Stephan M.

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Stephan M.

Stephan M.

@DerStephanM

Eckiges Etwas. Bei Verstand. Aufrecht. Gerade. Ganz besonders bei Sturm. Schon gewusst … ? Druck erzeugt Gegendruck !

Sumali Temmuz 2022
645 Sinusundan617 Mga Tagasunod
Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@hschurich @ITSecMedia Diesen Leuten fehlt einfach das „kritische Gen“. Ihnen fehlt die Fähigkeit, zu fühlen, ob etwas richtig, falsch, dubios oder wie man heute sagen würde, „fake“ ist. Erst recht dann nicht, wenn es durch übergeordnete Stellen oder „Autoritäten“ verbreitet oder angeordnet wird.
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DerDissident #LautgegenLinks
Was mich wirklich ankotzt, sind Leute, die sich bei Corona belügen ließen, bei der Migrationsfrage und Krise, beim Klimafake und bei jeder Sau, die sie glauben, durchs Dorf treiben zu können, ohne Kritik fürchten zu müssen. Überall standen sie auf Seiten der Regierung, wurden belogen und betrogen, sind aber nicht in der Lage, ihren Irrtum zuzugeben, und begehen die selben Fehler immer wieder. Was muss man für eine Psyche haben, immer wieder seinen eigenen Lügen zu vertrauen und nicht zu merken, dass man es selbst ist, der immer wieder auf der falschen Seite steht? Irgendwann muss da doch mal ein Lerneffekt eintreten, oder nicht?
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@gy_meag Es liegt doch klar auf der Hand. Die Leute, die zu uns kommen, flüchten nicht. Sie kommen, weil sie bei uns wie im Paradies leben und ihre Kultur sowie ihren Glauben kompromisslos ausleben können. Und es sind viele dabei, die in ihrer „Heimat“ ohnehin nichts zu verlieren haben.
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MΞΛGGY
MΞΛGGY@gy_meag·
>>>Gedanken<<< Warum verlassen so viele Menschen ihre Herkunftsländer, wenn dort gesellschaftliche Strukturen gescheitert sind und weshalb entstehen dann in Europa teilweise wieder genau jene sozialen Muster, vor denen sie eigentlich geflohen sind? Wenn Unterdrückung, eingeschränkte Freiheit und insbesondere Benachteiligung von Frauen in vielen dieser Länder reale Probleme darstellen, stellt sich die Frage, warum solche Denkweisen nicht konsequent hinterfragt und abgelegt werden, sondern mitunter in neuen Lebensräumen weiterbestehen. Ist Migration nicht auch eine Chance zur Veränderung? Für mehr individuelle Freiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung? Und wenn ja, warum wird diese Chance nicht immer genutzt? Liegt es an fehlendem Integrationswillen, an Parallelgesellschaften oder an mangelnden Erwartungen seitens der Aufnahmegesellschaft? 🤔 Wie kann eine offene Gesellschaft damit umgehen, wenn Werte, die sie schützen will, gleichzeitig durch kulturelle Praktiken herausgefordert werden, die viele Menschen gerade hinter sich lassen wollten? Denken linkspolitische Menschen auch nur ansatzweise darüber nach? Sie sollten es, denn SO ist Niemandem geholfen!
MΞΛGGY tweet media
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@ChrisVeber1 Das schreibe ich bereits seit Jahren. Bin damit aber nur Verschwörungstheoretiker. Dabei ist das alles so offensichtlich.
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Chris Veber
Chris Veber@ChrisVeber1·
Es soll keiner sagen, die österreichische Regierung hätte keinen Plan. Wenn jemand das Ziel hätte, Österreich völlig zu zerstören, dann würde er Punkt für Punkt so handeln wie die österreichische Regierung. Gleiches gilt für Deutschland. report24.news/teuflisches-ge…
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@DavePSander @75Jamin 😬 Hhhssss … Junge, wenn du dich nicht blamieren willst, solltest du bei deiner Biologie bleiben. Da hast du ja vielleicht etwas mehr drauf.
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Dr. Dave Sander
Dr. Dave Sander@DavePSander·
@75Jamin Was für ein Unfug 😅 unser BKW produzierte heute bei Wolken leider nur ca 300 W und trotzdem haben wir über exakt das gleiche Stromkabel unseren Tesla mit 3kW geladen 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️ kennst du diese „Physik“? Schule viel geschwänzt, richtig?🤦🏻‍♂️
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Ben Jamin
Ben Jamin@75Jamin·
Über Föhne, Leistung und Deutschland. Jedes elektrische Gerät benötigt für seinen optimalen Betrieb eine bestimmte LEISTUNG. Nicht eine Energiemenge. Wenn diese Leistung P über einen gewissen Zeitraum t abgerufen wurde, dann hat das Gerät Energie verbraucht (E = P * t). Dieser Energieverbrauch ist also das RESULTAT der Nutzung und nicht etwa die Eingangsgröße. Beispiel: Der 2000 Watt Föhn, der eine halbe Stunde läuft, hat 1 kWh verbraucht. Aber selbst wenn Ihr 600 Watt Balkonkraftwerk in 10 Stunden 6 kWh erzeugt hat, hätten Sie damit den Föhn ZU KEINER ZEIT betreiben können. Weil die Leistung nicht ausreicht. Es hilft Ihnen also nicht, wenn Ihnen jemand 1 kWh schenken würde. Sie müssten fragen: Welche Leistung bekomme ich für welchen Zeitraum? Und so gilt das im großen Maßstab eben auch für Deutschland: Wir benötigen zu jeder Zeit zwischen 40.000.000.000 und 80.000.000.000 Watt Leistung. Das ist die Summe ALLER elektrischen Geräte, die gerade Strom ziehen. Daraus resultiert dann ein Verbrauch (= Energie). Wenn Politiker Ihnen aufzeigen, wie viel Energie unsere Wind- und Solaranlagen im Jahr erzeugen können, ist das ziemlich nutzlos und reiner Populismus. Der neue Windpark, für den in Ihrer Schwachwindregion der Mischwald kahlgeschlagen wird, kann nicht 10.000 Haushalte zuverlässig mit Strom versorgen. Wahrscheinlich nichtmal einen. Denn er kann die summierte Leistung der elektrischen Geräte bei Flaute nicht bedienen. Und nur darauf kommt es an. Wenn unsere Politiker diese simple Wahrheit begreifen würden, könnte schon morgen Schluss sein mit diesem Unsinn. Es ist ein Bildungsproblem.
Ben Jamin tweet media
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FlutterBy
FlutterBy@FlutterByFar·
@DerStephanM @gy_meag 😄Das ist eben die Frage, obs wirklich so ist. Ich glaube manchmal, dass wir komische Hormone im Wasser haben.
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MΞΛGGY
MΞΛGGY@gy_meag·
Ruhiggestellt statt verstanden Wie eine Generation Kinder zur Diagnose wurde Über Jahre hinweg wurde aus einem komplexen, schwer sauber abgrenzbaren Verhaltensspektrum ein bequemes Raster gezimmert, in das man Kinder einfach einsortieren konnte, wenn sie zu laut, zu unruhig oder schlicht nicht kompatibel mit dem starren Alltagssystem waren. So auch das Kind einer Freundin. Sie war immer ein sehr lebhaftes Kind, spielte Fußball, Rollhockey, kletterte auf Bäume und spielte mit Jungs. Sie erinnerte mich daran, wie ich als Kind war. Wir verstanden uns prima und die Kleine übernachtete ab und zu bei uns, wenn sie Lust auf Verwöhnprogramm hatte. Ich nahm mir Zeit für sie, denn mein Kind war schon groß. Wir unternahmen viel und hatten Spaß. Bis die Kinderpsychologin entschied ihr Ritalin zu geben. Das Kind kam zu uns, wie immer und saß nur rum. Keine Lust auf Phantasialand, kein Bock auf Fußball, nix. Um 8 sagte sie sie sei müde und wolle schlafen gehen. 😳 Ich hab sofort ALARM geschlagen und meine Freundin setzte das Medikament ab. Das Kind war wie ausgewechselt. ADHS ist kein klar umrissener Defekt mit einfacher Ursache, sondern ein Zusammenspiel aus biologischen Dispositionen, Umweltfaktoren und individuellen Lebensumständen, also genau das Gegenteil von dem, was sich für schnelle Diagnosen im Praxisalltag eignet. Doch genau dort wurde aus Differenzierung oft Vereinfachung, aus Beobachtung eine Schublade und aus Auffälligkeit eine Störung. Während also die Wissenschaft von Mehrdimensionalität spricht, wurde in der Praxis häufig die Abkürzung genommen. Verhalten passt nicht ins System, also Diagnose drauf, Medikament rein, Ruhe im Karton. Dass ähnliche Symptome auch durch familiäre Probleme, schulischen Druck oder schlicht unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten entstehen können, geriet dabei erstaunlich oft in den Hintergrund. Statt Ursachen zu verstehen, wurde Wirkung gedämpft. Effizient, abrechenbar und gesellschaftlich bequem. In diesem Kontext wirkt die oft zitierte Aussage von Leon Eisenberg plötzlich weniger wie ein Skandal und mehr wie eine späte, unbequeme Einordnung. Er hat ADHS wissenschaftlich geprägt und genau deshalb erkannt, wie sehr sich das Konzept in der Anwendung verselbstständigt hat. Seine Kritik zielte nicht auf die Existenz der Störung, sondern auf ihre inflationäre Auslegung und die fast reflexhafte Medikation, bei der psychosoziale Faktoren zur Randnotiz wurden. Und so entstand über Jahre eine stille Praxis, in der aus einem Medikament wie Ritalin für viele Kinder weniger eine gezielte Therapie als vielmehr eine Art funktionales Anpassungswerkzeug wurde. Nicht das System musste sich ändern, sondern das Kind wurde passend gemacht. Aus lebhaft wurde behandlungsbedürftig, aus unbequem wurde krank und aus individueller Entwicklung wurde ein Fall für die Rezeptblock-Ökonomie. Dass man damit nicht nur Symptome dämpft, sondern auch Fragen unterdrückt, die eigentlich gestellt werden müssten, scheint rückblickend fast der größte blinde Fleck dieser ganzen Entwicklung zu sein. erzieherin.de/files/paedagog…
MΞΛGGY tweet media
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Tobias Ulbrich
Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich·
Corona-Impfstudie: Hat das Paul-Ehrlich-Institut der Aufsichtsbehörde den falschen Bericht untergeschoben? Eine brisante Recherche von Dr. Sabine Stebel wirft schwere Fragen auf drbine.substack.com/p/hat-das-pei-… Die Bundesbehörde, die über die Sicherheit unserer Impfstoffe wacht, soll bei der Arzneimittelbehörde einen Finanzbericht statt echter Studiendaten eingereicht haben — und diesen auch noch nachträglich manipuliert haben. (download link untern in der Quelle). Worum geht es überhaupt? Erinnern Sie sich noch an die Corona-Impfkampagne? Ab Ende Dezember 2020 wurden in Deutschland Millionen Menschen gegen Covid-19 geimpft. Viele fragten sich damals: Wie sicher sind diese Impfstoffe eigentlich, die in Rekordzeit entwickelt wurden? Genau dafür hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) — das ist die Bundesbehörde, die in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist — eine große Studie gestartet. Sie hieß SafeVac 2.0. Die Idee war einfach: Frisch geimpfte Menschen sollten über eine Smartphone-App melden, ob und welche Nebenwirkungen sie nach der Impfung hatten. Knapp 740.000 Menschen machten mit. Das sind beeindruckende Zahlen, und die Daten hätten wertvolle Erkenntnisse über die Verträglichkeit der Corona-Impfstoffe liefern können. Das Problem? Bis heute liegt kein vollständiger Abschlussbericht mit den eigentlichen Studienergebnissen vor. Der Endbericht ist laut dem PEI selbst erst für das zweite Quartal 2026 geplant — also mehr als fünf Jahre nach Beginn der Impfkampagne. Was ist jetzt passiert? Dr. Sabine Stebel, die sich intensiv mit den PEI-Dokumenten beschäftigt, hat eine beunruhigende Entdeckung gemacht. Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) — das ist eine andere Behörde, die für die Überwachung von Arzneimittelstudien zuständig ist — wurde am 10. März 2026 ein Bericht zur SafeVac-2.0-Studie hochgeladen. Das klingt erstmal gut. Endlich Ergebnisse? Leider nein. Der falsche Bericht bei der falschen Behörde? Denn bei dem eingereichten Dokument handelt es sich allem Anschein nach nicht um einen echten Studienbericht mit Auswertungen und wissenschaftlichen Ergebnissen. Stattdessen scheint es sich um einen sogenannten AZA-Zwischenbericht zu handeln — also einen Finanzbericht, den man dem Geldgeber (hier: dem Bundesgesundheitsministerium) schuldet. Was ist ein AZA-Bericht? Ganz einfach erklärt: Wenn eine Forschungseinrichtung Geld vom Bund bekommt, muss sie regelmäßig nachweisen, wofür sie das Geld ausgegeben hat und wie das Projekt vorankommt. Dafür gibt es ein standardisiertes Formular namens „AZA" (Antrag auf Zuwendung auf Ausgabenbasis). Das ist im Grunde Papierkram für die Buchhaltung. Man berichtet darin über Stellenbesetzungen, Verträge, Budgets und Zeitpläne — nicht über wissenschaftliche Studienergebnisse. Und was erwartet man bei der BfArM? Bei der BfArM hingegen reicht man Studiendaten ein — also medizinisch-wissenschaftliche Ergebnisse. Wie viele Nebenwirkungen gab es? Welche waren besonders häufig? Wie schwer waren sie? Das sind die Informationen, die die Arzneimittelbehörde braucht, um die Sicherheit eines Medikaments oder Impfstoffs zu beurteilen. Warum glaubt „DrBine", dass es der falsche Bericht ist? Die Indizien sind tatsächlich auffällig: Erstens: Der Bericht ist auffallend kurz und streng nach dem Schema aufgebaut, das man von AZA-Berichten kennt — nicht von wissenschaftlichen Studienberichten. Zweitens: Es werden darin Themen behandelt, die eine Arzneimittelbehörde schlicht nicht interessieren. Zum Beispiel wird ausführlich über Vorstellungsgespräche für eine Dokumentationsassistentin berichtet und wann genau sie eingestellt wurde. Das ist typisch für den Rechenschaftsbericht an den Geldgeber — aber völlig irrelevant für die BfArM. Drittens: Der Bericht enthält eine Meilenstein-Tabelle mit der Überschrift „Im BMG-Antrag festgelegte Meilensteine". Das zeigt eindeutig: Dieser Bericht richtet sich an das Bundesgesundheitsministerium als Geldgeber, nicht an die BfArM als Arzneimittelaufsicht. Viertens — und das ist der brisanteste Punkt: Der Bericht wurde offenbar nachträglich manipuliert. Im Literaturverzeichnis findet sich eine Quellenangabe (Referenz Nr. 2), die auf eine Konferenz vom Oktober 2024 verweist. Das Dokument selbst ist aber auf den 31. Oktober 2023 datiert. Diese Referenz kann also unmöglich im Originaldokument enthalten gewesen sein. Zudem passt die Schriftart dieses Eintrags nicht zum Rest des Dokuments — ein deutlicher Hinweis darauf, dass jemand das fertige PDF nachträglich in einem Editor bearbeitet hat. Warum ist das so brisant? AZA-Berichte werden über ein System namens „easy-Online" erstellt. Ähnlich wie bei der elektronischen Steuererklärung gibt man seine Daten in eine Eingabemaske ein, und das System erzeugt ein fertiges PDF. Dieses PDF lässt sich nicht einfach bearbeiten. Wer es dennoch verändert, muss es in einem PDF-Editor öffnen und manuell Änderungen vornehmen. Genau das scheint hier passiert zu sein. Und das bedeutet: Es war kein Versehen. Man hat den Bericht bewusst verändert, bevor man ihn bei der BfArM hochgeladen hat. Das widerlegt die mögliche Ausrede, jemand habe einfach aus Versehen das falsche Dokument eingereicht. Die große Frage: Wo sind die echten Daten? Fast 740.000 Menschen haben nach ihrer Corona-Impfung freiwillig und im guten Glauben ihre Gesundheitsdaten über die SafeVac-App geteilt. Sie haben über Schmerzen an der Einstichstelle berichtet, über Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und vieles mehr. Diese Daten existieren. Sie wurden erhoben. Aber ein vollständiger wissenschaftlicher Abschlussbericht mit einer ordentlichen Auswertung fehlt bis heute. Und wenn sich die Analyse von „DrBine" bestätigt, dann hat das PEI der zuständigen Aufsichtsbehörde statt der echten Ergebnisse lediglich einen aufgehübschten Finanzbericht vorgelegt. Kontrolliert hier überhaupt noch jemand? Die vielleicht beunruhigendste Frage, die sich aus dem ganzen Vorgang ergibt: Liest bei der BfArM eigentlich jemand die eingereichten Berichte? Wenn eine Bundesbehörde einen offensichtlich falschen Bericht bei einer anderen Bundesbehörde einreicht und das niemandem auffällt — was sagt das über die Qualität der Arzneimittelüberwachung in Deutschland? Die Zeitlinie im Überblick 02. Oktober 2020: Das PEI reicht den Förderantrag (AZA) beim Bundesgesundheitsministerium ein. 22. Dezember 2020: Die SafeVac-2.0-App steht zum Download bereit. 27. Dezember 2020: Start der Impfkampagne — die Studie beginnt. 31. März 2022: 732.779 Teilnehmer haben über die App berichtet. 31. Oktober 2023: Der AZA-Zwischenbericht wird erstellt (Dreijahresbericht). 31. Oktober 2023: Gesamtteilnehmerzahl bei 739.516 Personen. 10. März 2026: Dieser Bericht wird bei der BfArM als Studienbericht hochgeladen — offenbar nachträglich um eine Referenz aus dem Jahr 2024 ergänzt. Q2/2026 (geplant): Der tatsächliche Endbericht soll angeblich erscheinen. Fazit Fast sechs Jahre nach Beginn der größten Impfkampagne in der deutschen Geschichte warten Öffentlichkeit, Wissenschaft und fast 740.000 Studienteilnehmer noch immer auf die vollständige Auswertung der SafeVac-2.0-Studie. Stattdessen wird der Arzneimittelaufsicht offenbar ein nachträglich manipulierter Finanzbericht als Studienabschlussbericht präsentiert. Ob Schlamperei oder Absicht — das Ergebnis ist dasselbe: Die Menschen, die der Wissenschaft vertraut und ihre Daten geteilt haben, verdienen Antworten. Und zwar echte.
Tobias Ulbrich tweet media
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@_Crewman @LiviaClauss Blödsinn. Die PKV kostet niemanden etwas. Bis auf die dort Versicherten selbstverständlich (Beiträge). Zudem können Ärzte bei PKV-Versicherten erhöhte Sätze abrechnen, was vielen von ihnen einen noch halbwegs wirtschaftlichen Betrieb ihrer Praxis ermöglicht.
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R. Harder
R. Harder@_Crewman·
@LiviaClauss Erstmal die PKV abschaffen. Im Anschluss leistungsgestaffelte KV Leistungen gem. KV Beitrag aus den letzten 5 Jahren. Wer möchte darf sich privat Zusatzversichern. Es wäre so einfach.
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Livia Clauss
Livia Clauss@LiviaClauss·
Ich zahle 1200 Euro jeden Monat die GKV und soll jetzt noch mehr zuzahlen? Und Leute, die hier nie eingezahlt haben, bekommen alles umsonst? Das ist eine Deformation des Solidaritätsprinzip. Das System GKV ist am Ende. Man sollte das alles auflösen.
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@FlutterByFar @gy_meag Die Zahl der Menschen mit Dopaminmangel scheint in den letzten Jahren enorm zugenommen zu haben … 😉
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FlutterBy
FlutterBy@FlutterByFar·
@DerStephanM @gy_meag Menschen, die wirklich einen Dopaminmangel im Frontallappen haben, sind damit sehr wohl bedient. Das kann man aber klinisch feststellen. Das Problem entsteht dort, wo schlampig diagnostiziert wird.
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Staffan Reveman
Staffan Reveman@StaffanReveman·
#Grundlast ist keine politische Kategorie, sondern eine physikalische Notwendigkeit: Es gibt jederzeit einen unvermeidbaren Mindestbedarf an Strom. Eine begriffliche Umwidmung ändert daran nichts. Gleichzeitig vertreten starke Lobbyisten die Interessen der Solar- und Windindustrie und versuchen, den Begriff zu relativieren. PV- und Windkraftanlagen sind nicht grundlastfähig, deshalb wird teils behauptet, "Grundlast existiere nicht mehr". Das ist fachlich unhaltbar. Ein Stromsystem muss jederzeit stabil bleiben – unabhängig von Wetter und Tageszeit. Wer diese Realität ausblendet, riskiert Fehlsteuerung. Grundlast ist Physik und lässt sich nicht überlisten.
Staffan Reveman tweet media
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@PeterPilz3 @Anja_Arndt_EU @LeoLeike7 1. Als Sparer bin ich Gläubiger der Bank. Diese ist Schuldner. Punkt. 2. Als Mitglied einer Genossenschaftsbank bin ich i.d.R. , wenn auch nur in sehr begrenztem Umfang, Anteilseigner. Punkt. Warum also sollte mich die gemeinschaftl. Haftung durch die Schuldenunion nicht treffen?
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Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam
Web durchsucht ✅ Abstimmung bestätigt — ⚠️ Arndt übertreibt erheblich Was tatsächlich verabschiedet wurde: Das Europaparlament verabschiedete am 27. März 2026 neue Regeln zur geordneten Abwicklung von Bankenpleiten. Die Kosten von Bankpleiten sollen primär von Aktionären, Gläubigern und branchenfinanzierten Sicherheitsnetzen getragen werden. Mehr Banken fallen künftig unter Abwicklungsmaßnahmen, und branchenfinanzierte Einlagensicherungsfonds können bei der Abwicklung eingesetzt werden. Privatkunden sowie kleine und mittlere Unternehmen werden besser vor Verlusten geschützt. pv magazine Das Europaparlament betonte: Die Reform macht die Abwicklung glaubwürdiger und zugänglicher für kleinere Banken, bewahrt dabei aber einen umsichtigen Rahmen mit Verlustabsorptionskapazität als erste Verteidigungslinie. Herbert Saurugg Was Arndt korrekt beschreibt •Die Abstimmung hat tatsächlich stattgefunden ✅ •DGS-Fonds können künftig bei Bankenabwicklungen eingesetzt werden ✅ •Es handelt sich um einen weiteren Schritt zur Vervollständigung der Bankenunion ✅ •Deutsche Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben historisch Widerstand gegen diese Pläne geleistet ✅ Was Arndt übertreibt oder falsch darstellt 1. „Haftungsunion durch die Hintertür" Die Kosten sollen primär von Aktionären, Gläubigern und branchenfinanzierten Sicherheitsnetzen getragen werden — ausdrücklich nicht vom Steuerzahler. pv magazine Das ist das Gegenteil einer Sozialisierung von Verlusten auf Sparer. 2. Vollständige europäische Einlagensicherung (EDIS) ist noch nicht beschlossen Das verabschiedete Paket ist eine Reform des Krisenmanagementrahmens — EDIS als vollständige europäische Einlagenversicherung muss noch vom Rat genehmigt werden und ist noch nicht in Kraft. Handelsblatt 3. „Sparkassenfonds als globaler Rettungsschirm" Klare Übertreibung. Der Einsatz von DGS-Fonds ist auf Abwicklungsszenarien begrenzt und subsidiär — nationale Mittel werden nicht automatisch für ausländische Banken verwendet. Politischer Kontext Arndt ist MdEP der ESN-Fraktion (European Sovereignists and Nationalists) — das ist die rechtsnationalistische Fraktion im EU-Parlament. Ihr Post ist politisches Advocacy, kein sachlicher Bericht. Der sachliche Kern (die Abstimmung, die Nutzung von DGS-Fonds) stimmt — die dramatische Rahmung als „Verrat an deutschen Sparern" ist Wahlkampfrhetorik.
Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam tweet media
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Anja Arndt
Anja Arndt@Anja_Arndt_EU·
Vergangenen Donnerstag hat das Europäische Parlament den nächsten entscheidenden Baustein für eine europäische Schulden- und Haftungsunion verabschiedet. Unter dem wohlklingenden Vorwort des „Einlegerschutzes“ verbergen sich radikale neue Regeln zur Abwicklung von Bankenpleiten, die vor allem ein Ziel haben: den Zugriff auf nationale Sicherungssysteme zu zentralisieren. Was als „Harmonisierung“ angepriesen wird, ist in Wahrheit der finale Angriff auf die soliden deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken, deren mühsam aufgebaute Sicherungsfonds nun als globaler Rettungsschirm für marode Banken im EU-Ausland herhalten sollen. Brüssel maßt sich nun an, darüber zu entscheiden, wann eine lokale Bank im „öffentlichen Interesse“ abgewickelt wird. Damit verliert der Nationalstaat die Hoheit über seine eigene Finanzarchitektur. Der neu geschaffene „Bridge-the-Gap“-Mechanismus ermöglicht es zudem, Gelder aus den Einlagensicherungsfonds (DGS) zu zweckentfremden, um die Verluste spekulativer Institute abzufedern. Es ist eine schleichende Vergemeinschaftung von Risiken: Die deutschen Sparer haften künftig für die Fehlentscheidungen von Bankmanagern in ganz Europa. Für mich als Angeordnete der ESN-Fraktion ist dieser Kurs ein direkter Verrat an den deutschen Sparern. Wir lehnen die Bankenunion und jede Form der grenzüberschreitenden Haftung konsequent ab. Ein Sicherungssystem muss dort bleiben, wo das Geld erwirtschaftet wurde: auf nationaler Ebene, unter nationaler Kontrolle. Wer die Bankenunion vollendet, beerdigt die finanzielle Souveränität Deutschlands und liefert unsere Sparkassen der Willkür Brüsseler Bürokraten aus. Wir fordern den Erhalt unserer bewährten Institutssicherung und wehren uns gegen ein System, in dem solide wirtschaftende Institute die Zeche für das Chaos im restlichen Euroraum zahlen müssen.
Anja Arndt tweet media
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@VceOfReason Das versteht nur leider niemand. Ein großes Problem wird sein, dass immer mehr Menschen arbeitslos werden, weil der Staat zunehmend freie Marktwirtschaft unterbindet bzw. die Wirtschaft komplett abwürgt. So schafft er arme und von staatl. Leistungen abhängige Menschen.
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Australischer Austauschstudent
2026 wird ein Wirtschaftswachstum von 0,7% erwartet. Der Großteil ist auf den ausartenden Staatskonsum zurückzuführen. Trotz einer Neuverschuldung von 1 BILLION €. Die Antwort der Regierung ist, mehr Arbeit für immer weniger Nettoverdienst zu verlangen. Das ist Sozialismus.
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@GebauerCarlosA @JoernCarmaker Michael Yeadon gehört als Pharma-Insider neben anderen Protagonisten zu den ersten, die vor diesen mRNA-„Impfstoffen“ gewarnt haben. Für mich persönlich gehört er zu denjenigen, vor denen man für ihre Courage einen roten Teppich ausrollen müsste. Guter Typ. Klarer Verstand.
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Carlos A. Gebauer
Carlos A. Gebauer@GebauerCarlosA·
Michael Yeadon, der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, beschreibt seine Erkenntnisse über die "Pandemie" und die zu ihrer Bekämpfung injizierten Stoffe. Wer immer ihn kritisiert, seine Qualifikation in Frage stellt, ihn für inkompetent oder altersbedingt als nicht mehr auf dem neuesten Stand beschreibt, kommt argumentativ an ein massives Problem. Denn wenn Michael Yeadon tatsächlich heute nicht wüßte, wovon er spricht, dann hätte er es in der Vergangenheit auch nicht wissen können. Seine ganze Branche wäre also über Jahrzehnte Irrtümern erlegen. Wie wahrscheinlich wäre dann, daß eine konsequent abgeirrte Industrie just im Fall einer überraschenden Gefahr mit neuartigem Gepräge binnen Rekordzeit zu Vernunft und therapeutischem Erfolg gefunden hätte? Kurz: Es wird nicht rund mit dem Narrativ von der Pandemie und den heldenhaften Rettungssubstanzen. youtu.be/RTMGnQrH45c?si…
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Das Igelchen 😅
Das Igelchen 😅@royigel4630·
Ich hab gestern einer Frau die Tür aufgehalten. Ich finde das höflich. Nicht weil die zu blöd oder zu schwach oder hübsch oder blind oder oder wäre. Nur höflich. "Ich kann die Tür auch selbst aufmachen" war die Antwort... "Das wirst Du in Zukunft auch müssen" war meine Antwort. Was stimmt denn eigentlich in der Gesellschaft nicht? Ich bin sicher Teil des Problems. Als höflicher Mitteleuropäer.
Das Igelchen 😅 tweet media
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die.zaiserin
die.zaiserin@dieZaiserin·
Es ist noch gar nicht lange her, da wurde auf die „Boomer“ eingeprügelt – sie hätten die Rente „vermasselt“, sie hätten „zu wenig Kinder“ bekommen. Ich bin zwar Teil der nächsten Generation, aber ich explodiere demnächst, bei den Forderungen oder Änderungen, die unsere Gesetzgeber jetzt schon wieder planen. Ich habe vier Kinder. Vier. Nicht, weil es bequem ist. Nicht, weil es sich „rechnet“. Sondern weil ich an Familie glaube. Weil ich wollte, dass meine Kinder nicht allein aufwachsen. Dass sie Geschwister haben. Halt. Leben. Lachen. Streit. Nähe. Und was war die Realität? Keine Boomer aber zu unserer Zeit gab es noch kein Elterngeld, keine Elternzeit für meinen Mann. Aber es gab jahrelanges Warten auf einen Kindergartenplatz, aufgefangen werden, konnte das nur durch ein Familienmitglied, das daheim blieb. Statt Unterstützung: Hürden. Statt Wertschätzung: Belastung. Wir haben eben gearbeitet. Nachts, wenn andere geschlafen haben. An Wochenenden, wenn andere frei hatten. An Feiertagen, wenn andere gefeiert haben. Wir haben gearbeitet. Geschuftet. Gebaut. Uns etwas aufgebaut. Ohne Erbe, ohne Netz, ohne doppelten Boden. Nur mit Leistung. Nur mit Verzicht. Nur mit Disziplin. Und während wir Kinder großziehen – also genau das tun, was dieses Land am dringendsten braucht – erzählen uns heute Leute, unser erarbeitetes Vermögen müsse „gerechter“ verteilt werden. Ernsthaft? Gerecht soll es sein, wenn das, was wir über Jahre unter größten Opfern aufgebaut haben, am Ende nicht einmal unseren eigenen Kindern gehört? Ich sage euch, was gerecht ist: Gerecht ist, wenn jeder, der arbeiten kann, auch arbeiten darf. Gerecht ist, wenn Leistung sich lohnt. Gerecht ist, wenn diejenigen unterstützt werden, die wirklich nicht können – nicht diejenigen, die nicht wollen. Aber was hier passiert, ist etwas anderes. Dieses Land macht es Familien exorbitant schwer. Es verteuert das Leben. Es erschwert Kinderbetreuung. Es bestraft Eigenverantwortung – und nennt das dann „progressiv“. Und gleichzeitig wird uns eingeredet, das klassische Familienmodell sei überholt. Überholt? Fuck you! Wer zieht denn die nächste Generation groß? Wer bringt den Menschen bei, Verantwortung zu übernehmen? Wer sorgt dafür, dass dieses Land überhaupt eine Zukunft hat? Es sind Familien. Immer noch. Und mehr denn je. Und jetzt soll auch noch das Ehegattensplitting fallen, eines der wenigen Instrumente, das Familien überhaupt ein Stück Luft verschafft hat. Und die Partner, die sich für Familie entschieden haben, sollen das in der Krankenkasse auch noch bezahlen. Nicht uns wird es treffen. Wir kommen klar. Aber die vielen Familien da draußen – die ihren Job machen. Jeden Tag. Die Eltern, die sich entscheiden, Zeit in ihre Kinder zu investieren. Die da sind, wenn ihre Kinder aus der Schule kommen. Die Hausaufgaben begleiten. Tränen trocknen. Werte vermitteln. Das sind nicht „Auslaufmodelle“. Das sind die tragenden Säulen unserer Zukunft. Und genau diese Menschen werden systematisch geschwächt. Ich habe lange versucht, diese Debatten sachlich zu ertragen. Aber irgendwann reicht es! Denn wer Familien schwächt, schwächt die Zukunft. Und wer Leistung bestraft, zerstört die Grundlage dieses Landes.
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Emanuel Boeminghaus
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus·
Meine Lieben, es ist leider schlimmer, als ich es vorausgesagt habe. Ich habe immer gesagt, es kommt der Punkt, an dem wir die Kontrolle verlieren und nun hat es die Welt auch verstanden und schreibt darüber. "Im Zustand der ewigen Krise verlieren die deutschen Autohersteller die Kontrolle." Diesen Kontrollverlust sehen wir bereits im Maschinenbau. In der Chemie wird er bis zum Sommer folgen und in der Metall- und Elektroindustrie spätestens bis zum Ende des Jahres. Friedrich Merz hat die Zeit verstreichen lassen, ohne echte Reformen umzusetzen. Stattdessen kommen jetzt Steuererhöhungen, die für die deutsche Wirtschaft Gift sind. Der Kontrollverlust bedeutet nichts anderes, als dass Berlin jetzt machen kann, was es will. Die Schäden für die deutsche Wirtschaft werden die Vorstellungskraft der meisten Deutschen sprengen. Danach folgt die von mir beschriebene Armut in einer Geschwindigkeit, die viele sich heute noch nicht vorstellen können. Das ist kein Beitrag zur Angstmacherei, sondern beschreibt den aktuellen Status quo. Und das macht mir jetzt sogar Angst. Denn ich sehe eigentlich nichts mehr was das aufhalten kann. Gar nichts mehr! Sie haben es geschafft, die Schäden werden immens. welt.de/wirtschaft/plu…
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MWGFD e. V.
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„Ein Verbrechen gegen die Menschheit" – Bhakdi im Gespräch mit Marc Friedrich youtube.com/watch?v=kjtAc8… Sechs Jahre. Auf den Tag genau sechs Jahre, nachdem Sucharit Bhakdi seinen ersten Brief an die Bundeskanzlerin in die Welt schickte – damals belächelt, zensiert, als Schwurbler abgestempelt – schließt sich ein Kreis. Bhakdi selbst schreibt dazu: „Sehr viel ist seitdem gefolgt – mal ganz gut, mal hätte es besser sein können. Aber heute wurde ein Kreis geschlossen – zurück zum Anfang und zum Besten, was geliefert werden konnte." Was damals Warnung war, ist heute Beweis. Der Insider spricht Im Mittelpunkt steht ein Mann, dessen Stimme nicht ignoriert werden kann: Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europa. Verantwortlich für alle Tierversuche zur Arzneimittelsicherheit. Ein Insider, kein Ideologe. Sterz hat ein Buch geschrieben – und was er darin dokumentiert, ist vernichtend. Seine Kernaussagen im Wortsinne: - Das Karzinogenitätsrisiko von Comirnaty wurde vor der Zulassung nicht untersucht – aus „Zeitgründen". - Reproduktionsstudien an Ratten waren mangelhaft, Aussagen zur Wirkung auf Schwangerschaft oder Nachkommen damit unmöglich. - Der Bevölkerung wurde nicht derselbe Stoff verabreicht, der in der klinischen Prüfung getestet wurde. Die Massenproduktion erfolgte über ein Bakterienverfahren mit E. coli – Ergebnis: signifikante DNA-Verunreinigungen. - Pfizers eigener Postmarketingbericht verzeichnete über 1.200 Todesverdachtsfälle in nur zwei Monaten nach Zulassung. Das Paul-Ehrlich-Institut erhielt 2.133 Todesfallmeldungen. Hochgerechnet mit dem in den USA angewandten Underreporting-Faktor von 30: 60.000 Todesfälle allein in Deutschland. - Auf jeden schweren Covid-Verlauf, den Comirnaty angeblich verhindert hat, kommen laut Mathematiker Rockenfeller 25 schwere Nebenwirkungen. - Die altersbereinigte Sterblichkeit stieg nach Beginn der Impfkampagne – statt zu sinken. - Sterz' Urteil ist eindeutig: „Regelkonform hätte Comirnaty gar nicht zugelassen werden dürfen." Die Zulassung führte zu dem, was er offen ausspricht: verbotenen Menschenversuchen. Drei neue Entdeckungen – und eine, die alles kippt Bhakdi berichtet von drei wissenschaftlich publizierten Entdeckungen, an denen das MWGFD-Institut Inmodia beteiligt war: Erstens: Fremde DNA aus den Injektionen ist nachweislich jahrelang nach der letzten Injektion im menschlichen Körper aktiv – möglicherweise dauerhaft. Die Menschen wurden genetisch verändert. Auf unbestimmte Zeit. Zweitens: Die Injektionen werfen Sand ins gesamte Getriebe des menschlichen Genoms – auf allen Ebenen. Wesensveränderungen sind publiziert. Hochkarätig. Drittens – und das ist der Hammer: Es ist jetzt nachgewiesen, dass diese fremde DNA durch die Plazenta von Mutter auf Kind übergeht. Bhakdi braucht keine nüchterne Sprache mehr: „Das könnt ihr nicht hinnehmen. Verdammt nochmal." Nürnberger Kodex. Verstoß. Todesfolge. Bhakdi nennt es, was es ist: keinen Impfstoff, keine Gentherapie – sondern einen Genversuch. Einen, der in schlimmster Weise gegen den Nürnberger Kodex verstößt. Und dieser Verstoß, sagt er, ist jetzt bewiesen. Die Bundesregierung hält SafeVac- und KV-Daten zu Impfschäden zurück. Die Mehrheit der zuständigen Kommission lehnte es sogar ab, diese Daten anzufordern. Gerichte urteilen weiterhin zugunsten eines „positiven Nutzen-Risiko-Verhältnisses" – obwohl Pfizers eigene Unterlagen genau das nicht belegen. BioNTech, BGH und das sinkende Schiff Am 9. März erging ein BGH-Urteil: Hersteller müssen Informationen liefern, wenn sie angefordert werden. Einen Tag später kündigten die BioNTech-Gründer ihren Rückzug an. Bhakdi kommentiert trocken: „Ich hoffe, dass das Schiff sinkt." Sein Vorschlag ist konkret: Die Bundesregierung solle den Kaufvertrag rückgängig machen – Betrugsware, falsche Lieferung, nachgewiesener Schaden. BioNTech sitzt auf 15–17 Milliarden Euro. Bhakdi fordert einen Entschädigungsfonds für Impfopfer. Sechs Jahre. Ein Kreis. Kein Ende. Was 2020 als Brief an eine Kanzlerin begann, die nicht zuhörte, ist heute ein Dossier aus publizierten Studien, Insiderberichten und gerichtlichen Entscheidungen. Die Narrative brechen zusammen – Faktenebene für Faktenebene. Wer heute noch schweigt, schweigt nicht aus Unwissenheit.
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Stephan M. nag-retweet
Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
1. Rätsel: Warum verschwand die Influenza zwei Jahre lang spurlos? 2. Rätsel: Warum nahm Corona erst bei weit fortgeschrittener Impfkampagne Fahrt auf? Dieser wohl schönste Fund aus dem RKI-Leak zeigt jedenfalls, dass der Lockdown zum falschest möglichen Zeitpunkt kam. Quelle: rki-transparenzbericht.de Dort im Zusatzmaterial den Ordner vom 29.03.2023 wählen und die ppt-Präsentation syndrom-ARE-SARI... öffnen.
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@gruenebombe @0Schone Sich täuschen zu lassen war dumm. Was sonst. Dafür, sich nicht täuschen zu lassen, hätte bereits gesunder Menschenverstand gereicht.
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Stephan M.
Stephan M.@DerStephanM·
@gruenebombe @0Schone Die Intelligenten sollen also den Dummen nicht erklären, dass sie dumm waren, weil die Dummen dann eventuell beleidigt sein könnten ? So in etwa ?
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Schöne Helene
Schöne Helene@0Schone·
Normalerweise müssten sich die "Geimpften" ja informieren und entsetzt sein, was sie da in der Blutbahn haben. Das Paradoxon: Es sind weiterhin die Ungeimpften, die auf Aufklärung drängen. Dabei sind wir gar nicht körperlich betroffen. Gesellschaftlich jedoch massiv.
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