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@thinktank
OER,L3T, Digitalisierung, Makers, Weiterbildung, Research
Bad Reichenhall, Deutschland Katılım Nisan 2007
81 Takip Edilen140 Takipçiler
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Die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland von einem Polizisten getötet zu werden, liegt 2025 bei etwa 0,006 pro 100.000 Menschen (ca. 5 Fälle bei 84 Mio. Einwohnern). Die Wahrscheinlichkeit, von einem Flüchtling getötet zu werden, wird auf 0,037 pro 100.000 geschätzt (ca. 31 Fälle). Das bedeutet, die Wahrscheinlichkeit durch einen Flüchtling getötet zu werden, ist etwa 6-mal höher. Diese Zahlen sind Schätzungen, da Daten für 2025 begrenzt sind. Beachte, dass Flüchtlingskriminalität oft überbewertet wird und Polizeigewalt, obwohl selten, stark diskutiert wird.
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Zwei Schüler sagen: Bildung statt Bomben.
Die Schule antwortet: Gehorchen statt Denken.
Sie rufen nach Leben – und werden suspendiert.
Nicht, weil sie stören.
Sondern weil sie erinnern:
An das, was Schule sein sollte – und längst nicht mehr ist.
Ein Ort des Erwachens. Kein Rekrutierungsfeld.
Wer den Schützengraben fürchtet, hat verstanden.
Wer ihn vorbereitet, hat vergessen.
#TheFool
Deutsch
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"Bildung statt Bomben" - 2 Schüler protestierten gegen den Besuch der Bundeswehr an der Schule. Nachspiel: "Nun wurden sie der Schule verwiesen."
"Über den gesamten Schulhof schallte es dann laut: „Ich hab‘ keinen Bock drauf, mit 18 in einem Schützengraben zu liegen und mich zu fragen: Komme ich hier mit meinem Leben raus oder sind es nur mein Bein und meine Menschlichkeit, die ich verliere?“
Habe ich das richtig verstanden? Sie wurden von der Schule geschmissen? Überhaupt: Wofür? Dass sie sich kritisch gegen den Krieg positionieren?
NACHTRAG: Ah, gerade erfahren: 6 Tage müssen sie der Schule fernbleiben. Dennoch: In Anbetracht der Gesamtlage hätten sie eine Ehrenurkunde von der Schule bekommen sollen. Stichwort: Mündige Schüler, mündige Bürger, gute Demokraten.
thueringer-allgemeine.de/lokales/gotha/….
perspektive-online.net/2024/10/nach-p…

Deutsch

@DirtyHarry_tv Und weil die AfD mit 152 Abgeordneten optisch-konkret immer mehr Platz der Mitte einnimmt erschließt sich wie abseitig die Selbstwahrnehmung der Linken ist, die sich immer noch als Vertreter einer Mitte einordnen.
Deutsch

Der Umgang mit der AfD ist einer repräsentativen Demokratie unwürdig
Obwohl die AfD mit 152 Abgeordneten die zweitstärkste Fraktion im neuen Bundestag stellt, setzen die übrigen Parteien auf eine Strategie der Ausgrenzung – und halten die Partei von parlamentarischen Ämtern und Würden fern. Das widerspricht den Spielregeln unserer Demokratie.
Muss die Demokratie vor der AfD geschützt werden? Diese Einschätzung bestimmt seit geraumer Zeit die deutschen Debatten. Die Institutionen seien „verwundbar“, heißt es, deshalb müsse ihre „Resilienz“ gestärkt werden. Das klingt so, als handle es sich bei der Demokratie um einen schwächelnden Risikopatienten, dessen Immunsystem mit allen Mitteln aufgepeppelt werden muss, damit er bloß die nächsten Wahlen überlebt.
Wozu diese Strategie führt, konnte man bei der konstituierenden Sitzung des 21. Deutschen Bundestags beobachten. Die AfD, die ihren Stimmenanteil bei der Bundestagswahl verdoppelte, beherrschte zwar mit 152 Abgeordneten die rechte Hälfte des Plenarsaals bis weit in die Mitte des Parlaments hinein und ließ die roten und grünen Tortenstücke am anderen Rand schmal aussehen, von der akustischen Wucht eines geschlossenen Applauses ganz zu schweigen. Doch von den Ehrbezeugungen, Ritualen und Würden der demokratischen Saisoneröffnung blieb sie ausgeschlossen.
Schon vor dem Bundestagseinzug im Jahr 2017 hatten die anderen Parteien prophylaktisch die Geschäftsordnung des Parlaments geändert, so dass nicht mehr wie bisher der älteste, sondern nur mehr der dienstälteste Abgeordnete als Alterspräsident die erste Sitzung eröffnet – eine Lex AfD, die auch diesmal sicherstellte, dass nicht der 84-jährige Alexander Gauland am Rednerpult stand, sondern stattdessen der 77-jährige Gregor Gysi eine ausschweifende Eröffnungsrede zur Lage der Nation aus Linksparteisicht halten durfte. Auch die gängige Praxis, dass jede Fraktion einen Bundestagsvizepräsidenten benennt, der dann vom Parlament bestätigt wird, bleibt im Fall der AfD ausgesetzt: Der AfD-Mann Gerold Otten fiel als einziger Kandidat durch, und das in drei Wahlgängen.
Legal ist das alles. Aber dient es wirklich dem Schutz der Demokratie? Der Versuch, den Bundestagsalltag so zu gestalten, als gäbe es die AfD-Fraktion nicht, wirkt zunehmend absurd. Schließlich sind ihre Abgeordneten keine Viren, vor denen man den Parlamentarismus schützen müsste oder auch nur könnte. Es sind gewählte Vertreter des deutschen Volks, und von dem geht laut Grundgesetz nun einmal alle Staatsgewalt aus.
Dass der AfD-Abgeordnete Bernd Baumann den Umgang mit seiner Partei als „abgekartetes Spiel“ bezeichnete und sogar von einem „Parteienkartell“ sprach, das er „erbärmlich“ und „perfide“ nannte, war im erregten, scharfen Sound unangenehm. Aber in der Sache ist seine Kritik nicht von der Hand zu weisen. „Dabei bringt es Ihnen doch gar nichts, uns unsere Rechte alle vorzuenthalten: Alterspräsident, Vizepräsidenten, Ausschussvorsitzende“, fuhr Baumann fort, „mit Ihren Tricks werden Sie unseren Aufstieg nicht verhindern“.
„Ein bisschen bedrückend“
Hier hat er zweifellos recht: Das zeigen die jüngsten Meinungsumfragen, welche die AfD mit 23,5 Prozent nur noch dreieinhalb Prozentpunkte hinter der CDU verbuchen.
Die im Tonfall der Betroffenheit vorgetragene Bekundung von CDU-Vorstandsmitglied Serap Güler, sie fände es „ein bisschen bedrückend, die lange Sitzreihe der AfD zu sehen, wenn man reinkommt“, steht beispielhaft für eine politische Haltung, die das Symptom mit dem Problem verwechselt. Denn der wachsende Zuspruch für die AfD ist die Reaktion der Wähler auf den Eindruck, dass ihre politischen Willensbekundungen konsequent ignoriert werden.
Dass Irene Mihalic von den Grünen der AfD vorwirft, mit der Beschwerde über die Benachteiligung „parlamentarische Prozesse zu diskreditieren“ und die „Würde des Hauses“ zu stören, fällt als Vorwurf auf jene Parteien zurück, die sich selbst stets als „die demokratischen“ bezeichnen: Die systematische Ausgrenzung der zweitstärksten Fraktion ist einer repräsentativen Demokratie unwürdig – und spricht nicht für die Resilienz des Parlamentarismus in Deutschland.
Quelle: WELT

Deutsch
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@Dzienus Sie sollten die Augen öffnen, denn sie sind selbst der Faschist vor dem Sie warnen!
Was Sie betreiben hat mit Demokratie nichts gemein, aber viel von totalitärem menschenverachtendem Gedankengut.
Menschen wie Sie sollten nicht im Bundestag sitzen!
Beschämend!
Zeitenwende kommt
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@Dzienus Mehr als Menschen zu denunzieren können Sie anscheinend nicht. Sie werden von Steuergeldern bezahlt, die auch von AFD Wählern erwirtschaftet werden. Was halten Sie davon auf diesen Anteil von 21% Ihres Abgeordnetengehalts und Diäten zu verzichte?
Deutsch
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@Dzienus Der Grund, warum Du ausfallend wirst, lieber Timo, ist einfach:
Euch pseudogrünen Kriegstreibern geht die Düse! Ihr habt Angst.
Nur - Deine Wutausbrüche und deine Aggressionen nützen Dir nichts. Vielen Dank für deine Wahlwerbung. 😍🥰
x.com/PaulinePezold/…
#AfDübernimmt
Pauline von Pezold@PaulinePezold
AfD-Fraktion bis gestern vs. AfD-Fraktion seit heute
Deutsch
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Plapperlena verplappert EU-Geheimnis:
Nach dem Wahlsonntag 700 Milliarden Steuergeld in die Ukraine.
Ihr habt die Wahl ... auch, was den wahrscheinlichsten Koalitionspartner der Grünen betrifft.
berliner-zeitung.de/wirtschaft-ver…

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Zum Internationalen Welttag der Zeitschriften haben wir nachgeschaut, wo du offenes Wissen findest... buff.ly/4fNtRGO
#OpenAccess #OER #OpenEducation

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In Argentinien wird eine neue Meldestelle geschaffen: Man soll dabei aber nicht andere Mitbürger, sondern unnötige staatliche Regulierungen anschwärzen. Konkret sollen so mehr wirtschaftsschädliche Regeln abgeschafft werden.
apollo-news.net/milei-fuehrt-m…
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The fundamental immorality of prioritizing climate trillions to achieve little a century from now
When people across the world struggle with poverty, disease, malnutrition, and bad education.
opinion.inquirer.net/178704/expensi…
x.com/BjornLomborg/s…

Bjorn Lomborg@BjornLomborg
The fundamental immorality of prioritizing climate trillions to achieve little a century from now When people across the world struggle with poverty, disease, malnutrition, and bad education — which can be efficiently tackled at a tiny fraction of the climate trillions #COP29
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