Dr. Forrest ðŸŒŋ

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@FreeWorldOne

SelbstÃĪndig | Arbeitgeber | Waidmann | #VivaLaLibertadCarajo

Im Forst āđ€āļ‚āđ‰āļēāļĢāđˆāļ§āļĄ EylÞl 2013
400 āļāļģāļĨāļąāļ‡āļ•āļīāļ”āļ•āļēāļĄ759 āļœāļđāđ‰āļ•āļīāļ”āļ•āļēāļĄ
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@_Sakrosankt Wir leben mittlerweile in einer Gesellschaft, in der politisches Versagen ohne Konsequenzen bleibt und die Þbelsten Gestalten nach einigen Jahren der Diaspora ohne Scham wieder vor die Medien treten und mit Aufmerksamkeit gesegnet werden. Ich wÞrde mir keine Hoffnung machen.
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Sicario ðŸšē Cogito, ergo bum...
Ich hoffe instÃĪndig das dieser Ulmen erledigt ist. Als Schauspieler und Ãķffentliche Person. Und das ist gut soâ€Ķ✅
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edelweissnetzwerk
edelweissnetzwerk@edelweissnet·
Wir sind das Netzwerk gegen die Medienmacht der Neuen Rechten. Liebe GrÞße @jreichelt✌ïļ
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@Tobias_B Es hat einfach keinen Sinn mehr mit denen. Das ganze Land muss mittlerweile radikal ausgemistet werden und der alte Dampfer SPD fÃĪhrt noch immer mit Volldampf in den Strudel des Niedergangs. Diese Partei kann weg. Muss weg.
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RTL WEST
RTL WEST@RTLWEST·
#NRW will ein eigenes #Antidiskriminierungsgesetz einfÞhren. Der #Landtag in #DÞsseldorf hat am Donnerstag (19.03.) erstmals Þber den Entwurf von #CDU und GrÞnen beraten. Das #Gesetz soll fÞr alle BehÃķrden und Einrichtungen des Landes gelten. Betroffene kÃķnnten kÞnftig Schadenersatz und Schmerzensgeld verlangen. Kritik kommt von #Polizei und Beamten. Sie sprechen von einem „Misstrauensgesetz“. Dazu ein Kommentar von RTL WEST GeschÃĪftsfÞhrer @JoergZajonc.
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@Bundeskanz50246 @_donalphonso Klingbeil hat Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte studiert. Er hat von Wirtschaft, KaufmÃĪnnerei und Zahlen KEINE AHNUNG. Man darf so jemandem um Gottes Willen keine Milliarden anvertrauen. Er ist nur ein emporgedienter Parteisoldat.
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Michael ðŸ‡Đ🇊
Michael ðŸ‡Đ🇊@Bundeskanz50246·
10. Juni 2025: Erste Warnung an Klingbeil Der Bundesbeauftragte fÞr Wirtschaftlichkeit der Verwaltung (sitzt beim Rechnungshof) mahnt auf sechs Seiten in sieben Kapiteln Grundstandards an – von „Wesentliches klar regeln“ Þber „Investitionsbegriff definieren“ und „Mitnahmeeffekte verhindern“. Klare Drohung: Sollte Klingbeil dem nicht folgen, behalte er „sich vor, die zustÃĪndigen Gremien des Parlaments zu informieren“. Die Kritik: „Ein Parlamentsgesetz darf nicht derart vage gefasst sein.“ 21. August 2025: Warnung wiederholt Die PrÞfer legen nach: Regeln seien weiter unklar, zentrale Punkte offen, Fehlsteuerung droht. 8. September 2025: Blind Geld fÞr LÃĪnder und Kommunen Voll-Klatsche im Sonderbericht zu den 100 Milliarden, die der Bund an LÃĪnder und Kommunen gibt: Es sei nicht gewÃĪhrleistet, „dass das 100 Mrd. Euro-Paket tatsÃĪchlich zu einem wirksamen Mehr an Infrastruktur fÞhrt“. 17. September: Probleme tÞrmen sich! Wieder geht es um die Kommunen-Kohle: „Die neuen Schulden sind nur ein kurzfristiger Ausweg. Sie mindern den Reformdruck und verleiten dazu, dringend und unaufschiebbar notwendige Maßnahmen auf die lange Bank zu schieben. Dadurch verschÃĪrfen sich die strukturellen Probleme und tÞrmen sich auf.“ 18. September: Verkehrswarnung vom Rechnungshof Im Sonderbericht zum Verkehrshaushalt (Einzelplan 12) die Warnung, die Regierung verlagere „Ausgaben in andere EinzelplÃĪne und das SondervermÃķgen“. Sprich: Die Regierung schichte also nur um, statt zusÃĪtzlich zu investieren. 22. Oktober 2025: Auch Umsetzung lÃĪuft schief. Die HaushaltswÃĪchter kritisieren nun nicht mehr nur die PlÃĪne. Auch die tatsÃĪchliche Verwendung der ersten Sonderschulden bemÃĪngeln sie: unklare Verwendung, zu wenig Kontrolle, Zweifel an Wirkung. Ihr Fazit: Die seit Monaten beschriebenen Probleme sind ungelÃķst. In der Praxis wird gemurkst und getrickst.
Michael ðŸ‡Đ🇊 tweet media
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
Das sind Reden, wie ich sie in Zukunft mehr hÃķren will. Beerdigen wir endlich die Geister des Niedergangs und unserer grÞnen Vergangenheit.
Maik Kretschmar@jungpionier_

Die Abgeordnete @SaskiaLudwigCDU hielt heute eine erfrischend positive Lobrede auf die Kernenergie im Bundestag, wie man sie seitens der CDU seit 2010 nicht mehr gehÃķrt hat. So langsam scheint es in der Regierungskoalition anzukommen, dass der Wiedereinstieg unausweichlich ist.

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ℭð”Ĩð”Ŋð”Ķð”°ð”ąð”Žð”­ð”Ĩ 𝔚𝔞ð”Īð”Ŧð”Ēð”Ŋ-𝔏ð”Ķð”Ē𝔟ð”Ĩ𝔞𝔟ð”Ēð”Ŋ
Nationalheld, Jung, adlig, 80 Luftsiege und eine Legende, die bis heute anhÃĪlt: Der Rote Baron. ðŸ”īðŸ›Đïļ Seltene Aufnahmen zeigen den jungen Manfred von Richthofen. Mit seinem geliebten Hund Moritz – kurz bevor er 1918 im Alter von 25 Jahren Þber der Somme in Frankreich fiel. #WWI
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@DE_Compounder Siebenstellig investiert und Toyota Aygo fahren? Wenn es stimmt, dann ist der Schwabe in mir tief beeindruckt. Genau so!
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Selfmade · MAN
Selfmade · MAN@DE_Compounder·
Ich lese gerade Þberall von stolzen E-Autobesitzern, wie dumm man angeblich ist, wenn man noch tanken fÃĪhrt. „Ich lade meinen Strom selbst.“ „Ich fahr quasi kostenlos.“ Kann man machen. Ich rechne halt anders. PV + Speicher? Bist du schnell bei 20.000–30.000 ₮. Ich hab bei mir geguckt: 60 ₮ Strom im Monat = 720 ₮ im Jahr. Im Sommer sparst du ein bisschen. Im Winter zahlst du ganz normal weiter. Unterm Strich? Vielleicht 150–300 ₮ Ersparnis im Jahr. Und dafÞr 20.000 oder 30.000 ₮ aufs Dach legen? Jetzt noch das E-Auto: Gebraucht ab 20.000 ₮ Realistisch eher 30.000 ₮ Viele landen bei 40.000–50.000 ₮ Also reden wir grob von: 50.000–80.000 ₮ Gesamt. Und ich denk mir nur: Was macht das Geld im Depot? Es arbeitet. Es wÃĪchst. Es bringt Rendite. Stattdessen soll ich’s verkaufen, Steuern zahlen und in Dinge stecken, die an Wert verlieren? FÞr mich ist das keine Ersparnis. Das ist Geld verbrennen mit gutem Gewissen. Ich fahr 15 km zur Arbeit. Toyota Aygo. 75.000 km. 1.800 ₮. 25 ₮ Steuer. ~4 Liter Verbrauch. Der macht genau das, was er soll. Ich hab nichts geerbt, nichts geschenkt bekommen. Alles selbst aufgebaut. Heute: siebenstellig investiert. So bin ich durchs Leben gekommen. Klar, das ist die letzten Jahre explodiert. Aber genau deshalb: Wenn ich vor Jahren 50.000 ₮ genommen hÃĪtte und in so einen Kram gesteckt hÃĪtte, hÃĪtte ich heute hunderttausende weniger. Zinseszins wirkt. Auch auf Fehler. Ich lass mein Geld arbeiten. Und zahl meinen Sprit. Fertig.
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Wolf Reuter 🇚ðŸ‡Ķ🇊🇚ðŸ‡ŪðŸ‡ą
Ich spreche jetzt einmal direkt zu Ihnen, liebe Frau Paddington, und damit zu jemandem, der selbst Bewunderung verdient. ðŸ”― Ich erinnere mich an 2023: Sie sind die einzige Ãķffentliche Person, den ich kenne, die sich ohne eine familiÃĪre, politische oder berufliche Bindung nach Israel und ohnevjede VorprÃĪgung gegen den Mainstream ein eigenes Bild erarbeitet hat. Wenn auf tausend Leute in Deutschland ein solcher Mensch kÃĪme, wÃĪren wir der LÃķsung des sogenannten Nahostkonflikts und vor allem einem konstruktiven Beitrag durch uns Deutsche ein riesiges StÞck nÃĪher. Davor kann man nur den Hut ziehen, zumal Sie auch noch Haltung bei Gegenwind beweisen. Ihr Account ist im Übrigen der lebende Beweis dafÞr, was – um eine aktuelle Diskussion aufzugreifen – zuletzt Ines Schwertner @inesschwerdtner bei Markus Lanz einfach nicht fertiggebracht hat, nicht das geringste Problem ist. Man kann politisch streiten und muss weder Antisemit werden noch eine empathisch UnterstÞtzung des jÞdischen Staates in den Keller sperren. Der Unterschied wird im Wesentlichen dadurch ausgemacht, dass man sich Þberhaupt mit der Situation beschÃĪftigt und nicht dampfplaudert, wie beispielsweise Frau Schwertner es macht. Und jedem, der Ihre Zeilen vielleicht befremdlich findet, weil man in Deutschland ja weder eine Armee noch einen Geheimdienst bewundert, rate ich dringend, sich auch nur annÃĪhernd so intensiv, wie Sie das getan haben und tun, mit der Materie zu beschÃĪftigen. Denn wir reden weder von einer normalen Armee noch von einem normalen Geheimdienst. Die Armee, von der wir sprechen, hat mit normalen Armeen nur gemeinsam, dass sie auf den ersten Blick ÃĪußerlich so aussieht: Sie trÃĪgt Uniformen, fÃĪhrt MilitÃĪrfahrzeuge und hat Flugzeuge. Auf den zweiten Blick ist an der israelischen Situation nichts normal und auch nichts mit irgendeinem anderen Land vergleichbar. FÞr mich war stets das, was ich an der IDF am meisten bewundert habe, der Umstand, dass wir bei dieser hochkompetenten Armee letztlich von Amateuren reden: Þberwiegend Wehrpflichtigen und Reservisten, die aus ihrem normalen Leben gerissen werden. Und bei den Wehrpflichtigen sind das extrem junge Leute, in der Regel etwa 18 Jahre alt. Diese Kompetenz aufzubauen und auf die Straße zu bringen, die sich im militÃĪrischen Handeln abbildet, ist fast schon eine Art Geheimnis, das man kaum entschlÞsseln kann. Und bei einem Geheimdienst, der erst die FÞhrung des Feindes Þber Verkehrskameras im feindlichen Gebiet verfolgt und dann noch daran denkt, die Datenbanken zu lÃķschen, mit denen diese Kameras zur Verfolgung eingesetzt wurden – da fehlen einem wirklich die Worte. 🙏
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@Quotendeutsche @henschmann Triefender, dreckiger "Antizionismus" und LÞgen, dass sich die Balken biegen. Wer, außer der Echokammer von euch Þbelsten aller Þblen Russentrollaccounts antwortet eigentlich auf solchen Schmutz?
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Snow White
Snow White@Quotendeutsche·
@henschmann NatÞrlich wird sich die Zion Elite retten
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Science girl@sciencegirl·
A modular building system using hempcrete, a hemp and lime bio-composite, for sustainable construction ðŸ“đvonhanf
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Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@maternus @AimeeValeur WÞrde Merz es schlauer anstellen, wÞrde er sagen "Wir schicken verdammt noch mal alles an MinenrÃĪumern, was wir im Moment entbehren kÃķnnen und rÃĪumen den Weg frei. Die Entlastung unserer Wirtschaft ist unser Interesse. Außerdem runter mit den Energiesteuern!"
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Richard Meusers v.W. ðŸ‡ŪðŸ‡đ Ų†
WÞrde Merz es schlauer anstellen, hÃĪtte er gesagt, das ist zwar nicht unser Krieg, aber er ist in unserem Interesse und wir schicken ein paar Fregatten hin - wenn Trump uns bei der Ukraine entgegenkommt.
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Dr. Forrest ðŸŒŋ
Dr. Forrest ðŸŒŋ@FreeWorldOne·
@E_Boeminghaus Widerspruch. Der steuergeldverbrennende Staat muss radikal zusammengestrichen werden. Was Brandenburg tut, kann nur ein kleiner, zÃķgerlicher Anfang sein. ÂĄAfuera!
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
3500 Stellen weg! Brandenburg zieht den Stecker beim Staat. Sparpolitik trifft Verwaltung mitten ins Herz. #Brandenburg #Stellenabbau #OeffentlicherDienst #SPDCDU Sparhammer trifft Verwaltung: Brandenburgs neue Regierung plant massive Einschnitte im Ãķffentlichen Dienst und will bis zu 3500 Stellen abbauen. Ein Stellenmoratorium soll zusÃĪtzlich verhindern dass neue Jobs entstehen und die Personalkosten um fÞnf Prozent gedrÞckt werden. Ausnahmen gelten nur fÞr Polizei Justiz Finanzverwaltung und Schulen wÃĪhrend der Rest der Verwaltung unter Druck gerÃĪt. Kritik wÃĪchst massiv: Gewerkschaften und Beamtenbund schlagen Alarm und warnen vor Überlastung sowie wachsendem Personalmangel in BehÃķrden. Gleichzeitig wird bezweifelt dass die Einsparungen die riesige HaushaltslÞcke wirklich schließen kÃķnnen. Statt struktureller Reformen droht ein RÞckzug des Staates der langfristig Wachstum und LeistungsfÃĪhigkeit gefÃĪhrdet. Dieser Sparkurs ist kein Reformprogramm sondern ein Risiko fÞr Staat und Wirtschaft zugleich. Vielen Dank fÞr den wichtigen Hinweis! Quelle: Nordkurier nordkurier.de/regional/brandâ€Ķ
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JÃķrn DÃķring
JÃķrn DÃķring@JoernDoering·
"Bis zum Jahr 2030 sollen sich die Leistung von Rechenzentren gegenÞber 2025 mindestens verdoppeln und die KapazitÃĪten fÞr KÞnstliche Intelligenz sogar mindestens vervierfachen." -> ohne Kernenergie vergessen Sie es, Herr @bundeskanzler.
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Britta Augustin
Britta Augustin@GoReal4Climate·
Auf dem morgendlichen Arbeitsweg: Solarpanele aus China versus deutsche Hochtechnologie in Grafenrheinfeld. Im benachbarten Schweinfurt soll eine Gigafactory entstehen. Die Stromkosten wÞrden dort allerdings 80 Millionen Euro pro Jahr hÃķher liegen als in Finnland, wo Kernkraftwerke laufen. Daher soll der Staat einspringen. Der Staat benÃķtigt das Geld jedoch, um derzeit jÃĪhrlich zehn Milliarden Euro fÞr die FÃķrderung von Solarpanelen auszugeben und zusÃĪtzlich Milliarden, um das Stromsystem entsprechend umzubauen. Was findet ihr schÃķner?
Britta Augustin tweet media
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Roland Tichy
Roland Tichy@RolandTichy·
Kein Tropfen Öl fÞr Deutschland! Wie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Energiekrise verschÃĪrft. Der Laden kÃĪmpft gegen jede Form der Auto-MobilitÃĪt, hat die Abgaskrise erfunden und das E-Auto als Industriekiller. Warum erhÃĪlt diese gesellschaftszerstÃķrende Stiftung Klagerecht und Steuergeld ? FÞr den Strick, an dem die uns aufhÃĪngen? tichyseinblick.de/wirtschaft/deuâ€Ķ
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Dana Weinstein
Dana Weinstein@justdanaw·
Der Mossad hat in wenigen Klicks geschafft â€Ķ was die ganze Welt seit Jahren verweigert. ðŸ’ŧ Eine Operation. ðŸŽŊ Ein Ziel. ðŸ’Ĩ Ergebnis: Die Datenbank der iranischen Sittenpolizei – gelÃķscht. Ein ganzes Überwachungssystem, das dazu diente, Frauen aufzuspÞren, zu demÞtigen und zu brechen â€Ķ AUSGELÖSCHT. Vielleicht haben gerade eine Million iranische Frauen ein StÞck Freiheit zurÞckbekommen. WÃĪhrend manche nur reden â€Ķ handelt Israel. WÃĪhrend selbsternannte feministische Organisationen Konferenzen abhalten â€Ķ rettet Israel Leben. Und nein, Israel wartet weder auf euren Applaus noch auf euren Dank. ðŸ‡ŪðŸ‡ą Israel handelt. Punkt.
Dana Weinstein tweet media
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Libertas ðŸ‡Đ🇊
Libertas ðŸ‡Đ🇊@Libertas2906·
Es ist der nÃĪchste beispiellose Kahlschlag in der Herzkammer der deutschen Wirtschaft. Nach dem historischen Beben bei Volkswagen, wo unfassbare 50.000 ArbeitsplÃĪtze zur Disposition stehen, zieht nun der grÃķßte Automobilzulieferer der Welt nach: Bosch rasiert in seiner Kernsparte sage und schreibe 22.000 Stellen im eigenen Land. Was uns von den Verantwortlichen in den Ministerien und Konzernzentralen in geradezu zynischer Sprachverdrehung als unausweichliches „Sparprogramm“ oder als notwendige „Transformation“ verkauft wird, ist in Wahrheit etwas ganz anderes. Es ist die systematische, politisch herbeigefÞhrte Deindustrialisierung Deutschlands. Wir werden Zeugen eines wirtschaftlichen Selbstmordes, orchestriert von einer ideologiegetriebenen Klimapolitik und gnadenlos vollstreckt durch absurde EU-Flottengrenzwerte. Man zwingt unsere SchlÞsselindustrie mit der planwirtschaftlichen Brechstange dazu, den Verbrennungsmotor auf dem Altar einer grÞnen Utopie zu opfern. Ein technologisches Meisterwerk, mit dem wir jahrzehntelang den globalen Markt dominiert haben, wird mutwillig zerstÃķrt. Der Ersatz? Elektroautos, die politisch verordnet, aber vom Kunden schlichtweg nicht in der gewÞnschten Menge gekauft werden und die auf dem Weltmarkt zusehends nicht mehr wettbewerbsfÃĪhig sind. Wie sollen deutsche Hersteller auch konkurrieren? WÃĪhrend China den globalen Markt mit Elektrofahrzeugen Þberschwemmt – flankiert von billigster Energie, niedrigen Steuern, rudimentÃĪrer BÞrokratie und massiven staatlichen Subventionen –, tut die deutsche Politik exakt das Gegenteil. Sie erdrosselt die eigenen Unternehmen mit den hÃķchsten Energiepreisen der Welt, einer erdrÞckenden Abgabenlast und einem bÞrokratischen Irrsinn, der jede unternehmerische Freiheit im Keim erstickt. Die Standortbedingungen in diesem Land sind mittlerweile rein toxisch geworden. Der Dominoeffekt ist verheerend: Die Autobauer verkaufen weniger, die Gewinne kollabieren, und die Zulieferer wie Bosch, Continental oder ZF werden direkt mit in den Abgrund gerissen. Zehntausende hochqualifizierte Facharbeiter, Ingenieure und FamilienvÃĪter verlieren ihre wirtschaftliche Existenz. Sie zahlen die Zeche fÞr eine realitÃĪtsblinde Politikerkaste, die lieber moralische LuftschlÃķsser baut, als die Grundlagen unseres industriellen Wohlstands zu sichern. Es sind keine unvorhersehbaren Naturkatastrophen, die unsere Industrie zerschmettern. Es sind bewusste, zerstÃķrerische Entscheidungen aus BrÞssel und Berlin. Wer angesichts dieses Kahlschlags immer noch von einer bloßen konjunkturellen SchwÃĪche faselt, leidet unter pathologischer RealitÃĪtsverweigerung. Wenn diese irregefÞhrte Politik nicht umgehend gestoppt wird, wenn wir die planwirtschaftlichen E-Auto-ZwÃĪnge nicht sofort kippen und die Energieversorgung wieder auf ein rationales Fundament stellen, wird von dem einstigen Wirtschaftsmotor Europas bald nur noch ein industrielles Freilichtmuseum Þbrig bleiben. apollo-news.net/neues-sparprogâ€Ķ
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