Ziya Sahin

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@xanallah

true religion shoota

München, Deutschland Katılım Aralık 2024
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
UBS hat ein Maß dafür, wie viele Aktien einen Index wirklich tragen. In den letzten Jahrzehnten lag dieser Wert im Schnitt bei rund 100. Letzte Woche fiel er auf 42. Niedriger als jemals zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen. Vergleichbare Marktenge sah die Wall Street zuletzt im Frühjahr 2000. Die fünf Namen, die diese Rallye tatsächlich tragen, lassen sich an einer Hand abzählen. Alphabet, Nvidia, Amazon, Broadcom und Apple. Zusammen verantwortlich für mehr als die Hälfte aller S&P 500 Gewinne seit Anfang April. Der Index ist seit dem Tief Ende März um etwa 12 Prozent gestiegen. Das wirkt nach Stärke. Wer unter die Oberfläche schaut, sieht ein anderes Bild. Es gibt eine Vergleichsversion des S&P 500, in der jede Aktie gleich gewichtet wird. Die sogenannte Equal Weight Variante. Vor dem Iran-Krieg hatte sie den marktkapitalisierten Index überholt. Die Verbreiterung der Rallye war im Gange. Investoren begannen, aus den Mega-Tech-Werten in vernachlässigte Branchen zu rotieren. Supermärkte, Bauunternehmen, Bergbau. Die These für 2026 lautete: Jahr der Aufholjäger. Der 28. Februar hat diese Rotation abgewürgt. Seit Kriegsbeginn ist die gleichgewichtete Variante des Index um rund ein Prozent gefallen. Im selben Zeitraum hat der Philadelphia Semiconductor Index 40 Prozent zugelegt. Intel allein 130 Prozent. Sandisk 100 Prozent. Die Rallye, die nach Stärke aussieht, ist eine Rallye in einer einzigen Handvoll Halbleiter-Namen. Das Gefälle in den Quartalszahlen erklärt den Mechanismus. Der Tech-Sektor des S&P 500 hat im ersten Quartal Gewinne von über 40 Prozent gemeldet. Finanzwerte schafften gerade ein Prozent. Im Gesundheitssektor schrumpfen die Gewinne. Der Energieschock hat die Margen außerhalb von Tech zerdrückt, und solange die Straße von Hormus geschlossen bleibt, dürfte breit gestreutes Gewinnwachstum laut Citi-Strategin Beata Manthey schwer vorstellbar sein. Goldman Sachs schätzt, dass KI-bezogene Investitionen rund 40 Prozent des gesamten S&P 500 Gewinnwachstums in diesem Jahr ausmachen. Die größten Cloud-Konzerne planen 2026 zusammen 670 Milliarden US-Dollar an Ausgaben für KI-Infrastruktur. Diese Summe übersteigt die jährliche Wirtschaftsleistung der meisten Länder dieser Erde. Eine einzige Investitionswette trägt fast die Hälfte des Gewinnmotors einer Volkswirtschaft, die für 25 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung steht. Wer die Nachhaltigkeit dieser Bewegung beurteilen will, sollte sich anschauen, was die Profis gerade tun. Goldman Sachs Prime Brokerage hat in den letzten zwei Wochen das größte Tech-De-Grossing der Hedgefonds seit zehn Jahren registriert. Größer als alles seit der Meme-Stock-Episode Anfang 2021. Die Magnificent 7 wurden in vier von fünf Handelstagen netto verkauft. Long-Verkäufe übertrafen Short-Eindeckungen, was bedeutet: Die schnellsten Akteure am Markt schließen aktiv ihre bullischen Positionen, nicht nur ihre Absicherungen. Ben Snider, Chefstratege für US-Aktien bei Goldman Sachs, hat seinen Kunden in dieser Woche eine direkte Warnung geschickt. Die enge Marktbreite signalisiere ein erhöhtes Drawdown-Risiko in den kommenden 6 bis 12 Monaten. Sein bevorzugter Maßstab vergleicht den Abstand des Index zu seinem 52-Wochen-Hoch mit dem Abstand der Median-Aktie zu ihrem eigenen. Dieser Wert liegt aktuell auf einem Niveau, das es seit der Dotcom-Blase nicht mehr gab. Die einzige Zwischen-Episode war Mitte 2023, eine kurze Phase, die schnell wieder verschwand. Außerhalb dieser beiden Fenster muss man rund 25 Jahre zurückgehen, um eine ähnlich kopflastige Marktstruktur zu finden. Valérie Noël, Handelschefin der Schweizer Syz Bank, beschreibt das Resultat als Fragilitätsrisiko. Wenn die Stimmung gegenüber KI-Aktien drehe, könne der Abwärtsweg erheblich sein. Madeleine Ronner von der DWS sagt, der Krieg habe der These einer breiten Markterholung einen Dämpfer verpasst, und je länger er andauere, desto schlechter würden die Chancen auf eine Verbreiterung. Goldman selbst beziffert das Bear-Case-Szenario für den S&P 500 mit 5.400 Punkten. Das wäre vom aktuellen Niveau aus ein Rückgang von rund 30 Prozent. Die mechanische Parallele zum Frühjahr 2000 stammt aus den Goldman-eigenen Analysen. Das Dotcom-Niveau ist der einzige aussagekräftige Vergleichspunkt der letzten Jahrzehnte. Was damals folgte, lässt sich in einer Zahl ausdrücken: Der Nasdaq verlor zwischen März 2000 und Oktober 2002 etwa 78 Prozent seines Wertes. Auch hochwertige Tech-Namen mit echten Gewinnen fielen tief. Die Konzentration, die den Aufstieg getragen hatte, beschleunigte den Absturz, weil dieselben Akteure dieselben Positionen gleichzeitig auflösen mussten. Eng konzentrierte Märkte sind fragile Märkte. Diese Lehre stammt nicht aus einer Modeerscheinung der Marktanalyse, sondern aus dem Lehrbuch der Marktgeschichte. Die schmalste Marktbreite der Aufzeichnungen trifft auf die zweitlängste laufende Hedgefonds-Entgrossierung der letzten zehn Jahre, eine Investitionswette in der Größe einer Volkswirtschaft und einen Krieg, der den Energiepreis bei mindestens 100 US-Dollar zementiert. Der Index macht neue Hochs, während die Median-Aktie 13 Prozent unter ihrem eigenen Hoch steht. Das ist die Definition einer Hohlkörper-Rallye. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@YugoBetrug0 Du benutzt manchmal den 4h Chart und manchmal den Daily in deinen Analysen. Welchen benutzt du lieber für deine Analysen, weil in den unterschiedlichen Timeframes sind die TPO Werte ja auch anders. Oder hast du einen anderen Ansatz und du kombinierst mehrere Timeframes ?
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The Trader
The Trader@YugoBetrug0·
Was macht Bitcoin heute? Ich musste etwas weiter rauszoomen und wir sind jetzt ziemlich nah an einigen wichtigen zonen: -Wir haben ein PH bei 79.2 -Sinlgle Prints zwischen 80.6 und 79.5 Letzte Woche waren wir auch schon hier und wurden ziemlich stark abverkauft. Hier kommt dann das OI und CVD ins spiel,wenn sich bitcoin diesen Zonen nähert achtet darauf und ihr werden ein besseres Bild bekommen ob Btc es schafft diese Zonen zu halten oder nicht.
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@tomdyor @FurkanCCTV Würde ich auch so unterschreiben, wer Bitcoin versteht, der versteht das monetäre Instrument an sich und warum es nicht funktioniert. Da es aber noch kein Anklang in der Gesellschaft gefunden hat, was wird deiner Meinung nach die Sache sein in die die breite Masse flüchten wird
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Tom dyor
Tom dyor@tomdyor·
@xanallah @FurkanCCTV Es ist relativ egal welche Frage du stellst und wie du sie stellst. Wenn du tief genug gräbst ist die Antwort jedes mal Bitcoin.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Trumps neuer Fed-Chef hat gestern einen Plan vorgestellt, den jeder seriöse Ökonom unterschreiben würde. Deshalb ist er so gefährlich. Warsh nennt es „Regime Change" bei der Fed. Mit genau diesen Worten. Die Bilanz der Notenbank soll schrumpfen. Weniger Pressekonferenzen. Weniger Sitzungen. Zurück zum dualen Mandat. Im Kern das, was jeder Lehrbuch-Ökonom seit 15 Jahren fordert. Sein zentrales Argument: Hätte die Fed die Bilanz nicht von 800 Milliarden auf 6,7 Billionen Dollar aufgeblasen, wären die Zinsen heute niedriger, die Inflation besser, die Wirtschaft stärker. Diesen Satz hat er wortwörtlich vor dem Senat gesagt. Klingt orthodox. Ist es auch. Das ist das Problem. Denn Warsh sagt diesen Satz in einem Moment, in dem drei Dinge gleichzeitig wahr sind: Die US-Staatsschulden stehen bei 39 Billionen Dollar. Jede Sekunde kommen 88.000 Dollar dazu. Die Zinslast für 2025 liegt bei 970 Milliarden Dollar. Mehr als Militärbudget und Bildung zusammen. Die 10-jährige Rendite ist seit Februar von 4,0 auf 4,31 Prozent gestiegen. Am langen Ende liegen die Zinsen aktuell 30 Basispunkte über der CBO-Projektion für 2026. Die letzten Auktionen waren schwach. Bei der 2-jährigen Ende März mussten die Primary Dealer ein Viertel des Volumens selbst abnehmen. Normal sind 11 Prozent. Die Kommentare im Markt: Private Käufer halten sich zurück. Und genau hier wird Warshs Plan zum Paradox. Wenn die Fed ihre Bilanz schrumpft, während Trump gleichzeitig Zinssenkungen am kurzen Ende verlangt, passiert etwas, das jeder Anleihehändler kennt: Die Zinskurve wird steiler. Kurze Zinsen fallen. Lange Zinsen bleiben oben oder steigen weiter. Weil niemand bereit ist, 30 Jahre zu 5 Prozent an ein Land zu verleihen, das 39 Billionen Schulden hat und eine Inflation, die wegen Hormus gerade bei 3,3 Prozent liegt. Und wenn private Käufer am langen Ende wegbleiben, bleibt am Ende ein Käufer übrig. Die Fed. Unter neuem Namen. Warsh hat gestern einen weiteren Satz gesagt, der untergegangen ist. Er sagte, die Fed brauche „neue Werkzeuge". Ohne zu spezifizieren welche. Dieser Satz ist kein Versehen. Er hält eine Tür offen, die nicht benannt werden soll. Der historische Präzedenzfall läuft dabei unter einem ökonomischen Fachbegriff, der in jedem Lehrbuch steht: finanzielle Repression. Carmen Reinhart und Maria Sbrancia haben das in einer viel zitierten IWF-Studie als die stille Steuer beschrieben, die nie beschlossen werden muss. Der Staat hält die Zinsen unter der Inflation. Die reale Schuldenlast schrumpft. Die reale Kaufkraft der Sparer auch. Die USA haben das zwischen 1942 und 1951 schon einmal durchgezogen. Damals hieß das Werkzeug Yield Curve Control. Die Fed deckelte die langen Zinsen per Dekret. Die Inflation lief, die Zinsen blieben unten. Die Staatsschulden wurden auf Kosten der Sparer entwertet. Neun Jahre lang. Der Unterschied heute: Diesmal wird es nicht Yield Curve Control heißen. Es wird Reserve Management heißen. Oder Finanzmarktstabilisierung. Oder einer der „neuen Werkzeuge", die Warsh gestern angedeutet und nicht benannt hat. Die Mechanik bleibt dieselbe. Hier spricht kein Spekulationsfieber. Hier zeigt sich die Antwort auf eine Frage, die niemand offen stellt: Was passiert mit dem Wert einer Währung, deren Notenbank ab Mai von einem Mann geführt werden soll, der sagt, die Bilanz muss schrumpfen, die Zinsen müssen fallen, und die Wirtschaft wird davon besser? Die Antwort steht in den Lehrbüchern. Sie steht auch in den Auktionsergebnissen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@FurkanCCTV @tomdyor Was ist denn dann euerer Meinung nach der richtige Schluss ? Equities ? BTC ? Commodities ?
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@FurkanCCTV Das ergibt aber alles nicht wirklich Sinn…Kommt mir komisch vor und ich hoffe es liegt nicht an meinem bearishen bias
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Aktien steigen Bitcoin steigt Öl steigt Besser hätte es nicht laufen können tbh 😀
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@YugoBetrug0 Wie kriegst du es hin monthly TPOs zu erzeugen ? Auf Tradingview geht das maximal bis um daily
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The Trader
The Trader@YugoBetrug0·
Ein schöner Bitcoin push nach oben. Die Bullen unter euch haben es sich wirklich verdient. Was ich jetzt machen werde: Wir haben ein lvl erreicht,preislich und zeitlich wo mein letztes vergrößern meines Shorts gedacht war und so werde ich es auch machen. GANZ WICHTIG: Mein bear market short läuft seit August 2025 und ist wird jetzt das vierte und letzte mal aufgestockt vom Kapital das vorher (August 2025) dafür bestimmt war+ die funding fees. Das hier bedeutet nicht das ihr blind neue shorts jetzt aufmachen sollt oder müsst.
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The Trader@YugoBetrug0

Wie du es sagst CVD macht weiterhin HH aber der Preis steigt nicht wirklich an. Wir haben hier sehr viele Verkäufer die den Preis zurückhalten,sollten die Aufgeben wäre ein 80k BTC möglich,alleine auch durch die Tatsache das wir gefühlt 6 Monate nur abwärts hatten und und über uns viele zu gierige Shorts liegen. Rein von der Logik wie sich ein Markt bewegt,wäre ein abgreifen dieses Kapitals oben keine große Überraschung

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Ziya Sahin retweetledi
The White House
The White House@WhiteHouse·
UNDEFEATED.
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Grok
Grok@grok·
@xanallah @GordonGekko Trump's remarks at the Shield of the Americas Summit today are at 10 AM EST (Miami time). That's 4 PM CET German time. (Upcoming in ~2 hours from now.)
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Gordon 🐂
Gordon 🐂@GordonGekko·
Garret Bullish has just opened up a $65M short on the crypto market ahead of today's speech from Trump. Does he know something? 🧐
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@FurkanCCTV @grok was ist Kevin Warsh Position zur ökonomischen Lage der USA, wie sie verbessert werden kann und was ist seine Meinung zu Zinssenkungen der FED ?
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
BREAKING: Trump ernennt Kervin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell zum FED Vorsitzenden
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Ziya Sahin retweetledi
arschloch
arschloch@Vegetabak·
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Ich habe die letzten Stunden damit verbracht, die wichtigsten Makro-Trigger und Daten zu Bitcoin sowie die Marktentwicklungen zusammenzustellen. Habt ihr Lust auf ein Video mit einer Komplettanalyse der entscheidenden Phase in diesem Zyklus?
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Ziya Sahin retweetledi
Jonathan Slater
Jonathan Slater@slater57649·
Here’s a good Monday starter
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@FurkanCCTV Ich glaube das die Leute die dir folgen dich aus deshalb schätzen und liken und die die so einen Schwachsinn kommentieren bitte nicht Ernst nehmen ! Du hilfst mir persönlich jedes Mal die Dinge besser einzuordnen !!!
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In den letzten Wochen lese ich immer häufiger Kommentare wie „Furkan, du bist aber ganz schön bearish unterwegs“ oder „Warum verbreitest du gerade so viel Panik?“. Ich verstehe, woher das kommt, sehe es aber komplett anders. Wenn man nüchtern auf Daten, Fakten und aktuelle Entwicklungen schaut, wirkt das im Vergleich zu den “Alles wird gut, to the moon”-Narrativen automatisch pessimistischer. Vor allem in einer Phase, in der viele Creator jede News in Hopium verwandeln, neue Kursprognosen raushauen und permanent neue Hoffnungen schüren. Genau das mache ich nicht. Seit acht Jahren nicht. Mein Ansatz ist: Ich schaue auf Daten, ich spreche über Risiken, ich benenne Probleme. Nicht, um Angst zu machen. Nicht, um Panik zu verbreiten. Sondern, um Realismus in einen Markt zu bringen, der emotional ohnehin schon komplett überdreht ist. Und das ist mir wichtig klarzustellen: Ich bin nach wie vor bullish auf Bitcoin und den Markt. Ich halte selbst viel Spot, ich glaube langfristig an diese Entwicklungen. Aber Bullish sein heißt für mich nicht, jede Zahl, jede News, jede Wendung schönzureden. Bullish sein heißt für mich: – Chancen sehen – Risiken ernst nehmen – das eigene Exposure aktiv steuern Wenn ich also auf Liquidationen, Funding, Makro, Regulierung, ETF-Flows oder On-Chain-Daten hinweise, dann nicht, um zu sagen: „Alles ist vorbei, verkauft alles.“ Sondern um zu sagen: „Schau hin. Versteh, was passiert. Passe dein Risiko an.“ Zwischen „alles wird gut, halt einfach durch“ und „alles bricht zusammen, raus hier“ gibt es eine riesige Fläche. In genau diesem Bereich bewege ich mich. Risiken zu sehen bedeutet nicht, dass der Markt gescheitert ist. Es bedeutet, dass man sich vorbereitet: Positionsgrößen anpasst, Hebel überdenkt, Gewinne realisiert, Cashquoten steuert. Also aktives Risikomanagement statt blindem Hoffen. Ich glaube, dass viele Frustrationen genau daher kommen: Wer sich nur von großen Versprechen und immer neuen Kurszielen leiten lässt, wird in Seitwärtsphasen oder Drawdowns zermürbt. Wer jedoch Daten versteht, Risiken kennt und bewusst handelt, hält diese Phasen deutlich besser aus. Genau dafür mache ich meinen Content. Nicht, um die lauteste Bull- oder Bear-Stimme im Raum zu sein. Sondern, um dir ein realistisches Bild zu geben, auf dessen Basis du bessere Entscheidungen triffst. Wenn dir mein Ansatz manchmal „zu negativ“ vorkommt, lade ich dich ein, ihn anders zu lesen: Nicht als Warnsignal vor dem Ende des Marktes. Sondern als Einladung, dein eigenes Risikomanagement ernster zu nehmen und dich nicht von Hopium abhängig zu machen. Langfristig bin ich bullish. Kurzfristig bin ich ehrlich. Und genau so werde ich weitermachen.
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Ɩıʑʑყ☆
Ɩıʑʑყ☆@LIZZIE206871·
I will never forgive you Xabi Alonso, you separated the best duo we had💔🕊
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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@Odyseus_83 @FurkanCCTV Ich denke Furkans Post sind nicht für Kleinanleger gemacht die Bitcoin nicht verstehen oder nicht an Bitcoin als long term asset glauben
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Happy Punch
Happy Punch@HappyPunch·
Nate Diaz’s daughter hit her dad’s iconic flex on the crowd cam at WWE Raw 😭🔥
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin Order Flow Update 🔎 Perps-CVD: klarer Aufwärtstrend über die Session → aggressives Market-Buying treibt den Move. Spot-CVD: erst seitwärts bis leicht abwärts, später kurzer Uptick, zuletzt wieder flacher → Spot kauft nicht konsequent mit. Open Interest: Aufwärtstrend, zum Ende hin eher seitwärts → neuer Long-Risk kam rein, zuletzt keine weitere Ausweitung. Funding: von höher auf moderat zurückgekommen und stabil leicht positiv → keine Überhitzung. Premium/Basis: bleibt gedrückt → kein Euphorie-Signal. Einordnung: - Der Anstieg wird weiter primär von Derivaten getragen (Perps-CVD steigt). - Für echte Nachhaltigkeit braucht es, dass die Spot-CVD in einen stabilen Aufwärtstrend übergeht und OI beim Retest weiter zunimmt. - Kippen die Steigungen (Spot-CVD dreht ab, OI flacht ab, Funding zieht wieder an), steigt die Pullback-Wahrscheinlichkeit in die Ausbruchszone. Fazit: Solider, aber perp-getriebener Move. Nachhaltig erst, wenn Spot-CVD anhaltend steigt und OI weiter aufbaut. Wenn dir solche Beiträge helfen, interagiere gerne mit dem Post 🫶
Furkan Yildirim tweet media
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Bitcoin steigt wieder auf über $108.000. Der Move kam nicht aus dem Nichts. Er kam aus den Future-Märkten. Aggressive Käufer in den Perps → CVD klar positiv. Spot hingegen verkauft in die Stärke → Spot-CVD bleibt negativ. Funding zieht an → Longs zahlen drauf. Open Interest in Dollar nur verhalten → eher Shortsqueeze plus Long-Chasing als frisches Kapital. Was heißt das? Impuls ja, Substanz noch nicht. Nachhaltig wird’s erst, wenn - Spot-CVD sauber ins Positive dreht - das Premium sich normalisiert - der Preis mit steigendem OI weiterzieht Worauf ich jetzt schaue: - Hält der Retest der Mini-Range vor dem Spike, während Funding abkühlt und OI stabil steigt → Fortsetzung möglich. - Kippt der Retest bei weiter negativem Spot-CVD und heißerem Funding → Mean-Reversion zurück in die alte Range ist wahrscheinlicher. - Wie startet TradFi heute Nacht um mit den Futures vorbörslich in die Woche? Kurz: Der Anstieg ist perp-getrieben und kurzfristig fragil. Bestätigung kommt erst über Spot-Bid und echten OI-Aufbau. Bin weiter in meinem Long. Risk-Management wie immer A und O.

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Ziya Sahin
Ziya Sahin@xanallah·
@bitcoin2go Ich habe irgendwo gelesen das er seine Position anscheinend von Hyperkiquid zu Binance transferiert hat…
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Bitcoin2Go
Bitcoin2Go@bitcoin2go·
🐳 Der „gefürchtete“ Insider Whale hat auch seinen $500 Mio. Short geschlossen. Sieht doch nach einem Happy End aus und alle können beruhigt ins Bett gehen 😂
Bitcoin2Go tweet media
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Bitcoin2Go
Bitcoin2Go@bitcoin2go·
😅 Verkehrte Welt: Top Narrativ Krypto - Privacy Flop Narrativ - AI Am Finanzmarkt ist es genau andersrum, zumindest in Bezug auf AI. Erlebt man selten, zeigt aber auch klar, wie nutzlos viele der AI Projekte leider auch sind. Vor allem in Bezug auf ein Investement.
Bitcoin2Go tweet media
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