Aurel

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@to_mars_please

Katılım Ocak 2021
511 Takip Edilen821 Takipçiler
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Carl Moon 🌙
Carl Moon 🌙@TheMoonCarl·
TRUMP'S FAMILY HAS RUINED CRYPTO Over $50,000,000,000 in investors' wealth has been wiped out from Trump's-related crypto ventures. $TRUMP crashed 98%, wiping out $17 billion. $ABTC crashed 95%, wiping out $12 billion. $WLFI crashed 85%, wiping out $12 billion. $MELANIA crashed 99%, wiping out $10 billion
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Carl Moon 🌙@TheMoonCarl

The Trump family is bad for crypto.

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Kolja Barghoorn
Kolja Barghoorn@MitAktien·
Sozialismus in Deutschland! Es ist die Blaupause dieser Regierung. Schritt 1: Man kürzt die Leistungen und hebt die Beiträge + Beitragsbemessungsgrenze in der GKV an Schritt 2: Noch mehr Leute wandern aus dem maroden Schneeballsystem ab, so schnell sie können in die PKV Schritt 3: Damit das nicht zum finalen Zusammenbruch führt, erhöht man die Einkommensgrenzen, aber denen man wechseln darf und zwingt somit noch mehr Bürger, das marode System weiter am laufen zu halten!
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Russische Touristen schlendern schockiert durch den Bochumer Stadtpark. „Wo zum Teufel sind die Deutschen, was soll dieser Scheiss, das sieht aus wie ein Entwicklungsland.“
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Sie kriegen den Hals nicht voll. Sie werden den Hals nie voll bekommen. Sie haben ihre Schäfchen im Trockenen. Du dagegen darfst sehen, wo Du bleibst. Und solange Du den Mund nicht aufmachst, wird es so weitergehen. Die Haltefrist für Bitcoin und Co droht zu fallen.
Techaktien@Techaktien1

Finanzminister Klingbeil @larsklingbeil deutet hier an, dass die 1-jährige Haltefrist von Bitcoin und Kryptos fallen soll, damit er noch mehr Geld verschenken und verbrennen kann. Die Altersvorsorge soll erschwert werden. Altersarmut wird gefördert. SPD = Sie plündern Deutschland 🇩🇪📉. $BTC $ETH $SOL

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Frank Schäffler
Frank Schäffler@f_schaeffler·
Jetzt kommt der Zuckersteuer-Hammer! Friedrich Merz am 31.8.2025: „Wir haben einen Koalitionsvertrag und wir haben uns in diesem Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass die Steuern nicht erhöht werden.“
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Simon Betschinger
Simon Betschinger@SBetschinger·
WELT: "Merz stürzt ab – und landet erstmals im Politikerranking auf dem letzten Platz" Mein Eindruck als Bürger: Die Koalition hat noch keine einzige Maßnahme beschlossen, die mein Leben verbessert hätte. Nichts, rein gar nichts wurde besser. Wessen Leben hat sich verbessert durch Regierungsentscheidungen?
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Team Freiheit
Team Freiheit@Teamfreiheit25·
@elhotzo Beeindruckend, was EIN Staat mit mehr als einer Billion Steuereinnahmen alles nicht bewegen kann, stellt euch vor was wir schaffen könnten, wenn der Staat ALLE Bürger nur in Ruhe lassen würde :)
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marc friedrich
marc friedrich@marcfriedrich·
Neuwahlen?
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Michael Saylor
Michael Saylor@saylor·
You can now vote for the proposed $STRC amendment to pay semi-monthly dividends, instead of monthly. Make your voice heard and your vote count. To learn how to vote, click here. strategy.com/strc/vote?vote…
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
AfD in Umfrage erstmals fünf Punkte vor Union. Die Antwort der Union darauf: Lass noch mehr Schulden machen, Steuern erhöhen und Leistungen streichen. Jau. Wird laufen bei der nächsten Wahl!
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
BREAKING NIUS: Die CDU beschließt eine Bombe für Leistungsträger. Bis zu einem Einkommen von 100k Euro wird man nun in der Gesetzlichen Krankenversicherung gefangen gehalten. Es gibt kein Entkommen mehr aus dem kollabierenden Klingbeil-Sozialismus.
Julian Reichelt tweet media
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Kalshi Traders
Kalshi Traders@KalshiTrade·
Last 5 year performance: S&P 500: +99% Gold: +170% NVDA: +1,200% Ethereum has returned 0% since 2021
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The Bitcoin Historian
The Bitcoin Historian@pete_rizzo_·
JUST IN: BILLIONAIRE ARTHUR HAYES JUST SAID #BITCOIN IS ABOUT TO BREAK HARD TO THE UPSIDE "$4 TRILLION IN CREDIT WILL SEND BTC HIGHER" HE'S CALLING FOR $125,000 THIS YEAR 🚀
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Watcher.Guru
Watcher.Guru@WatcherGuru·
$100,000 invested 5 years ago in Ethereum $ETH is worth $85,000 today. $100,000 invested 5 years ago in Nvidia $NVDA is worth $1,400,000 today.
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Elon Musk
Elon Musk@elonmusk·
They stole a nonprofit. It’s not right.
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