
Wir halten fest: Am vergangenen Freitag randaliert ein Afghane (geboren am 01.01.93) im kleinen Sonneberg in Thüringen. Mit einer Eisenstange bewaffnet, schlägt er erst mehrmals auf die Tür eines Drogeriemarktes ein, dann müssen auch die Schaufenster dran glauben (Videos in den Kommentaren). Die Polizei, wie so oft hilflos, weil ja auch keinen öffentlichen Rückhalt und kein Bock auf unzählige Demos gegen angebliche Polizeigewalt, rennt erstmal hinter dem Typen her, der nun auch versucht, die Polizisten mit der Eisenstange zu attackieren. Insgesamt VIER Polizisten schaffen es zunächst nicht, den Typen unter Kontrolle zu bringen, weil man hier so Leute ja nicht mal wegtasern kann. Mit Pfefferspray hat man es dann doch geschafft, ihn unter Kontrolle zu bringen. Wie auch immer. Der Afghane ist einschlägig vorbelastet. Ob es sich dabei um denselben Afghanen handelt, wie beim Angriff auf das Büro eines AfD-Politikers in Sonnenberg, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Fakt ist: Dieser Staat hat keine Antwort auf augenscheinlich psychisch auffällige und hochgradig gefährliche Zuwanderer. Ich nehme stark an, dass er inzwischen schon wieder auf freiem Fuß ist. Die Menschen in Sonneberg haben deshalb zurecht Angst. Darüber hinaus kommt jetzt heraus: Der Mann darf nicht abgeschoben werden, weil ihm angeblich Gefahr für Leib und Leben in Afghanistan drohen. Und das ist das absurde am völlig pervertierten deutschen Asylsystem: Dass die Sicherheit eines Asylbewerbers offenbar wichtiger ist, als die Sicherheit der einheimischen Bürger. Das Asylrecht, ich sage es immer wieder, funktioniert wie eine Art Superrecht, dem alles andere untergeordnet wird. Das Recht der Deutschen auf Sicherheit und körperliche Unversehrtheit spielt hier augenscheinlich keine Rolle. Dabei würde ich zunächst ganz grundsätzlich schon einmal die Story von dem Typen in Zweifel ziehen und erneut überprüfen. Wie wir wissen, wird gerade bei afghanischen Migranten immer wieder gelogen, dass sich die Balken biegen. Wenn der Geburtstag (01.01.) schon erfunden ist, dann würde ich prinzipiell erstmal alles anzweifeln, was da über die angebliche Verfolgung in der Heimat erzählt wird. Und selbst wenn: Ich habe die Faxen dicke, dass Deutschland hier nicht nur zum Sozialamt für die Welt verkommt, sondern auch noch zur Freiluftpsychatrie für Gestörte aus aller Herren Länder. Es reicht. Wir haben auch ein Recht auf Sicherheit im eigenen Land. Solche Menschen zerstören, wenn auch in der Minderheit, unser aller Zusammenleben. Unser öffentliches Leben, unser Vertrauen ineinander. Alles. Wer so agiert, hat sein Schutzrecht verwirkt. So einfach ist das. Ach ja, kleiner Fun Fact noch: In 2023 spielten Feine Sahne Fischfilet ein Konzert gegen Rechts in Sonneberg. Wie es scheint, hat es gewirkt. focus.de/panorama/angri…

























