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#Bitcoin: The best asset in the world. #Crypto: The greatest scam in the world.

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Schnuartz
Schnuartz@Schnuartz·
Wenn deine Hardware Wallet keinen eigenen Screen hat, verifizierst du nichts. Du vertraust einfach dem was dein Laptop dir anzeigt. Das ist kein Self-Custody. Das ist blindes Vertrauen.
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seph 3k
seph 3k@sephthreek·
@GregorGysi Was für ein Unsinn. Staaten finanzieren Krieg mithilfe von Steuern und monetärer Inflation. Hier liegt die Ursache.
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Mojo Jojo
Mojo Jojo@MojoJoj_21·
Steuern sind Raub.
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
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DIE LIBERTÄREN
DIE LIBERTÄREN@Die_Libertaeren·
In den Niederlanden wird ernsthaft darüber diskutiert, unrealisierte Gewinne zu besteuern. Also nicht Gewinne, die jemand erzielt hat. Nicht Geld, das auf dem Konto liegt. Sondern Wertsteigerungen auf dem Papier. Phantomgewinne. Luft. Bisher war das Prinzip einfach: Wer etwas verkauft und dabei Gewinn macht, zahlt Steuern. Der Moment der Realisierung also der tatsächliche Zufluss ist die Grundlage. Greifbar. Messbar. Die neue Idee lautet dagegen: Dein Vermögen ist gestiegen? Dann zahl. Egal, ob du verkauft hast. Egal, ob du liquide bist. Egal, ob der Markt morgen wieder einbricht. Das ist, als würde man dich für einen Apfel zur Kasse bitten, der noch am Baum hängt. Aktien steigen. Immobilien steigen. Unternehmensanteile steigen. Zumindest theoretisch. Aber jeder, der schon einmal investiert hat, weiß: Ein Buchgewinn ist kein Gewinn. Er ist eine Momentaufnahme. Ein Screenshot. Heute plus 20 Prozent, morgen minus 30. Märkte schwanken. Bewertungen sind volatil. Besonders bei jungen Unternehmen, Beteiligungen oder innovativen Branchen. Wenn der Staat nun sagt: „Wir nehmen unseren Anteil jetzt schon“, dann zwingt er Investoren in eine absurde Lage. Sie müssen womöglich Vermögenswerte verkaufen, nur um eine Steuer auf etwas zu bezahlen, das sie nie realisiert haben. Unrealisierte Gewinne zu besteuern heißt: Der Staat behandelt Potenzial wie Einkommen. Doch Potenzial ist Risiko. Und Risiko trägt nicht der Staat. Wenn der Kurs fällt, kommt kein Finanzbeamter vorbei und erstattet den „negativen Traum“. Diese Logik verschiebt das Verhältnis zwischen Bürger und Staat. Der Staat partizipiert an der Upside, aber nicht an der Downside. Er nimmt früh, sicher und zwingend während der Eigentümer das volle Risiko trägt. Das ist kein fairer Deal. Das ist eine einseitige Option zugunsten des Fiskus. Wenn Gründer oder Investoren jährlich auf Wertsteigerungen besteuert werden, die sie nicht zu Geld gemacht haben, dann entsteht Druck. Liquiditätsdruck. Verkaufsdruck. Kurzfristigkeitsdruck. Und Kurzfristigkeit ist der Tod jeder langfristigen Vision. Man schafft Anreize, früh auszusteigen. Schnell zu verkaufen. Gewinne mitzunehmen, bevor die Steuer kommt. Das schwächt genau die Art von Kapital, die Geduld und Wachstum ermöglicht. Natürlich wird das Ganze moralisch verkauft: „Die Reichen sollen ihren fairen Anteil leisten.“ Das klingt gut. Es klingt gerecht. Aber Eigentum ist kein moralischer Makel. Und Wertsteigerung ist kein Verbrechen. Wenn man beginnt, nicht mehr tatsächliche Erträge, sondern bloße Bewertungsspielräume zu besteuern, dann ist die Grenze überschritten. Dann wird Besitz an sich zum Steuerobjekt. Heute sind es Aktien. Morgen ist es vielleicht das Eigenheim, dessen Marktwert gestiegen ist. Übermorgen das Familienunternehmen, das auf dem Papier gewachsen ist. Die Logik kennt keine natürliche Bremse. Der Kern der Sache ist simpel: Der Staat ist nicht stiller Teilhaber an jedem Vermögenswert. Wenn jemand investiert, Risiko trägt, Schwankungen aushält, Kapital bindet dann ist das seine Entscheidung. Sein Einsatz. Seine Verantwortung. Eine Besteuerung unrealisierter Gewinne suggeriert dagegen: Alles, was im Wert steigt, gehört implizit schon ein Stück weit dem Staat. Und genau dort beginnt das Problem. Nicht bei Zahlen. Nicht bei Prozentpunkten. Sondern beim Prinzip. Denn wenn der Staat das Recht beansprucht, aus Möglichkeiten sofort Ansprüche zu machen, dann wird aus dem Schutz des Eigentums eine Verwaltung desselben. Und das ist eine Entwicklung, die man nicht beiläufig durchwinken sollte.
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
Ernstgemeinte Kritik: UVD soll unabhängig von Staaten sein, aber hat trotzdem ein Oracle-Problem. Irgendwer muss dem System sagen, was BTC in diesem Korb wert ist. Wenn das kaputt/manipuliert ist, wird’s kritisch
kian@kian_sasan

interesting @elonmusk @premium why is @uvd99 UVD being censored?

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H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@kian_sasan @elonmusk @premium @uvd99 Ernstgemeinte Kritik: UVD soll unabhängig von Staaten sein, aber hat trotzdwm ein Oracle-Problem. Irgendwer muss dem System sagen, was BTC in diesem Korb wert ist. Wenn das kaputt/manipuliert ist, wird’s kritisch
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@RobynHD @Strategy Im Bärenmarkt lässt man auch nichts an FUD aus. Gilt für Bullenmärkten umgekehrt genauso
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Strategy bleibt nach eigenen Angaben selbst bei einem BTC Crash auf 8.000 USD solvent. Das Unternehmen hält rund 714.000 BTC. Bei 8.000 USD pro BTC wären das ca. 5,7 Mrd. USD an Wert. Die Nettoverschuldung liegt bei etwa 4 bis 6 Mrd. USD. Selbst bei einem Minus von 88% wäre die Bilanz also gedeckt. Aktuell bei rund 69.000 USD pro BTC steht eine BTC Reserve von ca. 49,3 Mrd. USD einer Nettoverschuldung von rund 6 Mrd. USD gegenüber. Das entspricht einem 8,3x BTC Rating. Wichtig: Es handelt sich um verzinste Convertible Notes mit Laufzeiten bis 2032. Keine Margin Calls. Keine Zwangsliquidationen. Keine Pflichtverkäufe von Bitcoin. Michael Saylor plant, die Wandelanleihen in den nächsten 3 bis 6 Jahren in Eigenkapital umzuwandeln. Zusätzlich würde Strategy eher über Eigen oder Fremdkapital refinanzieren, bevor auch nur 1 BTC verkauft wird. Fazit: Selbst im Extrem Szenario kein Liquidationsrisiko. Genau so baut man eine langfristige Bitcoin Treasury Strategie auf.
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er5in
er5in@deejayshoot·
@FurkanCCTV @grok fasse kurz zusammen und erkläre was das für der BTC Kurs bedeutet
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
🚨 Warum 2027 das wichtigste Jahr für die Finanzmärkte seit 2008 werden könnte Fast 10 Billionen Dollar an US-Staatsschulden müssen in den nächsten zwölf Monaten refinanziert werden. Das ist kein Tippfehler. Das ist ein Drittel aller ausstehenden US-Staatsschulden. Und es ist das größte Refinanzierungsproblem, das die USA jemals hatten. Schaut euch den Chart an. Die grüne Linie zeigt das Volumen der Schulden, die innerhalb eines Jahres fällig werden. Sie ist auf 9,6 Billionen Dollar explodiert. Der Anteil der kurzfristig fälligen Schulden an der Gesamtverschuldung liegt bei 33 %. Jeder dritte Dollar, den die USA schulden, muss in den nächsten Monaten neu finanziert werden. Und jetzt wird es richtig spannend. 👇 ——————————————— 📉 DAS PROBLEM: ZINSEN, DIE NICHT PASSEN Wenn die USA diese Schulden heute refinanzieren müssten, zu den aktuellen Zinssätzen, wäre das finanzieller Selbstmord. Die Zinslast frisst bereits über eine Billion Dollar pro Jahr. Jede Erhöhung um nur 0,25 % kostet den Steuerzahler zusätzliche 95 Milliarden jährlich. Die Regierung sitzt in einer Falle. Treasury Secretary Bessent hat es selbst zugegeben: Das Zeitfenster für günstige langfristige Finanzierung wurde 2021/2022 verpasst. Damals lagen die Zinsen am Boden. Stattdessen rollt man jetzt immer wieder kurzfristige T-Bills und ist damit vollständig der Zinsvolatilität ausgeliefert. Trump will niedrigere Zinsen. Kein Geheimnis. Er hat massiven Druck auf die Fed ausgeübt. Aber die Lösung ist alles andere als einfach. ——————————————— 🏛️ DER NEUE FED-CHEF: KEVIN WARSH Powell geht im Mai. Trumps Nominierung steht: Kevin Warsh, ehemaliger Fed-Gouverneur, Hoover-Fellow, Wall-Street-Veteran. Auf dem Papier ein solider Kandidat. Die Märkte haben die Nominierung mit "vorsichtiger Erleichterung" aufgenommen. Aber hier wird es paradox. Warsh ist historisch gesehen ein Falke. Er hat 2011 die Fed verlassen, aus Protest gegen die fortgesetzte Geldflut durch QE. Er hat über Jahre die aufgeblähte Fed-Bilanz kritisiert und QE als gefährliche Abhängigkeit bezeichnet, die Kapitalmärkte verzerrt, Regierungen zum Schuldenmachen ermutigt und die Saat für zukünftige Krisen legt. Gleichzeitig hat Warsh zuletzt seinen Ton verändert. In einem Wall Street Journal Beitrag Ende 2025 argumentierte er, die Fed solle die Zinsen senken. Getragen von der Überzeugung, dass KI-getriebene Produktivitätsgewinne Wachstum ohne Inflation ermöglichen. Das klingt erst mal nach genau dem, was Trump will. Aber Warsh hat auch klargemacht: Die Bilanz der Fed muss schrumpfen, nicht wachsen. Er will weniger Anleihen auf der Fed-Bilanz, nicht mehr. Und genau hier liegt der Konflikt. ——————————————— ⚖️ DAS TRILEMMA: DREI OPTIONEN, KEINE SCHMERZFREI Warsh steht vor einem klassischen Trilemma. Die Konsequenzen jeder Option sind gewaltig. 1⃣ Option 1: Bilanz schrumpfen, höhere Langfristzinsen akzeptieren. Das entspricht Warshs Überzeugung. Weniger Fed-Einfluss, kleinere Bilanz. Aber wenn die Fed ihre Anleihen auslaufen lässt und nicht nachkauft, muss der private Markt diese Duration absorbieren. Die Folge wären steigende Langfristzinsen. Schlecht für den Immobilienmarkt. Schlecht für die Refinanzierung. Und in direktem Widerspruch zu Trumps Ziel niedriger Kreditkosten. 2⃣ Option 2: Bilanz halten, Zinsen künstlich tief halten. Das wäre die Fortschreibung genau der "monetären Dominanz", die Warsh seit Jahren kritisiert. Die Fed als Dauerkäufer eigener Staatsanleihen. Das Gegenteil von dem, wofür er steht. Option 3: Fällige Langläufer in kurzlaufende Papiere umschichten. Die klassische Dosenlösung. Man kickt die Dose die Straße runter. Die Bilanz wird faktisch zu einer variabel verzinsten Verbindlichkeit, das eigentliche Problem wird nur vertagt. ——————————————— 🖨️ DAS WAHRSCHEINLICHSTE SZENARIO: DER WEG ZURÜCK ZUR MASSIVEN DRUCKERPRESSE Und hier kommt die These, die 2027 so entscheidend macht. Kurzfristig wird Warsh vermutlich versuchen, beides zu kombinieren: Leitzinssenkungen bei gleichzeitigem Bilanzabbau. Die Idee dahinter, formuliert von Citadel Securities, ist eine Art "finanzkonditionenneutraler" Ansatz. Was die Bilanzsenkung an Straffung bringt, kompensiert die Zinssenkung am kurzen Ende. Theoretisch elegant. Praktisch extrem schwer umzusetzen. Aber die Mathematik ist unerbittlich. Wenn jedes Jahr 9 bis 10 Billionen Dollar refinanziert werden müssen. Wenn gleichzeitig die Defizite bei über 6% des BIP liegen. Wenn ausländische Käufer, allen voran China, sich zurückziehen und die Nachfrage nach US-Staatsanleihen strukturell abnimmt. Dann bleibt am Ende nur ein Ausweg. Die Fed wird wieder kaufen müssen. Im großen Stil. Nicht sofort. Nicht 2026. Aber spätestens 2027 oder 2028 wird der Druck so groß sein, dass eine Form von Yield Curve Control wieder auf den Tisch kommt. Also das direkte Deckeln der Langfristzinsen durch massive Anleihekäufe (QE). Die Fed hat das in der Geschichte schon einmal getan, in den 1940er Jahren, um die Kriegsschulden zu finanzieren. Die Bank of Japan macht es seit Jahren. Warsh wird sich dagegen sträuben. Aber wenn die Alternative ein unkontrollierbarer Anstieg der Langfristzinsen ist, der den Immobilienmarkt abwürgt, die Aktienmärkte erschüttert und die Refinanzierungskosten in die Höhe treibt, dann wird auch ein Kevin Warsh pragmatisch werden müssen. Die Reserve Management Purchases, die die Fed seit Dezember 2025 durchführt, offiziell keine QE, aber faktisch eine Bilanzausweitung durch den Kauf kurzlaufender Treasuries, sind bereits der erste leise Vorbote. Die Bilanz wächst wieder. Langsam, kontrolliert, unter anderem Label. Aber sie wächst. ——————————————— ₿ UND WAS BEDEUTET DAS FÜR BITCOIN? Hier schließt sich der Kreis. Und hier wird es für viele von euch erst richtig relevant. Bitcoin hat sich in den letzten Jahren als einer der zuverlässigsten Liquiditäts-Seismographen etabliert. Die Korrelation zwischen der Fed-Bilanz und dem Bitcoin-Kurs ist empirisch gut dokumentiert. Nicht perfekt, aber strukturell überzeugend. 2019: Die Fed stoppt QT und beginnt wieder, die Bilanz auszuweiten. Bitcoin steigt innerhalb von sechs Monaten von 3.200 auf über 13.000 Dollar. 2020/2021: Die Fed flutet das System mit Liquidität. Bilanz explodiert von 4 auf fast 9 Billionen. Bitcoin geht von 5.000 auf 69.000 Dollar. 2022: QT beginnt, Liquidität wird entzogen. Bitcoin fällt auf 15.000 Dollar. Seit Ende 2025: QT ist offiziell beendet. Die Fed kauft wieder, über Reserve Management Purchases. Der Dollar schwächt sich ab. Die Nettoliquidität steigt. Bitcoin hat darauf reagiert. Die zentrale Frage ist nicht ob mehr Liquidität kommt. Die Frage ist wann. Und wie viel. Wenn die USA gezwungen werden, ihre Schulden durch monetäre Expansion zu finanzieren, sei es durch offizielles QE, Yield Curve Control oder "kreative" Bilanzmechanismen, dann wird eine Flut an Dollar-Liquidität in die Märkte gespült. Und in einer Welt, in der Zentralbanken weltweit Gold kaufen wie seit 1996 nicht mehr. In der das Vertrauen in Fiat-Währungen bei institutionellen Investoren messbar erodiert. Und in der Bitcoin über Spot-ETFs erstmals vollständig in die traditionelle Finanzinfrastruktur integriert ist. In dieser Welt wird Bitcoin als digitales, programmierbares Wertaufbewahrungsmittel in einer völlig anderen Position stehen als in allen vorherigen Zyklen. ——————————————— 🔑 FAZIT Die nächsten 18 bis 24 Monate werden zeigen, ob die USA einen geordneten Weg finden, fast 10 Billionen Dollar an Schulden zu tragbaren Konditionen zu refinanzieren. Oder ob der Gelddrucker wieder anspringen muss. Warsh wird versuchen, es anders zu lösen. Aber die fiskalische Realität kümmert sich nicht um Überzeugungen. Die Schuldenlast ist zu groß, die Defizite zu hoch, die Nachfrage zu fragil. Wer die Makro-Dynamik versteht, positioniert sich jetzt. Nicht weil morgen alles passiert. Sondern weil 2027 schneller kommt, als die meisten denken. ——————————————— Wie seht ihr das? Glaubt ihr, Warsh kann die Fed-Bilanz tatsächlich verkleinern oder wird die Realität ihn einholen? ♻️ Like & Repost, wenn euch das weitergeholfen hat. 📌 Speichern für später lohnt sich.
Furkan Yildirim tweet media
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@kian_sasan Unabhängig von Staaten, aber trotzdwm ein Oracle-Problem. Irgendwer muss dem System sagen, was BTC in diesem Korb wert ist. Wenn das kaputt/manipuliert ist, wird’s kritisch
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kian
kian@kian_sasan·
time to show what action looks like
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
Ja klar! Trump, der sogar von EP als „schlimmste Person, die er kennt“ bezeichnet wurde und in den EP-Files generell kein gutes Bild abgibt, ist eig. der Held 😂 Vielleicht wurde auch der gute Jeffrey die ganze Zeit von Maxwell zu jenen Taten gezwungen und zu Unrecht verurteilt🤣
marc friedrich@marcfriedrich

Trump soll schon 2006 die Polizei wegen Epstein angerufen und Ghislaine Maxwell als „böse“ bezeichnet haben geht jetzt aus FBI Dokumenten hervor. Jetzt ist auch klar, warum Hollywood , die Presse und die Politik geschlossen gegen Trump sind.

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marc friedrich
marc friedrich@marcfriedrich·
Eine Bekannte (zweifache Mutter) schickte mir dies und forderte die Einführung der Todesstrafe. Was denkst du darüber? Welche Strafe ist gerecht?
marc friedrich tweet media
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@RobynHD @mononautical (Nicht auf Robin bezogen, sondern auf die Leute, die aus ner Mücke nen Elefanten machen und Panik wegen nichts bekommen)
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@RobynHD @mononautical ??? Hashrate ist auf dem Level, wo sie vor einem halben Jahr war. Wir könnten locker auf 2020 Level zurückfallen (was ca. -80% entspräche), und es wäre immer noch das sicherste Netzwerk der Welt. Sind manche Leute so beschränkt und verstehen nichts, oder tun sie nur so?
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Bitcoin verzeichnete gerade einen Rückgang der Difficulty um 11,16%, die größte negative Anpassung seit dem Einbruch infolge des chinesischen Mining-Verbots im Juli 2021 und die zehntgrößte negative prozentuale Anpassung aller Zeiten. Viele verfallen in Panik, dabei sollte es niemanden mehr überraschen. Der Bitcoin Preis fällt, einige Miner werden unprofitabler und reduzieren teilweise die Leistung. Sollte man deshalb jetzt Angst haben? Nein, natürlich nicht. Es ist ein natürlicher Prozess, den es schon immer gab und den es auch immer geben wird. Aktuell kommen noch teils extreme Wetterbedingungen hinzu, die ebenfalls einige Miner kurzzeitig verdrängen. Diese Effekte sind temporär und die Netzwerksicherheit ist nicht im Ansatz gefährdet. Außerdem werden die einzelnen Miner durch die angepasste Difficulty jetzt teils wieder profitabel. Entspannen also, und nicht verrückt machen lassen.
RobynHD tweet media
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Loisel
Loisel@AloisSchmalzl·
Wer erinnert sich noch?
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@kian_sasan Die 8 Minuten sind schon über ne Stunde lang. Maßstab neu definiert
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H(a)untForBitcoin
H(a)untForBitcoin@HauntForBitcoin·
@kian_sasan @n_rothschild Bitcoin is monetary rules without rulers: fixed supply, open verification, permissionless settlement. Everything else is trust dressed up as money
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kian
kian@kian_sasan·
Bitcoin in one line, since you asked. When kings clipped coins, prophets invented law. When central banks clipped time, cypherpunks invented math. Central banks failed for the oldest reason in Genesis. They forgot din without emet collapses. Judgment without truth turns into ritual. Ritual without truth turns into theater. And theater cannot store value. Money was meant to be a ledger of trust. They turned it into a ledger of promises. Promises compound. Reality does not. Bitcoin simply said: No intermediaries. No priesthood. No calendar manipulation. Just a covenant enforced by numbers. @uvd99 logic goes one step further. Not rebellion. Succession. A currency that behaves like a serious patriarch. Finite. Boring. Predictable. Indexed to reality, not to mood swings. More Mishnah than Marvel. Now the Jewish part, since irony invited it. When Jacob Rothschild died, the architect vanished. Not the wealth. The spine. Every dynasty has two phases. Builders and decorators. Builders create order quietly. Decorators argue loudly about aesthetics while the ceiling cracks. (@NatRothschild1 🥲) What you see today is not conspiracy. It’s succession failure. When masculine restraint disappears, feminine signaling fills the vacuum. When discipline leaves the room, narrative takes the microphone. That’s how families fall. That’s how currencies fall. That’s how institutions start tweeting. Real men do not trend. They compound. And yes, satire aside, dynasties survive only when they remember this rule from Ecclesiastes: A house is built by wisdom, established by understanding, and filled by knowledge. Not by likes. If you ever need a refresher on empire-level statecraft, balance, and why Cyrus freed people instead of lecturing them, my line is open. Lecture included. Satire free of charge.
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Nathalie Rothschild
Nathalie Rothschild@n_rothschild·
So relieved my last name isn't Epstein. Dealing with all the conspiracy nuts on the internet must be tough.
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