachfragen zu viel verlangt? Nein, findet der Deutsch-Palästinenser Bilal El Hammoud. Er betreibt das Berliner Ladengeschäft mit Online-Handel Sunnah-Shop und zeigt sich verständnisvoll für Skepsis. „Es ist wichtig, genau hinzusehen“, so El Hammoud. Bevor er Datteln aus Palästina eingekauft hat, besuchte er die Farmen im Westjordanland selbst. Er bezieht sie vom Lieferanten Rift Valley „Wir stellen der Kundschaft jederzeit gerne das Zertifikat bereit und erklären auch gerne, worauf man achten sollte.“ Auch der Deutsch-Palästinenser Souhail Kahla, der Geschäftsführer von Nabali Fairkost, einem deutschen Unternehmen, das zum palästinensischen Lebensmittelproduzenten Rift Valley gehört, betont, dass das Hinterfragen der Herkunft „nicht nur okay, sondern nötig” sei. Der Palästinenser Amin Rjoub ist in Al Khalil (Hebron) geboren worden. Dort, wo es auch einige Dattelplantagen gibt. Er betreibt in Deutschland den Online-Shop Albyarah. Er sieht den Kauf von palästinensischen Produkten als Frage des kulturellen Überlebens. Für ihn liege die Priotität darin, „die palästinensische Wirtschaft zu stärken. Unsere Mission ist es, palästinensische Bauern, Frauenkooperativen und traditionelle Manufakturen zu unterstützen, und zwar um jeden Preis”, so Rjoub. Er bezieht seine Datteln vom palästinensischen Dattellieferanten Nakheel, der ihn vor Ort von seiner Transparenz überzeugt habe. Seine Partner für palästinensische Produkte suche er mit äußerster Vorsicht aus, erklärt der Hamburger. „Ich verfolge die palästinensischen Lokalnachrichten täglich, und um das Jahr 2022 wurde das Thema Dattelwäsche dort intensiv beleuchtet. Nicht als theoretisches Konzept, sondern als konkrete Bedrohung für unsere Bauern”. Von europäischen Händlern erwartet er „Tiefenrecherche” und „Vor-Ort-Kontrolle”. Bei ihnen liege die Verantwortung, nicht beim Kunden hierzulande. Dennoch empfiehlt Amin Rjoub Konsumenten, Unternehmen zu hinterfragen und vorsichtig zu bleiben. „Die Methode der Herkunftsverschleierung ändert sich ständig”. Itidal hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelschutz um Stellungnahme gebeten, warum Datteln auf dem deutschen Markt ohne Herkunftskennzeichnung verkauft werden dürfen. Das Bundesamt verweist auf Zuständigkeit der Landesämter. Das Bayerische Lebensmittelamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit gibt an, bei Datteln gebe es eine Ausnahmeregelung. Eine Herkunftskennzeichnung erfolge „freiwillig“. Damit existiert eine Transparenzlücke. Wir haben das Bundesamt darauf hingewiesen, dass aufgrund der Untermischung von Datteln aus illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland eine Irreführungsgefahr für die Endkundschaft in Deutschland bestehen könnte. Das Bundesamt ließ diesen Punkt unbeantwortet. Wann man skeptisch sein kann: - Keine Herkunft genannt - Zwischenhändlerherkunft, wie z.B. Niederlande oder Frankreich - Regionale Herkunftsnennung wie „Jordantal”, „Jordan” (nicht Jordanien) - Händler gibt Zulieferer nicht bekannt Wie man sichergehen kann: - Genaue Herkunft auf Verpackung oder in der Produktbeschreibung suchen - Händler nach Zulieferer fragen - Transparente palästinensische Zulieferer suchen - Zulieferer hinterfragen - Aus anderen Herkunftsländern, die keine Handelsbeziehungen zu Israel haben, kaufen, wie z.B. Tunesien, Algerien, Saudi-Arabien - Händler per Mail um Nachweise bitten

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Robert Sags
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@CryptoHayes @KyleSamani Since he doesn’t seem to want to play, I’ll scratch your “charity itch” and take that bet versus $FOGO (even though I’m a known fan of HL and bullish). You pick the ref prices.
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Zaheer
Zaheer@SplitCapital·
I run a very small and curated group on telegram, of investors and founders, and wanted to expand some slots for 2026. The group focuses primarily on markets and emerging themes / narratives, heavy on conversation. Keeping it only to mutuals and maybe 10-15 slots for H1 2026.
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Tarek Baé
Tarek Baé@Tarek_Bae·
Beim Wirtschaftsforum Davos in der Schweiz stellte US-Präsident Trumps Schwiegersohn Jared Kushner den sogenannten „Masterplan“ für Gaza vor. In einer unansehnlichen Grafik sind Zonen Gazas gekennzeichnet. Es sind die Details, die entscheidend sind. itidal.de/masterplan-das…
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Dr. Julian Hosp
Dr. Julian Hosp@julianhosp·
@kian_sasan Bin ich dabei. Stichtag Endpreis am 31.12.2026 Preis: 200k USD Wetteinsatz 1mil USDT Wer ist der Custodian? LFG ✅
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kian
kian@kian_sasan·
Mache gerne eine offene Wette um $1 Millionen, dass #Bitcoin in exakt einem Jahr über $200.000 USD steht. Welcher der Krypto Influencer hat die Eier und genug USDT? Konditionen: - Muss Influencer sein - Muss der Meinung sein Bitcoin wird bald crashen - Muss genug Geld haben
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Tay 💖
Tay 💖@tayvano_·
he stole billions of dollars from people around the globe. nearly every one of you knows someone who was directly impacted by these scams. to this day the articles are calling him a businessman like he’s done something meaningful with his life. no. hes just a fucking scammer.
Jacob in Cambodia 🇺🇸 🇰🇭@jacobincambodia

BREAKING: Chen Zhi has been filmed under custody during his arrest and deportation from Cambodia to China. The video shows Chen escorted by authorities following the revocation of his Cambodian nationality and his handover to Chinese law enforcement. This is the first visual confirmation of the arrest and transfer.

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Spīn Ghar
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@Dreamcash There's talk about a massive #Dreamcash airdrop 👀 Are there any plans to include @BeamFDN holders as well? The #BEAM community is strong and highly active - a joint airdrop could create real value for both projects 👉🏻👈🏻
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Dreamcash@Dreamcash·
Your 2025 Hyperliquid Wrapped is here! 🔵 hypewrapped.com Check your wallet and see how you did. Who is your trading spirit animal? Drop your share cards below! 👇
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Spīn Ghar
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@Dreamcash I really love the design! Great job team 💪🏻 Btw is it possible to list stocks on spot too?
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🔵 Dreamcash Beta is now live! On the waitlist? Update the app. Not on waitlist? Ask an early user for an invite code in the replies. ✱ 0% additional fees ✱ Trade everything ✱ Boost your Dreamdrop status ✱ Seamless Hyperliquid import dreamcash.xyz Thread 👇🧵
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Romano
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Nvidia trading at $196 again I've been saved Would be cooked if stocks started going down to the drain too
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🐧@Pentosh1·
$HYPE I likely won't be getting those lower fills, not with the DAT buying on top of the AF and the hood listing. But I did get to add a little more above $36 on the news last night. With the big DAT + AF owning 10% as it is, I think it creates a very nice floor, with great upside and thus one of the better assets to own in the current enviorment.
🐧 tweet media
🐧@Pentosh1

Did nibble on a little bit of $HYPE spot of course, under $34. Not a big position. Its 20% of what I'd like to fill in total. The reason the position size is smaller is bc we are obviously in a downtrend and bottoms can take a while to find or go deeper than we think although ultimately I would like the $28 area which I think is quite a high probability with it's current market structure. It is possible to get some assistance as there's a lot in the unstaking queue but we will see how much of that actually gets sold. maybe it's only 1/3rd, or 1/4 and the rest gets staked again. idk that is where I'd load up the truck if given the opportunity as I think that would be a good long term value buy atm, everything is in a downtrend and making lower highs which is the more important context of our market when thinking about the current risks. there is a lot of broken market structure out there. So overall, just being patient, and going slow with things. the biggest issue i've seen is people oversizing or trying to call a bottom every day and underestimating the risks post collapse last week and for me, especially after my eth escape this week and getting burnt a little on going outside my rules last friday and getting lucky with that bounce i am just playing a bit more defensive

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Dr. Julian Hosp
Dr. Julian Hosp@julianhosp·
Bitcoin war eine brillante Idee... und wurde von Michael Saylor’s Schneeballsystem mit Strategy missbraucht und zerstört. Einst: Offene Architektur. Zensurresistent. Dezentral. Ein monetäres Betriebssystem, das niemandem gehört und allen dient. Genau deshalb ist das, was Michael Saylor daraus gemacht hat, so perfide: Er hat Bitcoin nie adoptiert. Er hat Bitcoin instrumentalisiert. Er brauchte ein Narrative Vehicle, um aus einer sterbenden Softwarefirma ein hochgehebeltes Finanzkonstrukt zu bauen. Bitcoin war dafür ideal. Die Bitcoiner wollten einen Helden. Sie feiern jeden, der ihre Bags pumpt... könnte auch ein Kinderschänder sein... Pro Bitcoin? Yay... egal was sonst. Saylor brauchte ein solches Publikum um seine wertlose MSTR Aktie zu pumpen. Es war eine perfekte Symbiose aus Ideologie und Gier. Und die Hardcore Bitcoiner klatschten begeistert. Nicht wegen Analyse, nicht wegen Logik, sondern weil jeder Pump willkommen ist, solange er den eigenen Bag nach oben schiebt. Saylor wurde zum Messias erhoben, nicht weil er etwas verstanden hat, sondern weil er bereit war, mehr Risiko zu nehmen als alle anderen... und ihre Bags zu pumpen. 2020 ging's los... und der Höhepunkt wurde mit den ETFs 2023 und 2024 erreicht. Der selbe Mechanismus, den Bitcoin eigentlich verhindern sollte: Ein einzelner Akteur baut ein pyramidales Vehikel, das nur durch neues Kapital stabil bleibt. Und die Szene jubelt, bis das Dach einstürzt. MicroStrategy ist keine Adoption. Es ist ein Schneeballsystem, kaschiert als Corporate Innovation. Fake Begriffe, welche finanziell Ungebildete nachplabbern: Bitcoin Yield... Vielmehr "du bezahlst zuviel für die Bitcoin wenn du meine Aktie kaufst" KGV in der Bilanz... Vielmehr "Unrealisierte Gewinne, welche nie realisiert werden können" STRC Stable-Aktie... Vielmehr "Schneeballsystem indem ich immer andere Aktien kreiere, um die alten Investoren auszubezahlen. Jede neue Wandelschuld, jeder neue Kapitalhebel, jeder neue mNAV Trick ist ein weiteres Stockwerk, das Saylor auf wackelige Fundamente stellt. Strategy ist ein Schneeballsystem. Neue Investoren zahlen alten Investoren aus. Dabei ist es egal, ob das über neue Aktien die anders benannt werden geschieht... es ist das selbe System. Kein Nutzen, ausser Kapitaltransfer. Seine erfundenen Kennzahlen und Finanzakrobatik dienen nur einem Zweck: das Narrativ am Laufen zu halten, bis der Markt ihm den Kredit entzieht. Und genau das passiert gerade. Michael Saylor propagiert einen sogenannten mNAV von rund 1.20 bis 1.22 für MicroStrategy. Dieser Wert soll angeblich zeigen, dass MSTR pro Dollar Bitcoinwert noch einen ordentlichen Aufschlag verdient. In der Realität ist diese Zahl ein kunstvoll konstruiertes Finanzmärchen. Die einzig belastbaren Werte liegen bei 0.99 (basic) und 1.10 (diluted). Alles darüber ist reine Kosmetik. Der Kernfehler: Saylor nutzt die Enterprise Value als Basis. Das ist methodisch falsch und ökonomisch irreführend... macht er aber absichtlich. Warum die EV basierte mNAV Variante unbrauchbar ist: Enterprise Value ist ein Kennzahlensalat, der unter normalen Umständen sinnvoll ist, um operative Unternehmen zu bewerten. MSTR ist aber kein operatives Unternehmen im klassischen Sinn. Es ist ein hochgehebeltes Bitcoin Vehikel mit minimalem realem Cashflow. Die EV umfasst: • Marktkapitalisierung • Schulden • minus Cashbestände Damit vermischt Saylor operative Bewertungssystematik mit bilanzieller Bitcoinhaltung. Er erzeugt damit künstlich eine höhere Kennzahl, als fundamental existiert. Das Ergebnis: Der mNAV wirkt aufgeblasen. Der Anleger wird verleitet zu glauben, die Aktie sei systematisch unterbewertet. Sie ist es nicht. Die Zahlen, die wirklich zählen: Basic mNAV: 0.99. Das ist die unmittelbare Gegenwartsrealität. Pro Dollar Bitcoin in der Bilanz bekommst du knapp denselben Wert in einer Aktie. Kein Premium. Kein Discount. Es ist die Situation der bestehenden echten Aktien. Für Dividenden und Kapitalrückzahlungen ist ausschließlich diese Zahl relevant. Wenn morgen ein Share Buyback, eine Sonderdividende oder eine Kapitalrückführung kommt, dann zählt nur diese Kapitalstruktur. Nicht die hypothetische Zukunft, nicht die EV Kosmetik. Es ist die reelle Sicht des Eigentümers. Diluted mNAV 1.10. Das ist die Zukunftsrealität unter der Annahme, dass alle Verwässerungen eintreten und alle Wandelschulden zu Aktien werden. Wird für eine Liquidation relevant... welche kommen wird! Liquidationen passieren am Ende jeder hochverschuldeten, Hype getriebenen Konstruktion. Nicht heute, aber irgendwann. MSTR ist eine Fremdkapitalkonstruktion, die mit günstigen Zinsen aufgebaut wurde und nun permanent refinanziert werden muss. Saylor weiß, dass die Story lebt oder stirbt mit dem Narrativ, dass MSTR über dem Bitcoinwert notieren sollte. Deshalb die kreative mNAV Definition. Die Ironie könnte größer nicht sein: Ausgerechnet Bitcoin, ein System geschaffen um Vertrauen überflüssig zu machen, wurde von Saylor zu einem Kultobjekt umdefiniert, das vollständig auf Vertrauen in ihn basiert. Die Bitcoiner, die jeden Corporate Applaus feiern, weil sie hoffen, dass ihr Coin dadurch steigt, merken nicht, dass sie Teil eines Spiels geworden sind, das nichts mit der ursprünglichen Vision zu tun hat. Jetzt reißt die Konstruktion ab. Und sie zieht alle mit, die geglaubt haben, dass Corporate Leverage die Zukunft sei. Ob Bitcoin das überlebt, ist meiner Ansicht nach ungewiss. Die Preisziele, die Saylor in den Köpfen der Masse verankert, sind lächerlich. Die Fantasie, dass man mit endlosem Leverage einen monetären Standard baut, noch viel mehr. Das mNAV von 1.20 ist eine Schönwetterillusion. Die Realität liegt bei 0.99 und 1.10. Wer etwas anderes behauptet, betreibt Narrativpflege, nicht Finanzanalyse. MSTR wird auf 0 gehen. Und Bitcoin? See you at 1.000 USD.
Dr. Julian Hosp@julianhosp

Bitcoin was a brilliant idea… and Michael Saylor abused it and helped destroy it. Once upon a time: open architecture. Censorship resistant. Decentralized. A monetary operating system that belongs to no one and serves everyone. Which is exactly why what Saylor turned it into is so perverse. He never adopted Bitcoin. He weaponized it. He needed a narrative vehicle to turn a dying software company into a highly leveraged financial construct. Bitcoin was the perfect choice. Bitcoiners wanted a hero. They cheer for anyone who pumps their bags. Could be a child abuser… as long as he is pro Bitcoin, the crowd will scream yay. Saylor needed that crowd to pump his worthless MSTR equity. It was the perfect symbiosis of ideology and greed. And the hardcore Bitcoiners applauded. Not because of analysis, not because of logic, but because any pump is welcome as long as their own bags go up. Saylor became a messiah not because he understood something others didn’t, but because he was willing to take more risk than anyone else… and pump their bags in the process. The show started in 2020… and peaked with the ETFs in 2023 and 2024. The exact mechanism Bitcoin was designed to eliminate reappeared: a single actor building a pyramidal vehicle that stays afloat only as long as new capital flows in. And the community cheered until the roof began to cave in. MicroStrategy is not adoption. It is a Ponzi structure disguised as corporate innovation. Fake terms repeated by the financially illiterate: Bitcoin Yield… really means: “You’re overpaying for Bitcoin when you buy my stock.” P E ratios based on the balance sheet… really means: “Unrealized gains that will never be realized.” STRC stable stock… really means: “A Ponzi wrapper where I create new share classes to pay off earlier investors.” Every new convertible issuance, every new leverage layer, every new mNAV trick is another floor Saylor builds on collapsing foundations. Strategy is a Ponzi. New investors pay old investors. Doesn’t matter if the payout happens through newly issued shares under different names… the system is identical. No utility, only capital transfer. His invented metrics and financial acrobatics serve one purpose: keep the story alive long enough until the market cuts off the credit line. And that is exactly what’s happening now. Saylor promotes an mNAV around 1.20 to 1.22 for MicroStrategy. Supposedly proving MSTR deserves a valuation premium over the underlying Bitcoin. In reality, this figure is a carefully fabricated fairytale. The only numbers with any integrity are 0.99 basic and 1.10 diluted. Everything above that is cosmetic accounting. The fundamental flaw: Saylor uses Enterprise Value as the base. That is methodologically wrong and economically misleading… and he does it deliberately. Why EV based mNAV is worthless: Enterprise Value is a metric salad that makes sense for valuing operating companies under normal conditions. MSTR is not an operating company in any meaningful sense. It is a highly leveraged Bitcoin vehicle with negligible real cash flow. EV includes: • Market cap • Debt • minus cash Saylor mixes operating valuation logic with balance sheet Bitcoin holdings. The result is an artificially inflated metric that has no fundamental justification. The outcome: mNAV appears elevated. Investors are misled into thinking the stock is systematically undervalued. It is not. The numbers that matter: Basic mNAV 0.99. This is present reality. Per dollar of Bitcoin on the balance sheet, you get roughly one dollar of value in the stock. No premium. No discount. It reflects current real shareholders. For dividends or capital returns, this is the only figure that counts. If tomorrow there is a buyback, a special dividend, or any capital return, only the current capital structure matters. Not hypothetical dilution. Not EV cosmetics. The real owner’s view is basic. Diluted mNAV 1.10. This is the future reality assuming all dilution and all convertible notes turn into equity. It is the relevant metric for liquidation. And liquidation will come. All leveraged hype vehicles end in liquidation. Not today, but eventually. MSTR is a debt fueled construction built during the era of cheap money and now forced into perpetual refinancing. Saylor knows the story lives or dies with the illusion that MSTR deserves to trade above its Bitcoin value. Hence the creative mNAV fiction. The irony could not be greater: Bitcoin, a system designed to eliminate the need for trust, was turned by Saylor into a cult object dependent entirely on trust in him. Bitcoiners who celebrate every corporate announcement as long as it pumps their bags don’t see that they became part of a game that has nothing to do with Bitcoin’s original vision. Now the structure is cracking. And it will drag down everyone who believed corporate leverage was the future. Whether Bitcoin survives this is uncertain in my view. The price targets Saylor planted in the collective mind are laughable. The fantasy of building a monetary standard through infinite leverage is even more absurd. mNAV 1.20 is a fair-weather illusion. Reality is 0.99 and 1.10. Anyone claiming otherwise is selling narrative, not analysis. MSTR will go to zero. And Bitcoin? See you at 1000 USD.

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Sisyphus
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MSTR valuation has compressed to its NAV, with monthly buying less than $100 million (compared to last year when he was buying $1 billion plus a month) Hyperliquid
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Romano
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@hansolar21 When it's worth to screenshot It's worth to take profit 😭
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Take risk when others are shitting their pants.🕯
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@RNR_0 Funny enough, my so-called "boomer" stock portfolio has been outperforming my crypto portfolio lately.
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Spīn Ghar
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@RNR_0 I have the ones you mentioned as well. Recently added Novo Nordisk and Lotus Bakeries to my portfolio.
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Romano
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Wish my crypto portfolio grew like this Stock portfolio keeps making highs
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