Captain Jack Sparrorw
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Ein wirklich rabenschwarzer Donnerstag für Deutschlands Wirtschaft. An nur einem einzigen Tag gehen gleich drei Werke verloren und mehr .... Hydro-Werk in Lüdenscheid schließt - 169 Beschäftigte ZF macht das Werk in Lebring dicht - 300 Beschäftigte Mann+Hummel will sein Werk in Speyer schließen - 600 Beschäftigte Zuvor hat Lufthansa angekündigt, die Tochter CityLine mit rund 2.000 Mitarbeitern zu schließen, und Bosch meldete Verluste für das letzte Jahr. Es sollte jedem bewusst sein, dass die Schließung der CityLine durch Lufthansa an den betroffenen Flughäfen Hunderte weiterer Kündigungen zur Folge haben wird. radiomk.de/artikel/hydro-… kleinezeitung.at/wirtschaft/207… rheinpfalz.de/lokal/speyer_a…

Stell dir vor, wie schrecklich du als Mensch sein musst, um gegen die Untersuchung der massenhaften Vergewaltigung von Mädchen zu stimmen. Das ist die Labour-Partei 🇬🇧 Quelle @isaacrrr7

𝗜𝗰𝗵 𝗵𝗮𝗯𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝗥𝗶𝗰𝗵𝗹𝗶-𝗚𝘂𝘁𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝗴𝗲𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝘁. Und ganz ehrlich: Was dort schwarz auf weiss steht, ist teilweise haarsträubend. Nicht wegen Interpretation. Sondern wegen der 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗰𝗵𝗮𝗻𝗶𝗸, die bestätigt wird. Hier die zentralen Punkte – direkt aus der Logik des CH–EU-Pakets und der rechtlichen Einordnung: 𝗗𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁𝘀𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 – 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗧𝗵𝗲𝗼𝗿𝗶𝗲 Die Schweiz übernimmt nicht punktuell EU-Recht, sondern ganze Rechtsbereiche inklusive Weiterentwicklungen. Allein im Paket sind **mindestens 95 EU-Gesetzgebungsakte enthalten** → Das bedeutet: Neue EU-Regeln wirken künftig direkt auf die Schweiz – ohne eigene Mitentscheidung. 𝟮. 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗕𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗿 Die Abkommen sind nicht isoliert, sondern bilden ein **„kohärentes Ganzes“ mit gegenseitigen Pflichten** → Konsequenz: Ein Bereich kann nicht mehr unabhängig gesteuert werden. Alles hängt zusammen – politisch und rechtlich. 𝟯. 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁𝗳𝗮̈𝗹𝗹𝗲 𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗳𝗮𝗸𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗿 𝗘𝗨-𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁𝘀𝗮𝘂𝘀𝗹𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴 Die Mechanik ist klar beschrieben: Schiedsgericht + Orientierung am EU-Recht → letztlich Auslegung durch EU-Logik. → Das heisst konkret: Die Schweiz entscheidet formal mit – aber **die Auslegung kommt von aussen**. 𝟰. 𝗦𝘁𝗮𝗮𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗶𝗵𝗶𝗹𝗳𝗲𝗻 𝗴𝗿𝗲𝗶𝗳𝗲𝗻 𝘁𝗶𝗲𝗳 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸 𝗲𝗶𝗻 Die Schweiz übernimmt ein System, das staatliche Förderung unter EU-Wettbewerbslogik stellt. → Betroffen sind u. a.: * Energiepolitik * Regionalförderung * Verkehr * Innovation → Ergebnis: Politische Gestaltung wird zu einer **rechtlichen Risikoabwägung** 𝟱. 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁𝘇𝘂𝗴𝗮𝗻𝗴 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗮𝗻 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲 𝗴𝗲𝗸𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝘁 Beispiel Strom: Zugang zum Markt gibt es nur, wenn die Schweiz **EU-Regeln vollständig anwendet** → „Gleiche Rechte und Pflichten“ ist hier wörtlich gemeint. 𝟲. 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗽𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹 𝗲𝗶𝗻𝗴𝗲𝗯𝗮𝘂𝘁 Die Schweiz verpflichtet sich zu r𝗲𝗴𝗲𝗹𝗺𝗮̈𝘀𝘀𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲𝗻 an die EU → Diese Zahlungen sind kein Einzelfall mehr, sondern Teil eines dauerhaften Systems. 𝟳. 𝗗𝗮𝘀 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗶𝗻𝘇𝗲𝗹𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝘂𝗺𝗯𝗮𝘂 Es umfasst u. a.: * Personenfreizügigkeit (angepasst) * Stromabkommen * Lebensmittelsicherheit * Gesundheitsabkommen * institutionelle Protokolle → Das ist strukturell ein neues Modell der Anbindung. 𝗘𝗜𝗡𝗢𝗥𝗗𝗡𝗨𝗡𝗚 Das Gutachten bestätigt nicht etwas Überraschendes – sondern macht sichtbar, was politisch oft verharmlost wird: 👉 Die Schweiz bewegt sich **weg von sektoralen Abkommen** 👉 hin zu einem **integrierten Rechtsraum mit der EU** Mit direkten Auswirkungen auf: * Souveränität * Gesetzgebung * Wirtschaftspolitik * demokratische Steuerung 𝗕𝗢𝗧𝗧𝗢𝗠 𝗟𝗜𝗡𝗘 Das Richli-Gutachten zeigt nicht ein Detailproblem. Es zeigt einen 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹. --- ➡️ Die vollständige, detaillierte Analyse findest du auf meiner Website ➡️ inkl. 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗲𝗻𝗰𝗵𝗲𝗰𝗸 𝘇𝘂𝗺 𝗚𝘂𝘁𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 mit Quellen und Originalzitaten ➡️ Wenn du solche Analysen wichtig findest: 𝗙𝗼𝗹𝗴𝗲 𝗺𝗶𝗿 𝗳𝘂̈𝗿 𝗳𝘂𝗻𝗱𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗘𝗶𝗻𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗖𝗛–𝗘𝗨-𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁 @BabaSteinemann @realjoycelopes @MathysRoland @BobgonzaleBob @mcpolitik @zauberberg188 #PaketCHEU #Integrationsabkommen #Souveränitätsverlust


















