Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸

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@ozzythorne

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B.M.
B.M.@ireallyhateyou·
Did you know that anyone in the world can convert to Judaism and become an Israeli citizen EXCEPT FOR Palestinians, who are never recognized as Jews by the State of Israel even if they go through strict Orthodox conversion?
B.M.@ireallyhateyou

Damn. You gotta hear this crazy story, about a 63 year-old Palestinian Jew (!) who was murdered by the Israeli army today in the West Bank, it tells a lot about Israeli racism: During the 1929 riots in Hebron, Samah Zaytun's grandfather saved 25 Jews from being massacred. Samah was so moved by his grandfather's story that he decided to convert to Judaism. He tried to go through the official Israeli conversion process, but was denied, as the authorities refuse any such requests from Palestinians. He tried to insist but with no luck. Eventually he managed to be accepted to a conversion program run by a notable Rabbi from Bene Beraq. After a long process he was declared Jewish, and his name was changed to David Ben Abraham. The Palestinian Authority arrested him for 58 days (not sure what the charge was, but my guess would be suspicion of collaboration). He was beaten and treated badly while in custody. After his conversion, he expected to be accepted as an Israeli citizen. After all, he was now officially Jewish. He even kept studying Judaism in Jerusalem. But not only did the State of Israel refuse to give him a citizenship, he couldn't even get an entry permit to Israel and neither a work permit. Today he was waiting in a bus stop near Elazar settlement, in Gush Etzion. Israeli reserve soldiers suspected him and searched him. After a knife was found in his bag, possibly for self defense, a soldier shot him to death. The story on Ynet: ynet.co.il/news/article/h…

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Strike The Crowned 🍉
Strike The Crowned 🍉@CrownedStrike·
Glaubt ihr, hätte sich vor 300 Jahren irgendein Aufklärer gedacht, dass sich im Jahr 2026 Menschen für ein Land einen König wünschen, ihre Präsidenten für Jesus halten und es Siedlerkolonien geben wird, die ihren Standort aus biblischen Texten ableiten? #NoKings
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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸 รีทวีตแล้ว
Saniya Sayed
Saniya Sayed@Ssaniya_·
When will they realise that this “women’s rights” shtick doesn’t work anymore? The whole world has seen how they armed Israel to kill, rape, starve, and displace Palestinian women and girls. But you will never see these people speak about “women’s rights” in Gaza.
Clash Report@clashreport

Ursula von der Leyen on Iran: It’s too early to lift sanctions. We need to see a fundamental change in Iran before any sanctions are dropped. This is about the suppression of human rights, particularly women’s rights.

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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸 รีทวีตแล้ว
jecksluv
jecksluv@ppointtee·
@xspotsdamark Unfortunately, no one in Africa scientifically catalogued or studied it, forcing the British guy to go to Africa and discover it for the rest of humanity.
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Kirsti Miller
Kirsti Miller@KirstiMiller30·
Let me say a few things: 1. gender identity lies on a spectrum 2. gender identity emerges from brain development - 3. In a small percent of the population, gender identity mismatches birth sex. This is a natural variation that has existed in our species across every group and region, since the dawn of our species. 4. Sadly, this mismatch causes dissonance for that person who tries to live in a gender role or body that they were never meant to fit. It is traumatic for these people and hugely impactful to their life trajectory. Trans people deserve our respect, compassion and, given the strength they have shown to survive, admiration. 5. Trans women aren't just women, they are biological women. We are nothing if not our brains. You don't love someone because of their chromosomes, liver, kidney or heart - you love them because of their brain. Brain development has far more meaning and validity as a marker for womanhood (or manhood) than chromosomes.. If you are being bombarded with anti-trans rhetoric, consider taking a break from social media or resetting your algorithm. Those pushing hate against this vulnerable group do NOT have your best interests at heart. youtu.be/8QScpDGqwsQ?si…
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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸 รีทวีตแล้ว
רייצ'ל
רייצ'ל@rach3lburn3tt·
to run in palestinian elections, parties must accept the PLO’s commitments: recognizing israel alongside a palestinian state. to run in israeli elections, parties are only required to recognize israel; most jewish parties voted against recognizing palestinian statehood in 2024.
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Tarek Baé
Tarek Baé@Tarek_Bae·
Ja, Israel hat kein „Existenzrecht” Ist dieser Satz verboten? Nein. Das Bundesland Hessen will die Aussage nun aber bundesweit verbieten lassen. Mit Strafen von bis zu fünf Jahren Haft. Deutschland wäre damit das erste und einzige Land der Welt. Denn: Das ist außerirdisch dumm. Ein so genanntes „Existenzrecht“ existiert nicht. Nicht im Völkerrecht, nicht in der UN-Charta, auch nicht im Grundgesetz. Kein Staat hat ein so genanntes „Existenzrecht“, wie es etwa Menschen haben. Das ist eine politische Fantasiefloskel, die in Bezug auf Staaten eigens für Israel erdacht wurde. Jede freie Justiz der Welt wird feststellen: Es muss legal sein, Israel das Existenzrecht abzusprechen. Weil es ein solches schlichtweg nicht gibt. Im November 2025 stellte das Oberverwaltungsgericht Düsseldorf fest: Das Existenzrecht Israels abzulehnen, ist legal und grundsätzlich von der Meinungsfreiheit gedeckt. Geklagt hatten Protestierende, die sich dagegen wehrten, dass die Polizei ihre Demonstration mit strengen Auflagen belegte; wie zum Beispiel, dass „das Existenzrecht Israels” nicht geleugnet werden dürften. Das Gericht erklärt: Kritik an der Staatsgründung und die Forderung nach einer friedlichen Veränderung der Verhältnisse erfüllten keinen Straftatbestand, solange keine weiteren Umstände - etwa Volksverhetzung - hinzuträten. So weit, so logisch. Damit müsste die Frage vom Tisch sein. Im neuen Staatsräson-Deutschland muss man aber mit immer neuem Irrsinn rechnen. Der Ministerpräsident von Hessen, Boris Rhein (CDU), kündigte an, beim Bundesrat einen Gesetzesentwurf einbringen zu wollen, durch den „das Leugnen des Existenzrechts Israels” unter Strafe gestellt wird. Einige werden Boris Rhein nur aufgrund der Vertuschung der behördlichen Hintergründe des Terroranschlags von Hanau oder des NSU-Terrors kennen. Seine Gesetzesidee jedenfalls meint: „Der Schutz jüdischen Lebens ist mehr als nur ein Bekenntnis, er ist deutsche Staatsräson. Wer Israels Existenzrecht leugnet, greift jüdisches Leben an. Wer jüdisches Leben angreift, greift unsere freiheitliche Ordnung an.” In Manier eines ewiggestrigen CDU-Apparatchiks setzt Boris Rhein damit deutsche Juden mit einem ausländischen Staat gleich, macht sie also fremd; zu einem eigenständigen, fremdländischen, einheitlichen Volk. So etwas nennt man eigentlich Rassenlehre, aber dieser Vergleich schickt sich im politischen Klima unserer Tage nicht. Denn der Staat beansprucht, am besten zu wissen, was Rassismus ist und was nicht. Und lässt für zu harte geschichtsbewusste Kritik gerne auch mal Türen einrennen. Aber spielen wir doch kurz den Anwalt des Teufels. Könnte etwas dran sein am Vorschlag aus Hessen? „Kein Staat hat nach dem Völkerrecht ein ‚Existenzrecht‘, und Israel bildet da keine Ausnahme”, erklärt der renommierte israelische Historiker Avi Shlaim. Er fügt hinzu, die Begrifflichkeit sei „kein gesetzliches Recht, sondern ein ideologisch und emotional aufgeladener Slogan.“ Der Historiker Joseph Massad erklärt: „Kein anderer Staat hat jemals ein Existenzrecht beansprucht.” Denn der Begriff existiert im Völkerrecht nicht. Der Historiker Anthony Carty führt aus: „Wenn es keine internationale Rechtsgrundlage gibt, dann kann man nicht behaupten, dass Israel - nicht mehr und nicht weniger als jedes andere Land - ein rechtmäßiges Existenzrecht hat.“ Der US-amerikansiche Politikwissenschaftler John Mearsheimer sieht in der Frage nach der Anerkennung des Existenzrechts Israels, einen absurden Versuch, Kritiker Israels anzuprangern. Selbst Israels ehemaliger Ministerpräsident, Menachem Begin, fragte 1977 in einer Rede: „Unser Existenzrecht? Habt ihr jemals von so etwas gehört?“ Die Formel „Israels Existenzrecht“ ist kein völkerrechtlicher Begriff, sondern eine politisch aufgeladene Sonderformel. Völkerrechtler, Historiker und Philosophen wie John Dugard, Joseph Levine oder Judith Butler kritisieren, dass der Begriff nicht neutral nach Anerkennung eines existierenden Staates fragt, sondern als Loyalitätstest funktioniert. So verschiebt sich die Debatte weg von Besatzung, Vertreibung, Genozid Rückkehrrecht, Apartheid und Gleichheit hin zur Frage, ob Kritik angeblich die Vernichtung Israels oder jüdischen Lebens wolle. Genau darin liegt die ideologische Funktion hinter dem Code. Nicht einmal die Ablehnung des Existenzrechts Deutschlands stellt in Deutschland einen generellen Straftatbestand dar. Israel einen Sonderstatus zu geben, heißt wieder: Israel soll über geltendes Recht gestellt werden; die Staatsräson putscht gegen das Grundgesetz. Es ist kein Zufall, dass Boris Rhein und die hessische Landesregierung ihren irrsinnigen Vorschlag mit der Staatsräson begründen. Ein ebenso ideologischer Begriff ohne Rechtsgrundlage. Im Wahn der Israelunterstützung wird losgelöst von jedweder Grundlage Rechtlosigkeit mit Rechtlosigkeit begründet. Wenn der historische Begriff Staatsräson (Grund der Staatlichkeit) im Deutschen ernsthaft verwendet werden möchte, dann darf er nur Recht meinen. Heute wird er exklusiv für Israelunterstützung, also Politik, verwendet. Wohlgemerkt, rechtlose Politik. Um den „Schutz jüdischen Lebens” geht es dabei schlichtweg überhaupt nicht. Denn es sind immer wieder israelkritische Juden, die in Deutschland besonderer Ausgrenzung ausgesetzt sind. Denken wir an die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird; an Shelly Steinberg, die von einer rassismuskritischen Veranstaltung ausgeschlossen wurde; an Udi Raz, der nicht an einer Universität referieren durfte; an Jason Stanley, der von der Bühne gejagt wurde; um nur wenige Beispiele zu nennen. Deutschlands Geschichte verpflichtet Deutschland zu Verantwortung. Verantwortung gegenüber Frieden, Verantwortung gegenüber Minderheiten, gegenüber Nachkommen der Opfer deutscher Verbrechen. Dass wir damit im politischen Diskurs heutzutage exklusiv nur Juden meinen und nicht etwa Sinti und Roma oder Herero und Nama, ist schon Problem genug und würde die Grenzen dieses Beitrags sprengen. In allen Fällen muss verstanden werden: Deutschlands Verbrechen geschahen im Rahmen einer strikten Rechtlosigkeit. Auch bevor es das Völkerrecht gab, war die Illegalität der deutschen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung und die Nachbarländer unstrittig. Wenn es im Grundgesetz heißt: „Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht“, dann wegen Deutschlands Verbrechen. Das ist unsere Verantwortung. Das Völkerrecht existiert wegen Deutschlands Verbrechen. Das ist Deutschlands ungewolltes Kind, entstanden aus einer Vergewaltigung Europas. Wenn es um Israel, Deutschlands toxische Liebe, geht, dann schimmert durch, wie schnell Deutschland sein Kind abstoßen würde, um die wütende Flamme heiß zu machen. Und so verfestigt sich der Verdacht, dass Deutschland eben doch nicht aus der Vergangenheit gelernt hat. Denn Israel darf in neugefasster, eigener, anderer Ausführung und Form Deutschlands alte Verbrechen und Gelüste ausprobieren. Genozid? Apartheid? Angriffskriege? Illegale Besatzung? Vertreibung? Diebstahl? Rassismus? Es gibt keine Tabus, alles darf existieren. Und Deutschland schaut erregt und beschämt zugleich dabei zu. Israels Staatsräson ist Apartheid, Besatzung, Genozid, Vertreibung und Krieg. Darauf ist Israel ausgelegt, darum dreht sich Israels Politik. Das ist keine externe Kritik, das ist Israels Selbstbild. Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) hat Haftbefehle gegen Israels Führung wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza erlassen. Der Internationale Gerichtshof (IGH) definiert Israels Besatzung der palästinensischen Gebiete als illegal und als Apartheid. Eine Unabhängige Internationale Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats und weitere UN-Stellen haben festgestellt, dass Israel in Gaza einen Genozid an Palästinensern begeht. Das bestätigen auch die Internationale Vereinigung der Völkermordforscher und zahlreiche Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International. Der Internationale Gerichtshof sieht den Genozid-Vorwurf gegen Israel als „plausibel“. Nichts davon hat ein Existenzrecht. Und solange Israel all diese Verbrechen als Recht auf Existenz, als Selbstverteidigung, als Selbsterhalt und als Sicherheit auslegt, wird es Menschen geben, die ein Existenzrecht dieses Israels in Frage stellen und ablehnen. Nicht das ist es, was unter Strafe gestellt werden darf. Sondern die Verbrechen selbst müssen bestraft und verhindert werden. Hessen wird vermutlich keinen Erfolg mit dem Gesetzesvorschlag haben. Spätestens das Bundesverfassungsgericht würde den Vorstoß beenden. Für alle im Bundesrat vertretenen Landesparteien wird die Abstimmung ein Test der Vernunft. Dass Landesregierungen aber überhaupt solche rechtlose Ideen haben, bleibt bezeichnend für die Zeit, in der wir leben. Eine Zeit, in der die Polizei auf Protestierende einprügeln darf, der Staat die Wissenschaft bedrohen darf und Grundrechte beschnitten werden können; ohne dass wir gebührend erschüttert und aufgeweckt sind. Kritik an Israel wird kriminalisiert. Kritik an der Bundesregierung wird kriminalisiert. Ferner wird also das Einstehen für Völkerrecht, Menschenrechte und Grundgesetz kriminalisiert. Das ist keine Meinung aus Wut. Davor warnen UN-Experten, der Europarat, EU-Menschenrechtler, Völkerrechtler, NGOs wie Amnesty und Genozid-Überlebende. Nehmen wir das gefälligst ernst! Der Putsch der Staatsräson gegen das Grundgesetz ist in vollem Gange. Es ist längst Zeit, dass die Zivilgesellschaft all ihre legalen Mittel ausschöpft, um die Erosion der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht wehrlos hinzunehmen. Was wir gerade erleben, erleben wir bereits ohne AfD in der Regierung. Wollen wir uns nicht ausmalen, womit wir es zu tun haben, wenn das zusätzlich eintritt. Link zum Beitrag: itidal.de/debatte-israel…
Tarek Baé tweet media
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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸 รีทวีตแล้ว
Iskra Books
Iskra Books@iskrabooks·
Iskra Books at Queers For Palestine Symposium, London.
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Samer Sinijlawiسامر السنجلاوي
We have been always one Israeli and one Palestinian elections away from peace Many young people had become hopeless, unable to participate in decisions that remain monopolised by President Abbas. Now, they are trying to introduce a new path for Palestinian politics—liberal, democratic, moderate, practical, and pragmatic. This movement is defining a new platform for Palestinians to become more relevant. For too long, we have been sidelined on issues that directly impact us. If a different political leadership rises from the Palestinian side, we could then have the power of convincing the Israelis that there is a partner on the Palestinian side, and that there is a change. The only way for us Palestinians to be able to get things moving ahead is to convince 51% of the Jewish voters in any coming Israeli elections to vote for an option that will open the diplomatic colleges and create a state of Palestine next to Israe
Jewish News@JewishNewsUK

‘A new political current’: Sinijlawi on the rise of pragmatic Palestinian leaders jewishnews.co.uk/a-new-politica…

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John Aziz
John Aziz@aziz0nomics·
@ikarai_ICNH What I actually want is not payment, but peace and coexistence.
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John Aziz
John Aziz@aziz0nomics·
There are many legitimate criticisms of the state of Israel and its government. Antizionism isn't one of them.
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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸
@ireallyhateyou I think it's ok to criticise any religion at any time. Because religions are just thoughts and ideologies, which have no rights at all. If criticising Marxism ≠ killing all communists, then I don't understand why criticising religions would raise such an issue.
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B.M.
B.M.@ireallyhateyou·
It was OK to criticize Christianity during its crusades, and it's OK to criticize Judaism during its crusades.
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B.M.
B.M.@ireallyhateyou·
Here's my pathetic attempt to raise the Palestinian flag on top of Tantura's Maqam al-Sheikh Abdul Rahman al-Bujeirmi after not bringing any flag with me. 78 years and counting. But they WILL return.
B.M. tweet media
B.M.@ireallyhateyou

Around the world and in 1967-occupied Palestine, Nakba Day is marked on May 15, the Gregorian date of Israel's so-called "Declaration of Independence". However, in 1948-occupied Palestine, the Nakba is commemorated on Israel's "Independence Day", held according to the Jewish date. The reason for that is quite revealing: Until 1966, Palestinian citizens of Israel lived under martial law, similar to the regime implemented in the West Bank and Gaza after 1967. Their freedom of movement was severely restricted, requiring permits from their local military governor for nearly all activities - employment, medical visits, attending events, and more. Ironically, the only time of year when they were granted free movement was on Israel's "Independence Day." A tradition thus emerged: internally displaced Palestinians used the occasion to visit the sites of their former villages. Some of these villages had already been erased, others were converted into JNF parks and picnic sites, and a few remained mostly intact - until later destroyed to deter hopes of return. The tradition persisted even after martial law in 48-Palestine was lifted, and it lasts to this day. Unlike what Zionists hoped, the internally displaced (and of course the refugees) never forgot about their original homes and never abandoned their dream of return. One day, hopefully soon, they will be able to return, once Palestine is liberated and de-Zionized 🙏🗝️🇵🇸 In the photo: Maqam al-Sheikh Abdul Rahman al-Bujeirmi in the uprooted and destroyed village of Tantura, near Haifa, now located in the middle of the Dor settlement's holiday village, built on the ruins of Tantura.

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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸 รีทวีตแล้ว
A
A@ibrahim_ai75033·
@_ZachFoster @elikowaz Using his analogy, all Palestinian refugees should be allowed back to their lands and homes. Zionists aren't too bright when it comes to history and common sense.
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Joanna Thorne ☭🏳️‍⚧️🇵🇸 รีทวีตแล้ว
Jenni
Jenni@hashjenni·
Don’t ever forget: the ONLY difference between you and the people of Gaza is geographic luck. Nothing else.
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