Norbert

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@nhenz

Living in Hamburg, IT'ler, husband, dad, webwalker and simply curious about life 💚 #FCKAFD #FCKNZS #noafd

Hamburg شامل ہوئے Ocak 2009
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Ralph Ruthe
Ralph Ruthe@ralphruthe·
Dieses Witzbild "feiert" heute 10jähriges. 😭 !B
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Norbert ری ٹویٹ کیا
S Mueller-Kraenner
S Mueller-Kraenner@sascha_m_k·
Wenn der Spritpreis für zwei Monate gesenkt wird, werden dann auch der Bahnpreis und die Kosten fürs Deutschlandticket gesenkt oder macht diese Regierung nur Politik für Autofahrer?
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Markus Bublitz
Markus Bublitz@markus_bublitz·
Was im Kern beschlossen wurde: Umverteilung at its best: Fußgänger, Radfahrer und Öffi-Nutzer zahlen mit ihren Steuern die Steuersenkung auf Kraftstoffe, von denen diejenigen überdurchschnittlich profitieren, die verbrauchsstarke Autos fahren (Grüße gehen raus an den Drängler im weißen SUV gestern auf der A9). Handwerksbetriebe, Gastronomie und Unternehmen, die es sich nicht leisten können eine Prämie auszuzahlen, zahlen mit ihren Steuern die Steuerbefreiung einer Prämie für Mitarbeitende von Unternehmen und Konzernen, die es sich leisten können, ihren Mitarbeitenden eine Prämie auszuzahlen. Und natürlich den Mitarbeitenden in der öffentlichen Verwaltung. - Selbständige: Vergessen. - Arbeitslose: Gucken mit dem Ofenrohr ins Gebirge. - Unternehmen: Werden schon irgendwie durchkommen. - Rentner: Können ja zuhause bleiben. Ich hoffe, in den Regierungsfraktionen wacht noch irgendjemand auf.
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Faktencheck_jetzt
Faktencheck_jetzt@Faktencheck2030·
„Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Überlebende, wenn ich heute durch das Tor von Buchenwald gehe, dann tue ich das nicht als öffentliche Person, sondern als Enkel eines Überlebenden. Ich gehe den Weg, den mein Großvater, Hermann Kerkeling, ab dem 2. Juli 1942 gehen musste. Er war kein Mann der großen Worte, aber ein Mann der Tat. Ein Zimmermann aus Recklinghausen, der zupacken konnte, der Strukturen schuf, der mit seinen Händen arbeitete. Er war ein Mensch, der schlichtweg nicht bereit war, wegzusehen, als die Dunkelheit über Deutschland hereinbrach. Doch am 2. Juli 1942 wurde er zur Nummer 6177. Ein sogenannter „politischer Häftling“. In den Augen des faschistischen Apparats war er ein „Hochverräter“. Hier wurde er gefoltert, gedemütigt und wurde Zeuge unzähliger Morde. Dass er diesen Wahnsinn überlebt hat, ist ein Wunder. Für mich steht sein „Hochverrat“ heute als das höchste Zeugnis von Treue zur Menschlichkeit. Mein Opa Hermann hatte unmittelbar nach der Machtergreifung im Jahre 1933 Flugblätter gegen Hitler verteilt. Er hat nicht geschossen, er hat nicht sabotiert – er hat lediglich die Wahrheit geschrieben, gedruckt und verteilt. Das kostete ihn zwölf Jahre seines Lebens. Zwölf Jahre! Denken Sie kurz darüber nach: Was haben Sie in den letzten zwölf Jahren getan? Sie haben Kinder großgezogen, Karrieren verfolgt, geliebt, gelebt. Hermann saß in Haft, zunächst in der sogenannten „Hölle von Recklinghausen“, in diversen Zuchthäusern und schließlich hier, auf dem Ettersberg. Mein Großvater musste hier in der Effektenkammer seine Zwangsarbeit verrichten. Im Maschinenraum der Entmenschlichung. Er musste den Raub an seinen Mitmenschen verwalten. Uhr, Ehering, Brille, Brosche, Gebiss – alles wurde registriert, als handele es sich um bloße Lagerware. Hier liegt eine der bittersten historischen Lehren: Die Barbarei beginnt nicht mit dem ersten Schuss; sie beginnt dort, wo Menschen nur noch Nummern in einer Statistik sind, wo das Mitgefühl der Buchhaltung weicht und das Gewissen der sinnentleerten Gehorsamspflicht. Als mein Großvater hier heute vor 81 Jahren, 1945, befreit wurde, war er 44 Jahre alt. Körperlich ein gebrochener Mann, geplagt von Krankheiten, die ihn nie wieder verlassen sollten; von einer tiefen Müdigkeit, die keine Nachtruhe der Welt heilen konnte. Eine echte Wiedergutmachung hat er nie erhalten; man hat ihn nach dem Krieg mit ein paar Mark abgespeist. Und das Bitterste: Die Aufhebung seines Unrechtsurteils wegen „Hochverrats“ hat es zu seinen Lebzeiten nie gegeben. In den Augen der Bürokratie blieb der Verfolgte ein Vorbestrafter. Aber das Schwerste für uns als Familie war sein bleiernes Schweigen. Dieses dröhnende Schweigen war wie eine Mauer aus Glas, die seine Seele umgab. Wir – seine Familie – konnten ihn sehen, aber wir konnten ihn nur selten erreichen. Vielleicht wollte er uns schützen? Er wollte nicht, dass die grausame Kälte und der blinde Hass dieses Ortes in unsere warme Wohnstube in Recklinghausen kriecht. Viele der Überlebenden der Nazi-Diktatur haben für sich den Weg des Schweigens gewählt. Das mag uns Erben eine Ahnung vom Horror des Durchlebten geben. Es war und ist unbeschreiblich und unsagbar. Wir, die Bürger der Bundesrepublik Deutschland, tragen keine Schuld an den Taten von damals. Aber wir tragen die Verantwortung für die Konsequenzen dieser Taten im Hier und Jetzt. So etwas wie eine „Gnade der späten Geburt“ gibt es nicht, es gibt nur die Pflicht der späten Erkenntnis. Wer heute behauptet, die Geschichte des Faschismus in Deutschland sei ein abgeschlossenes Kapitel, der hat nicht verstanden, dass die bösen Geister von damals nicht in den Ruinen von Buchenwald geblieben sind. Sie warten darauf, in verunglimpfender Sprache, bösartiger Hetze, im dumpfen Ressentiment und in der alltäglichen Gleichgültigkeit wieder geweckt zu werden. Wer….👇
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Norbert ری ٹویٹ کیا
@ChrisStoecker
@ChrisStoecker@ChrisStoecker·
Liebe Kolleginnen und Kollegen: Der Irankrieg hat nicht „die Energiepreise“ erhöht, sondern die für Öl und Gas. Es werden nicht „die Autofahrer entlastet“, es werden Kosten für den Teil der Bevölkerung reduziert, der einen Verbrenner fährt. Auf Kosten aller anderen.
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Norbert
Norbert@nhenz·
Wieder Geschenke an die Ölfirmen. Bei den Betroffenen kommt davon nichts an, aber lernen aus Fehlern kann diese Regierung offensichtlich nicht.
Markus Söder@Markus_Soeder

Wir entlasten die Bürger und die Wirtschaft bei den #Spritpreisen. Die Senkung der #Energiesteuer bei Diesel und Benzin um 17 Cent pro Liter ist ein ganz wichtiges Signal. Die Belastungen für die #Autofahrer und den Mittelstand waren zuletzt unerträglich. Wir setzen hier ein Stoppschild. Die #Entlastung ist schnell, wuchtig und vor allem unbürokratisch. Das hilft nicht nur den Pendlern, sondern auch dem Handwerk und der Landwirtschaft.

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Norbert ری ٹویٹ کیا
Doktor Eder
Doktor Eder@lu_eder·
@Markus_Soeder Wäre es nicht einfacher, das Geld direkt an Shell zu überweisen anstatt das über die nicht weitergegebenen Preis zu tun?
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Storch_i
Storch_i@Storch_i·
Und dann wendet sich #Kerkeling direkt an Alexander Gauland & die gesamte AfD:
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Storch_i
Storch_i@Storch_i·
"Wer heute behauptet, die Geschichte des Faschismus in Deutschland sei ein abgeschlossenes Kapitel, der hat nicht verstanden, dass die bösen Geister von damals nicht in den Ruinen von Buchenwald geblieben sind. Sie warten darauf [...] wieder geweckt zu werden." #Kerkeling
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Jo No 🇩🇪🇪🇺🇺🇦🇬🇪
Ich bin Deutscher und damit auch automatisch Europäer. Es wird Zeit,dass wir die nationalen Grenzen überwinden und einen europäischen Bundesstaat aufbauen.
GIF
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Dr. Michael Schaaf
Dr. Michael Schaaf@SchaafAmBerg·
@ErWi9qd3 Robert Habeck war der beste Wirtschaftsminister, den Deutschland jemals hatte.
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Norbert ری ٹویٹ کیا
#MadeInGermany2035 🇪🇺🤝🇩🇪
Lest und teilt diesen exzellenten Artikel von Golem. Nicht gerade bekannt als grünes Vorfeld. „Mit falschen Zahlen, falschen Zusammenhängen und ganz eigenem Realismus erklärt Katherina Reiche ihren politischen Kurs. Zeit, genauer hinzuschauen.“ golem.de/news/scheitern…
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Rico Grimm
Rico Grimm@gri_mm·
Eine Technologie ist in 30 Jahren 99 % billiger geworden. Nicht Computerchips – Batterien. Das verändert gerade die Welt. Im Jahr 1995: 5000 Dollar pro Kilowattstunde. Heute: unter 50 Dollar. Und der Preis fällt immer weiter. Wenn die meisten Menschen „Batterie“ hören, denken sie an Knopfzellen in der Armbanduhr oder AA-Batterien im Spielzeug. Heute aber treiben Batterien Autos an, die 500 Kilometer weit fahren. Sie speichern den Strom ganzer Städte. Sie versorgen Fabriken über Nacht. Das hat mit den Spielzeugbatterien so viel zu tun wie Tischkicker mit einem WM-Finale. Warum ist das so wichtig? Weil Energie die Grundlage von allem ist, was wir tun (das hat die ganze Welt ja gerade wieder zu spüren bekommen, dank Donald Trump). Eine sehr billige Technologie, Energie zu speichern, verändert nicht irgendein Detail – sie verändert das ganze Spiel. Der Preisverfall folgt dabei einem Muster, das Ökonomen Wright’s Law nennen. Bei Batterien hält es seit über 30 Jahren, egal ob Krise, egal welche Chemien und Architekturen die Ingenieure einsetzen. Wir alle kennen diesen Preisverfall von Computerchips. Das ist der gleiche Mechanismus – nur verändert er diesmal nicht, wie gut du Bilder auf deinem Smartphone bearbeiten kannst, sondern unser ganzes Energiesystem. Mal konkret: Ein Netzspeicher sind Hunderte Schiffscontainer voller Batteriezellen, aufgestellt auf einer Fläche so groß wie ein paar Fußballfelder, angeschlossen ans Stromnetz. Mittags, wenn die Sonne mehr Strom liefert als gebraucht wird, laden sie sich auf. Abends, wenn alle kochen und Netflix schauen, geben sie ihn wieder ab. Das ist auch keine Theorie mehr. Das passiert schon längst. In Kalifornien lieferten solche Speicher Ende März 2026 einen Rekord von 12,3 Gigawatt – 43 Prozent der gesamten Stromnachfrage am Abend. So viel wie sechs Hoover Dams. In Texas deckten Batterien im Sommer 2025 über 10 Prozent der Spitzennachfrage – und zum ersten Mal seit Jahren musste der Netzbetreiber die Menschen nicht anflehen Strom zu sparen, um das Netz zu sichern. In der Lausitz baut LEAG den größten Batteriespeicher Europas – 1 Gigawatt, auf einem ehemaligen Braunkohle-Standort. Wo früher Kohle verstromt wurde, stabilisieren bald Batterien das Netz. Und auf Firmenebene? Ein deutsches Aluminiumwerk hat mit Batteriespeichern seine Stromrechnung drastisch gesenkt – indem es den Verbrauch in den teuersten Stunden des Tages kappt. Ersparnis: 4,4 Millionen Euro pro Jahr, amortisiert nach etwas über einem Jahr. BMW Leipzig betreibt seine Montagelinien nachts netzunabhängig, mit Solar und Speicher vom eigenen Gelände. Nicht weil die Politik es vorschreibt, sondern weil sich die Ökonomie gedreht hat. Die Batterie-Revolution hat längst begonnen. Erzähl deinen Kollegen davon.
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Norbert ری ٹویٹ کیا
@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand
Via @NinaScheer_SPD: In meinem Gastbeitrag in der F.A.Z. vom 09.04. weise ich die Kritik von Wirtschaftsministerin Reiche an der Energiewende scharf zurück. Ihre Behauptung, die Klimaziele seien bloß „schöne Zahlen, die unser schlechtes Gewissen besänftigen“, sowie die faktenfremde Darstellung „explodierender“ Strompreise aufgrund des EE-Ausbaus führen in die Irre. Tatsächlich sparen Erneuerbare Energien heute bereits jährlich rund 80 Milliarden Euro an fossilen Ressourcenimporten ein. Dies unterschlägt Frau Reiche, wenn sie allerdings von jährlich 37 Mrd. Systemkosten für Erneuerbare spricht. Die von Katherina Reiche geplanten Restriktionen, insbesondere der „Redispatchvorbehalt“, drohen den Erneuerbaren-Ausbau massiv zu bremsen und wertschöpfende Investitionen zu gefährden. Werden Erneuerbare ohne Entschädigung abgewürgt, fehlen benötigte Strommengen als Ersatz für Erdgas und der notwendige Hebel für den Speicherhochlauf. Statt die Energiewende durch regionale Steuerung zu überregulieren, müssen endlich die versprochene Kraftwerksstrategie sowie Maßnahmen für „Nutzen statt Abregeln“ und den Smart-Meter-Ausbau vorgelegt werden. Es ist widersprüchlich, die Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie zu verkennen und gleichzeitig den Ausbau von Wind und Sonne zu blockieren. Um sektorübergreifend unabhängiger von Erdgas zu werden, müssen alle Potenziale der Erneuerbaren Energien genutzt werden. Jede weitere gesetzliche Beschränkung gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit und den systemischen Umstieg auf eine bezahlbare, sichere und saubere Energieversorgung. @spdde @spdbt @spdsh #Energiewende #ernuerbareenergien #energiepolitik faz.net/aktuell/wirtsc…
@berndrae.bsky.social 💯%EE2030 in Bürgerhand tweet media
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Rico Grimm
Rico Grimm@gri_mm·
1.200 Jahre Daten, ein unscheinbarer Chart. Die Kirschblüten in Kyoto blühten ein Jahrtausend lang stabil Anfang April. Seit der Industrialisierung aber blühen sie 17 Tage früher. Vielleicht der bemerkenswerteste Klimachart, den ich seit Langem gesehen habe: cleantech.ing/p/4-interessan…
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Julian Joswig MdB
Julian Joswig MdB@JoswigJulian·
Ich kann diesen Gastbeitrag von Katherina Reiche in der FAZ nicht unkommentiert lassen. Denn es ist genau dieser mit Phrasen vollgestopfte PR-Beratersprech, den niemand braucht: höflich im Ton, aber gefährlich im Inhalt. Warum? Ein paar Beispiele ⬇️
Julian Joswig MdB tweet media
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Florian von Brunn
Florian von Brunn@FlorianvonBrunn·
Frau Reiche, es reicht! Sie beklagt 36 Mrd. Kosten für Erneuerbare in der FAZ – und verschweigt 140 Mrd. für fossile Importe und Subventionen. Ihre PR-Agentur gehört dem US-Fossilinvestor KKR. Das ist keine Analyse – das ist Lobby-PR mit Ministeriums-Briefkopf.
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Norbert ری ٹویٹ کیا
Stefan Krauter
Stefan Krauter@solarpapst·
Abfolge der Einflussnahme von Fossilkonzernen (KKR): Kauf von Beratungsfirmen (FGS) welche dann die Regierung (BMWE) beraten. Regierungsmitglieder (BM Reiche) stimmen dann die Bevölkerung auf einen Anti-Energiewendekurs ein - als journalistischer Gastbeitrag getarnt (FAZ). Danke Prof. Christian Stöcker für diese Recherche.
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