Schuster66

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@myschuster66

Bitte nicht folgen es droht die Blockhütte

انضم Nisan 2024
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DavidGegenGoliath
DavidGegenGoliath@_david_brg·
Duisburg ist kein Deutschland mehr. 🇩🇪 Durch Massenmigration, offene Grenzen und linke Vielfalts-Ideologie wurde unser Land zerstört. Irreversible Schäden. Im Park sieht man das Endergebnis: Keine Deutschen mehr, nur noch Migrantengruppen. Keine Frauen.
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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@FilipsMoneyX @WSzoecs Das Problem wird sein dass Trump den Dollar abwerten möchte und es auch tun wird. Dadurch crasht die dt exportwirtschaft und mit ihr der Euro
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Filip Spasevski
Filip Spasevski@FilipsMoneyX·
die langlaufenden zinsen wie hier dargestellt kann die ezb sehrwohl manipulieren indem massiv anleihen aufgeakuft werden. du siehst es ja auch in 2020-2022 mit den massiven zentralbankkäufen wie die zinsbelastung teilweise in den negativen bereich gefallen ist. reale werte wie öl kann die ezb nicht beeinflussen. es wird einen doppelten effekt geben. mehr geld im umlauf + real höhere preise = starke inflation
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Filip Spasevski
Filip Spasevski@FilipsMoneyX·
Die nächste EURO Krise wird hier ausgelöst werden Sie werden wieder 4.000 Mrd. € drucken, um die Zinsen runter zu bringen. Die Inflation wird wieder auf 15-25% pa. ansteigen. Viele normale Bürger werden in die Armut fallen Die Aktienmärkte werden auf neue höhen ansteigen Gold und Silber werden massiv noch oben gehen
Filip Spasevski tweet media
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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@ArthurHarris45 @Passwortvergess @CDU Eher Standortfrage: hohe Energiepreise und Bürokratie treiben Produktion ins Ausland, obwohl die Produkte gleich bleiben – weniger „Disruption“ als Kosten.
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Der Ingeniör 📯
Der Ingeniör 📯@ArthurHarris45·
@Passwortvergess Ach so, ja klar. Linksgrün versiffte Merkelregierung und auch der Kommunist Kohl. Wenn man so mit Disruption umgeht, wie die @CDU und nur das ewig gestrige beschwört kann man, wie Du richtig sagst: Wie bestellt, so geliefert! #fafo
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M🅰️🅰️zilla
M🅰️🅰️zilla@Passwortvergess·
Meine Schwester war unter der Woche auf einer Verbandstagung. Dort berichtete ein Bankmanager, dass man davon ausgeht, dass in Baden-Württemberg und in der Pfalz rund 1,2 Millionen Jobs verloren gehen. Geliefert wie bestellt. 🤷‍♂️ focus.de/finanzen/bosch…
M🅰️🅰️zilla tweet media
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Schuster66 أُعيد تغريده
Gerald markel
Gerald markel@MarkelGerald·
Das " Massaker von Butcha " Danke für die Recherche von Markus Meissl Das Eingeständnis eines tschechischen Söldners zum angeblich „russischen Massaker“ von Bucha vor einem tschechischen Gericht: „Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, was das betrifft.“ Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Philipp Siman, vor einem Prager Gericht brachte Licht in die Vorgänge in Bucha, als das russische Militär im März 2022 von dort abzog. Siman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, sagte offen, dass er, als er die verlassene Stadt betrat, alles plünderte und mitnahm, was er in die Finger bekam. In Prag fanden sie alles bei ihm: Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronik. Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts bekommen“. Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Bucha nach dem Abzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, Russland geholfen zu haben. Die Kommandeure des ukrainischen Nazibataillons „Karpaten-Sitsch“, dem er zugeteilt war, wussten davon und ermutigten ihre Soldaten - so Siman in seiner Aussage. Ende Text Ich frage mich seit zwei Jahren warum es niemals eine unabhängige Untersuchung zu dem angeblichen Massaker von Butscha kam, warum ignoriert wird, dass die meisten Opfer weisse Armbinden ( Erkennungszeichen der russischen "Kollaborateure" trugen oder warum der Bürgermeister der Stadt, in der angeblich Dutzende Leichen offen auf der Straße lagen, in seinem Videoposting am Tag des Abzugs der Russen ein angeblich verübtes Massaker an seinen Bürgern mit keinem Wort erwähnte. Nun weiss ich warum seit damals nichts unternommen wurde.
Gerald markel tweet mediaGerald markel tweet media
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D.Radka, #NAFO 🇨🇿🤝🇺🇦
These people are full of emotions, empathy and pain💔 Volodymyr Zelensky entered office without losing his humanity. Power changed his level of responsibility, not his character. "True personality" is a gift. Don't stop supporting him and Ukraine 🇺🇦, they need our help🫂❤️
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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@Uberrenditen Es gibt einen übergeordneten Zyklus der ca 80jahre läuft Endet meist mit Krieg, Hyperinflation/Fiat-Kollaps Der Imperium Zyklus läuft ca 250 Jahre. Welches Imperium feiert dieses Jahr 250. Geburtstag? Wann endete der 2.weltkrieg?
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
Der 100-Jahre-Plan für den Aktienmarkt Wenn du dir die letzten 100 Jahre anschaust, siehst du ein klares Muster: Der Markt wiederholt immer wieder die gleichen Zyklen. Seit der Großen Depression 1930 gab es drei große Abwärtsphasen und drei Aufwärtsphasen . Wir stecken gerade mitten im dritten großen Bullenmarkt. Die schlechten Zeiten (Bärenmärkte) Diese Phasen dauerten meistens etwa 9 Jahre (die Weltwirtschaftskrise von 1930 war mit 12 Jahren eine Ausnahme). Ein typisches Zeichen war, dass der Markt zweimal oben und zweimal unten „anklopfte“, bevor es wieder aufwärts ging. Oft krachte der Kurs bis zu einer bestimmten langfristigen Linie (dem 300er-Schnitt im Monatschart) und startete von dort aus neu durch. Die guten Zeiten (Bullenmärkte) Die ersten beiden großen Aufwärtsphasen dauerten jeweils 24 und 25 Jahre. Das Spannende: Sobald der Markt einmal Fahrt aufgenommen hatte, fiel er fast nie unter eine bestimmte grüne Linie (den 100er-Schnitt). Die blaue Linie (50er-Schnitt) war dabei immer die beste Chance, um günstig nachzukaufen, wenn es mal zwischendurch ruckelte. Warum steigt der Markt so extrem? Hinter jedem Bullenmarkt steckt eine neue Technologie: Früher waren es industrielle Durchbrüche. Dann kam der Internet-Boom. Heute erleben wir den E-Commerce- und Social-Media-Boom. Klar, irgendwann platzen diese Blasen immer, weil die Leute übertreiben. Aber die Technik bleibt! Das Internet ist nicht verschwunden, nur weil die Kurse im Jahr 2000 abgestürzt sind – es wurde zum Fundament für alles, was wir heute nutzen. Der KI-Boom Wir sind jetzt im zweiten Teil des aktuellen Aufschwungs, und der wird von der Künstlichen Intelligenz getrieben. Wahrscheinlich wird diese Blase um das Jahr 2034 platzen. Das wird wehtun, aber danach wird KI das feste Rückgrat unserer gesamten Wirtschaft sein. Im Grunde sind die letzten 100 Jahre eine Kette von Erfindungen, die die Kurse immer höher treiben. Die Abstürze zwischendurch sind nur dazu da, die heiße Luft rauszulassen und Platz für neues Geld und die nächste Technologie zu machen. Was bedeutet das für dich heute? Wenn dieser Zyklus so läuft wie die letzten beiden, könnte der S&P 500 bis auf 17.000 Punkte steigen. Es wird zwischendurch immer wieder Korrekturen geben. Der Zoll-Crash Anfang 2025 war so ein Moment, hat aber die wichtige blaue Linie nicht ganz berührt. Schau auf den RSI-Anzeiger. Wenn der unter 30 fällt, ist das eine Chance des Jahrzehnts. Das ist in 100 Jahren erst sechsmal passiert – und jedes Mal war es der perfekte Zeitpunkt zum Kaufen. Liken, Folgen, Speichern, Kommentieren, Teilen. Danke für den Support 🫶😊🫶
Überrenditen tweet media
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Arbeiterkind Aktienmillionär
Arbeiterkind Aktienmillionär@TenbaggerAktien·
Es kommt mir immer noch völlig surreal vor, dass ich es als Arbeiterkind aus einer armen Familie wirklich geschafft habe, Millionär zu werden. Mein Portfoliowert ist 1,17 Mio€ Wert mit einem Plus von 151,69% ✅ Früher war ich überzeugt, dass so etwas nur mit einem Lottogewinn oder durch die Gründung eines eigenen Unternehmens möglich sei. Umso dankbarer bin ich, dass Menschen wie Markus Koch mich überhaupt erst auf die Börse aufmerksam gemacht haben. Danke, Kapitalismus, du hast es möglich gemacht. Dieses System hat Milliarden Menschen aus der Armut geholt. Er hat mehr dazu beigetragen, Leid zu lindern und das Leben der Menschen zu verbessern, als sich irgendeiner seiner Kritiker jemals hätte vorstellen können. app.parqet.com/p/5fcc362e0595…
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Simi🦋🇺🇸
Simi🦋🇺🇸@Simi_2210_·
99.9% get this wrong because they forget basic order of operations. What’s "a"?
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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@Uberrenditen Hört sich interessant an. Werd ich beobachten. Einstieg ist für mich noch zu früh. Sieht so nach abwärts Kanal aus. LH LL.
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
Bullisch auf Weir Group $WEIR Dividende: ca. 1,6% KGVe: 17 / KGV historisch: 20–23 (vor der Transformation) Historisch gesehen unterbewertet, wenn man die Wandlung vom klassischen Maschinenbauer zum Mining-Tech-Champion versteht. Wer Kupfer, Gold oder Eisenerz fördern will, braucht Weirs Pumpen, Brecher und Verschleißteile. Ohne sie stehen die Minen still. Wie verdient das Unternehmen Geld? Weir hat sich radikal auf das fokussiert, was im Bergbau wirklich Schotter bringt – vor allem für die Energiewende: Hochleistungs-Pumpen & Prozesstechnik (Warman & Co.) – Weltmarktführer bei abrasiven Schlämmen in Kupfer, Lithium und Goldminen. Verschleißteile & GET (ESCO) Nach dem Kauf von ESCO ein Riesenhebel: Ersatzteile für Bagger und Brecher, die ständig verschleißen. Aftermarket & Service (60% des Umsatzes) extrem hohe Margen, weil Minen rund um die Uhr laufen und Stillstand teuer ist. Digitale Lösungen & Optimierung (Micromine etc.) Software und smarte Tools, die die Effizienz steigern und Energieverbrauch senken. Schulden & Stabilität: Nettoverschuldung ist durch Akquisitionen auf ca. 1,9x EBITDA gestiegen (geplant), soll aber bis Ende 2026 wieder auf die Zielzone von 0,5–1,5x runter. Solide Bilanz für ein Industrieunternehmen mit starkem Cashflow. Free Cashflow: Weir liefert! Im letzten Jahr ca. 325 Mio. £ Free Cashflow. Hohe Cash Conversion (90–100% Ziel) – das Geld wird für Dividenden, Rückkäufe und weitere gezielte Akquisitionen genutzt.Der Burggraben: Wer weltweit die besten Slurry-Pumpen und Verschleißteile für die härtesten Einsätze liefert, hat quasi ein Monopol in Nischen. Über 90% Aftermarket-Retention bei alten Pumpen (teilweise über 50 Jahre alt!). Dazu energieeffiziente Technik wie HPGR, die bis zu 40% weniger Strom verbraucht – genau das, was Minen für die Energiewende brauchen. Globales Servicenetz in allen großen Bergbauregionen. Insider / Management: Langjähriger CEO Jon Stanton hat Weir in den letzten 10 Jahren komplett zur fokussierten Mining-Tech-Firma umgebaut. Ab August 2026 übernimmt Andrew Neilson (aktuell President Minerals) – ein interner Top-Mann, der das Geschäft aus dem Effeff kennt. Das Team hält Kurs und liefert. Warum bin ich hier bullisch? Kupfer-Superzyklus Globale Elektrifizierung + KI-Rechenzentren treiben Kupfernachfrage. Angebotsdefizit von 500k Tonnen bis 2027 erwartet. Weirs Auftragsbuch profitiert direkt. Software als Multiplikator Micromine bringt SaaS-Margen ins Portfolio. Wiederkehrende Umsätze +24 % – das ist ein komplett neues Bewertungs-Narrativ für Weir. Performance-Excellence-Programm Kumulierte Einsparungen von 90 Mio. GBP bis 2026. Nachhaltiger Margin-Puffer. Kostet weniger als erwartet (113 vs. 120 Mio. GBP). Erwartete Rendite pro Jahr: Bei 8–12% Gewinnwachstum und einer Rückkehr zu einem fairen KGV sollte eine jährliche Rendite von 14–18% (inkl. Dividende) sehr realistisch sein. Der Markt hat die Qualität der Transformation noch nicht voll eingepreist. Während alle nach Tech schauen, liefert Weir die Schaufeln und Pumpen für die wahren Goldgräber der Energiewende. Werde mir hier eine erste Tranche bei 29 EUR nehmen. (Keine Anlageberatung – ich habe eine Schwäche für tonnenschweres Eisen und schmutzige Fingernägel 😆) Like und folge für mehr @Uberrenditen und ganz wichtig! Lesezeichen setzen. Das motiviert mich noch mehr zu schreiben! #Aktie #Börse #Finanzen
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Schuster66 أُعيد تغريده
Dr. Lockdown Viehler 💉x▇ 📯📯🎖️
Ich bin jetzt mal Ihren Account bis zum Anfang des Jahres 2026 durchgegangen. Nicht ein einziges Mal haben Sie auf irgendetwas geantwortet, sondern nur eigene Statements in den Äther geblasen, als wären Sie ein Wal auf dem Trockenen. Politische Debatten leben vom Austausch und nicht von Worthülsen eines überforderten Social Media Teams. LG LW
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Volker Straub ⚔️ #DefendDemocracy
@jurgen_nauditt @Sunnymica Die Aktion „WirverlassenX“ ist eine Kapitulationserklärung. Wer sich in die eigene Bubble zurückzieht statt Desinformation und Propaganda da entgegenzuwirken, wo sie ihre Verbreitung findet, überlässt das Feld den Feinden der Demokratie. „Wehrhafte Demokratie“ sieht anders aus.
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦@jurgen_nauditt·
Aktion „WirverlassenX“. Deutsche Wegwerf Politiker verlassen X. Viele deutsche Politiker begründen ihren Rückzug von X mit einem vergifteten Diskurs, Desinformation und zunehmender Radikalisierung. Das Problem daran ist nicht, dass diese Analyse falsch wäre – sie ist im Kern zutreffend. Problematisch ist vielmehr, dass sie plötzlich als Begründung für den Rückzug dient, obwohl genau diese Entwicklung über Jahre hinweg absehbar war. Wer politische Verantwortung trägt, kann sich nicht erst dann aus einem öffentlichen Raum zurückziehen, wenn dieser unangenehm wird. Gerade dort, wo Desinformation und Hetze zunehmen, wäre eine konsequente, sichtbare und langfristige Gegenstrategie gefragt gewesen. Stattdessen wirkt der Rückzug jetzt wie ein Eingeständnis, dass man diesen Raum letztlich sich selbst überlassen hat. Es stellt sich daher eine unbequeme Frage: Warum wurde nicht früher entschlossener gehandelt? Warum gab es keine nachhaltige politische Strategie im Umgang mit Plattformdynamiken, algorithmischer Verstärkung von Extrempositionen oder systematischer Desinformation? Und warum wird Verantwortung jetzt indirekt an die Plattform oder „das Klima“ delegiert, statt eigene Versäumnisse offen zu benennen? Der Rückzug kann individuell nachvollziehbar sein – niemand ist verpflichtet, sich dauerhaft Anfeindungen auszusetzen. Aber politisch wirkt er ambivalent: Einerseits wird das Problem benannt, andererseits entzieht man sich genau dem Raum, in dem es sichtbar ist. Das hinterlässt ein Vakuum, das andere Akteure umso leichter füllen. Wenn Politiker argumentieren, dass X kein geeigneter Ort mehr für demokratischen Diskurs ist, dann ist das auch ein Urteil über die eigene bisherige Wirkung dort. Und dieses Urteil fällt nicht nur auf die Plattform zurück, sondern auch auf die Frage, wie aktiv, konsequent und strategisch man selbst versucht hat, diesen Raum mitzugestalten. Die Aktion „WirmachenXbesser“ von unseren Politikern haben wir wohl verpasst.
💙💛 Regina Laska@Sunnymica

SPD, Grüne und Linke haben heute in einer abgesprochenen Aktion ihre X-Konten und die ihrer Bundestagsfraktionen stillgelegt. Hashtag: #WirVerlassenX. Ich verstehe den Frust, ich teile ihn ehrlich gesagt auch. Aber ich finde diesen Schritt falsch. X ist weltweit der Echtzeit-Nachrichtenticker geblieben, zumal in der Außenpolitik - ob uns das passt oder nicht. Wer politisch wirken will, muss dort sein, wo Politik in Echtzeit verhandelt wird, nicht dort, wo es übersichtlicher und freundlicher ist. Andere Plattformen sind ja nicht besser, wieder andere werden nicht relevanter, weil drei deutsche Parteien umsteigen. Sie sind nicht besser, sie sind nur kleiner. Im deutschsprachigen Raum sind wir Demokraten ohnehin schon in der Unterzahl gegen die Lautsprecher, die hier Fakten verbiegen, Geschichten umschreiben und Stimmungen drehen. Wenn jetzt auch noch die Stimmen weggehen, die dagegenhalten könnten, bleibt das Feld endgültig denen, die es ohne Widerspruch bespielen. Haltung zeigt sich nicht im Rückzug. Sondern im Aushalten – gerade dort, wo es unbequem ist.

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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@gripfeli Ich denke solange diese Demokraten auf X ihr Unwesen treiben ist das sehr gute Werbung für eben jene alternative.
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caprettu
caprettu@gripfeli·
Die Aktion #WirVerlassenX erinnert mich sehr an die Landstriche, in denen seit Jahren nur noch blaue Wahlplakate kleben. Begründung der demokratischen Parteien: Hat doch eh keinen Sinn. Genau. Und was hat uns diese Strategie gebracht? AfD auf Rekordhoch. Derselbe Fehler. @Die_Gruenen @spdde @dieLinke @GrueneBundestag
caprettu tweet media
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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@ischinger Schlagkräftigste Armee in Europa? Sehen sie etwas das andere nicht sehen??
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Wolfgang Ischinger
Wolfgang Ischinger@ischinger·
Könnte es sein, dass angesichts der gewaltigen geostrategischen Verschiebungen der militärische Schutz Deutschlands und der EU Partner künftig weniger durch USA/Nato als durch unseren östlichen Nachbarn Ukraine mit der schlagkräftigsten Armee in Europa abgesichert werden wird?
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Schuster66
Schuster66@myschuster66·
@asklivermore Maybe you should rotate in the same stocks they did.
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AskLivermore
AskLivermore@asklivermore·
The big institutions sold their software stocks throughout this year. There's no more big sellers left. This is when you should be buying: $ANET, $CRM, $CRWD, $NOW, $NET, $FTNT, $DDOG, $ZM, $MDB, $TEAM, $OKTA, $DOCN, $DOCU, $S, $FSLY
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Schuster66 أُعيد تغريده
🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Sie nennen das "Demokratie". Hier wird gerade ein totalitäres System installiert und alle schauen nur zu.
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
## 111 Milliarden – und keiner weiß, wo sie geblieben sind ## Es gibt diese Momente, in denen man als halbwegs nüchterner Steuerzahler kurz innehalten muss, weil das, was einem gerade serviert wird, jedes vernünftige Maß sprengt. Heute ist wieder so ein Moment. Das Verteidigungsministerium hat seit der pathetisch ausgerufenen „Zeitenwende“ rund 47.000 Beschaffungsverträge im Volumen von 111 Milliarden Euro abgeschlossen. Hundertelf. Milliarden. Euro. Und auf die schlichte, eigentlich kindlich einfache Frage, was davon eigentlich geliefert wurde und ob die gelieferte Ware funktioniert, antwortet dieselbe Behörde mit einem Achselzucken, das man jedem mittelständischen Buchhalter in diesem Land sofort um die Ohren hauen würde. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Etwa dreißig Verträge pro Tag, vier Jahre lang, durchgehend, jeden Werktag, jedes Wochenende. Eine Summe, mit der man halbe Volkswirtschaften umkrempeln könnte. Und das Ministerium ist nicht in der Lage, eine schlichte Liste vorzulegen. Eine Tabelle. Eine Excel-Datei. Irgendetwas. Stattdessen schickt die Sprecherin den fragenden Journalisten freundlich auf die Internetseite des Hauses. Da steht dann sicher alles, garantiert, ehrlich. Schauen Sie selbst. Auf eine Kleine Anfrage aus dem Bundestag heißt es, eine „automatisierte, zentrale Auswertung“ sei „nicht möglich“. Man müsste mehrere tausend Seiten händisch prüfen, das sei nicht zu leisten, der Aufwand „nicht absehbar“, das könne sogar zu „Verzögerungen bei verteidigungsrelevanten Projekten“ führen. Übersetzt aus dem Beamtendeutsch in die Realität: Wir haben den Überblick verloren. Vollständig. Total. Über elfstellige Eurosummen aus der Tasche der Allgemeinheit. Und wir sagen das auch noch mit der Selbstverständlichkeit eines Menschen, der dem Finanzamt erklärt, der Schuhkarton mit den Belegen sei leider beim Umzug verlorengegangen. Versuchen Sie das mal als kleiner Handwerksbetrieb. Versuchen Sie das mal als Bäcker, dem man jedes Brötchen einzeln in die Kasse buchen lässt, der Belege für jeden Liter Öl, jede Stunde Aushilfsarbeit, jeden Cent Trinkgeld vorlegen muss. Versuchen Sie es mal als Familie, die bei einer Steuernachfrage über vierhundert Euro plötzlich Akten aus drei zurückliegenden Jahren beibringen soll. Sie würden sich nicht eine Sekunde lang anhören müssen, dass eine „händische Prüfung“ ja so aufwendig sei. Sie würden wahlweise eine Strafe, eine Schätzung oder gleich beides bekommen. Und genau dieser Staat, der seine Bürger bis ins letzte Detail filettieren lässt, behauptet allen Ernstes, bei 111 Milliarden Euro sei der Verbleib im Wesentlichen Vertrauenssache. Nein. Das ist es nicht. Das ist Versagen. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit. Und es ist im juristischen Wortsinn ein Skandal, der in jedem Industrieunternehmen am nächsten Morgen Köpfe rollen lassen würde – Vorstand, Einkauf, Controlling, alle weg, samt Haftungsfragen, samt Staatsanwaltschaft. Dass es hier nicht passiert, sagt mehr über den Zustand dieser Republik als jede Wahlumfrage. Bemerkenswert ist auch der innere Widerspruch der ministeriellen Auskünfte. Einerseits versichert man, selbstverständlich wisse man, was „auf den Hof“ komme. Andererseits, so heißt es im selben Atemzug, mache es „bürokratisch im Zweifel gar keinen Sinn“, entsprechende Tabellen zu führen. Was denn nun? Entweder man weiß es, dann legt man die Daten vor – oder man weiß es nicht, dann hat man ein gewaltiges Problem. Beides gleichzeitig zu behaupten, das ist die Sprechblase einer Behörde, die sich längst angewöhnt hat, dass die kritische Nachfrage in diesem Land entweder gar nicht oder nur halbherzig kommt. Hinzu kommt der nächste Punkt, der gern unter den Teppich gekehrt wird: „Auf den Hof gekommen“ heißt nämlich noch lange nicht „einsatzbereit“. Ein Funkgerät, das nicht in das Fahrzeug passt, für das es bestellt wurde, ist kein einsatzbereites Funkgerät, sondern teurer Elektroschrott. Eine Drohne, die nicht fliegt, ein Gewehr ohne passende Munition, ein Schiff ohne Besatzung – all das ist physisch vorhanden und zugleich militärisch wertlos. Wer schon das Vorhandensein nicht sauber erfassen kann, wird die operative Einsatzfähigkeit erst recht nicht ermitteln können. Und genau hier liegt der eigentliche Treppenwitz dieser ganzen „Zeitenwende“-Inszenierung: Man hat dreistellige Milliardenbeträge ausgegeben, ohne überhaupt sicherstellen zu können, dass die Truppe damit irgendwann tatsächlich in der Lage ist, ihren Auftrag zu erfüllen. Und nun zur eigentlich entscheidenden Frage, die in diesem Land aus reflexhafter Höflichkeit gegenüber den Regierenden viel zu selten gestellt wird: Wenn das Ministerium nicht einmal sagen kann, was geliefert wurde – wer sagt uns dann, dass es überhaupt geliefert wurde? Wer sagt uns, dass Beschaffungsmittel nicht in Projekten versickert sind, die nie das Tageslicht erblicken werden? Wer sagt uns, dass nicht ganze Posten in der Ukraine gelandet sind, ohne dass das ehrlich kommuniziert wurde? Wer sagt uns, dass nicht ein erheblicher Teil schlicht in Beraterhonoraren, Doppelaufträgen, fehlgeplanten Pilotprojekten und der wundersamen Geldvermehrung der üblichen Verdächtigen verdunstet ist? Antwort: niemand. Weil niemand es nachprüft. Weil niemand es nachprüfen kann. Weil das System genau so gebaut ist, wie es gebaut ist – nämlich so, dass am Ende keiner verantwortlich war. Es ist dieselbe Bundesregierung, die der eigenen Bevölkerung in atemberaubender Frequenz erklärt, das Geld sei knapp. Renten unsicher. Krankenkassen am Limit. Heizung zu teuer. Strom zu teuer. Brot zu teuer. Jeder Einzelne soll den Gürtel enger schnallen, soll Verzicht üben, soll Verständnis aufbringen, soll am besten still sein. Und parallel dazu verschwinden in einem einzigen Ministerium über 111 Milliarden Euro in einer schwarzen Buchhaltungslücke, deren Schließung „nicht leistbar“ sei. Wer hier nicht wütend wird, hat den Vorgang entweder nicht verstanden oder hat aufgegeben. Beides ist gefährlich. Der Bundesrechnungshof, der Bundestag, die Staatsanwaltschaft – irgendjemand in diesem Land muss endlich aufhören, beim Thema Bundeswehrbeschaffung mit der weichen Bürste zu arbeiten. Es braucht eine vollständige, schonungslose Inventur. Vertrag für Vertrag. Lieferung für Lieferung. Bauteil für Bauteil. Und ja, das ist Arbeit, das ist mühsam, das dauert, das ist unangenehm. Aber genau diese Arbeit wird in jedem privaten Unternehmen jeden Tag selbstverständlich verlangt, ohne dass jemand auf die Idee käme, „nicht absehbarer Aufwand“ als Ausrede gelten zu lassen. Wer 111 Milliarden Euro fremder Leute Geld in die Hand bekommt, hat die verdammte Pflicht, jeden einzelnen Euro davon belegen zu können. Punkt. Stattdessen wird das Ganze laufen wie immer: ein paar Tage Aufregung, ein paar Talkshows mit den üblichen Beschwichtigern, ein paar entrüstete Fraktionserklärungen, dann kommt die nächste Sau ins Dorf, und die Akte wird wieder zugeklappt. Die Verträge laufen weiter, die Milliarden fließen weiter, das Controlling bleibt das, was es ist: nicht vorhanden. Und in zwei Jahren wird das nächste Sondervermögen ausgerufen, das nächste „epochale“ Projekt, der nächste „historische“ Kraftakt, und niemand wird sich daran erinnern, dass schon das letzte Mal nicht einmal die Frage beantwortet werden konnte, wofür das Geld eigentlich verwendet wurde. Eines aber sollte man sich merken. Wer den eigenen Bürgern jeden Cent abverlangt, jede Belegpflicht, jede Vorlage, jede Kontrolle bis ins Letzte, und gleichzeitig im eigenen Haus Beschaffungssummen in Höhe ganzer Bundesländerhaushalte ohne jede nachvollziehbare Spur versickern lässt, der hat nicht nur ein Verwaltungsproblem. Der hat ein moralisches Problem. Und ein politisches. Wer so regiert, hat den Anspruch verloren, ernsthaft Vertrauen einzufordern. Schon gar nicht das Vertrauen derjenigen, die diesen Laden mit ihrer Arbeit finanzieren. Es reicht. Es reicht wirklich. apollo-news.net/verteidigungsm…
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Julian Röpcke🇺🇦
Julian Röpcke🇺🇦@JulianRoepcke·
„Die korrupte Ukraine“ steht übrigens in einer Reihe mit „das kriminelle Polen“, „das faule Afrika“, „das gierige Israel“ und anderen Klassikern des #Rassismus.
Julian Röpcke🇺🇦 tweet media
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W. H.
W. H.@xcpnow·
@Tho_Zimmermann Katharina Reiche braucht die externe Kompetenz, weil Robert Habeck sein Ministerium mit Ideologen geflutet hat. Mamdani hat Kompetenz vorgefunden. Sein Nachfolger wird vermutlich wieder externe Kompetenz benötigen.
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Thomas Zimmermann
Thomas Zimmermann@Tho_Zimmermann·
Katherina Reiche will Millionen für Berater rausschmeißen, während die Regierung im Sozialstaat kürzt. Zohran Mamdani macht es umgekehrt, setzt McKinsey vor die Tür und baut die Kinderbetreuung aus. Es ist Zeit, »Effizienz« von links neu zu bestimmen. jacobin.de/artikel/reiche…
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Gegen Rechts - Bunt statt Braun
Bürgermeisterwahl in New York: Warum SPD und Grüne keinen Mamdani-Moment erschaffen können ift.tt/Lbtz2DB #Taz #GRBsB Der Sieg des US-Demokraten Zohran Mamdani kann kein Vorbild für SPD und Grüne sein. Diese beiden Parteien ähneln zu sehr dem Establishment der US-…
Gegen Rechts - Bunt statt Braun tweet media
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