Robert
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@BodyProtocol @srfnews Es ist einfach falsch und irreführend es als Autopilot zu bezeichnen. Das ist maximal ein einfaches Assistenzsystem. Dafür muss Tesla die volle Verantwortung für solche Ereignisse übernehmen.
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Das ist so ein Fall wie mit den bärensicheren Mülleimern in kanadischen Nationalparks. Schlaue Bären sind schlauer als die dümmsten Menschen, sodass es da immer Beschwerden von Menschen gibt, die die Mülleimer nicht öffnen können. In diesem Tesla-Fall meint "dumm", dass die Leute die ganz klar dargestellten Warnungen ignorieren. Hier hab ich das mal rausgesucht, was dem Fahrer angezeigt wird: youtu.be/5nVmG7zPUAk?t=…
Weitere Warnungen gibt es während der Nutzungs des Autopilots per Audio-Signalen und Hinweisen auf dem Bildschirm.
Ich hatte auch mal einen Tesla und den Autopilot ausprobiert. Aber das System ist Müll und nach 5 Min. hatte ich es wieder deaktiviert, weil ich es sofort als unsicher eingestuft hatte. Meiner Meinung nach sind diese Fälle sehr deutlich den Fahrern und nicht Tesla anzulasten.

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Ein Datenleck zeigt: Tesla hat Tausende Zwischenfälle verheimlicht. Einige Unfälle verliefen tödlich. In den USA wurde das Unternehmen ein erstes Mal verurteilt.
srf.ch/news/dialog/au…
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@BodyProtocol @srfnews Das Problem liegt in Teslas Beschreibung der Funktion als Full Self Driving. Das ist so irreführend und falsch. Die Käufer glauben das halt und verlassen sich darauf. Wieso bremst das Auto vor einer 45 mph Zone nicht runter. Das ist auch nur einer von so vielen Fällen.
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Ja, aber was dort steht, ist unvollständig dargestellt, sodass ein falscher Eindruck entsteht. Diese Info ist noch wichtig zu dem im Artikel gebrachten Unfall: "Der Fahrer (George McGee) gab zu, abgelenkt gewesen zu sein (Handy auf den Boden gefallen, er bückte sich danach). Er fuhr mit ca. 100 km/h (62 mph) in einer 45-mph-Zone, ignorierte mehrere Aufmerksamkeitswarnungen des Systems und hatte den Fuß auf dem Gaspedal (was Autopilot teilweise überschreibt). Die Jury sah ihn als hauptsächlich verantwortlich (67 % Schuld), Tesla nur zu 33 %. Der Fahrer hatte sich bereits außergerichtlich mit der Familie geeinigt. Tesla wurde teilweise haftbar gemacht, weil das Autopilot-System in dieser Situation (nicht dafür ausgelegt) aktiviert werden konnte und die Warnungen/Marketing zu übermäßigem Vertrauen führten. Das Urteil wurde später vom Richter bestätigt und ist (Stand 2026) noch anhängig in Berufung" Quelle: grok.com/c/ebfebeb7-f8d…
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Gern stelle ich den falschen Artikel richtig. Der Tesla im Bild hat silberne Türleisten und die Heckform zeigt ein Model 3. Somit handelt es sich um ein Modell, das bis Ende 2020 gebaut wurde. Zu der Zeit gab es nur den "Tesla Autopilot", der nicht mit KI, sondern heuristisch funktioniert hatte (somit Fehler im SRF-Artikel). Die Fahrer werden im Infotainment-Bildschirm darauf hingewiesen, dass die Autopilotenfunktion zu jeder Zeit die Aufmerksamkeit des Fahrers benötigt, weil das System sich falsch verhalten könne. Der Autopilot ist auch unter Tesla-Fahrern als schlechte Software bekannt, die so schlecht ist, dass sie von vielen gar nicht benutzt wird. Als aufmerksamer Fahrer merkt man Phantombremsungen und Spurfehler, sodass man nur auf der Autobahn einigermassen entspannt damit fahren kann. Es gibt aber lebensmüde Menschen, die am Steuer schliefen oder ein Gewicht ans Lenkrad packten, um sich mit dem Handy beschäftigen zu können. Diese sind für die Unfälle verantwortlich. Der Fahrer wurde ausreichend deutlich darauf hingewiesen, dass er immer verantwortlich ist.
Zu der Situation im Artikel: Meiner Meinung nach ein Grenzfall, bei dem auch ein autonomes System einen Unfall vllt. nicht verhindern kann, je nach Geschwindigkeit. Es ist eine Abwägung zwischen Spur halten und kontrolliert verunfallen, oder ausweichen und evtl. Kontrollverlust, wonach man vllt. auch verunfallt. Man sieht, dass hier Meinungsmache betrieben wurde und eine Eingabe bei der Ombudsstelle nachvollziehbar ist.
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+ Lufthansa beendet Betrieb von Tochter CityLine n-tv.de/newsletter/bre…
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@welt Jetzt fließt das Geld ungebremst in die Korruption.
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Magyar will Ukraine-Kredit freigeben – und wirft Orbán-Minister Aktenvernichtung vor to.welt.de/ximRnBd

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@YuOminae42 @ntv_EIL nach einem Jahr wenn die Weltwirtschaft bereits am Boden liegt
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+ US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an n-tv.de/newsletter/bre…
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In Kommentarspalten zur Artemis-2-Mission wimmelt es von Menschen, die glauben, die Erde sei flach. Warum? srf.ch/news/gesellsch…
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@acnewsitics It‘s unbelievable they made the same mistake as Russia in Ukraine.
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@KobeissiLetter he can go to FOX news. that is something within his capabilities.
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BREAKING: Sources close to the Trump Administration say US Defense Secretary Pete Hegseth is "going after" people because he is worried about being fired, per NY Post.
"Hegseth is very concerned about being fired and he knows that US Army Secretary Driscoll is one of the top contenders to succeed him. So what Pete has been doing is taking anyone he perceives to be close with Driscoll and going after them," the source said.

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