Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow

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Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow

Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow

@BendlerBlogger

Partner @ SCRIPT. Teaching Content Strategy @ FH Joanneum. Ex-Airborne/PsyOp-Officer. You can count the seeds in an apple, but not the apples in a seed.

Frankfurt, Germany เข้าร่วม Kasım 2008
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Ronen Steinke
Ronen Steinke@RonenSteinke·
Wie stark das patriarchale Denken unser Rechtssystem prägt, sieht man übrigens schon hieran: Mit Sexualstrafrecht muss man sich im Jurastudium *keine Minute* befassen. (1/8)
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Sizwe SikaMusi
Sizwe SikaMusi@SizweLo·
In 2002, the US conducted Millennium Challenge, the largest war games in its history. They split soldiers into two teams: 🔵Blue, which was America, and 🔴Red, an unnamed generic Middle Eastern country. The 🔴Red team was led by retired Marine Corps Lieutenant General Paul K. Van Riper. The idea behind the games was to see how, not if, the 🔵Blue team would win. In other words, the 🔴Red team was supposed to lose, but General Van Riper didn’t want to lose. So he played to win. He used asymmetric tactics by doing things like using civilian boats instead of military ones, motorcycle couriers and coded messages in mosque towers because their cell phone networks had been hacked. He launched a massive preemptive strike using a swarm of small boats and cruise missiles, which overwhelmed the 🔵Blue Team’s Aegis defense system. In the simulation, this resulted in the “sinking” of 16 American warships, including an aircraft carrier. The exercise was supposed to take 14 days. Vin Riper and his team won after day one. Understandably, the US military was embarrassed because this was supposed to show off all its superior tactics and cutting edge technologies. So, they restarted the exercise and changed the rules to force everyone to follow a script so that the 🔴red team could not win. The exercise controllers brought the sunken ships back to life, and forced Van Riper to follow a scripted path that ensured a 🔵Blue Team victory. 🔴Red was ordered to turn off certain air defense systems and use regular cellular communications to allow 🔵Blue to destroy them. 🔴Red was also told exactly where to move certain units so 🔵Blue could pretend to find them and neutralise them according to a pre-planned timeline. Most crucially, Van Riper was forbidden from using the swarming tactics that had been so effective in the opening hours. The controllers argued that the reset was necessary because the goal of Millennium Challenge 2002 wasn’t just to see who would win, but to test new Network-Centric Warfare concepts. They felt that if the game ended on Day 2, they wouldn’t get to test the rest of their expensive toys. Van Riper, however, argued that testing those toys in a rigged environment provided a false sense of security. General Van Riper was so angry, he quit the exercise midway and wrote a 21-page recommendation on changes the military had to make to, get around his asymmetric tactics. They ignored the report and said the exercises were a huge success that proved the military doctrine was good. “It was no longer a free-play exercise... it was a scripted exercise. They had a desired outcome, and they were going to get it.” — Lt. Gen. Paul Van Riper 24 years later, maybe Von Riper was onto something.
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Georg ‘Maverick’ Löfflmann
Fiona Hill war nicht Trumps ‘Sicherheitsberaterin’ sie war im NSC als Expertin fürs Europareferat zuständig, genauso wenig war Erich Vad der ‘Militärberater’ Merkels.
DIE ZEIT@zeitonline

Fiona Hill war Donald Trumps Sicherheitsberaterin. Hier sagt sie, warum der Irankrieg einer seiner größten Fehler ist – und Europas Schmeicheleien zum Fremdschämen sind. trib.al/yUBhaik

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Joerg Lau
Joerg Lau@joerglau·
Der deutsche Transatlantizismus in der finalen Phase des Stockholmsyndroms. Jahrzehntelang hat man die Abhängigkeit von den USA alternativlos gestellt. Übrig bleibt: Können wir Trump nicht irgendwas geben, meinetwegen irgendein Fake-Angebot, damit „Daddy“ uns nicht bestraft?
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Frédéric Schwilden
Frédéric Schwilden@totalreporter·
Das Internet macht aus angesehenen Journalisten, wütende Zwerge, die auf Bierkästen zum Widerstand aufrufen. Was es aus Professoren macht, ist noch nicht hinreichend erforscht. Aber es gibt Hinweise.
Stefan Homburg@SHomburg

Ausgerechnet ein Flittchen für diese Kampagne zu nehmen war ähnlich intelligent wie Lauterbachs damalige Idee, die schwer gezeichnete Margarete Stokowski nach ihrem Booster zu präsentieren. x.com/Tom_Bayou/stat…

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Christian Bangel
Christian Bangel@christianbangel·
Die Gründerin von HateAid, Anna-Lena von Hodenberg, ist noch im Oktober 2025 für die Gründung ihrer Beratungsstelle vom Bundespräsidenten ausgezeichnet worden. Dann verboten ihr die USA die Einreise. Und kurz darauf in Deutschland:
Christoph Ploß@christophploss

Kein Steuergeld mehr für linksaktivistische NGOs! Die CDU-geführte Bundesregierung redet nicht nur darüber, sondern handelt auch. Förderprogramme für linksaktivistische Organisationen wie „HateAid“ werden in Zukunft eingestellt. 😊 welt.de/politik/deutsc…

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Ella  🇸🇪
Ella  🇸🇪@Ella_von_T·
Mir fehlen die Worte! Ich hoffe, sie zeigt ihn an!
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Shahak Shapira
Shahak Shapira@ShahakShapira·
Professor in misogyner Neandertaler sein oder was?
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Jörg @kachelmann anderswo: @realkachelmann
Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde strafakte.de/strafprozess/s… Für mich ist es bestürzend, so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt. Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde. Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch. Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus. Danke.
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Birnbacherin
Birnbacherin@Birnbacherin·
Ich gebe zu, dass ich bei der Headline "Er hat mich virtuell vergewaltigt" zunächst skeptisch war. Naja, virtuell vergewaltigen, wie soll denn das...? Nach zweimaligem Lesen des Artikels: Ja, doch. Die Analogie kann man anwenden. An die "Unschuldsvermutung" brüllenden Typen:
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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
Und mich macht es wütend, wenn eine führende SPD-Politikerin und Ministerpräsidentin mit dem Rechtsstaat fremdelt weil sie unter Missachtung der Unschuldsvermutung Menschen vorverurteilt. Presserechtlich ein Elfer ohne Torwart.
Manuela Schwesig@ManuelaSchwesig

Ich bin so wütend, dass Frauen immer wieder ihren Körper, ihre Identität, ihre Würde verteidigen müssen – im echten Leben und auch im Netz. Was Collien Fernandes beschreibt, ist Gewalt. Zehn Jahre lang wurde ihr Körper gestohlen – von jemandem, dem sie vertraut hat. /1

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Peter Helm 🇩🇪 🇺🇦
Hier der Fehlerbaum zum Stromausfall in Spanien vor knapp einem Jahr.
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Artur🗽
Artur🗽@artursorin·
„Ich habe keine Ahnung, was die Verbündeten vier Jahre lang gemacht haben, während wir Krieg führen“, – die Ausbilder der ukrainischen Streitkräfte, die zur Unterstützung bei der Abwehr iranischer Raketen und Drohnen entsandt wurden, sind schockiert darüber, wie die Golfstaaten und die USA gegen iranische Drohnen vorgehen. thetimes.com/world/russia-u…
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Wild Arms Research And Development LLC
I’m convinced the US Solved most of the air defense issues back in the 80s/90s then proceeded to completely scrap the projects. Here’s a good example a $30,000 fiber optic interceptor , would have been great for destroying Shahed drones, called the FOG-M
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Birnbacherin
Birnbacherin@Birnbacherin·
Würd' mir für die ganzen "ohne Urteil keine Tat"-Experten hier wünschen, dass ihnen mal das Auto geklaut wird und die Versicherung dann schreibt: Nö, zahlen wir nicht, weil ohne Urteil keine Tat. 🙄
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