Ralf -Spee 11

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@RusticusArat

Freiheit ! "Wer verkürzt, bleibt grob" Theodor Fontane Foto: Berliner Mauer 1986.

Europa Katılım Aralık 2014
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Ralf -Spee 11
Ralf -Spee 11@RusticusArat·
Wir leben in der Zeit des gewaltigen Umbruchs.Politisch & auch gesellschaftl (z.B Kirchen).🇩🇪 wird nie wieder so sein wie es war! Wenn wir in einigen Jahren zurückblicken,dann werden wir uns nicht mehr richtig erinnern können, wann es eigentl begann.Nur der Knacks,der war gestern
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Markus Wojahn
Markus Wojahn@Markus_Wojahn·
@FraukePetry In allen genannten Punkten bin ich 💯 bei Dir!
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Ich kämpfe weiter dafür, dass junge Menschen sich wieder viel öfter für mehrere Kinder und eine Familie entscheiden. Dafür, dass nicht wie aktuell über 100.000 Kinder im Mutterleib durch Abtreibung getötet werden. Und dafür, dass Leihmutterschaft illegal bleibt und dieses Verbot durchgesetzt wird.
Frauke Petry tweet media
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
„Dieses Kind von Jens Spahn und Daniel Funke heißt Georg. Und es ist jetzt schon öffentliche Person, und es ist als diese Person im Grunde „gekaufte Ware“. Was für eine Last es damit einmal zu tragen hat, ohne dass es jetzt schon davon wüsste“ . Bischof Stefan Osters Stimme bricht fast. Die stärksten Worte zum Verbrechen des CDU-Fraktionsvorsitzenden, die ich bislang finden konnte. 6 Minuten, die jeder gesehen haben sollte.
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Rudolf Gehrig
Rudolf Gehrig@RudolfGehrig·
Niemand hat ein Anrecht auf Kinder. Auch dann nicht, wenn er einen Batzen Geld auf den Tisch legt.
Kristina Schröder@schroeder_k

Ich lehne jede Form der Leihmutterschaft ab, auch die altruistische, wegen der Trennung direkt nach der Geburt und der „gespaltenen Mutterschaft“. Aber die Schärfe der Kritik an @jensspahn, der apodiktische Ton, befremden mich. Als jemand, der das unfassbare Glück hat, drei Kinder zu haben, kann ich mich zumindest in Jens Spahn hineinversetzen und seine innere Zerrissenheit nachvollziehen.

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Markus Wojahn
Markus Wojahn@Markus_Wojahn·
Der Mensch muss nicht alle von der Natur gesetzten Grenzen zu überwinden versuchen! Zwei Männer (zwei Frauen auch nicht) können kein Kind bekommen und eine Bezahlung (und damit Degradierung zur Ware) eines Kindes ist unmenschlich. Die Frau wird zur Funktion degradiert. Das widerspricht meinem Bild des Menschen. Die Umgehung der gesetzlichen Regelung in Deutschland kommt für einen Spitzenpolitiker dazu. Untragbar. Noch schlimmer (was Sie nicht schreiben!) ist die Behauptung dahinter stecken Homophobie. DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR. SPAHN muss gehen. Das ist nicht diskutabel. Er hat jede Glaubwürdigkeit verspielt.
Michael Roth 🇪🇺🇺🇦🇮🇱🇬🇪@MiRo_SPD

Bei aller gebotenen Kritik an einem Spitzenpolitiker entsetzen mich viele Beiträge voller Hass, Verachtung und Häme. Diese Gnadenlosigkeit ist unmenschlich und wird dem sensiblen und streitbaren Thema „Kinderwunsch durch Leihmutterschaft“ nicht gerecht.

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Norbert Bolz
Norbert Bolz@NorbertBolz·
Bei keiner Partei ist die Verachtung für die eigenen Wähler größer als bei der CDU.
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Ralf -Spee 11
Ralf -Spee 11@RusticusArat·
@KubickiWo @KubickiWo am Ende wird auch bei Ihrer Forderung nach gesetzlicher Regelung gezahlt . Ein Mensch wird ein Objekt und eine Übereignung findet statt. Absolut inakzeptabel
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Ich gönne Jens Spahn und Hendrik Streeck von Herzen jedes private Glück. Was ich ihnen jedoch nicht durchgehen lasse, ist die Doppelmoral – und vor allem die Anwendung unterschiedlicher Rechtsstandards: einen für Reiche, die sich eine Leihmutterschaft in den USA leisten können, und einen anderen für den Rest der Bevölkerung in Deutschland. Ich erwarte von beiden ein klares politisches Bekenntnis, sich für die Schaffung entsprechender rechtlicher Grundlagen für eine nicht kommerzielle Leihmutterschaft auch in Deutschland einzusetzen – oder andernfalls von ihren Ämtern zurückzutreten. WK
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Ralf -Spee 11
Ralf -Spee 11@RusticusArat·
@KubickiWo Art. 1 GG: Menschen sind keine Ware, für die man inklusive Dienstleistung zahlt. Der Amazon-Black-Friday-Unterbietungswettkampf und alle anderen möglichen Exzesse machen dies aus gutem Grund in Deutschland unzulässig. Die USA sind außerhalb jeder juristisch- ethischen Kontrolle
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Ralf -Spee 11
Ralf -Spee 11@RusticusArat·
Art. 1 GG: Menschen sind keine Ware, für die man inklusive Dienstleistung zahlt. Der Amazon-Black-Friday-Unterbietungswettkampf und alle anderen möglichen Exzesse machen dies aus gutem Grund in Deutschland unzulässig. Die USA sind außerhalb jeder juristisch- ethischen Kontrolle
Karina Moessbauer@K_Moessbauer

** Causa Leihmutterschaft / Spahn ** In der Union ist das Entsetzen groß. An der Basis brodelt es. Aber auch hochrangige Vertreter äußern in vertraulichem Rahmen scharfe Kritik. ➡️ Inhaltliche Gründe: ethische Bedenken & Widerspruch zum Wertesystem der Partei, Fragen der Glaubwürdigkeit, Hinwegsetzen über deutsche Gesetzeslage. ➡️ Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Nachricht wurde in Bild exklusiv veröffentlicht. Autorin: Tanja May. Sie begleitet das Ehepaar seit Jahren, hat diverse Homestories gemacht. Parteiintern sind quasi alle sicher: Die Botschaft wurde gezielt gesetzt. Warum ausgerechnet zu Beginn der Sommerpause und kurz vor der Sommer-PK des Kanzlers ist vielen schleierhaft. Spahn dominiert damit nachrichtlich das Sommerloch. ➡️ Kommunikativer Gau. Die Lesart der Union: Die Koalition hatte sich gerade etwas stabilisiert, die Hoheit über die Botschaften erlangt. „Die Regierung liefert.“ Nun wird das durch Negativ-Schlagzeilen überlagert. ➡️ Unnötige Ablenkung. Statt sich voll auf den Wahlkampf im Osten zu konzentrieren, muss das KAH nun Schadensbegrenzung betreiben. Nach innen und außen. ➡️ Merz-Dilemma. Auch für Merz kommt die Botschaft zur Unzeit. Am Sonntag muss er im Sommerinterview dazu Stellung nehmen. Intern heißt es: Er müsse sich distanzieren, sonst würde es zu seinem Problem. Wäre Spahn Kabinettsmitglied, wäre der Handlungsdruck des Kanzlers noch größer. Als Fraktionsvorsitzender ist Spahn von den MdBs gewählt. Doch die ersten Rücktrittsforderungen gibt es, z.B. vom CDU-Landesverband MeckPom.

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Ralf -Spee 11
Ralf -Spee 11@RusticusArat·
@K_Moessbauer Art. 1 GG: Menschen sind keine Ware, für die man inklusive Dienstleistung zahlt. Der Amazon-Black-Friday-Unterbietungswettkampf und alle anderen möglichen Exzesse machen dies aus gutem Grund in Deutschland unzulässig. Die USA sind außerhalb jeder juristisch- ethischen Kontrolle
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Karina Moessbauer
Karina Moessbauer@K_Moessbauer·
** Causa Leihmutterschaft / Spahn ** In der Union ist das Entsetzen groß. An der Basis brodelt es. Aber auch hochrangige Vertreter äußern in vertraulichem Rahmen scharfe Kritik. ➡️ Inhaltliche Gründe: ethische Bedenken & Widerspruch zum Wertesystem der Partei, Fragen der Glaubwürdigkeit, Hinwegsetzen über deutsche Gesetzeslage. ➡️ Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Nachricht wurde in Bild exklusiv veröffentlicht. Autorin: Tanja May. Sie begleitet das Ehepaar seit Jahren, hat diverse Homestories gemacht. Parteiintern sind quasi alle sicher: Die Botschaft wurde gezielt gesetzt. Warum ausgerechnet zu Beginn der Sommerpause und kurz vor der Sommer-PK des Kanzlers ist vielen schleierhaft. Spahn dominiert damit nachrichtlich das Sommerloch. ➡️ Kommunikativer Gau. Die Lesart der Union: Die Koalition hatte sich gerade etwas stabilisiert, die Hoheit über die Botschaften erlangt. „Die Regierung liefert.“ Nun wird das durch Negativ-Schlagzeilen überlagert. ➡️ Unnötige Ablenkung. Statt sich voll auf den Wahlkampf im Osten zu konzentrieren, muss das KAH nun Schadensbegrenzung betreiben. Nach innen und außen. ➡️ Merz-Dilemma. Auch für Merz kommt die Botschaft zur Unzeit. Am Sonntag muss er im Sommerinterview dazu Stellung nehmen. Intern heißt es: Er müsse sich distanzieren, sonst würde es zu seinem Problem. Wäre Spahn Kabinettsmitglied, wäre der Handlungsdruck des Kanzlers noch größer. Als Fraktionsvorsitzender ist Spahn von den MdBs gewählt. Doch die ersten Rücktrittsforderungen gibt es, z.B. vom CDU-Landesverband MeckPom.
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Linda Teuteberg
Linda Teuteberg@LindaTeuteberg·
@WachsVictor Für meine Abwägung maßgeblich: Art. 1 GG und der darin liegende Gedanke der Nicht-Verfügbarkeit und Subjektqualität jedes Menschen gehört zu einer liberalen Werteordnung und verpflichtet sowohl den Staat als auch Dritte.
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Ralf -Spee 11
Ralf -Spee 11@RusticusArat·
Gelassenheit kann auch entstehen , wenn man vom Ende her denkt.
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Ulrich Vosgerau
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau·
Stimmt genau! Und das kommt daher – darauf habe ich ja schon öfters hingewiesen – daß der fulminante Erfolg der linken Kulturrevolution seit der 1968er-Zeit dazu geführt hat, daß wir uns alle nur noch in der Sprache der Kommunisten über Politik unterhalten (können); auch diejenigen, die sich selber als liberal, konservativ oder gar rechts einstufen. In der Sprache der Kommunisten ist "Faschismus" das (absolute) Böse. Um jemanden zu delegitimieren oder zu diskreditieren, muß irgendwie eine Verbindung zum "Faschismus" hergestellt werden. (Auch die Opfer der Großen Säuberung Stalins, vielfach kommunistische Revolutionäre der ersten Stunde, mußten vor ihrer endgültigen Ermordung noch kurz bekennen, heimlich "Faschist" gewesen zu sein – sonst hätte es nicht seine Richtigkeit gehabt mit der Ermordung). Es gibt aber heute keinen einzigen Faschisten mehr, weder rechts noch links noch islamistisch, weil es keine Bolschewisten im Sinne von Lenin, Trotzki oder Luxemburg/Liebknecht mehr gibt. Der Faschismus war einfach die Reaktion klein- und großbürgerlicher Kreise auf den völlig kompromißlosen, unbedingten Durchsetzungswillen und die grenzenlose Gewaltbereitschaft der extremen Linken. Brave Bürger erkannten irgendwann, daß das Entzünden von Kerzen vor dem Standbild der Hl. Jungfrau die Rote Armee und in den Komintern weder aufhalten noch vernichten würde – weil man hierzu andere Mittel bräuchte. Das ist Faschismus. Der Faschismus war dann eine brutale, gewalttätige Angelegenheit. Aber angefangen hatten die anderen, der Faschismus war immer nur eine Reaktion auf das, was 1917 in Rußland gesiegt hatte und den Rest von Europa auch noch wollte. Die heutige Linke ist nicht bolschewistisch, dazu fehlt ihr auch der Mumm, und mit lauter Kriegsdienstverweigerern könnte man die Rote Armee eben auch nicht bis zu den Seelower Höhen und darüber hinaus führen. Die heutige Linke besetzt keine Bahnhöfe, sondern Rechtsbegriffe ("Menschenwürde", "Gleichheit", "Asylrecht"). Sie enteignet keine Kapitalisten, sondern läßt sich staatlich alimentieren, wozu die Kapitalisten dringend benötigt werden, denn nur deren unermüdliches Steuernzahlen ermöglicht ja den linken Bums. Nun steht das System – "die Arbeit tun die anderen, eine parasitäre linke Priesterkaste bestimmt über die öffentliche Moral und mithin über die politische Großrichtung" – vor dem Zusammenbruch, da diese öffentliche Moral nicht nur zur Überschwemmung des Landes mit Ausländern, sondern v.a. auch zu seiner Deindustrialisierung geführt hat. Immer mehr Bürger bemerken das. Selbstverständlich bezeichnen die Kommunisten diese Bürger nun als "Faschisten" und behaupten, nach deren Ausschaltung werde alles wieder gut, die Probleme seien nur auf "Sabotage" zurückzuführen! Was im Ostblock noch "Sabotage" hieß, heißt bei uns übrigens "Rassismus". Sei der erstmal weg, funktioniere die Utopie bestens...
Jan A. Karon@jannibal_

Auf der Plattform X hat sich in jüngster Zeit ein eigentümliches Genre des schiefen historischen Vergleichs etabliert, das immer wieder bemüht wird, um extrem linke Phänomene auf die einfachste und untauglichste Folie zu pressen. Das geht wie folgt: Die Antifa gilt als die »neue SA«, linksextreme Gruppierungen sind »rot lackierte Faschisten«, die Gruppe »widersetzen« die neue Hitlerjugend, und wo immer sich ein vermummter Aufmarsch linken Ursprungs zeigt, hallt es als Gegenargument »Nazis raus!«. Solche Gleichsetzungen sind sicher bequem, aber in der Regel ahistorisch. Nationalsozialistische Vergleiche verlieren ihre analytische Kraft, sobald sie zu einem Deutungsmuster für alles herhalten; und sie werden auch nicht klüger, wenn die Sprecherposition eine konservative ist. Sie bleiben, auch in diesem Fall, was sie sind: falsche Analogien, die mehr über die Sehnsucht nach moralischer Eindeutigkeit verraten als über die Sache selbst. Linksextreme Gewalt und militante Organisationsformen entspringen nicht einer heimlichen Verwandtschaft mit dem Nationalsozialismus, auch wenn dieser Take sehr bequem ist. Sie folgen vielmehr einer eigenen, ideengeschichtlich gut dokumentierten Tradition radikaler Linker, die bereits im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Frage der politischen Gewalt bejaht haben. Ihr Selbstverständnis ist die systematische Negation der Menschlichkeit des (rechten) Gegners. Wer dies ignoriert und stattdessen auf die NS-Schablone zurückgreift, verkennt nicht nur die historische Genese, sondern auch die ideologische Verwurzelung des Phänomens. Bessere Bezugspunkte fänden sich in der Geschichte des real existierenden Sozialismus, in den Praktiken linker Diktaturen Osteuropas oder in den militanten Traditionen der westdeutschen Nachkriegs-Linken selbst. Auch solche Analogien sind nicht frei von Verkürzungen, doch sie bleiben zumindest innerhalb eines weltanschaulichen Horizonts kohärent und stimmig. Was sich derzeit beobachten lässt, ist letztlich die spiegelbildliche Entsprechung jener NS-Besessenheit, die Linke kultiviert haben. Wenn der Nationalsozialismus zum alleinigen Maßstab aller politischen Bewertung wird, dann gerät das eigene Geschichtsbild in eine eigentümliche Enge. Die einen (Linke) verbinden jede konservative Wortmeldung mit dem Dritten Reich, die anderen (Konservative) jede Form linker Militanz mit der SA. Beide Verfahren entlasten Menschen von der Mühe, die jeweilige Ideologie aus ihren eigenen Prämissen heraus zu bewerten. Sie sind unklug und Varianten derselben Bequemlichkeit.

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