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@FlutterByFar
Eskalation der Debatte ist immer Eskalation aller Seiten, egal von welchen Standpunkt aus. Das ist keine Moral, sondern eine Gesetzmäßigkeit.










Die deutsche Universität gibt den Geist auf: Es ist wieder so weit: Studenten gegen Wissenschaft. Ein Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit in Düsseldorf. Transideologen fordern Entlassung & Campusverbot (!) für Prof. Ute Johanna Bayen.




Die @berlinerzeitung greift im Rahmen eines Artikels zur Toilettenregelung in Berlin die geplante Änderung der Musterversammlungsstättenverordnung und unsere Aktion mit @Rohnerin auf: „Frauenrechtsinitiativen wie etwa „Was ist eine Frau?“ befürchten deshalb den Wegfall einer ausdrücklichen Pflicht zu geschlechtergetrennten Toiletten. Mehrere Medien, darunter die Frauenzeitschrift Emma oder Welt Online griffen die Debatte bereits auf, die im Berliner Wahlkampf eine Rolle spielen könnte: Der Berliner Bausenator Christian Gaebler (SPD) führt derzeit den Vorsitz der Bauministerkonferenz. Auf Nachfrage der Berliner Zeitung weist seine Verwaltung zentrale Vorwürfe zurück und verweist auf ein noch laufendes Verfahren. Was genau soll sich ändern? Die Muster-Versammlungsstättenverordnung enthält bislang nicht nur die Vorgabe, dass Damen- und Herrentoiletten getrennt vorzuhalten sind. Sie regelt auch detailliert, wie viele Toiletten je nach Größe einer Veranstaltung vorhanden sein müssen. Die Berechnung orientiert sich dabei an der Zahl der Besucher und unterscheidet zwischen Frauen- und Herrentoiletten. Im Entwurf der Neufassung wird dieses System grundlegend umgestellt. Der bisherige Satz, wonach Versammlungsstätten getrennte Toilettenräume für Damen und Herren haben müssen, entfällt vollständig. Auch die detaillierten Tabellen zur Anzahl der Toiletten werden gestrichen. Künftig soll lediglich gelten, dass in Versammlungsstätten eine „ausreichende Anzahl von Toiletten" vorhanden sein muss. Wie viele Sanitäranlagen erforderlich sind, soll sich künftig nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und dem jeweiligen Einzelfall richten. Nach Angaben der Berliner Senatsverwaltung verfolgt die zuständige Projektgruppe damit vor allem praktische Ziele. Die bisherigen Vorgaben orientierten sich an klassischen Veranstaltungsstätten mit einer gleichzeitigen Nutzung der Toiletten – etwa während einer Theaterpause oder in der Halbzeit eines Fußballspiels. Für viele Veranstaltungsformen, insbesondere Open-Air-Konzerte oder Festivals, sei dieses starre System jedoch nur eingeschränkt geeignet. Deshalb solle die Regelung flexibler ausgestaltet werden.“ Link im Kommentar


"Deutschland braucht endlich eine realistische Regelung für Eizellspende und Leihmutterschaft: Kinderwünsche ermöglichen, Frauen vor Ausbeutung schützen. Beides ist kein Widerspruch – sondern längst überfällig" ruhrbarone.de/reproduktionsm…





Die Anstalt kämpft für unsere Demokratie. #OerrBlog






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