Ralf -Spee 11
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Ralf -Spee 11
@RusticusArat
Freiheit ! "Wer verkürzt, bleibt grob" Theodor Fontane Dipl. Betriebswirt. Business Operation Manager (Safran S.A.) ex Offz. KI Fan. Foto: Berliner Mauer 1986.

Brauchen wir angesichts des Falls Christian Ulmen eine Verschärfung des Strafrechts gegen Deepfakes? Warum Forderungen nach Strafrechtsverschärfungen unbegründeter Aktionismus sind: Angesichts des Ulmen-Falls (Vorwürfe "digitaler Gewalt" durch Deepfakes) wird über Strafrechtslücken und Strafrechtsverschärfungen bei manipulierter Pornografie diskutiert. Momentan überschlagen sich Juristen und Nicht-Juristen mit der Benennung angeblicher Strafbarkeitslücken bei der Verbreitung von manipulierten pornografischen Bildern. Konkret geht es darum, dass durch Bildmanipulationen das Gesicht des Betroffenen in ein Foto oder ein Video mit pornografischem Inhalt hineingeschnitten wird, so dass der Betrachter meint, diese Person habe sich so nackt gezeigt oder in dem Porno mitgewirkt. Doch gibt es überhaupt eine Strafbarkeitslücke? Die bei Forderungen nach Strafrechtsverschärfung behaupteten Strafbarkeitslücken liegen bei KI-generierten Inhalten, die keine "realen Bildaufnahmen" darstellen: Denn § 201a StGB schützt nur vor unbefugter Verbreitung authentischer Aufnahmen, die das Ansehen schädigen – #Deepfakes gelten hier oft als nicht als strafbar, da sie keine tatsächlichen/echten Fotos/Videos sind. Dieser Einwand ist zwar richtig, es wird in der Diskussion aber übersehen, dass die Verbreitung von manipuliertem Bildmaterial schon nach geltendem Recht strafbar ist und erhebliche Haftstrafen von bis zu 5 Jahren drohen wenn solche Bilder öffentlich verbreitet werden: Ich habe dies in dem verlinkten Beitrag ausgeführt: Die Verbreitung solcher Bildmanipulationen erweckt beim Zuschauer einen falschen Eindruck, nämlich den Eindruck, dass die Bilder authentisch sind, die betroffene Person sich also nackt gezeigt hat, wie gezeigt nackt aussieht oder aber in einem Porno mitgewirkt hat. Damit ist der Tatbestand der Verleumdung (§ 187 StGB) erfüllt, der bei öffentlicher Verbreitung solcher falschen Tatsachenbehauptungen und Eindrücke eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren vorsieht. Ich kann die Diskussion verstehen, die der Fall auslöst. Es würde aber ausreichen, wenn das bestehende Gesetz endlich konsequent angewandt und durchgesetzt würde. Eine Strafrechtsverschärfung ist wie so häufig in solchen Diskussionen bei näherer Betrachtung nicht erforderlich. Anmerkung: Zugunsten von Christian #Ulmen gilt hinsichtlich der durch den Spiegel verbreiteten Verdächtigungen die #Unschuldsvermutung. Es ist keinesfalls erwiesen, dass er Handlungen im vorstehend kommentierten Sinne begangen hat.

Warum veranstalten die Grünen ein geschlechtergetrenntes Gebet und ein Fastenbrechen im Bundestag? Fernab von Erklärungen wie falsche Toleranz und Islam-Apologetik sollte man den Blick weiten, denn dahinter steckt Kalkül. Was hier geschieht, ist die Rekrutierung und Bindung von Wählermilieus, die zunehmend größer werden. Verbindet man die Fortpflanzungsraten innerhalb muslimischer Familien in Deutschland mit den reinen Zahlen der Zuwanderung der letzten zehn Jahre – zu denen noch der Familiennachzug kommt –, der katastrophalen Einbürgerungspraxis der Bundesrepublik und den Wählerpräferenzen von nicht-europäischen Migranten, dann wird schnell klar: Fernab von Cem Özdemir steht das linksgrün-progressive Milieu mit einer Frau wie Lamya Kaddor für die Interessensvertretung der zugewanderten, eingebürgerten und vorwiegend muslimischen Migranten. Es ist ein neues Elektorat. Der Vorgang stellt zweifellos eine Form der Unterwerfung dar; weit entscheidender jedoch: Es ist Lobbyarbeit, die öffentlichkeitswirksam inszeniert wird. Dabei handelt es sich um Erschließung politischer Milieus, die zahlenmäßig immer bedeutender werden. Was in Frankreich als »Islamogauchisme« bekannt ist, wird auch in Deutschland immer mehr Realität – und angesichts von rund drei Millionen Asylbewerbern (von denen 80 Prozent aus vorwiegend muslimischen Ländern stammen) binnen der letzten zwölf Jahre ist das schlicht und neutral gesprochen ein Wahlvolk, das für Linke und Grüne perspektivisch erschlossen werden kann.









Das ZDF warnt vor christlichen Influencern. #OerrBlog




So wie der Islam nicht zu Deutschland gehört, gehört auch der Ramadan oder das Kopftuch nicht zu Deutschland. Selbstverständlich kann Ramadan abgehalten oder das Kopftuch privat getragen werden. Doch gehört das nicht in den Deutschen Bundestag, nicht in öffentliche Einrichtungen, nicht in Kitas oder Schulen. Eine gesunde Mischkost hingegen, die auch Schweinefleisch enthält, gehört als Angebot in jedes Kita-oder Schulessen und in jede Kantine. Kinder können essen und trinken, wann sie wollen und Weihnachtsfeste, Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten gehörten zu unserer jüdisch-christlich geprägten Kultur. Doch mit jeder Ramadan-Beleuchtung in deutschen Städten, mit Weihnachtsfesten, die zu „Jahresendfesten“ umgestaltet werden, mit unbedingt schweinefleischloser Kost und dem Kopftuch in öffentlichen Einrichtungen oder mit Geschlechtertrennung bei Veranstaltungen geben wir unsere jüdisch-christliche, westlich geprägte Kultur schrittweise auf und nennen das Vielfalt und Toleranz. Dabei ist das doch nur Unterwerfung. Und der politische Islam wird in seinem Machtanspruch mit jeden noch so vermeintlich unbedeutenden und toleranten Zugeständnis immer stärker und fordernder.





Frische Folge "Machtwechsel"! Der Politikpodcast Ihres Vertrauens berichtet diesmal 🔶 über ein Foto-Finish bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. 🔶 wie sich in Berlin am Montag ein "Reformfenster" öffnet – und wann es sich wieder schließt 🔶wie der Bundestag zum dritten Mal versucht, eine überfällige Debatte zu führen: Passen pränatale Bluttests zum Menschenbild des Grundgesetzes? Hier anhören: open.spotify.com/episode/4aT7nG… Oder immer werbefrei in dieser App: play.google.com/store/apps/det… Oder hier: youtube.com/watch?v=yh9_eA…






Rechte Krawallmedien schreiben mal wieder recherchefreien Unsinn. Zur Klarstellung: Ich gehe auf eigenen Wunsch als Studioleiter nach Nairobi. Die Entscheidung war lange geplant. Und wer meint, Afrika bestehe nur aus Wüste und Dschungel, verkennt dessen hohe Relevanz für uns.





Spenden gegen #Correctiv Ulrich Vosgerau hat @correctiv_org und die Potsdam-Legende ins Wanken gebracht und ist dafür mit Hunderttausenden Euro an Prozesskosten persönlich ins Risiko gegangen. Er wollte die Lügen über sich und die anderen Teilnehmer so nicht stehen lassen. Ganz nebenbei macht er sich damit um unsere Demokratie verdient. Anders als Correctiv erhält er jedoch keine Staatskohle, sondern ist zur Finanzierung des Rechtsstreits auf Spenden angewiesen. Hier kann man helfen:

Eid-Besuch eskaliert: Australiens Premier Albanese und Innenminister Burke in Sydneys größter Moschee ausgebuht. skandierten „Allahu Akbar“ und forderten sie auf, das Gotteshaus zu verlassen. Im Dezember wurden in Australien mehrere Juden bei islamistischen Angriffen getötet.

