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@Emunde1

Filigraner Kabelakrobat mit Lizenz zum Stolpern #StolperMaskottchen Team-Account Hessen + Wien *alle LiveLeaks direkt aus der Behörde*

Hessen, Germany เข้าร่วม Mayıs 2020
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Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger@tagesanzeiger·
300’000 bis 450’000 Personen leiden in der Schweiz an Long Covid. Wie geht man mit einer Krankheit um, die nur eine derart schlechte Lebensqualität zulässt? #Echobox=1775452040" target="_blank" rel="nofollow noopener">tagesanzeiger.ch/long-covid-wie…
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Aakash Gupta
Aakash Gupta@aakashgupta·
The math Italy just handed Netflix is terrifying for every subscription company on Earth. 5.4 million Italian subscribers. Up to €500 per Premium user, €250 per Standard user. Netflix launched in Italy at €11.99/month in 2015 and hiked four times to €19.99 by 2024. The court said every single increase was illegal because the contract never stated a justified reason for any of them. The total refund exposure is somewhere in the hundreds of millions of euros. For a single country with ~2% of Netflix's 325 million global subscribers. Here's what nobody is pricing in: Germany and Spain have already filed identical challenges using the same EU Directive from 1993. Berlin and Cologne courts already ruled that generic price-change clauses are void. Italy just gave every consumer group in Europe a finished legal template. Netflix hiked prices globally on March 26. Six days later, this ruling dropped. The company is now simultaneously raising prices worldwide while a court in its fourth-largest European market ordered it to roll prices back to 2015 levels. The real exposure here isn't Italy. Netflix can absorb hundreds of millions. The real exposure is the legal principle: telling customers "we're raising your price, you can cancel if you don't like it" is not consent under EU law. That logic applies to every subscription service operating in Europe. Every SaaS company. Every streaming platform. Every telecom. The freedom to cancel is not the freedom to agree. That one sentence just repriced the entire European subscription economy.
Pubity@pubity

Italy has declared that Netflix's recent price hikes from 2017 to 2024 were illegal and enacted without proper warning for customers. Netflix not only has to reduce its price in Italy, but pay customers back every cent they overpaid.

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Ingwar Perowanowitsch
Ingwar Perowanowitsch@Perowinger94·
POV: Landwirte im Jahr 2024 als der Dieselpreis bei 1,80€ lag jedoch die Grünen an der Regierung versus Landwirte im Jahr 2026 wenn der Dieselpreis bei 2,40€ liegt jedoch die Union an der Regierung🤔
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Bernie Sanders
Bernie Sanders@BernieSanders·
One month after starting the war in Iran, this is the statement of the President of the United States on Easter Sunday. These are the ravings of a dangerous and mentally unbalanced individual. Congress has got to act NOW. End this war.
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⚡︎@_sorrengailll·
They might find something new on the moon now they’ve sent a woman up to look.
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NB
NB@FernetBuehler·
Wenn du 214 Millionen Euro in eine App investierst die am Ende in den "Ruhemodus" versetzt wird, was passiert dann? In der Privatwirtschaft bekommst du einen Karton für deinen Schreibtisch, im öffentlichen Sektor bekommst du den nächsten Großauftrag. SAP und Telekom bauen jetzt die "Bürger-App", dieselben Konzerne, dasselbe Team, ohne Ausschreibung. Ein Rahmenvertrag aus dem "Kaufhaus des Bundes" reicht, klingt wie ein Outlet-Center für gescheiterte IT-Projekte und ist es im Grunde auch. Ob sie das beste Angebot haben weiß niemand, weil niemand ein anderes gesehen hat. Die formale Ausschreibung soll "irgendwann folgen", aber zu dem Zeitpunkt sitzt SAP-Technologie so tief in der Plattform dass ein Wechsel teurer wäre als das gesamte Projekt. Und hier wird es richtig absurd: Dasselbe Ministerium predigt seit Monaten Open Source und digitale Souveränität, openDesk, ZenDiS, der ganze Apparat der dafür aufgebaut wurde dass Deutschland sich unabhängig macht von proprietären Großkonzernen. Und dann wird das Vorzeigeprojekt der Legislatur auf der proprietären SAP Business Technology Platform gebaut. Die Open-Source-Jünger durften die Pressemitteilungen schreiben, den Auftrag haben SAP und Telekom bekommen. Wir reden Open Source und kaufen proprietary, wir fordern digitale Souveränität und liefern uns an zwei DAX-Konzerne aus. Dieses Land will keinen Fortschritt, es will das Bestehende bewahren und neue Etiketten draufkleben. Das ist auch in Ordnung, dann muss man das aber mal sagen anstatt sich ständig in die eigene Tasche zu lügen. Die Kommunen erfahren davon übrigens aus dem Handelsblatt, weil der Minister die App in einem Nebensatz auf einer Konferenz angekündigt und damit sein eigenes Ministerium überrascht hat. Wenn dein Auftragnehmer besser informiert ist als deine eigene Abteilung, nennt man das in der Privatwirtschaft ein Problem und in der Bundesregierung Dienstag. Für alle, die es vergessen haben, hier nochmal die Timeline des Grauens: 2020: Bund beauftragt SAP und Telekom mit der Corona-Warn-App, 68 Millionen Euro für eine App die einen Bluetooth-Abstand misst. Drei Wochen später funktioniert sie auf iPhones nicht, SAP und Telekom schieben es auf Apple, bis sich rausstellt dass der Fehler bei ihnen lag. In der Softwareentwicklung nennt man das einen Bug, in der Kommunikationsabteilung eines DAX-Konzerns "betriebssystembedingte Einschränkungen." 2021: Am Ende stehen 214 Millionen Euro für eine App deren Wirksamkeit per Design nicht messbar ist, weil sie aus Datenschutzgründen nicht erfassen kann ob jemals eine Warnung angekommen ist. Das ist wie ein Fitnesstracker der keine Schritte zählt aber trotzdem ein Abo kostet. 2023: App wird in den "Ruhemodus" versetzt, wie ein Bildschirmschoner für 214 Millionen Steuergelder. Falls das Virus nochmal anruft. 2026: Dieselben Konzerne bekommen den Auftrag für die "Bürger-App." Prototyp im April, "lernende KI-Agenten", eID-Pflicht die 93 Prozent der Deutschen nicht aktiviert haben. Keine Ausschreibung weil Rahmenvertrag, keine Konkurrenz weil Zeitdruck. Nur dass es hier um Verwaltungsdigitalisierung geht und nicht um eine Pandemie. Wo genau war nochmal der Zeitdruck? Ich habe die Timeline ab 2027 fiktiv erweitert. Wetten werden noch angenommen. 2027: Erste Workshops, 47 Stakeholder, 12 Unterarbeitsgruppen, ein Lenkungskreis und ein Steuerungskreis der den Lenkungskreis steuert. Der Steuerungskreis hat einen eigenen Steuerungskreis, der heißt "Steuerkreis-Koordinierungsgremium." 2028: Pilotprojekt in sechs Kommunen, Schnittstelle zum Fachverfahren funktioniert in keiner davon. Eine weitere Kommune aus Bayern "steht noch aus", vermutlich bis die App im Ruhemodus ist. 2029: Budget verdoppelt. Der KI-Agent hat gelernt dass 90 Prozent aller Verwaltungsprozesse einen Stempel brauchen und leitet den Bürger automatisch ans Bürgeramt weiter. Mit Terminbuchung, der Termin ist in acht Wochen. 2030: Relaunch, neues Logo für 800.000 Euro, "2.0" im Titel. Die Ausschreibung die "noch folgen" sollte ist gegenstandslos, wie von Anfang an geplant. 2031: Evaluationsbericht, "wichtige Erkenntnisse gewonnen." Budget dreistellig in Millionen, aktive Nutzer vierstellig. Die App wird in den Ruhemodus versetzt. Dasselbe Team bekommt den nächsten Auftrag. Ich berate Behörden bei der Digitalisierung und ich sehe jeden Tag was funktioniert und was nicht. Das Problem ist nicht die Technik, nicht die KI und auch nicht die Komplexität. Das Problem ist die Überzeugung dass Größe gleich Qualität bedeutet. Zwei DAX-Konzerne, also muss es gut werden. Die Vergangenheit hat mehrfach das Gegenteil bewiesen, die Corona-Warn-App, das beA der Bundesrechtsanwaltskammer, die elektronische Gesundheitskarte, das De-Mail-Desaster, alles Großprojekte von Großkonzernen mit großen Budgets und großem Scheitern. Die besten digitalen Verwaltungslösungen die ich kenne kommen nicht von Konzernen mit 100.000 Mitarbeitern, sie kommen von kleinen Teams die ein Problem verstehen und es lösen, ohne Lenkungskreis, ohne Steuerungskreis und ohne Koordinierungsgremium. Aber die haben halt keinen Rahmenvertrag im "Kaufhaus des Bundes." Deutschland gibt lieber 214 Millionen Euro aus um zu beweisen dass Digitalisierung nicht funktioniert als 20 Millionen um zu beweisen dass sie es tut. Wir scheitern nicht an der Komplexität, wir scheitern am Willen. Und solange sich das nicht ändert, können SAP und Telekom bauen was sie wollen, am Ende steht der Bürger im Bürgeramt und zieht eine Nummer.
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Mistress Dividend
Mistress Dividend@mistressdivy·
OneDrive is the stupidest thing that has ever been developed.
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Dad to the Bone
Dad to the Bone@Dad_2_The_Bone·
I just blocked someone for making a “joke” about how the woman astronaut on Artemis II has traveled further from the kitchen than any other woman. If this is humor to you we will not get along. This woman is more bad ass than he’ll ever be.
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@GRIT0815 Erste ehrliche und aufrichtige Ansage, die ich höre. Sonst immer nur blabla technischer Zwischenhalt dies das. Super formuliert von der Mitarbeiterin 💪🏻
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Mykhaïlo Golub
Mykhaïlo Golub@golub·
No wonder Americans voted Trump in TWO times
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Yaneer Bar-Yam
Yaneer Bar-Yam@yaneerbaryam·
Breakthrough study: COVID-19 reactivates dormant breast cancer, triggering deadly metastasis (shown in mice). In humans, cancer survivors who got COVID had 4.5× higher cancer-related deaths—and 1.4× greater breast cancer. nature.com/articles/s4158…
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Anish Moonka
Anish Moonka@anishmoonka·
Christina Koch was a firefighter at the South Pole at -111°F before she ever applied to be an astronaut. That was maybe the fourth most interesting line on her resume. She grew up in North Carolina, got three degrees from NC State, and her first real job was building deep-space instruments at NASA. Then she left for Antarctica. Spent three and a half years bouncing between the Arctic and Antarctic as a research scientist, including a full winter at the South Pole base. That means going months without sunlight or fresh food, with a crew of about 50 people and no way out until flights resume. While she was down there, she also joined the glacier search-and-rescue team. After coming back, she went to Johns Hopkins and built instruments for two NASA missions (one of them is still orbiting Jupiter right now). She figured out how to start a tiny vacuum pump that NASA designed for a future Mars rover. Johns Hopkins nominated it for their Invention of the Year in 2009. Then she went back to the field. More time in Antarctica and a stretch up in Greenland. A government research station in northern Alaska, near the top of the world. Then she ran another one in American Samoa, near the equator. In 2013, NASA selected her from 6,300 applicants. Eight people got in. Her first space mission was supposed to be a normal rotation on the International Space Station, but NASA extended it. She ended up staying 328 straight days and orbiting Earth 5,248 times, covering about 139 million miles (roughly 291 round trips to the Moon). Up there, she ran over 210 experiments, including tests of cancer drugs in zero gravity and 3D printers that can build structures close to human tissue. Six spacewalks, 42 hours floating outside the station. She learned Russian for the training. She flies supersonic jets. Right now, Koch is on Artemis II, heading for a flyby behind the far side of the Moon. The crew launched on April 1 and is on track to travel about 252,000 miles from Earth, which would break the all-time human distance record of 248,655 miles set by Apollo 13 in 1970. That record has stood for 56 years, and it was set during a disaster that nearly killed the crew. Fred Haise, one of the Apollo 13 astronauts, is 92 now. He told Koch: "I heard you're going to break our record." Nobody had left Earth's neighborhood since December 1972. Koch and her three crewmates are the first in 53 years, and they are coming home at about 25,000 mph. That is faster than any crewed spacecraft has ever come back through the atmosphere.
All day Astronomy@forallcurious

BREAKING🚨: Artemis II astronaut Christina Koch officially becomes the farthest any woman has ever traveled from Earth.

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Heinrich IX
Heinrich IX@drhuch·
Die Preisentwicklung beim Spaghettieis lässt in mir den Verdacht aufkeimen, dass der Anteil mineralölhaltiger Inhaltsstoffe darin größer ist, als bisher angenommen.
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Dr. Paula Piechotta MdB - auch auf Bluesky
Statt das gesamte Ministerium durch teure Beraterverträge zu ersetzen wäre es vielleicht leichter & billiger, einfach die Ministerin auszuwechseln. Nur so als Vorschlag. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/politik/kather…
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Ricarda Lang
Ricarda Lang@Ricarda_Lang·
Vielleicht wäre es sinnvoll, die Kernaufgabe der Wirtschaftsministerin an eine andere Person auszulagern?
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Friedrich Merz
Friedrich Merz@_FriedrichMerz·
„Wenn ein #Bundeskanzler mit einer so niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, an seiner Kommunikation, seiner Politik, seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung allein mit allen Problemen. Das ist einfach respektlos.“ (tm) @Table_Media_
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rhyme
rhyme@Rhymestyle·
retweet to scare a flat earther
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Julian Röpcke🇺🇦
Julian Röpcke🇺🇦@JulianRoepcke·
Wie sich die NATO-Kosten der Mitgliedsstaaten, die Trump und Rubio absichtlich mit den nationalen Verteidigungsausgaben der Länder vertauschen, wirklich verteilen.
Julian Röpcke🇺🇦 tweet media
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Very Brexit Problems
Very Brexit Problems@VeryBrexitProbs·
Fact: Queen Elizabeth II served more time in the military than four generations of the Trump family combined.
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