Oder Wat
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@oder_wat
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Wahnsinn! 🚗💨 David Moss ist gerade mit seinem Model 3 von Kalifornien nach South Carolina gefahren, komplett mit FSD (Supervised) und null Eingriffen. Über 4.300 km, inklusive Supercharger-Stopps, in unter 3 Tagen. Die Zukunft des autonomen Fahrens ist hier! tesla.com/customer-stori…


















#derSpiegel tönt heute wieder gegen #Musk und ist dabei ein Rattenfänger für Menschen die nicht verstanden haben das es um eine Art Kartelklage geht. Daher hier mal eine Kurzfassung mit Kontext die wichtigsten Fakten zur „Elon-Musk-Klage gegen Werbekunden“ Elon Musk hat mit der Übernahme von Twitter (heute X) 2022 bewusst eine Plattform für **echte freie Meinungsäußerung** geschaffen – ohne die vorherige linkslastige Zensur. Das hat ihn zum Feind der etablierten Werbe-Industrie gemacht, die über die Initiative **GARM** (Global Alliance for Responsible Media) der World Federation of Advertisers (WFA) einen **koordinierten Boykott** gegen X organisiert hat. Musk und X haben das als illegales Kartell bekämpft. 1. Der Boykott – ein politisch motivierter Angriff - Nach Musks Übernahme und dem Abbau übertriebener Content-Moderation (die zuvor konservative Stimmen und „falsche“ Meinungen unterdrückt hatte) zogen große Werbekunden massiv Werbung ab. - Verantwortlich: GARM, eine Allianz großer Konzerne (u. a. Unilever, Mars, Nestlé, Lego, Shell, CVS Health, Colgate etc.). Sie setzten „Brand-Safety“-Standards durch, die praktisch jede Plattform bestraften, die nicht streng genug zensierte. - Folge: X entgingen **Milliarden Dollar** an Werbeeinnahmen. Musk nannte das offen ein „advertising boycott cartel“ – ein Versuch, X wirtschaftlich zu schaden, weil es nicht mehr der woken Zensur folgte. 2. Die Klage – Musks Gegenangriff für freie Rede - **August 2024**: X reichte in Texas eine **Antitrust-Klage** gegen die WFA, GARM und mehrere Konzerne ein. Vorwurf: **illegaler Boykott** und abgestimmtes Verhalten, um X zu bestrafen und freie Rede zu unterdrücken. - Später erweitert um weitere Firmen (Lego, Nestlé, Shell, Pinterest etc.). - Musk selbst machte klar: „It is war“ – kein Zurückweichen vor dem Werbe-Kartell, das Plattformen erpressen wollte. Die Klage war ein mutiger Schritt, um zu zeigen: Werbekunden dürfen nicht gemeinsam eine Plattform kaputtmachen, nur weil sie politisch nicht passt. 3. Erfolge trotz (vorläufiger) gerichtlicher Niederlage - **GARM wurde praktisch zerstört**: Kurz nach der Klage suspendierte die WFA die Initiative – ein direkter Erfolg von Musks Offensive. - **Viele Werbekunden sind zurück**: Bereits 2024/2025 kehrten große Marken (IBM, Disney, Comcast, Warner Bros. u. a.) zu X zurück. Musk selbst betonte im Februar 2025: „Revenue should improve rapidly this year, as the advertising boycott winds down.“ - X hat den Boykott überstanden und wächst weiter – dank echter Nutzerzahlen, freier Rede und weniger Abhängigkeit von woken Konzernen. 4. Aktueller Stand (März 2026) Ein US-Bundesrichter in Texas hat die Klage gestern (26. März 2026) **abgewiesen**. Das ändert aber nichts am Kern: Der Boykott war real, politisch motiviert und ein Versuch, X für seine freie Rede zu bestrafen. Musk hat das Kartell öffentlich gemacht und geschwächt – ein Sieg für Transparenz und gegen die unsichtbare Zensur durch Werbegelder. Zusammengefasst, Musk hat X zur letzten großen Plattform für freie Meinungsäußerung gemacht. Die Werbeindustrie hat versucht, ihn wirtschaftlich zu erpressen. Er hat zurückgeschlagen, das Kartell enttarnt, GARM lahmgelegt und gezeigt, dass X auch ohne die „woken“ Werbekunden stark ist. Die Klage war ein notwendiger Kampf gegen eine Allianz, die Meinungsfreiheit mit Geld boykottieren wollte. X gewinnt langfristig – weil Wahrheit und Freiheit stärker sind als Werbe-Kartelle.











