Joerg Rothhardt

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D-03205 Calau/Deutschland เข้าร่วม Ağustos 2009
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ÖRR Blog.
ÖRR Blog.@OERRBlog·
"Männlichkeit muss überall verdächtig werden." #OerrBlog
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Markus Haintz
Markus Haintz@Haintz_MediaLaw·
„AKTUELL: Iranische Staatsmedien haben mitgeteilt, dass die Straße von Hormus erneut ‚geschlossen’ wurde“ Kommentar: wenigstens haben Trump & seine Freunde gestern wieder prächtig mit Insiderhandel am Ölmarkt verdient, bevor seine Meldung mit Halbwahrheiten herausgegeben wurde.
Sky News@SkyNews

BREAKING: Iranian state media has said the Strait of Hormuz has 'closed' again #liveblog-body" target="_blank" rel="nofollow noopener">news.sky.com/story/iran-war…

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Die Weltwoche
Die Weltwoche@Weltwoche·
Corona-Gate: Hunderttausende unterschreiben Fischer-Petition für Rückkehr des Nati-Trainers #Echobox=1776444971" target="_blank" rel="nofollow noopener">weltwoche.ch/daily/corona-g…
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Joerg Rothhardt
Joerg Rothhardt@jrothhardt·
@DirtyHarry_tv Also wir haben so ein Einhell Akku-Rasenmäher und für uns reicht der um so 300- 400 qm zu mhen, haben 4 Akkus um gegebenenfalls wechsel zu können, läuft ohne Probleme seit 2024. #meinepersönlicheMeinung
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Vahrenholt
Vahrenholt@FritzVahrenholt·
Gespräch mit David Rohde von Servus-TV Deutschland. Fritz Vahrenholt übt scharfe Kritik an der deutschen Energiepolitik: Für den früheren Hamburger Umweltsenator und Ex-Energiemanager sind steigende Preise und wachsende Unsicherheit kein Zufall, sondern die Folge politischer Entscheidungen. Denn Deutschland habe sich abhängig gemacht und eigene Ressourcen vernachlässigt. Seine Warnung: Ohne Kurswechsel drohen steigende Kosten, Industrie-Abwanderung - und daraus resultierend ein massiver Wohlstandsverlust. servustv.com/aktuelles/v/aa…
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Wollen Sie wissen, wo Ihr hart erarbeitetes Geld landet? Gönnen Sie sich die fünf Minuten. Und dann lassen Sie uns den autoritären Staat in Staat beseitigen.
Libertas 🇩🇪@Libertas2906

## Der grüne Schattenstaat ## Man muss sich diese Partei einmal in Ruhe ansehen. Zehn Prozent bei der letzten Bundestagswahl, hier und da ein Landesminister, sonst Opposition. Auf dem Papier eine mittelgroße Fraktion, die in vielen Bundesländern unter der Fünf-Prozent-Hürde zittert. Und trotzdem: In kaum einem Bereich des politischen, medialen und zivilgesellschaftlichen Lebens in diesem Land kommt man an den Grünen vorbei. Woran liegt das? Nicht am Wahlergebnis. Sondern an einem Apparat, der über Jahrzehnte still und leise aufgebaut wurde. Einem Geflecht aus parteinahen Stiftungen, Think Tanks, Klageverbänden, Kampagnen-NGOs und staatlich alimentierten Vereinen, das längst mehr Einfluss ausübt als die Fraktion selbst. Wer glaubt, die Grünen seien mit dem Ampel-Aus geschwächt, hat nicht verstanden, wie dieser Apparat funktioniert. Fangen wir am augenfälligsten Punkt an: der Heinrich-Böll-Stiftung. Offiziell eine unabhängige Einrichtung für politische Bildung, tatsächlich die parteinahe Stiftung der Grünen, bestückt von Bundespartei, Bundestagsfraktion und handverlesenen Freunden. Finanziert wird das Ganze zu über neunzig Prozent aus Bundesmitteln, zuletzt bewegte sich das Budget im dreistelligen Millionenbereich. Man lese sich das in Ruhe durch: Eine Partei mit zweistelligem Prozentergebnis bekommt eine staatlich durchfinanzierte Bildungsmaschinerie geschenkt, die in über sechzig Ländern der Welt aktiv ist, Dutzende Auslandsbüros unterhält, Bücher druckt, Studien in Auftrag gibt, Konferenzen veranstaltet, Stipendien verteilt und den ideologischen Unterbau der Partei auf allen Kanälen verbreitet. Der Steuerzahler finanziert das. Nicht die Parteimitglieder. Nicht die Spender. Der Mann an der Supermarktkasse, der eine ausgeliehene Bohrmaschine teuer mit Mehrwertsteuer versteuert, finanziert weltweite Netzwerke zur Durchsetzung grüner Lieblingsprojekte. Und wenn man danach fragt, heißt es reflexhaft, das sei Demokratieförderung. Nein. Das ist indirekte Parteienfinanzierung mit einem Feigenblatt drauf. Dann kommt die nächste Schicht. Agora Energiewende, Öko-Institut, und was sich sonst noch alles im Orbit der Parteizentrale tummelt. Spätestens seit der Trauzeugen-Affäre weiß das Land, wie dieses Geflecht funktioniert. Patrick Graichen, jahrelang Chef von Agora, wird als Staatssekretär ins Wirtschaftsministerium geholt. Dort versorgt er nach allen Regeln der Kunst den alten Freundeskreis. Seine Geschwister arbeiten am Öko-Institut, das seit Jahr und Tag vom Bund Gutachten zugeschoben bekommt. Sein Schwager ist Parlamentarischer Staatssekretär im selben Ministerium. Sein Trauzeuge wird als neuer Chef der Deutschen Energie-Agentur ausgeguckt – ein Milliardenposten. Und ganz zufällig sind das alles Personen, die exakt die Politik machen wollen, die Graichen auch machen will. Man hat hier einen Think Tank, der jahrelang Studien produziert, die perfekt auf grüne Politik zugeschnitten sind. Dann wechseln dessen Spitzenleute in Ministerien und setzen die Studien um, die sie vorher selbst in Auftrag gegeben hatten. Und wenn jemand diese Zirkelstruktur anspricht, ist man sofort ein Demokratiefeind, Populist, Klimaleugner. So läuft das. Besonders dreist wird es beim Ökofilz um die Klageindustrie. Deutsche Umwelthilfe, BUND, Germanwatch, ClientEarth – ein Netzwerk, das sich über die letzten zwanzig Jahre darauf spezialisiert hat, mit Verbandsklagerechten und Verfassungsbeschwerden die deutsche Industriepolitik umzuschreiben. Die DUH, jahrelang maßgeblich mitfinanziert durch Abmahnwesen und staatliche Fördertöpfe, reichte Klimaklagen ein, die vor dem Bundesverfassungsgericht landeten. Das Ergebnis: ein Urteil, das die Bundesregierung zwingt, Klimaschutzgesetze nachzuschärfen. Ein Verband, der mit staatlichem Geld und Steuerbegünstigungen arbeitet, zwingt über Richter die Politik auf einen Kurs, den der Wähler vielleicht nie so gewählt hat. In der DUH-Spitze sitzen Leute, die fast ununterscheidbar von Parteifunktionären der Grünen sind, und genau solche Figuren wurden anschließend auf führende Posten im Wirtschaftsministerium gehievt. Die personelle Drehtür zwischen NGO und Ministerium ist so weit aufgestoßen, dass sie gar nicht mehr zugeht. Noch ein Stück weiter runter in die Maschine. Campact, HateAid, Amadeu-Antonio-Stiftung, Correctiv, das Netzwerk zur Potsdamer „Remigrations"-Inszenierung Anfang 2024. Hier wird es juristisch knifflig, denn Campact selbst hat vor diversen Gerichten durchgesetzt, dass man ihnen keine direkte Staatsfinanzierung unterstellen darf. Schön und gut. Schauen wir uns aber die Fakten an, die man sagen darf: Campact hat im Jahr 2024 zweihundertdreiunddreißigtausend Euro direkt an die Grünen gespendet. Hundertsechzigtausend gingen an die SPD, ein kleinerer Betrag an die Linke. Campact hat in Thüringen offen die Grünen im Wahlkampf unterstützt. Und Campact hält fünfzig Prozent an HateAid, einer gGmbH, die im Jahr 2024 gut 699.000 Euro Fördermittel aus dem Bundesfamilienministerium bekommen hat. Rechtlich ist das alles sauber. Moralisch ist es eine Frechheit. Eine Kampagnenmaschinerie, die Wahlkämpfe führt wie eine Partei, die Geld an Parteien spendet wie ein Großspender, die aber gleichzeitig an Töchtern beteiligt ist, die vom Staat finanziert werden – und dann schreit, wenn jemand danach fragt, wie der Laden eigentlich läuft. Und dann kommen die absurden Geschichten aus Brüssel. Seit Jahr und Tag schütten Generaldirektionen der EU-Kommission über das LIFE-Programm Hunderte Millionen an Umwelt-NGOs aus. Das an sich wäre schon fragwürdig genug. Interessant wurde es vor anderthalb Jahren, als vertrauliche Verträge ans Licht kamen, in denen die Kommission den Empfängern genau vorgab, wen sie lobbyieren sollen. Das European Environmental Bureau bekam siebenhunderttausend Euro jährlich als Betriebskostenzuschuss. Carbon Market Watch 205.000 Euro im Jahr, mit der vertraglichen Verpflichtung, eine bestimmte Zahl an Treffen mit EU-Abgeordneten nachzuweisen und konkrete Formulierungen in Gesetzestexte zu drücken. Die Health and Environment Alliance fast sechshunderttausend Euro, damit sie Glyphosat- und PFAS-Verbote organisiert. ClientEarth 350.000 Euro jährlich für Klagen gegen deutsche Kohlekraftwerke. Eine EU-Behörde bezahlt also NGOs dafür, andere Teile der EU und die Mitgliedstaaten zu bearbeiten, damit am Ende Gesetze herauskommen, die die gleiche Behörde politisch durchdrücken will. Der europäische Rechnungshof hat das im Frühjahr 2025 offiziell als „zu undurchsichtig" gebrandmarkt. Im deutschen Bundestag werden die Ergebnisse dieser Arbeit dann als zivilgesellschaftlicher Druck verkauft. Ein Schelm, wer sich fragt, wer in diesem Dreieck eigentlich wen beauftragt. Und über all dem wacht inzwischen eine schwarz-rote Bundesregierung, die eigentlich angetreten war, genau dieses Geflecht zu durchleuchten. 551 Fragen hat die Union kurz nach der Wahl an die abgewählte Ampel-Regierung gestellt. Man wollte endlich Klarheit darüber, welche Verbände wie viel Geld aus welchen Ministerien bekommen und wofür. Die Reaktion der betroffenen NGOs war reflexhaft: „Zensur", „autoritäre Methoden", „Einschüchterung". Sven Giegold, einst Attac-Mitgründer, dann Grünen-Europaabgeordneter, dann Staatssekretär bei Habeck, schrie auf X, das seien „Methoden autoritärer Regierungen". Man überlege sich bitte kurz, was der Mann da eigentlich gesagt hat. Er war Teil einer Regierung, die tausende zivilgesellschaftliche Organisationen vom Verfassungsschutz durchleuchten ließ. Und wenn die Opposition parlamentarische Fragen stellt, welche Vereine wie viel Steuergeld bekommen, ist das plötzlich autoritär. Die Chuzpe ist atemberaubend. Was noch atemberaubender ist: Die Regierung Merz hat trotz Sparzwang das NGO-Budget für 2026 auf 191 Millionen Euro aufgestockt. Zehn Millionen mehr als im Vorjahr. Man spart bei Sportvereinen, bei der Bundeswehr hinten und vorne, bei Kommunen, bei Infrastruktur, bei allem, was mit der Lebenswirklichkeit der normalen Bürger zu tun hat. Aber für das bunte NGO-Karussell sind plötzlich zweihundert Millionen locker. Karin Prien spricht von „Neujustierung". Das nennt man in Hamburg wohl eine besonders gelungene Formulierung. Am Ende bleibt ein unangenehmer Befund. Die Grünen haben etwas geschafft, was andere Parteien nicht mal im Ansatz auf die Kette bekommen. Sie haben ein Netzwerk aufgebaut, das weit über Wahlergebnisse hinausreicht. Eine parteinahe Stiftung, die mit hundert Millionen im Jahr weltweit Einfluss nimmt. Think Tanks, die Ministerialbeamte rekrutieren. Klagenetzwerke, die Gesetzgebung erzwingen, wo die parlamentarische Mehrheit fehlt. Kampagnenvereine, die Parteispenden in Millionenhöhe leisten, ohne selbst als Partei aufzutreten. Ministerien, die still und leise mit ehemaligen Aktivisten durchsetzt wurden. Und ein Medienbetrieb, der diesen ganzen Filz mit professioneller Gelassenheit zudeckt und jedes Nachfragen zum Angriff auf die Demokratie umdeutet. Dieses Land leistet sich einen grünen Staat im Staat. Finanziert vom Steuerzahler. Betrieben von einer Partei, die selbst an der Urne immer wieder beweist, wie weit ihr Einfluss von ihrer tatsächlichen Verankerung entfernt ist. Dass die Union das jetzt halbherzig aufräumen will, ist ein Anfang. Mehr aber auch nicht. Wer ernsthaft aufräumen will, müsste an die Strukturen ran: an die Stiftungsfinanzierung, an die Projektförderung, an die Verbandsklagerechte, an die Gemeinnützigkeit politischer Kampagnenvereine. Alles andere ist Symbolpolitik. Und ganz nebenbei: Wer sich einmal vorstellt, es gäbe ein vergleichbares Geflecht auf der anderen Seite des politischen Spektrums – Stiftungen, Klagenetzwerke, staatlich finanzierte Kampagnenorganisationen, die verlässlich die Lieblingsprojekte einer Partei durchdrücken –, der kennt die Reaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schon vorher. Rechter Sumpf. Unterwanderung des Staates. Angriff auf die Demokratie. Bei den Grünen heißt dasselbe Ding: Zivilgesellschaft. Genau an diesem doppelten Maßstab erkennt man, wer das Spiel gerade spielt und gewinnt.

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Joerg Rothhardt รีทวีตแล้ว
Rona
Rona@ronalyze·
Ich habe gerade eine Presseanfrage für eine Dokumentation im ZDF abgesagt und ich werde das ab jetzt nur noch so handhaben. Frauen wie ich müssten sich einen teuren Medienanwalt hinzunehmen, damit sie sich nicht dem Risiko aussetzen, in öffentlich-rechtlichen Medien dauerhaft (Mediathek) falsch dargestellt und verunglimpft zu werden, was sich auch auf die Familie, die Jobs etc. auswirkt. Mir ist bewusst, dass unsere Position dadurch kaum im Mainstream ankommt. Aber das kommt sie ohnehin nicht, weil die Sender ihren Job einer neutralen Berichterstattung nicht mehr gewährleisten. Und selbst wenn ein Redakteur vernünftig ist, sitzt da noch der Cutter und alle möglichen anderen Entscheider am Hebel, die uns ggfs. darstellen wie die Hexen der Moderne. Wie gesagt: Es ginge nur noch mit Medienanwalt. Und den muss man sich erstmal leisten können. Und es sind Erfahrungswerte. Das ist nicht aus der Luft gegriffen.
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Joerg Rothhardt รีทวีตแล้ว
Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Riesen Knall aus Düsseldorf - Die amerikanische Mutter von QVC ist insolvent und jetzt zittern auch in Deutschland ca. 3000 Mitarbeiter. Was in den USA kollabiert, bleibt für QVC Deutschland ganz sicher nicht ohne Folgen. #QVC #Insolvenz #Einzelhandel #Deutschland Alarm: Die amerikanische Mutter von QVC hat Insolvenz angemeldet und damit ist klar, dass auch der deutsche Ableger unter massiven Druck gerät. Wenn der Konzern in den USA unter Gläubigerschutz flüchtet, wackeln zwangsläufig auch Strukturen, Standorte und Perspektiven in Deutschland. Bangen: Für die rund 3000 Mitarbeiter von QVC Deutschland beginnt damit eine Phase großer Unsicherheit. Noch ist offen, wie hart die Folgen hierzulande ausfallen, aber dass eine solche Pleite der Muttergesellschaft ohne Konsequenzen bleibt, glaubt wohl niemand ernsthaft. Wenn die Zentrale fällt, dann bebt auch das deutsche Geschäft. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (ad-hoc-news) ad-hoc-news.de/boerse/news/ue…
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𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝟑𝟕 - Bernd F. - F wie Freiheit! 🗽
Dass die Zahl der linksextremen Straftaten geradezu explodiert ist (+103,7% !!!), kann nicht wirklich verwundern. Sämtliche Regierungen der letzten Jahre waren blind auf dem linken Auge! Und sind es bis heute. Dass der Verfassungsschutz "Alarm schlägt", ist nichts weiter als eine leere Worthülse. 😏
𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝟑𝟕 - Bernd F. - F wie Freiheit! 🗽 tweet media
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Dr. Bodo Schiffmann
Dr. Bodo Schiffmann@BoschimoDr·
Die Gesetze gelten offensichtlich nicht für den Staat... "Alle sind gleich, einige sind gleicher!"
Michael Ballweg@Michael_Ballweg

Finanzamt ignoriert Urteil – Vermögen weiterhin blockiert Viele haben mich gefragt, ob ich mein Vermögen inzwischen zurückerhalten habe. Die ehrliche Antwort: Nein. Das Finanzamt bleibt bei den während meiner Haftzeit erstellten Schätzungen. Demonstrationen seien ein Geschäftsmodell, QUERDENKEN-711 habe angeblich Gewinne erzielt. Auf dieser Grundlage wurden Einkommensteuer-, Gewerbe- und Körperschaftsteuerbescheide für 2020 und 2021 erlassen – und vollstreckt. Mein Steuerberaterteam hat Einspruch eingelegt. Ende 2024 wurde Klage beim Finanzgericht eingereicht. Bis heute gibt es keinen Verhandlungstermin. Das Urteil des Landgerichts wird faktisch ignoriert. Ein Ende ist nicht absehbar. Ich hoffe, dass ich zumindest einen Teil meines Vermögens zurückerhalte, bevor neue Systeme wie der digitale Euro kommen. Ein sogenannter CBDC (Central Bank Digital Currency) ist eine programmierbare digitale Zentralbankwährung. Das bedeutet: Geld kann technisch gesteuert werden – wofür es verwendet werden darf und wofür nicht. Politische Aktivitäten wie Demonstrationen könnten damit einfach unterbunden werden, indem Zahlungen blockiert oder eingeschränkt werden. Hintergrund: Freispruch – und dennoch kein Zugriff auf das eigene Vermögen Nach 44 Verhandlungstagen wurde ich in allen wesentlichen Anklagepunkten freigesprochen. Der zentrale Vorwurf – Betrug, Geldwäsche, private Bereicherung – ist vollständig in sich zusammengefallen. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Die Grundlage der Anklage war von Anfang an nicht tragfähig. Bereits am 11. Verhandlungstag wurde deutlich, dass die steuerlichen Vorwürfe auf fehlerhaften Zahlen und unbelegten Schätzungen basierten. Selbst Behördenvertreter mussten einräumen, dass wesentliche Berechnungen nicht belastbar waren und auf unzureichenden Grundlagen beruhten. Am 13. Verhandlungstag wurde dieses Bild noch klarer: Die Ermittlungsbehörden konnten nicht einmal definieren, was „Zwecke von Querdenken“ überhaupt sein sollen. Statt klarer Kriterien gab es individuelle Einschätzungen und persönliche „Vorstellungen“. Ausgaben wurden nach subjektivem Empfinden bewertet – ohne fachliche Grundlage. Das Ergebnis dieser Vorgehensweise haben wir alle gesehen: Die Vorwürfe sind vor Gericht wie ein Soufflé zusammengefallen. Und trotzdem geht es weiter Trotz Freispruch sind bis heute hunderttausende Euro meines Vermögens blockiert. Die Finanzbehörden reagieren nicht, Bescheide bleiben unbearbeitet, Rückzahlungen bleiben aus. Was wir jetzt erleben, ist die zweite Phase: - Nicht mehr Strafrecht – sondern Verwaltungsrecht. - Nicht mehr Anklage – sondern Verzögerung. - Nicht mehr Vorwürfe – sondern Ignorieren. Was jetzt passiert jetzt? - Klage beim Finanzgericht - Untätigkeitsklage gegen das Finanzamt - Aufarbeitung der Vermögensarreste - Klärung der grundsätzlichen Frage: Dürfen Demonstrationen steuerlich als Geschäftsmodell behandelt werden? Denn wenn das so wäre, könnte jeder Demonstrationsanmelder beliebig kriminalisiert werden. Gedanke zum Schluss Es geht hier nicht nur um mich. Es geht um die Frage, wie ein Staat mit Menschen umgeht, die ihre Grundrechte wahrnehmen. Und es geht darum, ob Urteile auch umgesetzt werden – oder ob sie einfach ignoriert werden. Ich bleibe dran. @RalfLudwigQuer1 @SamimiGregor @SHomburg @marcfriedrich7 @Steinhoefel @querdenken711 @ulrikeguerot @EvaHermanEx_ARD @JasminKosubek @punktpreradovic @JoanaCotar @snicklink @MitAktien @rosenbusch_ @DrPuerner @docbrandenburg @maxotte_says @Tim_Roehn @BoschimoDr

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Joerg Rothhardt รีทวีตแล้ว
Alina Lipp
Alina Lipp@Alina_Lipp_X·
In Deutschland fehlen über eine Million Wohnungen, und Bundeskanzler Merz hat beschlossen, sich auf den "bezahlbaren sozialen Wohnungsbau" zu konzentrieren - in der Ukraine. So steht es in der gemeinsamen deutsch-ukrainischen Erklärung vom 14. April 2026 unter der Überschrift "Bezahlbarer und sozialer Wohnungsbau". Deutschlands Krieg gegen Russland hat absolute Priorität🤮
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Marco Junk
Marco Junk@MarcoJunk·
Die gleichzeitige Argumentation von "Besoldung muss so hoch sein, dass Beamter Familie ernähren kann, ohne dass Partner arbeiten muss“ und "Ehegattensplitting zwingt Frauen in Teilzeit" ist, sagen wir, schwierig. Ich möchte in sich schlüssig hinter die Fichte geführt werden.
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Tichys Einblick
Tichys Einblick@TichysEinblick·
Im Januar 2024 löste der Correktiv-Bericht über das Potsdamer Treffen eine politische Schockwelle aus. Millionen gingen auf die Straße, Medien und Politik sprachen von einem „Geheimplan gegen Deutschland“. Doch je mehr Gerichte sich mit dem Fall befassen, desto deutlicher werden die Zweifel an zentralen Behauptungen. tichyseinblick.de/podcast/te-wec… Das Landgericht Berlin II hat nun zentrale Aussagen des Berichts als unwahr oder unzulässig bewertet.
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Die Weltwoche
Die Weltwoche@Weltwoche·
Covid-Zertifikat bei Informationen: Von der Leyen legt die Axt an die Freiheit #Echobox=1776435854" target="_blank" rel="nofollow noopener">weltwoche.de/daily/covid-ze…
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Apollo News
Apollo News@apollo_news_de·
Landwirte in Irland gehen seit Monaten auf die Straße, doch in den vergangenen Tagen haben sich die Proteste deutlich zugespitzt. Viele sind unzufrieden mit der Regierung, der EU und sogar mit ihrem eigenen Interessenverband. apollo-news.net/bauernproteste…
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Richard Meusers v.W. 🇮🇹 ن
Nicht so schlimm: Deutsche Regierungsfunktionäre umgehen im Ausland deutsche Gesetze, die Kinderkauf untersagen. Schlimm: Wehe, du tankst in Polen oder Tschechien zehn Liter zuviel Sprit!
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