
dialect.ch
7.5K posts

dialect.ch
@ChDialect
👀 Swiss politics, https://t.co/rZPUYAR8CQ, Macro • ✍️ All tweets handcrafted • 📚 Primary sources only (RTs exempt) • ☕ Available for coffee IRL • 🗣️ EN/DE/FR/ES/NL



🇮🇷⚔ Iran: ist der Krieg gescheitert? @GiuGracia und @lukasleuzinger diskutieren kontrovers über den richtigen aussenpolitischen Umgang mit dem Mullah-Regime im Iran. Während Gracia ein hartes militärisches Vorgehen durch die USA und Israel verteidigt, um eine existenzielle Bedrohung zu stoppen, kritisiert Leuzinger diese Strategie als ineffektiv – und verweist auf die historisch schlechte Erfolgsbilanz der Interventionen des Westens. 🎙️ Zum Podcast: youtu.be/zjrLUyKvM9w

Bei einem Treffen in Bern ruft Chinas stellvertretender Handelsminister 25 Unternehmen aus der Schweiz zu einem grösseren Engagement im Reich der Mitte auf. Der neue Fünfjahresplan biete «weitreichende Möglichkeiten der Kooperation». nzz.ch/wirtschaft/chi…

"Man darf sich nichts vormachen: Ohne die UBS stiege der Finanzplatz in die Drittklassigkeit ab. Auch der Forschungs- und Werkplatz würden leiden.", kommentiert @NZZ

Dutch intelligence annual report cites my reporting to say Beijing links theatres of conflict in Europe-Asia "Media reported [Wang Yi] stated in discussions with EU that China cannot afford Russian defeat in Ukraine, as this would allow Western attention to shift towards China"









#BREntscheid Der Bundesrat will das inländische Arbeitskräftepotenzial besser nutzen. Personen im Familiennachzug sollen gezielter in den Arbeitsmarkt integriert werden. Die Vernehmlassung ist eröffnet, das Pilotprogramm Perspecta wird bis 2030 verlängert: admin.ch/de/newnsb/s4-X…




500 Millionen Mehrkosten pro Jahr: Ohne Schengen müsste die Schweiz Sicherheitsverluste teuer kompensieren. 💸 Das ist (leider) eine Tatsache. ✅ Mit dem Wegfall von Schengen verliert die Schweiz zentrale Sicherheitsinstrumente wie das Schengener Informationssystem (SIS), das täglich für Fahndungen und Kontrollen genutzt wird. Nationale Polizeiarbeit wäre deutlich weniger vernetzt und langsamer. 🚔 Nationale Ersatzlösungen könnten diesen Verlust nicht gleichwertig auffangen, weder in Echtzeit noch im internationalen Vergleich. Der Bund rechnet trotzdem mit Mehrkosten von bis zu 500 Millionen Franken pro Jahr, um Sicherheitslücken notdürftig zu schliessen. Das Ergebnis wäre paradox. Höhere Kosten bei gleichzeitig schlechterer Sicherheit. Die Chaos Initiative macht unsere Sicherheit teurer und schwächer. 🗳️ Darum: NEIN zur Chaos‑Initiative am 14. Juni 2026. Weitere Fakten auf: nein-chaos.ch/sicherheit #NeinChaos







Diese Darstellung ist etwas polemisch. Für die Klärung von Differenzen hat man den gemeinsamen Ausschuss. Dort findet man auch Lösungen. Auch im EWR sind Ausgleichsmassnahmen möglich, die dazu dienen, einen Ausgleich zu schaffen, wenn eine Seite - EU inklusive - bei Nichteinhaltung einer vereinbarten Regelung Vorteile zieht. Kommt übrigens in vielen Handelsverträgen vor und ist nur logisch. In 25 Jahre EWR wurden noch nie Ausgleichsmassnahmen ergriffen. Nie.


@henrybuhler @gerhardpfister @PeterGehler @FelixSchneuwly Es geht bei der Studie um die Erosion der Bilateralen 1, die zwangsläufig eintritt wenn wir uns weigern, weiterhin EU-Recht zu übernehmen.
