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@think_selfe

Katılım Ocak 2025
5 Takip Edilen53 Takipçiler
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elke
elke@elke0503·
DAs haben wir den Wählern von CDU/CSU; SPD, Grüne, Linke zu verdanken!
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Tim Kellner
Tim Kellner@TimKoffiziell·
Keine Sorge, für diejenigen, die überhaupt für den Zusammenbruch unseres Gesundheitswesens verantwortlich sind, bleibt es natürlich weiterhin kostenlos. Das ist raffiniert, oder? 😄👍
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Anti-Grüne
Anti-Grüne@anti_grune·
Die "Guten™" 😉 Da sieht man wie leicht man Briefwahlstimmen fälschen kann. UNFASSBAR! Wülfershausen – Skandal in Bayern: Ein Bürgermeister in Unterfranken hat gestanden, Briefwahlstimmen gefälscht zu haben. Wie viele Stimmzettel er genau fälschte, wird noch ermittelt. Trotz Manipulation wiedergewählt.
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Think_on Your_own@think_selfe·
@LuisenstadtF Im Preis der Ware out nunmal das Gehalt der Kassierer einkalkuliert. Sobald es an der SB Kasse andere Preise gibt, als an der mit einem Menschen, wird sich das evtl noch drehen, dennoch werde ich nicht das Kassenpersonal Arbeitslos machen ohne eine Gegenleistung zu bekommen 🤷🏼
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LuisenstadtFoto
LuisenstadtFoto@LuisenstadtF·
Aldi. 5 leere SB-Kassen. 1 normale Kasse. Die Kunden stehen in langer Reihe und warten darauf, abkassiert zu werden. Verstehe ich nicht. Penny das gleiche Problem. Die SB-Kassen werden gemieden. Verstehe ich nicht.
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Ivanka-B
Ivanka-B@IvankaB7·
Bundeswahlbetrug 2025? Tausende Stimmen im Wahllokal zwar richtig ausgezählt und weitergemeldet, vom zuständigen Landeswahlleiter aber dann vorsätzlich auf andere irrelevante Parteien verteilt und die falschen Ergebnisse dann als richtig an den Bundeswahlleiter gemeldet wurden.
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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Jahrelang wurde das von der Polizei empfohlen und plötzlich dienen die Klarnamen dem Schutz aller 🤣
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Think_on Your_own@think_selfe·
@NiemalsStill85 Better versuch, wenn Sie alles verkaufen und dann innerhalb 5 Jahren auswandern , zahlen Sie “Fluchtsteuer” … also auch nicht sinnvoll … Gibt effektivere Wege, die ohne Einbußen auskommen 😉
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Zipfelklatscher
Zipfelklatscher@NiemalsStill85·
Ich, 50Jahre, Facharbeiter gelernt, seit 12 Jahren selbständig, schwöre - kommt nur noch eine einzige Steuererhöhung, verkauf ich alles was ich hab. Firma, Haus etc. und werde dieses Shithole Deutschland verlassen. Ich komme erst wieder wenn die #AfD den Kanzler stellt.
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🇩🇪LilitThyra🩶
🇩🇪LilitThyra🩶@LilitThyra·
Die Regierung rechnet angeblich hinter den Kulissen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer durch, um eine Erleichterung der mittleren Einkommen gegenfinanzieren zu können. Ernst jetzt, die wollen uns doch verarschen! Das ergibt absolut keinen Sinn! Durch die erhöhte Mehrwertsteuer werden alle belastet, auch die mit mittlerem Einkommen! Verarschen können die sich selber! bild.de/politik/inland…
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Steffan Nethe
Steffan Nethe@steffan_nethe·
Bei Anne Will kam es zu einer hitzigen Debatte. Ausgangspunkt war die Aussage einer Muslimin, die sich um die Situation von Muslimen in Deutschland sorgt. Darauf reagierte Wolfgang Bosbach sehr klar: „Wir leben in einem Land mit tausenden Moscheen und voller Religionsfreiheit und trotzdem machen Sie sich Sorgen? Machen Sie sich auch Sorgen um Christen in islamischen Ländern, wo man nicht einmal mit einer Bibel einreisen darf?“ Christen sind weltweit, die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft! Nicht die Muslime. #Islam #Islamismus #Bosbach
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Metti
Metti@real_Mett_Mann·
Thema Krankenversicherung
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Erst hat die Politik die Beitragszahler jahrelang für Masseneinwanderung, Bürgergeld und immer neue Fremdlasten zur Kasse gebeten. Jetzt, da die Kassen leer sind, soll nicht der Missbrauch enden, sondern die nächste Rechnung an Familien gehen. tichyseinblick.de/meinungen/die-…
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AfD-Fraktion NRW
AfD-Fraktion NRW@AfD_FraktionNRW·
++ Krankenversicherung für Ehepartner ist aktive Familienpolitik++ Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für eine Familiengründung, leider viel zu oft aus finanziellen Gründen. Nun bürdet die Bundesregierung der potenziellen Familienplanung eine weitere große Last auf. Geplant ist die Streichung der kostenlosen Krankenversicherung für Ehepartner. Dazu @Vincentz_AfD, Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW: „Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern ist in ihrer jetzigen Ausgestaltung eine besondere sozialpolitische Errungenschaft. Sie zu streichen, wäre ein massiver familienpolitischer Rückschritt. Im Gegenteil müssen Familien insbesondere bei Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen weiter entlastet werden. Auch die immer weiter steigenden Miet- und Immobilienpreise halten viele junge Menschen von einer konkreten Familiengründung ab. Seit Jahren wandern täglich illegal Menschen in unser Krankenversicherungssystem ein, die nie auch nur einen Cent an Beiträgen geleistet haben. Sie profitieren von einer sofortigen Vollversorgung, zugleich bleibt das System ein Magnet für weitere Armutszuwanderung aus aller Welt in unsere Sozialsysteme. Nachhaltige Reformen müssen an dieser Stelle ansetzen, statt Bürger immer weiter zu belasten und bestehende Leistungen aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen.“ #afd #ltnrw
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AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪
„Es wird immer perfider: Nicht nur Arbeiter und Angestellte werden seit Jahren mit Leistungskürzungen, Zuzahlungen und immer höheren Beiträgen bestraft. Neben den Leistungsträgern unserer Gesellschaft will die Bundesregierung nun auch die Axt an die Fundamente unserer Gesellschaft legen, an die Familien. Durch die Abschaffung der kostenlosen #Mitversicherung des Ehepartners müssen viele Familien künftig einen Mindestbeitrag von 225 Euro pro Monat zusätzlich für Kranken- und Pflegeversicherung aufbringen. Dieses von Ministerin Warken bereits öffentlich angekündigte Vorhaben ist ein absolutes Unding und ruiniert die finanzielle Existenz von Millionen Familien. Dass die Ministerin mit der Abschaffung der Mitversicherung Frauen stärker in Erwerbstätigkeit bringen will, ist zudem eine Verhöhnung von Millionen Müttern und ein Angriff auf die grundgesetzlich geschützte Ehe. Die #AfD-Bundestagsfraktion erteilt dieser familienfeindlichen Politik und der indirekten Einführung eines Arbeitszwangs für Ehepartner eine klare Absage. Wir müssen unsere Gesellschaft vor dieser Politik schützen. Dazu brauchen wir endlich eine tiefgreifende Reform im Gesundheitswesen mit Maßnahmen, die langfristig für echte Gesundheitspolitik im Sinne der Bürger in Deutschland sorgt. Ein großer Teil der Kosten im Gesundheitswesen entsteht durch Bürokratie. Zu viele Krankenkassen und zu viel Lobbyismus haben dafür gesorgt, dass wir in Deutschland ein völlig überbürokratisiertes Gesundheitssystem haben, eines der ineffizientesten der Welt. Hier muss der Hebel angesetzt werden; nicht bei Arbeitern, Angestellten und deren Familien“, so der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, @Martin_Sichert. Unser arbeits- und sozialpolitischer Sprecher, @Rene_Springer, ergänzt: „Während deutsche Familien künftig zur Kasse gebeten werden sollen, hält die Bundesregierung gleichzeitig an internationalen Abkommen fest, die genau das Gegenteil bewirken. Das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen ermöglicht bis heute die Mitversicherung von Familienangehörigen im Ausland – während man sie im Inland abschaffen will. Dieser Widerspruch ist den Bürgern nicht mehr vermittelbar. Statt immer neue Belastungen für unsere Familien zu erfinden, muss die Politik endlich den Mut haben, Fehlanreize und Ungleichbehandlungen konsequent zu beenden.“
AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag 🇩🇪 tweet media
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Alexander Jungbluth, MdEP
Alexander Jungbluth, MdEP@AlexJungbluth·
Die Bundesregierung plant Medienberichten zufolge, die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abzuschaffen. Die GKV rechnet für das kommende Jahr mit einem Defizit von 12 Mrd. Euro. Nach wie vor werden rund 2,5 Mio. Ausländer im Bürgergeld größtenteils durch die Beitragszahler mitfinanziert, da die Bundesregierung lediglich einen relativ geringen Anteil der für diese entstehenden Kosten ausgleicht. Es ist nicht zu rechtfertigen, dass deutsche Bürger derartige Summen für Ausländer stemmen müssen, während die Bundesregierung die Leistungen der Einheimischen drastisch beschneiden will.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Wenn dieser Bericht stimmt, dann ist das wieder exakt dieselbe politische Masche, die dieses Land seit Jahren ruiniert: Erst erzählt man den Leuten im Wahlkampf irgendetwas von Entlastung, Verlässlichkeit und wirtschaftlicher Vernunft, und kaum sitzt man am Tisch der Macht, wird hinter verschlossenen Türen schon wieder darüber nachgedacht, wie man dem Bürger noch tiefer in die Tasche greifen kann. Die Mehrwertsteuer zu erhöhen, heißt nichts anderes, als jeden einzelnen Einkauf teurer zu machen. Das trifft nicht irgendeinen abstrakten „Markt“, sondern normale Menschen beim Wocheneinkauf, beim Handwerker, beim Alltag, bei fast allem. Und genau deshalb ist diese Steuer so bequem für Regierungen: feige, breit gestreut, jeden betreffend, politisch aber leichter zu verkaufen als eine direkte Belastung auf dem Gehaltszettel. Besonders dreist ist dabei nicht einmal nur die mögliche Erhöhung selbst, sondern die verlogene Choreographie drum herum. Öffentlich werden Steuererhöhungen ausgeschlossen, intern wird dann munter gerechnet, geschoben und geprüft. So sieht also politische Glaubwürdigkeit im Jahr 2026 aus: Vor der Wahl Beruhigungspille, nach der Wahl Taschenkontrolle. Die Bürger sollen offenbar erneut den Goldesel spielen, weil der Staat mit seinen Milliarden nie auskommt, ganz gleich, wie viel er schon kassiert. Das Grundproblem in Deutschland ist nicht, dass der Staat zu wenig einnimmt. Das Grundproblem ist, dass dieser Staat zu viel ausgibt, zu viel verspricht, zu viel umverteilt und zu wenig Prioritäten setzt. Wer bei jeder Finanzlücke reflexhaft an höhere Steuern denkt, hat nicht zu wenig Geld, sondern zu wenig Disziplin. Und dann kommt wie immer die übliche Verpackung dazu: Man wolle ja an anderer Stelle entlasten, Einkommensteuer senken, Sozialabgaben drücken, irgendetwas „reformieren“. Dieses politische Hütchenspiel kennt man inzwischen bis zur Erschöpfung. Links raus, rechts rein, am Ende ist der Bürger trotzdem ärmer und der Staat trotzdem fetter. Denn was am Ende fast immer bleibt, ist die Belastung. Die versprochene Entlastung wird verwässert, verzögert, an Bedingungen geknüpft oder gleich von der nächsten Abgabe wieder aufgefressen. Wer ernsthaft glaubt, ein Staat, der sich einmal zwei oder drei zusätzliche Mehrwertsteuerpunkte gesichert hat, werde danach plötzlich schlank, effizient und bürgerfreundlich, glaubt wahrscheinlich auch, dass ein Bürokratiemonster freiwillig Diät hält. Die Mehrwertsteuer ist außerdem eine besonders miese Schraube, weil sie eben nicht sauber nach Leistungsfähigkeit greift, sondern den Konsum belastet. Der Millionär merkt das kaum, die Familie mit knappem Budget merkt es bei jedem Einkauf. Der Staat verkauft so etwas dann gerne als technokratische Korrektur, als Reformbaustein, als „notwendige Gegenfinanzierung“. In Wahrheit ist es der alte Reflex der politischen Klasse: Wenn die eigene Rechnung nicht mehr aufgeht, soll der Bürger eben mehr zahlen. Nicht weil es gerecht wäre. Nicht weil es klug wäre. Sondern weil man selbst zu bequem ist, endlich den eigenen Laden aufzuräumen. Und genau hier liegt der eigentliche Skandal. Deutschland steckt wirtschaftlich ohnehin tief genug im Morast: hohe Energiepreise, erdrückende Abgaben, ausufernde Bürokratie, lahmende Konjunktur, sinkende Investitionslust. In so einer Lage überhaupt ernsthaft über eine höhere Mehrwertsteuer nachzudenken, ist keine mutige Reformidee, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle, die dieses Land noch mit Arbeit, Leistung und Konsum am Laufen halten. Wer Wachstum will, darf Konsum und Vertrauen nicht weiter beschädigen. Wer Stabilität will, darf die Bürger nicht ständig wie eine unerschöpfliche Steuerquelle behandeln. Und wer sich wundert, warum die Wut im Land steigt, sollte vielleicht damit anfangen, nicht jede Woche neue Gründe dafür zu liefern. Die bittere Wahrheit ist doch: Diese Republik leidet längst nicht mehr an Geldmangel, sondern an politischer Maßlosigkeit. Es wird verteilt, subventioniert, verwaltet, gefördert, gerettet und finanziert, als gäbe es kein Morgen. Aber sobald die Rechnung auf dem Tisch liegt, ist plötzlich wieder der Bürger dran. Immer der Bürger. Nie der überfressene Apparat. Nie die ideologischen Prestigeprojekte. Nie die heiligen Kühe im Haushalt. Genau das macht die Leute so wütend. Zu Recht. Denn sie arbeiten, verzichten, rechnen und sparen, während in Berlin ernsthaft überlegt wird, wie man ihnen beim Einkaufen noch ein paar Milliarden zusätzlich aus der Tasche ziehen kann. Eine Regierung, die so denkt, hat den Maßstab verloren. Sie versteht nicht mehr, dass Geld zuerst einmal verdient werden muss, bevor der Staat es verteilen kann. Sie versteht nicht mehr, dass Vertrauen schneller zerstört als aufgebaut ist. Und sie versteht vor allem nicht mehr, dass Steuerpolitik auch eine moralische Frage ist. Wer den Bürgern erst verspricht, sie nicht stärker zu belasten, und dann intern das genaue Gegenteil prüft, verspielt nicht nur Glaubwürdigkeit. Er verspielt den letzten Rest an politischem Anstand. apollo-news.net/von-19-auf-21-…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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Anna Nina
Anna Nina@annaninii·
Markus #Lanz zerlegt die SPD und ihre katastrophale politische Bilanz. Hunderttausende Industriearbeitsplätze WEG. Scholz = Wohlstandsverlust. Klingbeil = Stagnation. Bas = Rezession. Die Hälfte aller Bürgergeld-Empfänger hat keinen deutschen Pass. Kinder, die in der Grundschule nicht mal zwei Worte Deutsch sprechen. Um es klar zu sagen: Das ist die Bilanz EINER Partei. Der SPD. Seit 1998 fast durchgängig an der Macht. Die Partei, die sich Arbeiterpartei nennt, hat die Arbeiter verraten, die Industrie ruiniert und eine Bildungskatastrophe angerichtet, die uns eine ganze Generation kostet. Lanz hat ihr die Zahlen vorgelesen wie eine Anklageschrift. Und die SPD in Gestalt der EU-Politikerin Barley? Saß da. Stumm. Kein Widerspruch, kein Plan, kein Funken Einsicht. Nur LEERE. Die Wohlstandsvernichtungspartei Deutschlands hat NICHTS mehr zu sagen. Weil es nichts mehr zu sagen gibt!
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