Ludwig

4.5K posts

Ludwig banner
Ludwig

Ludwig

@mlhoefer

[email protected] he/him. Talentfrei, aber engagiert. Neugierig und weltoffen. Und #DigitalesLernen

Brühl, Deutschland เข้าร่วม Ekim 2008
662 กำลังติดตาม342 ผู้ติดตาม
Republicans against Trump
Republicans against Trump@RpsAgainstTrump·
New poll: more people in key U.S. allies say they’d rather depend on China than the U.S. under Trump. It will take many years to fix the damage Trump has done.
Republicans against Trump tweet media
English
75
278
838
47.7K
Cihan Çelik
Cihan Çelik@Celik_Chn·
Man fragt sich: Wie sollen Frauen jemals Männern vertrauen, wenn selbst der eigene langjährige Partner und Vater der gemeinsamen Kinder sie dermaßen heimtückisch hintergehen und misshandeln kann?
DER SPIEGEL@derspiegel

Schauspielerin Collien Fernandes kämpft gegen Online-Missbrauch: Sie sucht seit Jahren diejenigen, die Fake-Pornografie von ihr verschicken. Nun hat sie Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet, den Moderator Christian Ulmen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/netzwelt/netzp…

Deutsch
42
24
316
12.9K
Mattes Ezman
Mattes Ezman@MattesEzman·
@Celik_Chn Ja, das frage ich mich bei jedem Ehrenmord und bei der Vergewaltigung in Jugendzentren, auf Bahnhöfen. Das sind reale Vergewaltigungen, enden teilweise mit Tötung der Frau. Aufschrei? Deutlich geringer, da die Opfer ja nicht prominent sind und die Täter "Gäste".
Deutsch
1
0
2
138
DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Junge Männer entwickeln mehr Frauenhass – aus Einsamkeit, Statusangst oder Protest? Warum die Abwertung von Frauen radikaler wird, in "Was jetzt? – Die Woche". trib.al/BAzaqAw
Deutsch
38
6
22
7K
Ludwig รีทวีตแล้ว
💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Wie Trump Putins Arbeit erledigt In Minsk und Budapest zeigt sich ein Muster, das sich nicht mehr wegdiskutieren lässt. Sanktionen fallen, Autokraten werden hofiert, die Ukraine wird geschwächt. Und niemand muss Trump steuern. Er liefert das Ergebnis selbst. Wer Lukaschenko hofiert, wer Orbán stützt, wer gleichzeitig die Ukraine unter Druck setzt, der betreibt keine amerikanische Außenpolitik. Der betreibt russische Außenpolitik mit amerikanischen Mitteln. Und er macht das offen, ohne Umweg, ohne Scham. @TimothyDSnyder hat es gestern auf den Punkt gebracht: Trump tut genau das, was Moskau und Peking von ihm wollen. Kein geopolitisches Schachspiel gegen China, sondern Gefolgschaft. Er folgt dem Drehbuch der Mächte, die gegen ihn vereint sind. Die haben das lange vor ihm durchgedacht. Ein Trump-Berater erklärte gegenüber der Politico-Journalistin Diana Nerozzi, die regelmäßig aus dem Weißen Haus berichtet: Eine Annäherung an Russland könnte ein neues Machtgleichgewicht gegenüber China schaffen. Das klingt nach Strategie. Nur: Wer gewinnt hier wirklich? Nicht Amerika. Nicht der Westen. Jeder einzelne Schritt der letzten 24 Stunden folgt einem Drehbuch, das einen einzigen Autor hat: Putin. China muss gar nichts tun. Es reicht, zuzuschauen, wie Amerika seine Verbündeten verprellt, seine Glaubwürdigkeit demoliert und dem Mann in Moskau die Arbeit abnimmt. Gestern, innerhalb weniger Stunden: Trumps Sondergesandter John Coale trifft in Minsk Lukaschenko und kündigt an, Sanktionen gegen belarussische Akteure aufzuheben: gegen die Staatsbanken, das Finanzministerium und die Kalidünger-Konzerne Belaruskali und Belarusian Potash Company. Zeitgleich plant JD Vance einen Besuch in Budapest, um Orbán drei Wochen vor der Parlamentswahl unter die Arme zu greifen. Marco Rubio war im Februar schon dort. Das ist kein Zufall. Das ist Programm. Lukaschenko ist nicht irgendwer. Er hat Russland erlaubt, die Ukraine von belarussischem Territorium aus anzugreifen. Er hat seit 2020 über 1.100 politische Gefangene eingesperrt. Er hat die Wahl gefälscht, Demonstranten gefoltert, Oppositionelle ins Exil getrieben. 250 Gefangene wurden jetzt freigelassen, ja. Aber über 900 sitzen noch. Und Coale nennt das Treffen einen „bedeutenden humanitären Meilenstein.“ Man reibt sich die Augen. Orbán ist nicht irgendwer. Er blockiert seit Jahren EU-Hilfe für die Ukraine. Er lässt russische Geheimdienstler ins Land einreisen, um die Wahl zu beeinflussen, wie Oppositionsführer Péter Magyar dokumentiert hat. Er inszeniert die Ukraine als „Feind Ungarns.“ Und doch: Rubio reiste im Februar nach Budapest und erklärte Orbáns Führung für „entscheidend für US-Interessen.“ Jetzt, drei Wochen vor der Parlamentswahl am 12. April, plant JD Vance den nächsten Besuch. Wenn er kommt, wäre er der zweite amtierende US-Spitzenmann in Budapest innerhalb weniger Wochen. Rubio hatte bereits angedeutet, Washington werde Budapest finanziell unterstützen, wenn Orbán wiedergewählt werde. Das ist Einmischung in eine EU-Wahl. Mit amerikanischen Mitteln. Und es steht so in Trumps Nationaler Sicherheitsstrategie vom Dezember 2025: Ungarn wird explizit als Land genannt, mit dem Washington „mehr arbeiten“ will, mit dem erklärten Ziel, es aus dem EU-Verbund herauszulösen. Das Muster vervollständigt sich, wenn man auf die Ukraine schaut. Denn während Washington Lukaschenko rehabilitiert und Orbán hofiert, arbeitet Trump gleichzeitig aktiv gegen sie: Waffenlieferungen verweigert, Verhandlungspositionen untergraben, Selenskyj öffentlich gedemütigt. Das Muster ist seit Monaten sichtbar. Besonders entlarvend aber ist die Drohnengeschichte. Im August 2025 bot Selenskyj Trump in einer vertraulichen Sitzung im Weißen Haus eine Partnerschaft bei der Drohnenabwehr an. Die Ukraine hat jahrelange Kampferfahrung gegen iranische Shahed-Drohnen, hat preisgünstige Abfangdrohnen entwickelt und wollte die USA daran beteiligen, eine gemeinsame Industrie aufzubauen. Trump lehnte ab. Heute, mitten im Iran-Krieg, verbrennen US-Verbündete am Golf Milliarden für Patriot-Abfangraketen gegen Drohnen, die einen Bruchteil davon kosten. Die US-Armee setzt inzwischen Abfangdrohnen ein, die in der Ukraine entwickelt wurden. Trump sagte vergangene Woche bei Fox News, die USA bräuchten Kyjiws Hilfe nicht. „Wir wissen mehr über Drohnen als irgendjemand sonst.“ Seine eigenen Generäle haben intern das Gegenteil eingeräumt. Und während Trump den Iran-Krieg führt, schaut er demonstrativ weg, was Putin gleichzeitig tut. Russische Drohnen und Waffen auf iranischen Schiffen an der Kaspischen Küste, dokumentiert und gemeldet. Ein 110-LKW-„Hilfskonvoi“ aus Tadschikistan nach Iran, dessen Muster Russland bereits 2014 in der Ostukraine benutzte, um Waffenlieferungen zu tarnen. Und gestern, während Coale in Minsk die Sanktionen lockerte, unterschrieb der Direktor des Office of Foreign Assets Control ein weiteres Dokument: Die USA weiten die Lockerung russischer Ölsanktionen aus, jetzt auch auf raffinierte Erdölprodukte, gültig bis 11. April. Katars Premierminister hat es gestern auf einer Pressekonferenz in einem Satz zusammengefasst, der in westlichen Medien kaum Beachtung fand: „Jeder weiß, wer der Hauptnutznießer dieses Krieges ist.“ Das sagte kein Blogger, kein Aktivist. Das sagte der Regierungschef eines Golfstaats, der amerikanische Militärbasen beherbergt und Trump vor wenigen Monaten einen 400-Millionen-Dollar-Jumbo geschenkt hat. Setzt man diese Schritte zusammen, ergibt sich ein Bild: Putin führt keinen Stellvertreterkrieg gegen Amerika. Er führt einen Krieg mit Amerika als Werkzeug, gegen den Iran als Zwischenziel, mit Europa als eigentlichem Endziel. Der Iran-Krieg bindet US-Ressourcen und politische Aufmerksamkeit, entzieht der Ukraine dringend benötigte Waffenlieferungen, treibt die Ölpreise in die Höhe und füllt damit Moskaus Kriegskasse, und spaltet Europa in eine lähmende Debatte über Beteiligung oder Nichtbeteiligung, während die Ostflanke wartet. Und Trump liefert, Schritt für Schritt, Sanktion für Sanktion, Besuch für Besuch. Ob das Kalkül ist oder Instinkt, lässt sich von außen nicht entscheiden. Trumps pro-russische Haltung ist keine Laune dieser Tage, sie zieht sich durch Jahrzehnte, durch finanzielle Verflechtungen seit den 1980er Jahren, durch beide Amtszeiten, durch jede Krise, in der er wählen musste. Snyder hat recht: Moskau und Peking müssen Trump nicht steuern. Sie müssen nur darauf vertrauen, dass er tut, was er immer tut. Ein gesteuerter Agent wäre gefährlicher, aber auch angreifbarer. Jemand, der einfach so tickt, ist schwerer zu stoppen. Es braucht kein Kompromat, keinen Befehl, keine Absprache. Er liefert das Ergebnis aus eigenem Antrieb. Zumal Trump unter enormem Zeitdruck steht. Diese Ansicht vertritt Trita Parsi, Gründer des National Iranian American Council, der jahrelang zwischen Washington und Teheran vermittelt hat und beide Seiten von innen kennt: Trump braucht eine Siegeserzählung für seine Basis, bevor die Basis kippt. Das erklärt die Hektik, aber es erklärt nicht den Grundkurs. Den hat er nie verändert. Ob Strategie oder Reflex, ob langfristig geplant oder tagesaktuell getrieben: Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe. Die Achse Moskau-Peking gewinnt. Nicht weil sie so stark wäre, sondern weil der Mann im Weißen Haus ihr die Arbeit abnimmt. Während das alles passiert, schaut Europa zu. Nicht weil es keine Wahl hätte, sondern weil es keine Position hat. Claudia Major, eine der schärfsten Sicherheitsanalytikerinnen Deutschlands, benennt das Problem präzise bei @ronzheimer: Europa ist nicht handlungsunfähig wegen Trump. Europa ist handlungsunfähig, weil es sich immer noch über Trump definiert, statt über eigene Interessen. Das reflexhafte Nein zur Straße von Hormus war innenpolitisch getrieben, nicht strategisch gedacht. Wer sich nur abgrenzt, hat keine Position. Wer keine Position hat, wird zur Verfügungsmasse. @JohannesHano hat das in einem Satz zusammengefasst: „Europa ist dabei nur Verfügungsmasse.“ Das ist keine Rhetorik. Das ist die Beschreibung eines selbst verschuldeten Zustands.
Johannes Hano@JohannesHano

Was @TimothyDSnyder sagt ist exact der Punkt. 🇷🇺 ,China🇨🇳und die 🇺🇸 drehen am großen Rad der Weltgeschichte und haben klare Vorstellungen,wie die neue Weltordnung aussehen soll. Europa ist dabei nur Verfügungsmasse. Nur wenn wir uns endlich ernst nehmen haben wir noch eine Chance

Deutsch
13
92
205
5.8K
Bierkasten
Bierkasten@Bierkasten1981·
@EineKatzewieIch Auf sozialen Medien unterwegs sein, aber keine Meinungen hören wollen? Hast ja voll den Sinn dieses Mediums begriffen 🤷‍♂️
Deutsch
2
0
0
81
Katze Nstreu
Katze Nstreu@EineKatzewieIch·
Ich halt mich aus den Diskussionen hier raus, denk ich. Ihr Frauen diskutiert so eloquent, genau richtig! Aber ich kann es nicht. Ich lese hier die meisten Männer und möchte nur sagen: „ Deine Meinung interessirt doch keinen!!!! Halt dein Maul! Halt einf dein Maul! Es will wirklich NIEMAND hören.“ Mehr möcht ich gar nicht sagen.
Deutsch
6
0
69
1.9K
©Marcus_mit_Zeh
©Marcus_mit_Zeh@Marcus_mit_Zeh·
Niemand verlangt hier von Männern, dass sie sich zum Thema #Ulmen äußern 𝗺𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗻. Den meisten Frauen reicht es wahrscheinlich schon, wenn du die Tat als solche nicht klein redest oder versuchst sie zu relativieren!
Deutsch
15
13
212
3K
Wolf Alice
Wolf Alice@alice_wolf666·
@folgt_dir genauso auffällig sind linke Frauen die jetzt aufspringen aber bei anderen Taten:
GIF
Deutsch
1
0
2
68
QuaKall💙
QuaKall💙@quakall·
@MMittermeier Wo Anteilnahme und Verurteilung der (vertuschten) Tat in den Berliner Jugendclub?
Deutsch
2
0
0
199
Marcus Mittermeier😘
Marcus Mittermeier😘@MMittermeier·
Es gibt keinen Grund Collien Fernandes‘ Worte anzuzweifeln. Es gibt aber sehr viele Gründe über das mutmaßliche Verhalten von Christian Ulmen entsetzt zu sein.
Deutsch
169
69
1.4K
39.6K
Joe Bee 📯
Joe Bee 📯@joebee01·
@MMittermeier Das schon. Aber nachdem Herr Kachelmann damals nachweislich zu Unrecht vorverurteilt wurde, bin ich vorsichtig und überlasse alle Bewertungen zunächst den Gerichten.
Deutsch
2
0
6
792
Harald Ehses 🇺🇦
@MMittermeier Es gibt keinen Grund, eine öffentliche Abstimmung über Schuld oder Unschuld zu veranstalten. Das finde ich gräßlich und anmaßend.
Deutsch
4
0
2
557
Ludwig รีทวีตแล้ว
DIE ZEIT
DIE ZEIT@zeitonline·
Andreas Büttner, Antisemitismusbeauftragter in Brandenburg, ist aus der Linkspartei ausgetreten – wegen deren Antisemitismus, sagt er. Was hat er erlebt? trib.al/1qHwbL9
Deutsch
23
23
118
8.5K
Ludwig รีทวีตแล้ว
Brahmbeere 🇺🇦
Brahmbeere 🇺🇦@Brahmbeere·
Die Vorstellung, dass die heutige Partei 'Die Linke' jemals KEIN Antisemitismus-Problem hatte, ist absurd. Der Antizionismus war in der DDR Staatsräson. Israel wurde systematisch als Gegner dargestellt – politisch, propagandistisch und sogar militärisch bekämpft. So unterstützte die DDR unter anderem arabische Staaten sowie die PLO durch Waffenlieferungen und Ausbildung. Israel wurde dabei in der Propaganda sogar mit dem Nationalsozialismus verglichen. Historiker sprechen deshalb von einem „unerklärten Krieg“ der DDR gegen Israel. Auffällig ist, dass zentrale Argumentationsmuster von damals auch heute wieder auftauchen: Etwa die strikte Trennung von Antizionismus und Antisemitismus oder die Darstellung Israels als „imperialistischer Vorposten des Westens“. Herausragende Lektüre über dieses Thema von Wolfgang Benz:
Brahmbeere 🇺🇦 tweet media
Deutsch
15
59
192
2.5K
tomitschko
tomitschko@tomitschko·
@cem_oezdemir @CDU_BW Läuft wohl nicht so, wie sie es mit dem Kretschmann damals abgesprochen haben. Wäre ich der Herr Hagel würde ich mal eben mal so parallel "Sondierungsgespräche" mit der AFD anstoßen.
Deutsch
1
0
1
47
Cem Özdemir
Cem Özdemir@cem_oezdemir·
Heute Morgen haben wir die @CDU_BW zu Sondierungsgesprächen eingeladen.
Deutsch
539
176
1.6K
66.2K