Brassica O.

6.2K posts

Brassica O. banner
Brassica O.

Brassica O.

@grid_bot

Hörbuchhörer, Nachdenker. Familienmensch. HSAM “Teilnehmer”

Entrou em Eylül 2017
454 Seguindo249 Seguidores
Brassica O. retweetou
Klar Name
Klar Name@_richtig_falsch·
Frage an alle, die der Meinung sind, mit Deutschland geht es immer weiter bergab: Ist die Bundesregierung inkompetent oder handelt sie vorsätzlich? Hauen Sie bitte ein Retweet rein, wegen eingeschränkter Reichweite. Dankeschön ❤️ .
Deutsch
147
892
891
10.9K
Brassica O. retweetou
Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Regierung Merz fördert „bezahlbaren Wohnraum“ in der Ukraine. Während in Deutschland 1,4 Millionen Wohnungen fehlen. Rekordmangel. Schluss mit dieser Art Politik - die Interessen der eigenen Bürger müssen endlich wieder an erster Stelle stehen! berliner-zeitung.de/article/wohnun…
Deutsch
532
2.3K
10.5K
71.7K
Brassica O. retweetou
Marie
Marie@kripp_m·
Während Deutschland Milliarden in die Ukraine pumpt und dort Renten um 12,1 % steigen, wird die Rente hierzulande von Kanzler Merz zur bloßen „Basisabsicherung“ degradiert. Es fehlt der Regierung nicht an Geld, sondern an Prioritäten und Kompetenz. Statt den eigenen Bürgern den Lebensstandard zu kürzen und die wichtigste Säule unserer Vorsorge sterben zu lassen, muss die Rente endlich durch kluge Kapitaldeckung zukunftsfest gemacht werden. Wer Wohlstand im Ausland stützt, während er ihn zu Hause abwickelt, hat als Kanzler kapituliert. Quellen: www1.wdr.de/radio/wdr5/sen… focus.de/politik/auslan… t.me/andreasbleckmdb
Marie tweet media
Deutsch
217
1.8K
4.4K
31.6K
Vyron 🇩🇪
Vyron 🇩🇪@VyronInvest·
Menschen, die Stress und Angstzustände besiegt haben: Was ist euer Geheimnis?
Deutsch
254
7
98
25.3K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@fdp_berlin Ernsthaft, das steht genau so im AFD Programm… Scheint also als ob die FDP am Aufschwung der AFD profitieren möchte.
Deutsch
1
0
21
368
FDP Berlin
FDP Berlin@fdp_berlin·
@grid_bot Wo liest du da „rechtsradikale Vetternwirtschaft“?
Deutsch
20
0
14
1.7K
FDP Berlin
FDP Berlin@fdp_berlin·
Wir suchen noch einen Namen für unser Wahlprogramm. Wie nennt man das, wenn man niedrigere Steuern, weniger Bürokratie, mehr Wohneigentum und eine saubere Stadt will? Vorschläge in die Kommentare bitte 👇
Deutsch
492
5
123
36.8K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@TiloJung @CoinImpulse Wo wurde den Zitiert? „ “ bedeutet ja nicht unmittelbar Zitat… es gilt ebenfalls für Ironie, Zusammfassende Aussage... etc. Wie das Wortreich umschreiben von: Du Arsch. Ohne jemals wirklich: Du Arsch wörtlich zu nutzen. Nur damit man sagen kann: habe ich nie gesagt…. 🫩
Deutsch
0
0
0
324
Tilo Jung
Tilo Jung@TiloJung·
@CoinImpulse Bitte Quellen bzw Minutenangabe der beiden Zitate. Und dann reden wir nochmal darüber, wer hier Falsches verbreitet
Deutsch
15
4
818
87.4K
CoinImpulse
CoinImpulse@CoinImpulse·
An jeden, der seinen Puls etwas nach oben treiben möchte: hört euch den Podcast von @TiloJung und Tim Gabel an. So viele Falschaussagen. Ich glaube es liegt hier aber wirklich an Unwissenheit. Von: „Wettbewerb ist schlecht“ Bis: „die bösen Kapitalisten!“ Und dass wir natürlich Preisdeckel brauchen. Lieber Tilo, Wettbewerb fördert Innovation. Unter einem harten Geld würden Produkte im laufe der Zeit günstiger werden. Was ich immer nie verstehe: warum weiß selbst einer der sich regelmäßig mit der Wirtschaft auseinandersetzt nicht, dass Geld drucken all unsere Probleme verschlimmert? Das ist das größte Problem unserer Zeit. Und dass vom aktuellen Geldsystem genau die profitieren, die immer mehr Kredit aufnehmen können?
CoinImpulse tweet media
Deutsch
23
1
22
50.4K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@TiloJung @CoinImpulse Ist das mit dem „der O-Ton“. Zusammenfassende Aussage zum gesamt Eindruck - wirklich neu? Warum muss man das mittlerweile Belegen? Wenn Tilo damit ein Problem hat muss er zukünftig anders formulieren.
Deutsch
0
0
0
431
Tilo Jung
Tilo Jung@TiloJung·
@CoinImpulse Schön, dass du aufzeigst, dass du dir die Zitate einfach ausgedacht hast. Aber mir „Falschaussagen“ unterstellen 😂
Deutsch
4
3
786
23.2K
CoinImpulse
CoinImpulse@CoinImpulse·
So @TiloJung hier meine Antwort: Wenn man über Wettbewerb spricht, sollte man ihn nicht vorschnell als Problem darstellen, sondern erstmal verstehen, welche Funktion er überhaupt erfüllt. Wettbewerb sorgt dafür, dass Unternehmen effizient arbeiten müssen, weil sie sonst vom Markt verschwinden. Er zwingt dazu, bessere Produkte zu entwickeln oder bestehende günstiger anzubieten. Genau daraus entsteht Innovation. Nicht, weil jemand einfach „eine gute Idee hat“, sondern weil es einen Anreiz gibt, besser zu sein als andere. Ein einfaches Beispiel: Nehmen wir Kopfhörer. Mehrere Unternehmen konkurrieren darum, dass du genau ihr Produkt kaufst. Der eine verbessert den Klang, der nächste die Akkulaufzeit, ein anderer das Design oder den Tragekomfort. Gleichzeitig versuchen alle, den Preis so attraktiv wie möglich zu halten. Ohne Wettbewerb gäbe es diesen Druck nicht – dann gäbe es keinen echten Grund, das Produkt ständig weiterzuentwickeln oder günstiger anzubieten. Genau deshalb sieht man in Systemen ohne echten Wettbewerb oft weniger Fortschritt, schlechtere Qualität und höhere Kosten. Die Vorstellung, dass Innovation auch ganz ohne Wettbewerb zuverlässig entsteht, klingt zwar sympathisch, hält aber einem Blick auf reale Systeme kaum stand. Wettbewerb (ca. 01:25:47 – 01:28:29) im Video Wenn dann Kapitalismus grundsätzlich als Problem dargestellt wird, lohnt es sich, genauer zu unterscheiden. Ein zentraler Punkt dabei ist das Geldsystem. Wenn neues Geld geschaffen wird, gelangt es nicht gleichmäßig in die Gesellschaft, sondern zuerst zu Banken, Staaten und großen Unternehmen (Cantillon Effekt). Diese können damit früh Vermögenswerte kaufen, während Preise später für alle steigen. Das führt dazu, dass diejenigen profitieren, die näher an der Geldquelle sitzen, während der Rest erst mit Verzögerung und oft mit Nachteilen konfrontiert wird. Dieser Mechanismus trägt erheblich dazu bei, dass die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. In so einem System verschiebt sich der Wettbewerb: Nicht mehr das beste Produkt gewinnt, sondern oft derjenige mit dem günstigsten Zugang zu Kapital. Zum Thema Cantillon-Effekt kann man sich das ganz praktisch vorstellen: Wenn die Geldmenge beliebig ausgeweitet wird, profitieren zuerst diejenigen, die bereits Vermögen haben. Ein Multimillionär kann zum Beispiel sagen: „Hier sind meine Aktien als Sicherheit, gib mir mal 5 Millionen Euro Kredit.“ Mit diesem frischen Geld kauft er dann mehrere Immobilien, z.B zehn Wohnungen in einer Stadt. Dadurch verknappt er das Angebot am Markt und treibt die Preise weiter nach oben, was es für alle anderen schwieriger und teurer macht, überhaupt noch Wohnraum zu bekommen. Wenn Geld hingegen eine stabile Grundlage hat und nicht beliebig ausgeweitet werden kann (wie Bitcoin), verändert sich dieses Spiel. Dann zählt stärker, wer den Kunden tatsächlich überzeugt. Unternehmen müssen sich ihr Kapital über reale Nachfrage verdienen, statt über leichten Zugang zu neu geschaffenem Geld. Das stärkt die Nähe zum Kunden: Wer ein gutes Produkt liefert, bekommt das Geld der Kunden – wer es nicht tut, verschwindet vom Markt. In so einem Umfeld funktioniert Wettbewerb wieder so, wie man es sich eigentlich vorstellt: als Mechanismus, der Qualität belohnt und nicht Nähe zur Geldquelle. Das ist ein strukturelles Thema, aber eben eines des Systems, nicht zwangsläufig des Wettbewerbs an sich. Wenn man dann noch Preisdeckel oder Preiskontrollen ins Spiel bringt, wird es ökonomisch besonders kritisch. Preise sind kein Zufallsprodukt, sondern ein Signal. Sie zeigen an, ob etwas knapp ist. Steigt der Preis, bedeutet das in der Regel: Es gibt weniger Angebot bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage. Wenn man diesen Preis nun künstlich begrenzt, verschwindet die Knappheit nicht, sie wird nur verdeckt. Die Folge ist fast immer, dass die Nachfrage steigt, während das Angebot sinkt, weil es sich für Anbieter weniger lohnt zu produzieren oder zu liefern. Genau daraus entstehen dann Engpässe und Versorgungsprobleme. Man kann sich das ganz einfach vorstellen: Ein Bauer produziert zum Beispiel Milch. Anfangs liegen seine Kosten – für Arbeit, Futter, Energie – vielleicht bei 50 Cent pro Liter, und er verkauft für 1,50 €. Mit der Zeit steigen durch Inflation und andere Faktoren seine Kosten: erst auf 70 Cent, dann 90 Cent, irgendwann vielleicht auf 1,40 €. Wenn er den Preis entsprechend anpassen kann, bleibt das Geschäft tragfähig. Wenn aber ein staatlicher Preisdeckel sagt, dass er maximal 1,50 € verlangen darf, wird die Marge immer kleiner, bis sie praktisch verschwindet. Irgendwann lohnt sich die Produktion schlicht nicht mehr – Risiko, Arbeit und Investitionen stehen in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag. Die logische Konsequenz ist: Er produziert weniger oder hört ganz auf. Und genau da entsteht das eigentliche Problem: Die Nachfrage nach Milch ist weiterhin da, aber das Angebot sinkt. Das Ergebnis sind leere Regale oder Rationierung. Das ist kein theoretisches Konstrukt, sondern ein Muster, das sich historisch immer wieder gezeigt hat. Auch bei Energiepreisen gilt dieses Prinzip: Wenn Kosten, Risiken und Knappheit steigen, muss sich das im Preis widerspiegeln, sonst bricht langfristig das Angebot weg. Ein hoher Preis ist daher zunächst kein „Marktversagen“, sondern ein Hinweis darauf, dass ein Problem existiert. Wenn man dieses Signal unterdrückt, löst man das Problem nicht, man verschiebt es nur und macht es oft schlimmer. Preiskontrollen / Preisdeckel (ca. 00:46:26 – 00:48:31) Am Ende geht es deshalb weniger um die Frage, ob Wettbewerb oder Kapitalismus „gut“ oder „schlecht“ sind, sondern darum, unter welchen Rahmenbedingungen sie stattfinden. Ein System mit stabilem Geld, echten Haftungsregeln und ohne permanente Verzerrungen würde dazu führen, dass Unternehmen tatsächlich über Qualität und Preis konkurrieren müssen und genau daraus entsteht der Nutzen für die Gesellschaft. P.S unter einem harten Geldstandard, würden Unternehmen auch um ihre Mitarbeiter kämpfen. Im Podcast sagst du etwa 50x mal, dass Kapitalismus negativ ist, glaube das muss ich nicht belegen. Schau dir gerne die Website vom @blocktrainer an. Genau gesagt WTH Happened in 1971? blocktrainer.de/blog/wtf-happe… Hier kannst du die Auswirkungen vom Gelddrucken sehr gut sehen. Natürlich sind dadurch nicht alle Probleme gelöst. Kein System ist fehlerfrei. Aber wir alle spüren doch seit Jahren, dass es den Menschen zunehmend finanziell schlechter geht. Das liegt vor allem and unserem Fiat-Geldsystem. #studybitcoin
Tilo Jung@TiloJung

@CoinImpulse Bitte Quellen bzw Minutenangabe der beiden Zitate. Und dann reden wir nochmal darüber, wer hier Falsches verbreitet

Deutsch
32
1
15
43.4K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@Mic_Sander Ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern. 40 produzieren, 40 verwalten. Nun geht es dem Unternehmen immer schlechter. Mitarbeiter werden entlassen aber nur in der Produktion. Es wird immer weniger Produziert und immer mehr Verwaltet. Die Situation in Deutschland.
Deutsch
0
5
18
489
Brassica O. retweetou
AfD NRW
AfD NRW@AlternativeNRW·
++ #AfD-Sensation in #NRW: Erstmals 20 Prozent, erstmals SPD überholt, erstmals zweitstärkste Kraft! ++ Die Ergebnisse der neuesten #Forsa-Umfrage sind ein Paukenschlag: Erstmals sehen die Demoskopen die AfD im größten Bundesland der Nation bei 20 Prozent, erstmals zieht die AfD an der SPD vorbei, erstmals wird sie zweitstärkste Kraft. Dazu erklärt Dr. Martin @Vincentz_AfD, Landessprecher der AfD NRW: „Das schönste Geburtstagsgeschenk heute Morgen waren die gemalten Bilder meiner Töchter, das schönste Geburtstagsgeschenk heute Nachmittag ist der bislang beste AfD-Wert in der Geschichte NRWs. Wir haben uns seit 2022 beinahe vervierfacht. Das ist keine Umfrage, sondern ein politisches Erdbeben. Fast auf den Tag genau ein Jahr vor der Landtagswahl könnte das Signal kaum deutlicher sein. Immer mehr Menschen erkennen: Erst mit der AfD wird es besser. Die SPD hat ihr Stammland offiziell an uns verloren. Wüsts unsouveräne Tiraden gegen Millionen AfD-Freunde haben nicht gezündet. Wir sind bereit für mehr. Das haben Tausende Mitglieder unserer rasant wachsenden Partei seit Jahren bewiesen. Ihnen gilt mein aufrichtiger Dank. Erstmals 20 Prozent in einer Umfrage in NRW sind ihr Erfolg. Sie haben mit Geduld und Demut alle Angriffe ausgehalten und sind standhaft geblieben. Ich freue mich auf den Wahlkampf.“
AfD NRW tweet media
Deutsch
46
160
810
21.5K
Brassica O. retweetou
Plattenbauaristokrat
Plattenbauaristokrat@BAMFBasar·
>deutscher Michel >40h/Woche >vom Gehalt 45 % Steuern >mit Rest einkaufen >Sekt? Schaumweinsteuer >Bier? Biersteuer >Kaffee? Kaffeesteuer >Kippen? Tabaksteuer >zahle 19 % MwSt auf bereits versteuertes Geld >40 Jahre lang abgedrückt wie Findom Zahlsklave >kaufst ne Wohnung >Grunderwerbsteuer bis 6,5 % obendrauf >jedes Jahr Grundsteuer, weil du atmest >Auto? Kfz-Steuer >tanken? Mineralölsteuer >Strom? Stromsteuer >Heizen mit Gas oder Öl? Energiesteuer >sparen? Abgeltungsteuer >mit 67 endlich Rente >Einkommensteuer auf die Rente >Kinder sollen später erben >Geld, was schon zigmal versteuert wurde >Erbschaftssteuer fällig >Erben müssen Zeug verkaufen für Erbschaftssteuer >„Fickt euch, ich verlasse Deutschland“ >Finanzamt will Wegzugssteuer auf fiktive Gewinne, die du nie gemacht hast >mfw der Staat dich melkt, bis du tot bist >mfw im Grab noch eine letzte Rechnung mit MwSt.
Deutsch
566
2.8K
19.4K
661.1K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
#Merz hat soviel versprochen und liefert einfach nicht… und ganz ehrlich, so langsam glaube ich, dass das eigentliche Problem in Deutschland die #SPD ist.
Deutsch
0
0
0
53
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@zukunft37 Die Beiträge die ich jetzt einzahle sind nicht für MEINE Zukunft. Diese decken den momentanen Bedarf. Warum versteht das eigentlich keiner.
Deutsch
0
0
0
5
𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝟑𝟕 - Bernd F. - F wie Freiheit! 🗽
Friedrich Merz plant, die Rentenvorsorge auf "private Füße" zu stellen. Etwas Mathematik dazu: Wenn man jeden Monat 200€ bei einem Zinssatz von (realistischen) 0,5% weglegt, hat man nach 40 Jahren 106.325€ angespart. Wenn man davon im Alter noch rund 18 Jahre leben muss, wären das also 492€ die man im Monat zur Verfügung hätte. Durch die Inflation (hier mit niedrigen 2% gerechnet) wären diese 492€ nur noch etwa 45% dessen wert, was sie heute wert sind. Das heißt: Es bleibt (nach heutigen Maßstäben) eine Kaufkraft von 221€ zum Leben übrig. Jeder kann sich leicht ausrechnen, dass man mindestens das 10-fache braucht, was wiederum bedeutet, dass man 40 Jahre lang jeden Monat 2.000€ (!) Euro ansparen müsste. Daher kann es kein anderes funktionierendes Verfahren als das solidarische Umlageverfahren als Generationenvertrag geben. Auch jüngere Leute sollten sich klarmachen: Es geht um ihre Zukunft! Lieber jetzt höhere Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen und dafür im Alter abgesichert sein. Ansonsten droht JEDEM Altersarmut! Lasst Euch doch nicht verblenden!
𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝟑𝟕 - Bernd F. - F wie Freiheit! 🗽 tweet media
Deutsch
715
90
426
323.4K
Patrick Graichen
Patrick Graichen@P_Graichen·
Krass. Da lande ich unaufgefordert in einer schrägen WhatsApp Gruppe, die Geld bietet, wenn man "Influencer" auf Instagram liked, und der erste, den man pushen soll, ist...@ulfposh Ulf Poschardt!
Patrick Graichen tweet media
Deutsch
1.1K
520
2.6K
755.7K
Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Dieser Elfenbeinturm ist einfach so dermaßen inkompetent, das ist nicht zu fassen. Der Tankrabatt soll ab 1. Mai gelten – aber ist dann nicht gleich spürbar an der Zapfsäule weil die Tanks der Tankstellen am Stichtag noch mit höher versteuertem Sprit gefüllt sind und das erstmal abverkauft werden muss. Der Effekt setzt erst ein, wenn der alte Bestand abverkauft und neuer, günstiger Kraftstoff eingekauft wurde.
Michael 🇩🇪 tweet media
Deutsch
135
101
373
15.7K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@ARD_BaB @Jeana_Luft Das versickert doch wieder in den entsprechenden Gremien, NGOs und Beraterfirmen der Politehefrauen.
Deutsch
0
0
0
2
ARD-Hauptstadtstudio
ARD-Hauptstadtstudio@ARD_BaB·
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat für das Jahr 2026 Rekordinvestitionen von 126,7 Milliarden Euro angekündigt. Damit wolle die Regierung für mehr Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und sichere Arbeitsplätze sorgen.
Deutsch
114
8
30
27K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@Karl_Lauterbach Ich kann eine gegenteilige Umfrage innerhalb von 36 Stunden liefern. Überhaupt kein Problem!
Deutsch
0
0
0
3
Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Die Bevölkerung ist bei der Energiewende nicht gespalten sondern will die Energiewende. Die AfD und Teile der Union repräsentieren hier eine Minderheitsmeinung. Die Bürger sind nicht dumm und wissen, dass die fossile Zeit zu Ende gehen muss.
Stefan Krauter@solarpapst

In den sozialen Medien wird von wenigen, aber lautstarken Teilnehmern der Eindruck erweckt, als ob die Mehrheit der Bevölkerung die #Energiewende ablehnen würde. Tatsächlich will die Mehrheit (57 Prozent) die Energiewende aber eher beschleunigen und findet, dass sie zu langsam stattfindet.

Deutsch
1.3K
383
1.9K
91.1K
Brassica O.
Brassica O.@grid_bot·
@bundeskanzler @CDU @hannover_messe Das immer wieder Vorsagen hilft Deutschland so wenig wie das Gebet dem Sterbenskranken in der Kirche. ⛪️ Sie könnten handeln tun es aber nicht. Ganz Deutschland mittlerweile fragt sich: warum? Da muss doch irgendwas dahinter stecken.
Deutsch
0
0
0
8
Bundeskanzler Friedrich Merz
Deutschland kann Industrie – das zeigt die @hannover_messe. Unternehmen, Forschung und Start-ups entwickeln gemeinsam Lösungen für die Zukunft. Deutschland muss ein erfolgreicher und innovativer Wirtschaftsstandort bleiben.
Bundeskanzler Friedrich Merz tweet media
Deutsch
1.1K
81
458
56.3K
dom ✯
dom ✯@domrl7·
Was zum Fick macht ihr eigentlich hauptberuflich @deutschetelekom @Telekom_hilft. Ich hab die letzten Tage so ein verdammtes Arschinternet, es kommt regelmäßig zu Unterbrechungen und co? 250MB sollten es ja sein.
dom ✯ tweet media
Deutsch
11
0
12
9.5K