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Wenn euch das Foto links stört und das rechts nicht, seid ihr homophob. Punkt.









Ich hatte nur so gerade den wirren Gedanken, ob das nicht auch ein Masterplan sein könnte: Bald wird sich kein Mann mehr trauen, eine Frau anzusprechen (und umgekehrt, soll ja auch vorkommen) oder mit ihr sogar (oh Gott, Belästigung!) auf einen Kaffee zu gehen. Denn wer weiß, ob die Frau nicht die Gespräche für "spätere Zwecke" mitschneidet (Fall #Weißmann). Oder ob den Mann nicht "virtuelle Vergewaltigung" oder sonst irgendwas Deviantes anmacht (Fall #Ulmen). Dazu kommt der Wokeismus, der ungezwungene Kontaktaufnahme eh schon erschwert. Das Fazit könnte bald lauten: Besser lassen Mann und Frau die Finger voneinander. Natürlich nur die westlichen. Die muslimischen vermehren sich dagegen mit einer Geburtenrate von 2,6.
















Er und seine Freundin haben verhütet. Hat nicht funktioniert. Sie will das Kind. Er nicht. Fühlt sich nicht bereit dafür, sagt er. Nicht jetzt. Nicht so. Sie hat entschieden, dass sie es austrägt. Ihr gutes Recht. Er hat lange gehofft, dass sich das irgendwie löst. Dass es einen Weg gibt, der für beide passt. Den gab es nicht. Er hat sich sogar informiert, ob er die Vaterschaft noch vor der Geburt ablehnen kann. Kann er nicht. In Deutschland nicht möglich. Seit drei Jahren zahlt er Unterhalt. Nicht weil er es will. Weil er muss. Ich habe ihn gefragt, ob er jemals mit jemandem darüber geredet hat. Er hat den Kopf geschüttelt. Sie hatte die Wahl, ob das Kind kommt. Er hatte keine. Damals nicht. Heute nicht. Er fragt sich: Wenn sie alleine entscheiden darf, ob das Kind kommt, warum darf er nicht alleine entscheiden, ob er Vater wird? Ich bin ihm meine Antwort schuldig geblieben.












