Cryptoconnector

17.2K posts

Cryptoconnector banner
Cryptoconnector

Cryptoconnector

@CryptoConnect24

Helping you to connect the right Person in #Crypto. #Altcoins

Zug Tham gia Mart 2023
2.7K Đang theo dõi923 Người theo dõi
Gerhard Mey
Gerhard Mey@gerhardmey_·
Die Deutschen lieben ihre Unternehmer nicht. Jetzt gehen sie. Jahrzehntelang hat die deutsche Wirtschaft alles geschluckt. Jede CO2-, Diversitäts- oder Lieferketten-Auflage, jede Meldepflicht, jede neue Abgabe. Die fetten Jahrzehnte davor haben es möglich gemacht. Also dachten die Regierungen: Geht schon noch weiter. Stellen wir noch ein Bein, noch eine Anforderung, noch eine Vorschrift, noch mehr Steuern. Die Unternehmer werden das schon akzeptieren. Nein, werden sie nicht — nicht mehr. Das Ende ist erreicht. Deutsche Unternehmer wollen, können und lassen sich nicht mehr weiter melken. Und die Unternehmen, die den Laden nicht zumachen, gehen nicht nach Singapur, nach Dubai oder in die USA. Sie gehen zum Beispiel in Länder wie die Schweiz, eines der teuersten Länder der Erde. Wenn ein deutsches Unternehmen sagt, die Schweiz ist als Produktionsstandort günstiger als Deutschland, dann ist das keine Warnung mehr, sondern ein Zeichen politischen Komplettversagens. Das Durchschnittseinkommen in der Schweiz ist fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Trotzdem produziert Stihl dort günstiger als in Deutschland. Die Hauptgründe: Schweizer arbeiten über 20% mehr Arbeitsstunden pro Jahr und die Lohnnebenkosten sind weniger als die Hälfte im Vergleich zu Deutschland. Für den Arbeitnehmer ist es noch attraktiver: Bei gleichem Arbeitgeberbrutto bleiben ihm 30 % mehr netto. Weniger verwunderlich also: Ende 2024 pendelten fast 407.000 Menschen täglich in die Schweiz zur Arbeit. Immer mehr Menschen belassen es aber nicht beim Pendeln. 270.000 Deutsche sind allein 2024 ausgewandert, ca. 75 Prozent davon Akademiker. Ziemlich Bitter. Aber was nun? Jetzt muss das Dickicht radikal gelichtet werden, um die letzten verbliebenen Unternehmer irgendwie halten zu können. Und um irgendwann wieder Unternehmer und Investoren vom Standort Deutschland zu überzeugen. Grundvoraussetzungen dafür sind eine radikale Vereinfachung des Steuersystems, Steuersenkungen und ein massiver Bürokratieabbau. „Sollen sie doch abhauen", denkt sich an dieser Stelle der smarte, linksverblendete Grünen-Wähler. Mal kurz zu Ende gedacht: Ohne erfolgreiche Unternehmen bzw. Unternehmer keine Steuergelder, ohne Steuergelder kein Sozialsystem oder Krankensystem, ohne Sozialsystem kein Auffangnetz für Bedürftige und ohne Steuergelder ganz sicher kein Umweltschutz. Der Staat verdient kein Geld, er verteilt die Einnahmen der Steuerzahler um. Das wird gerne vergessen. Wir haben das Gummiband jahrzehntelang gedehnt. Jetzt ist es gerissen. Gute Nacht, Deutschland. Guten Morgen, Umdenken.
Gerhard Mey tweet media
Deutsch
371
1K
4K
915.9K
Polymarket
Polymarket@Polymarket·
JUST IN: Professor Jiang says Bitcoin is a "CIA operation"
English
485
320
2.6K
185.1K
The Kobeissi Letter
The Kobeissi Letter@KobeissiLetter·
BREAKING: The S&P 500 officially hits a new record high, now up +11% since the March 30th low. That’s +$6 TRILLION in market cap in 12 trading days.
The Kobeissi Letter tweet media
English
304
919
6.7K
658.2K
Cryptoconnector
Cryptoconnector@CryptoConnect24·
@kian_sasan epstein ist der oberguru, vermutlich der höchste in der sekte. die lassen ihn sicher nicht sterben, angeblich in gefängnis.
Deutsch
0
0
0
37
Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Die Einnahmen des Staates aus der Mehrwertsteuer sind seit 2019 um 67 Milliarden Euro gestiegen – von 243,2 auf 310,2 Mrd. Ein Plus von 27,6 Prozent! Der Grund ist nicht eine wachsende Wirtschaft, seit 2019 gibt es faktisch kein Wachstum. Der Grund sind steigende Preise, an denen der Staat auch jetzt wieder an den Zapfsäulen und im Supermarkt verdient. Der Staat macht kräftig „Übergewinne“ über die Mehrwertsteuer und Lars Klingbeil ist Krisenprofiteur Nr. 1, der seine Haushaltslöcher von den Bürgern stopfen lässt. Der Staat darf sich nicht noch bereichern, wenn Preise explodieren! Wir fordern einen Spritpreisdeckel von 1,50 Euro. Dazu gehört die Senkung der Mehrwertsteuer auf Energie auf 7 Prozent. Die Bundesregierung muss die hohen Steuern und Abgaben auf Sprit senken und die schamlose Abzocke der Mineralölkonzerne beenden, indem sie eine Preisobergrenze per Gesetz wie in anderen Ländern festlegt: Keine Tankstelle in Deutschland darf Sprit über 1,50 Euro verkaufen! m.bild.de/politik/spritp…
Sahra Wagenknecht tweet media
Deutsch
46
210
810
18.6K
Cryptoconnector đã retweet
Celo.eth/acc 🦇 🌳
The CELOccelerate Tokenomics Proposal has passed community governance, with 97%+ in favor! 🎉 The Celo ecosystem has spoken, and the network's economic model is leveling up with CELO buybacks, base fee increases & more ↓
Celo.eth/acc 🦇 🌳 tweet media
English
4
17
85
4.8K
Altcoin Daily
Altcoin Daily@AltcoinDaily·
Who is Satoshi Nakamoto? 🤔 Who do you think created Bitcoin?
English
242
19
233
32.2K
marc friedrich
marc friedrich@marcfriedrich·
Es kann einem nur Angst und Bange werden
Emanuel Boeminghaus@E_Boeminghaus

BREAKING - Riesenknall aus München: Lufthansa sieht rot und legt die Münchner Tochter CityLine sofort still. 2000 Mitarbeiter stehen von jetzt auf gleich vor dem Nichts. Ja! So sieht deutscher wirtschaftlicher Niedergang aus. Und wir stehen immer noch erst am Anfang! #Lufthansa #CityLine #Stellenabbau #Luftfahrt Schockwelle: Die Stilllegung von CityLine mit sofortiger Wirkung ist ein brutaler Einschnitt. Rund 2000 Mitarbeiter werden freigestellt und stehen faktisch vor dem Verlust ihres Jobs. Was als Tarifkonflikt begann, eskaliert nun zu einer Krise, die weit über die Tochtergesellschaft hinaus das gesamte Lufthansa Netzwerk erschüttert. Signalwirkung: Wenn selbst eine zentrale Regionaltochter im Zubringerverkehr so abrupt gestoppt wird, zeigt das die ganze Wucht der wirtschaftlichen und operativen Probleme. Für die Beschäftigten ist das ein Desaster. Für den Konzern ist es ein Offenbarungseid mit Ansage, denn die Unsicherheit um CityLine bestand schon seit Längerem. Hier fliegt nicht nur eine Tochter aus dem System, sondern für Tausende Menschen gleich die berufliche Existenz mit. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BILD) bild.de/geld/wirtschaf…

Deutsch
35
103
828
45K
Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Du hast vielleicht schon einen Flug für den Sommer gebucht. Mallorca. Antalya. Mailand. Der Chef der Internationalen Energieagentur sagt heute wörtlich: Europa hat noch etwa sechs Wochen Kerosin. Danach werden Flüge nicht mehr verschoben. Sie werden gestrichen. Fatih Birol hat diesen Satz heute, der Nachrichtenagentur AP ins Mikrofon gesagt. Im Hauptquartier der IEA in Paris. Nicht auf X. Nicht in einem Hintergrundgespräch. In einem aufgezeichneten Interview mit der zweitgrößten Nachrichtenagentur der Welt. Seine Formulierung: "Bald werden wir die Nachricht hören, dass Flüge von Stadt A nach Stadt B wegen Kerosinmangel gestrichen werden." Sein Gesamturteil zur Lage: "Die größte Energiekrise, die wir je hatten." Der Mann, dessen Behörde 1974 gegründet wurde, um genau solche Krisen zu vermessen, sagt das. Nicht ein Analyst auf Social Media. Nicht ein Trader auf Bloomberg. Der Chef der IEA. Er ist nicht allein mit dieser Einschätzung. Claudio Galimberti, Chefökonom bei Rystad Energy, hat zwei Tage vorher bei CNBC gesagt: "Die Situation kann in den nächsten drei, vier Wochen systemisch werden. Heftige Flugstreichungen in Europa bereits ab Mai und Juni." Die Fluggesellschaften haben den Schock längst in ihren Zahlen. Wizz Air hat im März gemeldet, dass allein der Kerosinschock 50 Millionen Euro Gewinneinbruch für 2026 bedeutet. Virgin Atlantic-Chef Corneel Koster hat gestern an die Financial Times gesagt, seine Fluggesellschaft werde dieses Jahr auch mit Treibstoff-Aufschlägen keinen Gewinn schreiben. Sein Satz: "Was auch immer am Golf passiert, ein Teil dieser Störung der globalen Energiepreise wird bleiben." Die US-Fluggesellschaften geben den Schock bereits an die Kunden weiter. Die Ticketpreise sind laut Consumer Price Index im März im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, während die allgemeine Inflation einstellig blieb. Noch bevor die Streichungen kommen, kommt der Aufschlag. Warum Kerosin der Markt ist, der zuerst bricht, und nicht das Rohöl selbst: Kerosin ist eine eigene Kategorie im Raffinerie-Output, kein Restprodukt. Die Welt produziert keine beliebige Menge davon. Kerosin macht nur rund 9 Prozent der globalen Raffinerieleistung aus. Raffinerien optimieren ihren Produkt-Mix aktiv auf margenstärkere Ströme wie Diesel. Kerosin ist immer das Stiefkind im Raffineriewerk. Nordwest-Europa bezog vor dem Krieg 59 Prozent seines Kerosins aus der Hormus-Region. Diese Ströme sind seit dem 28. Februar faktisch abgeschnitten. Der Rest läuft über Indien und die USA, und beide Quellen sind dünn. Indien hat eigene Versorgungsprobleme, weil Golf-Rohöl nicht mehr ankommt. Die USA werden von asiatischen Käufern überboten, die sogar Tanker mitten auf dem Atlantik umdrehen lassen. Der IATA Jet Fuel Monitor zeigt die Eskalation in Zahlen. Ende Februar lag der Weltmarktpreis bei rund 95 Dollar pro Barrel. Bis zum 20. März bei 197 Dollar. Drei Wochen in Folge mit wöchentlichen Aufschlägen von 58,4 Prozent, 11,2 Prozent und 12,6 Prozent. In US-Dollar pro Gallone hat sich der Raffinerie-Preis verdoppelt, von 2,50 auf 4,88 in fünf Wochen. Zum Kontext: Rohöl Brent notiert heute bei rund 95 Dollar. Kerosin liegt deutlich darüber. Das nennt sich Crack-Spread, der Aufschlag, den Raffinerien verlangen, um Rohöl in fertige Produkte zu verarbeiten. Dieser Aufschlag bewegt sich auf Rekordniveau. Er sagt: Die Nachfrage nach fertigem Kerosin übersteigt die Raffinerie-Kapazität, die aktuell in der richtigen Geografie steht. Warum das nicht abflaut, sondern eskaliert: Flughäfen haben keine strategische Reserve wie die USA beim Rohöl. Die Lagerung bei Airlines, Flughäfen und Versorgern reicht weltweit typischerweise zwischen 30 und 60 Tagen. In Europa, wo 59 Prozent des Inputs plötzlich fehlen, ist dieser Puffer gerade abgeflossen. Der Krieg begann am 28. Februar. Wir sind heute bei Tag 47. Birols 6-Wochen-Frist bringt uns auf Tag 89. Das ist genau der Zeitraum, in dem Lager physisch leerlaufen, wenn der Nachschub nicht kommt. Birol bleibt bei der Einordnung nicht beim Kerosin stehen. Sein eigentlich gefährlichster Satz geht noch darüber hinaus. Iran hat ein System eingeführt, bei dem Schiffe gegen Zahlung einer Gebühr die Straße passieren dürfen. Birol warnt: Wenn sich dieses "Mautstellen-System" etabliere, drohe ein Präzedenzfall. Es könne auf andere Meerengen übertragen werden. Konkret nennt er die Straße von Malakka in Asien, durch die rund ein Viertel des Welthandels läuft. Sein Zitat: "Wenn wir es einmal ändern, wird es schwer, es zurückzubekommen." Das ist ein neues globales Handelsregime, öffentlich angedeutet vom Chef der Internationalen Energieagentur. Vor einer der größten Nachrichtenagenturen der Welt. Die letzte Warnung eines IEA-Chefs auf dieser Stufe gab es nie, weil die IEA selbst erst 1974 als Reaktion auf das Ölembargo gegründet wurde. Das Embargo war der Anlass ihrer Existenz. Birol wählt jetzt bewusst dieselbe Stufe und setzt noch einen drauf. "Die größte Energiekrise, die wir je hatten." Größer als 1973. Größer als die Ölpreis-Spitze 2008. Größer als der Gas-Schock 2022. Wenn er sich irrt, ruiniert er seine 30-jährige Karriere. Er hat keinen Grund zu übertreiben. Der Preisticker erzählt dir heute, Öl ist von 128 auf 95 gefallen. Deal in Sicht. Krise verarbeitet. Der Chef der Internationalen Energieagentur erzählt dir heute, dass Flüge in sechs Wochen gestrichen werden. Eine dieser beiden Stimmen redet über Schlagzeilen. Die andere über physikalische Realität. Ein schnelles Beenden des Krieges wäre aus meiner Sicht der einzige Ausweg aus diesem Szenario. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
Deutsch
46
195
995
44.8K
RobynHD
RobynHD@RobynHD·
Diese neuen WLFI-Protokollabstimmungen sind wirklich der Hammer: Stimmst du mit „Ja“, akzeptierst du mehrjährige Lock-ups und einen erzwungenen 10%-Burn. Stimmst du mit „Nein“, werden deine Tokens für eine unbekannte Zeit gesperrt. Tolle Abstimmung 😂 Große Investoren mit signifikanter Stimmkraft wurden dabei bereits ausgegrenzt, einschließlich Justin Sun, sodass er gar nicht erst abstimmen kann.
RobynHD tweet media
RobynHD@RobynHD

Vor über einem Jahr wurde bekannt, dass Justin Sun massiv Geld in Trumps DeFi-Projekt WLFI investiert hat. Zunächst stieg er mit rund 30 Mio. USD ein und baute seine Position später auf insgesamt etwa 75 Mio. USD aus. Kurz nach dem öffentlichen Start des Tokens kam dann der Bruch. Suns Wallet wurde geblacklistet und seine Token eingefroren. Seitdem hat er keinen Zugriff mehr und kann weder verkaufen noch reagieren. Was viele nicht wissen: Seine Position war zwischenzeitlich deutlich mehr wert als sein ursprüngliches Investment. Beim damaligen Tokenpreis lag der Wert seiner WLFI-Bestände bei rund 119 Mio. USD. Dann kam der Absturz. Der WLFI-Token ist seit Launch um über 70% gefallen, und Suns eingefrorene Position ist heute nur ein Bruchteil des ursprünglichen Invests wert. Er sitzt aktuell auf einem Verlust von rund 70 Mio. USD und kann nichts dagegen tun, weil seine Gelder eingefroren sind. Allein durch jüngste Kursbewegungen hat seine Position innerhalb von 24 Stunden weitere über 11 Mio. USD verloren. Jetzt äußert sich Sun erstmals öffentlich und erhebt schwere Vorwürfe. Er spricht von einer versteckten Blacklist-Funktion im Smart Contract, die es WLFI ermöglicht, Wallets einseitig einzufrieren und damit die Kontrolle über fremde Assets zu übernehmen. Zusätzlich kritisiert er die Governance des Projekts als intransparent und manipuliert. Abstimmungen seien nicht fair gewesen, sondern im Vorfeld gesteuert worden. Sein Fazit ist eindeutig: Das hat nichts mit Dezentralisierung zu tun.

Deutsch
23
11
118
18.9K
zerohedge
zerohedge@zerohedge·
EUROPE HAS 'MAYBE' 6 WKS OF JET FUEL LEFT, IEA HEAD SAYS: AP
English
207
306
2K
455.6K
PeterSweden
PeterSweden@PeterSweden7·
Bayer is SUING Pfizer, Moderna and Johnson & Johnson. They claim that the vaccine makers infringed on a patent by Monsanto from the 80s developed to stabilize mRNA in genetically modified crops. So Pfizer might have used a technique that originally was used for GMO crops???
English
30
250
811
19.4K
🇨🇭Nicolas A. Rimoldi | MASS-VOLL! ✊🏻💜
Danke für die Frage, Roger Köppel. Ich beantworte sie gerne: KEIN SVPler hat sich jemals für die menschenverachtenden Corona-Zwangsmassnahmen entschuldigt. Erst beim 2. Referendum der Bürgerrechtsbewegung kippte die SVP aus REIN OPPORTUNISTISCHEN Gründen. Wir vergessen nicht.
Roger Köppel@KoeppelRoger

Kranke Hexanjagd, finstere Zwergen-Intrige gegen Patrick Fischer. Sie teeren und sie federn ihn. Der Hockey-Trainer entschuldigte sich. Welcher COVID-Politiker hat sich je entschuldigt?

Deutsch
6
2
44
1.9K
Thomas Grusz
Thomas Grusz@thomasgrusz·
@ZStadtfux Bersets Lüge (Video) hatte keine Konsequenzen für ihn.
Deutsch
9
16
97
811
THOMAS SUTTER the real ZÜRCHER STADTFUX
Straftaten haben Konsequenzen. Lügen haben Konsequenzen. Besonders bei öffentlichen Personen. Schuld daran ist nicht der Journalismus. Solche Dinge aufzudecken, ist seine Aufgabe.
Deutsch
73
6
101
4.4K
Roger Köppel
Roger Köppel@KoeppelRoger·
Kranke Hexanjagd, finstere Zwergen-Intrige gegen Patrick Fischer. Sie teeren und sie federn ihn. Der Hockey-Trainer entschuldigte sich. Welcher COVID-Politiker hat sich je entschuldigt?
Roger Köppel tweet media
Deutsch
64
89
540
10.3K
PeterSweden
PeterSweden@PeterSweden7·
A new YouGov poll from Germany finds that the right-wing AfD are now easily the biggest party in the country. AfD: 27% CDU (Merkel's party): 23% Greens: 14% SPD (Socialists): 13% Linke (far-left): 10%
English
27
157
1.5K
16.3K
Celo.eth/acc 🦇 🌳
In under a week, @Trench_verse's Mini App has surpassed 10K users! 🎉 Sand Drop is live on @MiniPay and built on Celo, leveraging global distribution & fast, low-cost transactions to real users worldwide
Trenchy@Trench_Verse

Less than a week since SandDrop launch on @minipay and @Celo . We have already crossed 10k unique users. This reinforces what we’ve felt for a while: wallets are still one of the best entry points to crypto, and MiniPay makes that even more real.

English
5
10
51
3.5K