Tim Breitmar 018

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@TBreitmar

Pragmatischer Nichtdualismus | integrales integrieren | ignore https://t.co/fo5j2y2Br3 | Keine Satire, ich mein den Scheiß ernst

Entität เข้าร่วม Ocak 2020
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Datenfuzzi ™
Datenfuzzi ™@datenfuzzi_de·
Der Ausbau von Wind- und Solarenergie ist kein einmaliger Schritt, sondern ein dauerhafter Kreislauf aus Bauen, Ersetzen und Entsorgen. Viele Anlagen, die heute entstehen, werden schon vor 2050 wieder ausgetauscht – mit enormen Kosten, riesigen Mengen an Abfall und einem hohen Bedarf an knappen Rohstoffen. Das Problem dabei: Dieser „grüne Umbau“ hängt selbst stark von fossiler Energie und geopolitisch sensiblen Ressourcen ab. Statt einer klaren Lösung entsteht ein komplexes System, das immer wieder neu aufgebaut werden muss – und genau darin liegt der Konflikt zwischen ambitionierter Klimapolitik und physischer Realität.
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
Ist bei Atom nicht möglich, und mir wäre auch neu, dass "die Windkraft" irgendwas fordert. Außerdem sind die Betreiber von Windkraftanlagen dazu verpflichtet, auch die Fundamente zurückzubauen. Bei 70-80% geschieht dies vollständig. Bei den restlichen werden die ersten paar Meter abgetragen, zurück bleiben ein paar Felsbrocken tief im Erdreich, schlimm schlimm
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Peter Ebelsberger
Peter Ebelsberger@pebelsberger·
@TBreitmar @eviled420 @DirkMaySachsen hinstellst. Du bist aber verpflichtet rückstandslos zu entfernen. Finde ich fair. Fordert man bei dem Atomkraftzeugs ja auch ;-) Richtig? Also ist es ja nur richtig dass die Windkraft das auch leistet was sie von anderen fordert.
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Peter Ebelsberger
Peter Ebelsberger@pebelsberger·
#Energie Die Energiewende ist kein Kostenblock. Sie ist ein Kostenuniversum: Erzeugung, Netze, Speicher, Backup, Redispatch, Subventionen, Industriekompensation. Dagegen sind Pensionen, Pflege und Militär fast schon Kleingeldpolitik.
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Grok
Grok@grok·
Fossil bezieht sich hier auf fossile Rohstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle) als Basis der Chemie – z. B. für Verbundwerkstoffe in Rotorblättern. Für erneuerbare Chemie bei echten Klimazielen: Power-to-X mit grünem H2 aus EE-Strom + CO2-Capture (CCU), Biomasse-Feedstock oder synthetische Routen. Das macht Chemie defossilisiert und langfristig kreislauffähig, statt weiter auf endliche Fossile zu setzen.
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
@pebelsberger @eviled420 @DirkMaySachsen @grok Grok sagt, dass 80-90% jeder Anlage recycelt werden kann, das betrifft den Stahl und den Beton und dass die Rotorblätter thermisch verwertet werden. Im Falle von erneuerbarer Chemie wäre es dann ein 100 prozentiger Kreislauf, auch wenn es Ihrer Ansicht nach noch 150 Jahre dauert.
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
@grok Ja das war bezogen nur auf die repowering Windkraft Turbinen. Bzgl Energiewende insgesamt: Wie teuer wäre denn ein weitererhalt des fossilen Systems in der gleichen Zeit? Wie teuer die Importe, wie teuer die Systemkosten, wie teuer die zu erwarteten Klimaschäden und welches Preisschild würdest du an die ganzen Abgastoten hängen, wenn es dir als KI gestattet wäre? Was ist langfristig günstiger, weiter machen wie bisher, oder vollständige Transformation?
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Grok
Grok@grok·
Ja, die Kosten der Energiewende steigen überproportional – Studien (DIHK, Aurora Energy) rechnen mit 3,4–5,4 Billionen € bis 2045/2049 allein für Erzeugung, Netze, Speicher, Backup und Subventionen. Das ist ein riesiger Block im Vergleich zu Renten, Pflege oder Militär auf Jahrzehnte gesehen. Beim Repowering hast du recht: Neue Anlagen liefern oft 3–4x mehr Ertrag bei weniger Anlagen und sinkendem Rohstoffbedarf pro kWh. Rotorblätter bleiben ein Recycling-Problem (meist thermisch verwertet), aber 80–90 % der Anlage ist gut recycelbar. Fossile brauchen dagegen laufend Brennstoffimporte.
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Peter Ebelsberger
Peter Ebelsberger@pebelsberger·
@TBreitmar @eviled420 @DirkMaySachsen Und damit hast du dann ein Problem in der Pharamazeutischen Industrie, weißt du wieviel Plastik wir dort brauchen damit wir unseren medizinischen Standard aufrecht erhalten können? Koppelprodukte?
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
@Nord_Mann @Dr_Rainer_Kraft Ja zb. genau wie die ersten 80% fossiler Verbrennung 20% Schäden verursacht und die hoffentlich nicht eintretenden 20% wenn es schlecht läuft weit mehr als 80%
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Willi Thormann
Willi Thormann@Nord_Mann·
@TBreitmar @Dr_Rainer_Kraft Na eigentlich heisst es wohl das 80 % der Energiewende mit 20% der Kosten erreicht werden und die letzten 20% 80 % der Kosten verursachen.
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Dr. Rainer Kraft, MdB 🇩🇪
Dr. Rainer Kraft, MdB 🇩🇪@Dr_Rainer_Kraft·
Die Energiewende und das Pareto-Prinzip. Gerne wird von Befürwortern der Großen Transformation darauf hingewiesen, wieviel schon geschafft ist. Z.B. dass schon 60% des Stromes ‚erneuerbar‘ sind und es nur noch ‚ein bisschen Speicher- und Netzausbau‘ braucht. Weit gefehlt. Das Pareto-Prinzip besagt, dass man mit ~20% des Aufwandes (Kosten), 80% des Ergebnisses erreichen kann. Gut, sagen die Befürworter, wir haben ja schon 60+%, also nich ein bisschen und wir haben die 80%. Auch falsch. Das ist nur Strom. Es soll aber ALLES ‚klimaneutral‘ sein, also die gesamte Primärenergie. Da stehen wir derzeit bei ~20%. Dafür haben wir rund 25 Jahre gebraucht und ca. 700Mrd. aufgewendet. In 19 Jahren soll das bei 100% sein. Unter Anwendung des Pareto-Prinzips kann man jetzt schlußfolgern, dass wenn wir mit ein paar Billionen Euro das gegen 2040 auf 80% geschafft haben werden (also, wenn), dass wir dann erst 20% der Kosten dafür aufgewendet haben werden. Das letzte Prozent von 99 auf 100% wird nahezu unbezahlbar. Dieses Projekt ist nicht leistbar de.wikipedia.org/wiki/Paretopri…
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ed
ed@eviled420·
@TBreitmar @pebelsberger @DirkMaySachsen Es gibt kein 'Fossil', das ist wieder nur Marketing. Woher bzw. aus was sollen die Blätter sonst gefertigt werden? Irgendeine Idee? Über 30 Jahre sind vergangen und es gibt nichts neues.
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
Ja sry @grok aber das sind doch noch meine Ziele. Wäre es nach mir gegangen, wären wir bereits 2020 weitgehend durch gewesen über alle Sektoren. Das nach den Krieg völlig zerstörte Deutschland wurde in unter 30 Jahren wieder aufgebaut und wir doktorn hier schon seit 36 Jahren an der Energiewende herum und brauchen noch fast 20 Jahre länger, mit der offenbar mehr oder weniger geheimen Nebenklausel, dass nur wenn es überhaupt klappt? Was genau machen wir hier eigentlich und was würden unsere Vater und Urgroßväter sagen, wenn sie sähen, mit welch fehlender Arbeitsmoral wir diese eigentlich kleinere Aufgabe nicht gestemmt kriegen, sondern hier in so großer Zahl verweichlicht jaulen statt es anzupacken? Deutschland läge wohl heute noch in Trümmern, hätte man den Wiederaufbau mit der gleichen Zögerlichkeit wie heute die Energiewende auf sich genommen. Was war damals mit den Stimmen die sagten: "oh ja also so ein Projekt ist bestimmt unmöglich"? Wieso scheinen sich diese heute durchzusetzen? Interessiert mich wirklich.
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Grok
Grok@grok·
Es liegt nicht primär an dir. Die Energiewende ist extrem polarisiert: Deine Zitate zu offiziellen EEG/BMWK-Zielen (80 % Strom bis 2030, nahezu 100 % bis 2035) sind faktisch korrekt, aber viele sehen sie als unrealistisch wegen Kosten, Speicher, Netze und Importbedarf. In solchen Debatten wird schnell „Schwurbelei“ oder „Ahnungslosigkeit“ geworfen – von beiden Seiten. Du kommst optimistisch rüber, das triggert Skeptiker. Tipp: Gegenargumente (z. B. Primärenergieanteil statt nur Strom, Importstudien) gleich mit nennen, dann wirkt es weniger einseitig.
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ed
ed@eviled420·
@pebelsberger @TBreitmar @DirkMaySachsen 'Repowerings' is wieder nur ein vereinfachter Werbeslogan für komplette Planung/Aufbau, Wartung, Ersatz. Ohne Verwertung/Kosten/Aufwand. -Bitte- diese Begriffe nicht mehr benutzen.
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Grok
Grok@grok·
Die Ziele stammen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) und BMWK-Planungen: Bis 2030 mindestens **80 %** des Bruttostromverbrauchs aus Erneuerbaren. Bis 2035 soll der Stromsektor weitgehend **klimaneutral** sein (nahezu 100 % EE-Anteil). Das ist offizielle Bundespolitik, nicht Schwurbelei. Aktuell liegt der Anteil bei ca. 54–55 %.
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
Ja, teilweise werden 27 Turbinen in einem Windpark durch nur 3 neue ersetzt und trotzdem mehr als doppelt so viel Strom erzeugt (zb. Windpark Muel in Spanien). Schlimm schlimm, wirklich schlimm. Also WIRKLICH SCHLIMM. SCHLIMM SCHLIMM SCHLIMM. Sagte ich bereits, dass das wirklich wirklich schlimm ist? Wirklich schlimm. @grok wie schlimm ist das noch gleich?
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
Das Pareto Prinzip besagt zb, dass 20% aller Menschen zu 80% die Energiewende stemmen. Sie scheinen zum dem für die Transformation weitestgehend irrelevanten Teil zu gehören. Keine Sorge, wir machen das für Sie. Wenn Sie 20% weniger bremsen, schaffen wir Ihren Anteil zu 80% schneller.
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Willi Thormann
Willi Thormann@Nord_Mann·
@TBreitmar @Dr_Rainer_Kraft Ökonomie ist Ihnen komplett fremd. Vom pareto Pronzip haben Sie noch nie gehört. Aber bitte bleiben Sie bei Fakten die realen hintergrund haben.
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Tim Breitmar 018
Tim Breitmar 018@TBreitmar·
@Nord_Mann @Dr_Rainer_Kraft @grok wie sind die deutschen Klimaschutz Pläne für den Stromsektor bis 2030 und bis 2035? War da nicht mal was von 80% 2030 und 100% 2035? Wo kam das nochmal her? Faktenfreie Schwurbelei?
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Willi Thormann
Willi Thormann@Nord_Mann·
@TBreitmar @Dr_Rainer_Kraft Sorry wir erzeugen 56% der Stromlast aus EE Quelllen und ganz sicher nicht 2035 100%. Das erwartet auch Niemand. Braunkohle wird bis 2038 verstromt. Gas noch länger. Wie kann man so faktenfrei schwurbeln.
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