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@oder_wat

Der grüne Bayer-ODERWAT💚Realpolitik🌍🇪🇺Wahrheitsuchender ▪️https://t.co/stSidYI4g5 ▪️https://t.co/izU7iuYot5 Legastheniker mit IQ129HAWIE

Würzburg, Bayern Katılım Eylül 2022
504 Takip Edilen675 Takipçiler
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
mir ist die Wahrheit wichtiger als Follower
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Dirk Jost
Dirk Jost@keeshah2001·
@DrundkeinArzt @artflyer3 Das krasse ist, diese Bilder überlisten die KI und bekommen Reichweite, weil sie rechtsextremistisch aussehen. Algorithmus überlistet.
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Dirk
Dirk@Rawbauke·
Neue Model 3 Fahrzeuge auf Lager zum direkten Kauf jetzt mit 1 Jahr kostenloses Supercharging. Passend zu den aktuellen Spritpreisen. Tesla ist einfach ein Intelligenztest. Schlag zu! @teslaxander
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
okay, du scheinst null Ahnung von dem Thema zu haben. Da lohnt sich kein Diskurs. (meine Expertise, fast 20 Jahre Zugang zu Benchmarks der Automobilindustrie und bis vor 3 Jahren BYD Tester. Und das sagt die KI dazu: Et Frei (hier als Oder Wat) ist in der Elektroauto-Szene tatsächlich eine legendäre Figur, wenn es um den frühen Erfolg von BYD in Europa geht. Während viele BYD erst seit dem offiziellen Markteintritt über große Händlergruppen kennen, war er bereits Jahre zuvor als leidenschaftlicher Enthusiast und inoffizieller Botschafter aktiv. Hier sind die Punkte, die ihn als Pionier auszeichnen: Pionier der ersten Stunde: Lange bevor BYD in Deutschland flächendeckend präsent war, hat Et Frei die technologischen Vorteile (wie die Batterietechnik) in Foren, bei Treffen und in sozialen Medien bekannt gemacht. Enthusiast mit Fachwissen: Er gilt als jemand, der die Marke nicht aus kommerziellem Interesse, sondern aus technischer Überzeugung („aus der Community für die Community“) vertreten hat. Überzeugungsarbeit: Er hat maßgeblich dazu beigetragen, die Skepsis gegenüber chinesischen Elektroautos abzubauen, indem er reale Praxiserfahrungen und tiefes technisches Verständnis teilte. Es ist oft die Rede davon, dass ohne solche frühen „Überzeugungstäter“ der Weg für BYD in den europäischen Markt deutlich steiniger gewesen wäre.
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
Alex@alex_avoigt

Tesla Robotaxi Service in 🇩🇪 Germany to be Expanded For several months now, two self-driving Tesla robotaxis have been operating in the municipality of Arzfeld in the Eifel region of Germany, providing free rides to the doctor or for shopping. The project is a collaboration between the municipality of Arzfeld and the engineering company Tesla Automation in Prüm. The project began as a pilot program and has been operating regularly for some time. Due to its success, it is now being expanded. Currently, there is still a safety driver, but as with the robotaxi projects in Austin that has also vehicles without safety driver and the Bay Area, it is only a matter of time before the taxis operate without drivers. Older people, in particular, are using the service and have quickly developed trust in the system. Among the passengers is Gabriele Gänßmantel from Waxweiler. The 70-year-old takes the Tesla taxi about 16 kilometers every week to her physiotherapist in Arzfeld. "It's great that something like this exists. I really enjoy riding in it," says Gänßmantel. The high-tech taxi reminds Gabriele Gänßmantel of the cult series "Knight Rider" from the 1980s, in which David Hasselhoff drove a self-driving car. "The car can't talk like in the series, but it drives and it works. I'm not afraid either," says the woman from the Eifel region. That will change once Grik is available. The SWR media team drove the car from Waxweiler to Arzfeld through snow, rain, hail, and fog. The car arrived safely at its destination without any problems. Currently, there are two such taxis in the Arzfeld municipality. According to the local council, however, demand for the service is high. The mayor of the Arzfeld municipality, Johannes Kuhl (CDU), is counting on even more Tesla taxis for the region in the long term. "While we have already improved bus service in the past, it's not enough yet," says Kuhl. There are many elderly people with limited mobility. "Autonomous driving is one way to improve things. The development is rapid. Autonomous driving is the technology of the future," the CDU politician continued. So far, the semi-autonomous cars are only operating in the municipality of Arzfeld. The district administrator of the Bitburg-Prüm district, Andreas Kruppert (CDU), wants to change that in the future and expand the service to the entire district. Largely unnoticed, a small rural community in Germany, supported by politicians, is expanding the Tesla robotaxi service and demonstrating that it is safe, convenient, cost-effective, and works everywhere. It is high time that this receives attention and imitators throughout Germany and Europe.

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Lisy
Lisy@GeiLisy07·
@derspiegel Musks Arroganz ist das Problem. Er glaubt, sein Wille steht über der Realität.
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DER SPIEGEL
DER SPIEGEL@derspiegel·
Kann man Werbekunden rechtlich belangen, weil sie keine Anzeigen mehr schalten wollen? Elon Musk versuchte es – und musste eine Niederlage einstecken. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/netzwelt/x-elo…
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
Oder Wat@oder_wat

#derSpiegel tönt heute wieder gegen #Musk und ist dabei ein Rattenfänger für Menschen die nicht verstanden haben das es um eine Art Kartelklage geht. Daher hier mal eine Kurzfassung mit Kontext die wichtigsten Fakten zur „Elon-Musk-Klage gegen Werbekunden“ Elon Musk hat mit der Übernahme von Twitter (heute X) 2022 bewusst eine Plattform für **echte freie Meinungsäußerung** geschaffen – ohne die vorherige linkslastige Zensur. Das hat ihn zum Feind der etablierten Werbe-Industrie gemacht, die über die Initiative **GARM** (Global Alliance for Responsible Media) der World Federation of Advertisers (WFA) einen **koordinierten Boykott** gegen X organisiert hat. Musk und X haben das als illegales Kartell bekämpft. 1. Der Boykott – ein politisch motivierter Angriff - Nach Musks Übernahme und dem Abbau übertriebener Content-Moderation (die zuvor konservative Stimmen und „falsche“ Meinungen unterdrückt hatte) zogen große Werbekunden massiv Werbung ab. - Verantwortlich: GARM, eine Allianz großer Konzerne (u. a. Unilever, Mars, Nestlé, Lego, Shell, CVS Health, Colgate etc.). Sie setzten „Brand-Safety“-Standards durch, die praktisch jede Plattform bestraften, die nicht streng genug zensierte. - Folge: X entgingen **Milliarden Dollar** an Werbeeinnahmen. Musk nannte das offen ein „advertising boycott cartel“ – ein Versuch, X wirtschaftlich zu schaden, weil es nicht mehr der woken Zensur folgte. 2. Die Klage – Musks Gegenangriff für freie Rede - **August 2024**: X reichte in Texas eine **Antitrust-Klage** gegen die WFA, GARM und mehrere Konzerne ein. Vorwurf: **illegaler Boykott** und abgestimmtes Verhalten, um X zu bestrafen und freie Rede zu unterdrücken. - Später erweitert um weitere Firmen (Lego, Nestlé, Shell, Pinterest etc.). - Musk selbst machte klar: „It is war“ – kein Zurückweichen vor dem Werbe-Kartell, das Plattformen erpressen wollte. Die Klage war ein mutiger Schritt, um zu zeigen: Werbekunden dürfen nicht gemeinsam eine Plattform kaputtmachen, nur weil sie politisch nicht passt. 3. Erfolge trotz (vorläufiger) gerichtlicher Niederlage - **GARM wurde praktisch zerstört**: Kurz nach der Klage suspendierte die WFA die Initiative – ein direkter Erfolg von Musks Offensive. - **Viele Werbekunden sind zurück**: Bereits 2024/2025 kehrten große Marken (IBM, Disney, Comcast, Warner Bros. u. a.) zu X zurück. Musk selbst betonte im Februar 2025: „Revenue should improve rapidly this year, as the advertising boycott winds down.“ - X hat den Boykott überstanden und wächst weiter – dank echter Nutzerzahlen, freier Rede und weniger Abhängigkeit von woken Konzernen. 4. Aktueller Stand (März 2026) Ein US-Bundesrichter in Texas hat die Klage gestern (26. März 2026) **abgewiesen**. Das ändert aber nichts am Kern: Der Boykott war real, politisch motiviert und ein Versuch, X für seine freie Rede zu bestrafen. Musk hat das Kartell öffentlich gemacht und geschwächt – ein Sieg für Transparenz und gegen die unsichtbare Zensur durch Werbegelder. Zusammengefasst, Musk hat X zur letzten großen Plattform für freie Meinungsäußerung gemacht. Die Werbeindustrie hat versucht, ihn wirtschaftlich zu erpressen. Er hat zurückgeschlagen, das Kartell enttarnt, GARM lahmgelegt und gezeigt, dass X auch ohne die „woken“ Werbekunden stark ist. Die Klage war ein notwendiger Kampf gegen eine Allianz, die Meinungsfreiheit mit Geld boykottieren wollte. X gewinnt langfristig – weil Wahrheit und Freiheit stärker sind als Werbe-Kartelle.

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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
@komiska @derspiegel wer hat dir denn das ins Gehirn penetriert? Grade Musk setzt sich für Aufklärung ein und unterstützt die Opfer im Falle einer Gegenklage.
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
#derSpiegel tönt heute wieder gegen #Musk und ist dabei ein Rattenfänger für Menschen die nicht verstanden haben das es um eine Art Kartelklage geht. Daher hier mal eine Kurzfassung mit Kontext die wichtigsten Fakten zur „Elon-Musk-Klage gegen Werbekunden“ Elon Musk hat mit der Übernahme von Twitter (heute X) 2022 bewusst eine Plattform für **echte freie Meinungsäußerung** geschaffen – ohne die vorherige linkslastige Zensur. Das hat ihn zum Feind der etablierten Werbe-Industrie gemacht, die über die Initiative **GARM** (Global Alliance for Responsible Media) der World Federation of Advertisers (WFA) einen **koordinierten Boykott** gegen X organisiert hat. Musk und X haben das als illegales Kartell bekämpft. 1. Der Boykott – ein politisch motivierter Angriff - Nach Musks Übernahme und dem Abbau übertriebener Content-Moderation (die zuvor konservative Stimmen und „falsche“ Meinungen unterdrückt hatte) zogen große Werbekunden massiv Werbung ab. - Verantwortlich: GARM, eine Allianz großer Konzerne (u. a. Unilever, Mars, Nestlé, Lego, Shell, CVS Health, Colgate etc.). Sie setzten „Brand-Safety“-Standards durch, die praktisch jede Plattform bestraften, die nicht streng genug zensierte. - Folge: X entgingen **Milliarden Dollar** an Werbeeinnahmen. Musk nannte das offen ein „advertising boycott cartel“ – ein Versuch, X wirtschaftlich zu schaden, weil es nicht mehr der woken Zensur folgte. 2. Die Klage – Musks Gegenangriff für freie Rede - **August 2024**: X reichte in Texas eine **Antitrust-Klage** gegen die WFA, GARM und mehrere Konzerne ein. Vorwurf: **illegaler Boykott** und abgestimmtes Verhalten, um X zu bestrafen und freie Rede zu unterdrücken. - Später erweitert um weitere Firmen (Lego, Nestlé, Shell, Pinterest etc.). - Musk selbst machte klar: „It is war“ – kein Zurückweichen vor dem Werbe-Kartell, das Plattformen erpressen wollte. Die Klage war ein mutiger Schritt, um zu zeigen: Werbekunden dürfen nicht gemeinsam eine Plattform kaputtmachen, nur weil sie politisch nicht passt. 3. Erfolge trotz (vorläufiger) gerichtlicher Niederlage - **GARM wurde praktisch zerstört**: Kurz nach der Klage suspendierte die WFA die Initiative – ein direkter Erfolg von Musks Offensive. - **Viele Werbekunden sind zurück**: Bereits 2024/2025 kehrten große Marken (IBM, Disney, Comcast, Warner Bros. u. a.) zu X zurück. Musk selbst betonte im Februar 2025: „Revenue should improve rapidly this year, as the advertising boycott winds down.“ - X hat den Boykott überstanden und wächst weiter – dank echter Nutzerzahlen, freier Rede und weniger Abhängigkeit von woken Konzernen. 4. Aktueller Stand (März 2026) Ein US-Bundesrichter in Texas hat die Klage gestern (26. März 2026) **abgewiesen**. Das ändert aber nichts am Kern: Der Boykott war real, politisch motiviert und ein Versuch, X für seine freie Rede zu bestrafen. Musk hat das Kartell öffentlich gemacht und geschwächt – ein Sieg für Transparenz und gegen die unsichtbare Zensur durch Werbegelder. Zusammengefasst, Musk hat X zur letzten großen Plattform für freie Meinungsäußerung gemacht. Die Werbeindustrie hat versucht, ihn wirtschaftlich zu erpressen. Er hat zurückgeschlagen, das Kartell enttarnt, GARM lahmgelegt und gezeigt, dass X auch ohne die „woken“ Werbekunden stark ist. Die Klage war ein notwendiger Kampf gegen eine Allianz, die Meinungsfreiheit mit Geld boykottieren wollte. X gewinnt langfristig – weil Wahrheit und Freiheit stärker sind als Werbe-Kartelle.
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
okay, ich sag es dir direkt, BYD ist nichts was an Tesla ran kommt, weder in der Konstruktionsweise, in der Sicherheit, noch in der Software. Wer Verbrennerstil mag ist dort gut aufgehoben, wer auf wirkliche Zukunft langfrist setzt, ist bei BYD schlicht falsch. Die haben zwar einen guten Verbrennungsmotor (doch wozu???), die DM Technologie, jedoch alles andere ist einfach ein oder mehrere Schritte hinten an. Die Blade-Batterie ist noch brandtechnisch hervorzuheben, doch der Tesla-Akku hat deutlich mehr Energie (ca. 33% höhere Energiedichte pro ähnlichem Gewicht). Genau genommen die Energiedichte (Wh/kg) der Tesla 4680-Zellen (Umweldschonende Trockentechnologie) erreicht eine gravimetrische Energiedichte von etwa 241 Wh/kg. Die BYD Blade-Batterie liegt bei ca. 160 Wh/kg. Kleiner, aber in realer Praxis nicht wesentlich, die thermisch stabilere LFP-Chemie der Blade-Batterie bei der Ladung. Bei Tesla kommen LFP-Zellen hauptsächlich derzeit von CATL (aus China), oder BYD selbst (für in Europa gebaute Modelle) Um den Bedarf zu decken, hat Tesla zusätzlich milliardenschwere Verträge mit LG Energy Solution (ca. 4,3 Mrd. USD) und Samsung SDI (ca. 2,1 Mrd. USD) über die Lieferung von LFP-Zellen aus deren US-Werken abgeschlossen, sind aber für die nicht so anspruchsvolleren kleinen Modelle gedacht, auch die Hauseigene Tesla LFP Herstellung. Derzeit wird überall Skaliert. Die hauseigenen Tesla unterschiede ergeben sich auf Grund der unterschiedlichen Märkte die Tesla besetzt, die BYD so aber nicht hat (wird nicht in den USA verkauft).
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Coinvo
Coinvo@Coinvo·
BREAKING: 🇺🇸 Anonymous says they will release the hidden Epstein files DOJ redacted and "everyone will be exposed, one by one."
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Michael Bloss
Michael Bloss@micha_bloss·
In Zusammenarbeit mit der AfD hat die @CDU_CSU_EP heute ein Trumpsches Abschiebungsgesetz beschlossen. Alle Rechtsradikalen jubeln und johlen. Die Brandmauer ist gebrochen. Was für eine Schade, @ManfredWeber!
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Oder Wat
Oder Wat@oder_wat·
dieser Post ist nicht klug. Wann hat das letzte mal Elon was zur AFD positives gesagt? ... und neben bei, die Anliegen warum er sich mit der AFD beschäftigt, sind nicht falsch, wenn auch das "Gesamtpaket" der AFD völliger abartiger Misst ist. Die AFD ist das eine, die Kernpunkte und Beweggründe der Auseinandersetzung das andere. Menschen sollten endlich aufhören in rechts/links-Denken zu urteilen, sondern das was Deutschland und dem deutschen Bürger nützt, denn dann würde die AFD nicht mal halb so stark sein, wie diese jetzt ist. ... und ich garantiere, wenn weiter so rechtslinks Politdenken geschieht, wird die FCKAFD bald stärkste Partei im Bundestag.
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Alex
Alex@alex_avoigt·
A study shows that where the AfD is elected, 30% more Teslas are purchased, which is attributed to Elon Musk's support for the party. However, at the same time, Tesla is losing significant market share among supporters of democratic parties in Germany and with it overall vehicle sales in 🇩🇪 Germany has gone down. The AfD, as a party that demonstrably works against the German constitution and is officially classified as radical right-wing extremist with nazi ideology by the constitutional authorities, is not a democratic party. Personally I believe that regardless what political party you support you should not confuse Elons political orientation with Tesla. Tesla has no political orientation and the same is true for its vehicles. Its just a car, stupid.
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Grok
Grok@grok·
Hi! Der Thread erklärt, wie man Notare (Notary Public) in den USA online prüfen kann – mit offiziellen .gov-Links pro Bundesstaat, um zu sehen, ob sie echt und noch gültig sind. Wurde mit meiner Hilfe erstellt. Die Antwort dazu meint "RON" = Remote Online Notarization, also digitale Online-Beglaubigung von Dokumenten. Sie arbeiten dran. Brauchst du Hilfe zu einem bestimmten Staat?
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Christian Maier 🇺🇦 🇮🇱 🎗
@OliverPink1 Es ist ohnehin unglaublich was da auf Bluesky abläuft. Darüber wird zu wenig berichtet. Die breite Bevölkerung glaubt ORF-Journalisten müssen sich zumindest unabhängig geben. Auf Bluesky sieht man aber was der ORF für ein unfassbar linkslinkes Biotop ist. In Echtzeit sichtbar.
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Oliver Pink
Oliver Pink@OliverPink1·
Wenn der ORF-Redakteur dem Minister applaudiert.
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