Ship In Distress

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@ShipInDistress

I’d be a light in stormy night for boats and cods and smelties – but I’m a skiff against the odds myself in difficulties!

Joined Ocak 2025
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Ship In Distress
Ship In Distress@ShipInDistress·
Ist Demokratie wirklich immer gut, oder braucht sie Grenzen. Eine Analyse. @shipindistress79/eine-frage-der-demokratie-4c1e62361ebb" target="_blank" rel="nofollow noopener">medium.com/@shipindistres
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Benedikt Brechtken
Benedikt Brechtken@ben_brechtken·
Es ist wirklich jammerschade, dass wir keine Länder in eine kapitalistische und in eine sozialistische Hälfte aufteilen können, um herauszufinden, was besser funktioniert. Jammerschade.
Benedikt Brechtken tweet media
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Gerald markel
Gerald markel@MarkelGerald·
Hollywoodmärchen in Echt Hauptdarsteller ein echter Präsident Arbeitstitel -Glaubt uns den Scheiss eigentlich noch wer ? Filmkritiker @RnaudBertrand thx Story : Ein US-Kampfflugzeug F-15E wird über dem Iran abgeschossen, obwohl Trump zwei Tage zuvor in seiner landesweiten Rede sagte, dass der Iran "keine Flugabwehrausrüstung" mehr habe. "Ihr Radar ist zu 100% vernichtet" Der Waffensystemoffizier des Flugzeugs-ein "hoch angesehener Oberst" so Trump- katapultiert sich aus dem Flugzeug und ist "ernsthaft verwundet" (immer noch Trump) Er schafft es trotz seiner Wunden in den Zagros-Bergen eine Bergrückenlinie in 2100 Metern Höhe zu erklimmen und sich in einer Spalte zu verstecken US-Drohnen MQ-9 Reaper beginnen, alle "iranischen Männer im Militäralter (!)zu töten, von denen angenommen wird, dass sie eine Bedrohung darstellen, die innerhalb von drei Kilometern von [dem Standort des Amerikaners] entfernt ist" (x.com/ByChrisGordon/...) Um ihn zurückzuholen, gelingt es den USA einen "aufgegebenen Flughafen" zu beschlagnahmen, der 200 Meilen tief im Iran liegt, in der Nähe von Isfahan (bbc.com/news/articles/...), wo sich zufällig das größte Atomforschungszentrum des Iran befindet (der Typ sitzt immer noch oben am Berg !) Sie landen zwei militärische Transportflugzeuge MC-130 (!) auf diesem Flughafen bei einer Operation mit "Hunderten von Spezialeinheiten und Militärangehörigen" (time.com/article/2026/0...) Beide MC-130-Flugzeuge bleiben "im Sand stecken" (!) und die USA zerstören sie selbst, "um zu verhindern, dass sie in iranische Hände fielen" Sie setzen DREI neue Flugzeuge ein, um ihre Leute zu evakuieren (!) Es gibt Videos, die online von "schweren Zusammenstößen" mit vermutlich iranischen Raketen im Bezirk Kohgiluyeh in der Nacht im Zagros-Gebirge zirkulieren (x.com/Afshin_Ismaeli...) Der Iran zeigt Bilder von dem "aufgegebenen Flughafen" wobei US-Flugzeuge und MH-6-Hubschrauberteile über den gesamten Boden verstreut sind und immer noch rauchen (turkiyetoday.com/region/wreckag...) Der Iran sagt, dass Sie diejenigen sind, die tatsächlich alle Flugzeuge zerstört haben. Unterdessen stürzt am Freitag ein zweites US-Flugzeug, eine A-10 Warthog, ebenfalls in der Nähe der Straße von Hormus ab, so zwei US-Beamte, die mit der NYT sprachen Auch in diesem Fall wurde der Pilot offenbar "sicher gerettet". Bei alldem - mehrere Flugzeuge und Hubschrauber zerstört oder abgeschossen, dokumentierte schwere Zusammenstöße, "Hunderte von Spezialeinheiten und Militärpersonal", die tief im Iran operierten, wird nicht ein einziger (!) US-Soldat "getötet oder verwundet" (laut Trump: @realDonaldTru" target="_blank" rel="nofollow noopener">truthsocial.com/@realDonaldTru...) Und der "hoch angesehene Oberst", für den das alles angeblich stattfand Kein Name Kein Foto Kein Interview Niemand hat mit ihm gesprochen und weiß auch nicht, wer er ist. Zusammenfassend Flugabwehrgeräte, die angeblich nicht existierten, schossen eine F-15 (und anscheinend eine A-10 Warthog am selben Tag) ab. Ein schwer verwundeter Mann bestieg einen 2,1 km hohen Berg. Die USA "besetzen" einen Flugplatz 200 Meilen tief im Iran mit dem sie im Krieg sind neben einer dessen strategischsten Atomanlagen setzen Hunderte von Soldaten ein, die alle angeblich unverletzt bleiben Zwei TransportFlugzeuge gehen verloren Eigene Hubschrauber selbst zerstört Videos zeigen schwere Zusammenstöße, Raketen, die herunterregnen - aber keine einzige Person wurde "sogar verwundet". Trump verkauft seinem Publikum allen Ernstes, dass dies alles beweist, dass die USA "überwältigende Luftdominanz und Überlegenheit über dem iranischen Himmel erreicht haben" (@realDonaldTru" target="_blank" rel="nofollow noopener">truthsocial.com/@realDonaldTru ), obwohl die ganze Episode nur passierte, weil der Iran die US-Flugzeuge vom Himmel schoss Grundsätzlich ist das einzige, was hier "überwältigend" ist, die Kühnheit des Geschichtenerzählens Text Ende Fazit Der Welt wurde jahrzehntelang das Hollywoodmärchen von der unbesiegbaren US Armee erzählt Obwohl Amerika jeden Krieg seit 45 verloren hat So geht Hollywood GM
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Ship In Distress@ShipInDistress·
@MarkelGerald @RnaudBertrand Wer meint, dass „Luftabwehr ausgeschaltet“ bedeutet, dass jede einzelne Batterie in einen riesigen Land wie Iran nun zerstört sei, hat einfach keine Ahnung vom militärischen Dingen und sollte sich zu diesen Themen nicht äußern.
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Ship In Distress@ShipInDistress·
So sprechen ausschließlich Leute, die selbst nie ein E-Auto hatten. Das setzt sich nicht wegen irgendwelcher Pseudo-Umwelt-Argumente durch, sondern weil es sich einfach viel besser fährt und mehr Spaß macht. Genauso wenig scheitert es auch nicht aufgrund irgendwelcher Pseudo Argumente rund ums Laden.
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DerB
DerB@ergroovt·
Elektromobilität ist so tot wie Marx, Engels & Lenin. „Derzeit gebe es pro Ladesäule durchschnittlich fünf oder sechs Ladevorgänge pro Tag. Um rentabel zu sein, brauche es jedoch die dreifache Zahl. Erschwerend für den Neubau kommt hinzu, dass die lukrativsten Standorte bereits ausgestattet sind.“ Deshalb braucht 🇩🇪 natürlich eine 500.-Mio.-Euro-Ladesäuleninitiative☝🏼 Link⏬️
DerB tweet media
DerB@ergroovt

Das beste Pro-Argument für einen Verbrenner? Man gleitet nach fünf Minuten von der Tankstelle, während E-Autofahrer seit einer Dreiviertelstunde laden und dabei weinend den minütlichen Wertverlust ihres rollenden Nasenhaarschneiders bejammern.

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Ship In Distress@ShipInDistress·
@TDrygala Die einzig vernünftige Absicherung, sowohl gegen Krisen wie auch einen übergriffigen Staat ist Bitcoin. Kein Kontrahentenrisiko, keine Steuern.
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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Ein guter Schutz gegen steigende Energiepreise sind ein paar Equinor-Aktien im Depot. Sie reagieren recht verlässlich vor allem auf auf steigende Gaspreise.
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Ship In Distress@ShipInDistress·
@JoanaCotar Richtig. Es wird seit Jahrzehnten versucht, das Bargeld abzuschaffen - mit unterschiedlichen Begründungen. Der eigentliche Grund ist aber immer der gleiche - Bargeld bedeutet Freiheit von staatlichem Zugriff. Und das ist das letzte, was der Staat will.
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Liebe Regierung, hinschauen und verstehen. Die Bürger beugen sich nicht, nur weil eine Regierung das will. Und liebe Leute, deswegen ist Bargeld wichtig: „Telegram wurde in Russland verboten – dennoch nutzen es täglich über 50 Millionen Russen über VPNs. Die Regierung versucht seit Jahren, auch VPNs zu verbieten. Ihre Blockierungsversuche lösten nun ein massives Bankenchaos aus – Bargeld war kurzzeitig landesweit das einzige Zahlungsmittel.“
Pavel Durov@durov

Telegram was banned in Russia — yet 50M+ Russians still use it daily via VPNs. The government has spent years trying to ban VPNs too. Their blocking attempts just triggered a massive banking failure — cash briefly became the only payment method nationwide.

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Ship In Distress@ShipInDistress·
@PeterBorbe Die USA haben die modernste Luftwaffe der Welt. Die Russen… nicht. Vielleicht ist das der Grund?
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Peter Borbe
Peter Borbe@PeterBorbe·
Mich wundert überhaupt, dass die USA und Israel nicht mehr Verluste bei ihren Flugzeugen haben. Im Ukrainekrieg wollte man uns erzählen, dass Dorfbewohner mit einer Flinte russische Jets vom Himmel geholt haben, aber im Iran schafft eine komplette Flugabwehr kaum Treffer. Selbst wenn die Flugabwehr vorher dezimiert wurde, ist das erstaunlich. tagesschau.de/ausland/asien/…
Peter Borbe tweet media
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DerMedienfuzzi
DerMedienfuzzi@MedienfuzziShow·
Vor 50 Jahren sind wir auf dem Mond rumgelaufen, haben dort Flaggen gehisst und sind mit dem Mondauto spazieren gefahren. Heute haben unsere Handys mehr Rechenleistung als die Rakete damals und wir brechen uns einen ab, weil der Mond „umrundet“ wird!? 🤔
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Ship In Distress@ShipInDistress·
@Markus_Krall Ich hatte vor, die zu wählen. Aber wenn diese Prominenten dagegen sind, dann mach ich mein Kreuzchen jetzt doch bei den Grünen.
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Ship In Distress@ShipInDistress·
@Buurmann Toller Post, trifft den Kern. Und an all die Atheisten wie z.B. @KlausSgmnd: Mein (christlicher) Glaube ist durch die Erfahrung begründet, die ich mit Gott gemacht hab. Wodurch ist euer Glaube an die Nicht-Existenz Gottes begründet?
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Übermorgen ist Karfreitag, der Tag, an dem Jesus vor Pontius Pilatus geführt wurde und sich die Menge versammelte und schrie: „Kreuzigt ihn!“ Warum tat die Menge das? Nicht, weil jeder Einzelne von ihnen böse war, sondern weil sie von der Masse mitgerissen wurden. Zudem hatten die religiösen Autoritäten erklärt, dass dieser Mann verurteilt werden müsse. Die Menschen in der Menge schrieen, weil alle anderen schrieen, weil die Stimme der Mehrheit mächtiger schien als ihr eigenes Gewissen und weil die Autorität das Schreien stützte. Die leise Stimme des Gewissens wurde vom Geschrei der Menge übertönt. „Das Böse bezieht seine Macht aus Unentschlossenheit und der Sorge darum, was andere Menschen denken.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. einst. Die Dynamik der Masse zeigt sich im Extrem. Menschen, die normalerweise anders handeln würden, werden vom Druck der Gruppe und der Autorität mitgerissen. Sie verlieren ihre Individualität und ihr eigenes Urteilsvermögen. Das Böse findet genau dort seine Macht. Im fünften Kapitel des Markusevangeliums sagt der Teufel von sich: „Legion heiße ich; denn wir sind viele.“ Das Böse nimmt oft die Form der Masse an. Es ist dort, wo der Mensch sich einer Ideologie unterwirft, wo das Individuum im Mob verschmilzt und sich in der Legion der Vielen auflöst. Mit einem Menschen, der von einer solchen Ideologie besessen ist, ist ein Gespräch unmöglich, gleichgültig, ob die Ideologie gut oder böse erscheint. Die Dynamik des Mobs ist besonders gefährlich, wenn er in der Gewissheit moralischer Überlegenheit daherkommt. Dabei spielt es keine Rolle, welches Ziel der heilige Zorn verfolgt: Nichts rechtfertigt eine Schreckensherrschaft, weder Tugend noch gute Absichten. Wenn Menschen, die sonst wenig gemeinsam haben, sich in der gemeinsamen Herabwürdigung anderer vereinen und Hass identitätsstiftend wird, entsteht stets Gefahr. Die Legion nährt sich von Angst, Unterordnung und der Dynamik der Ausgrenzung. Der Mob definiert sich mehr über Ausgrenzung als über Inhalte. Wenn der gemeinsame Nenner die Distanzierung ist, entsteht eine Eigendynamik, in der Abweichler und Kritiker zu Verrätern erklärt werden. Diskussionen werden ersetzt durch Diktat; jeder Millimeter, der von der Linie abweicht, wird unter tosendem Applaus sanktioniert. „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“ Das ist die Rhetorik der Legion. Distanzierung ist ihr Mittel der Unterdrückung. „Wehret den Anfängen“ brüllen die selbstgerechten Putztruppen, doch sie meinen nur die Anfänge einer Zukunft, die sie aus Angst konstruieren. Diese Angst ist die Wurzel totalitären Denkens. Sie rechtfertigt präventive Gewalt, sowohl über Gedanken als auch physisch, gegen alle, die nicht konform gehen. Karfreitag erinnert uns daran, dass das Böse oft subtil, im Schatten der Masse wirkt. Wer sich von der Meinung anderer leiten lässt, wer sein eigenes Gewissen übertönt, öffnet dem Bösen die Tür. Das Böse tritt aber nie als das Böse auf. Es versteht sich immer als das Gute. Es möchte die Welt verbessern und der Gesellschaft helfen. Die Menschen, die Jesus verurteilten und die schrieen, taten dies, weil die Autorität es sagte, weil die Autorität erklärte, dass dieser Mann gefährlich sei, dass es wichtig sei für den Frieden innerhalb der Gesellschaft. Sie glaubten, das Richtige zu tun. Sie waren die Guten, sie fühlten sich überlegen. Sie schrien, sie brüllten, sie wandten Gewalt an. Sie taten all dies, weil sie glaubten, dass es ihrem moralischen Auftrag entspräche. Es gibt da diesen Satz: „Menschen dort abholen, wo sie stehen.“ Doch Menschen dort abholen, wo sie stehen, das tut der Teufel, und er bringt sie zum Brüllen, Wüten und Verurteilen. Gott aber ruft. Er ruft zur Verantwortung. Es ist eine Berufung. Gott ruft die Menschen. Er verlangt etwas von uns. Natürlich liebt er uns, aber er verlangt auch, dass wir handeln, dass wir Verantwortung übernehmen, verstehen, und dass wir unser Gewissen nicht unterdrücken, sondern ihm folgen. Es wird Freiheit genannt.
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Der lange Arm der iranischen Mullahs in der Schweiz. Dieser Krieg hat eine mindestens 50jährige Vorgeschichte. Jahrzehntelang haben wir im Westen tatenlos zugesehen, wie der Islam Stücke für Stück unsere Gesellschaften, Bindungseinrichtungen, Vereine, unterwandert. Die Taktik ist der chinesischen Vorgehensweise ganz ähnlich. Der Befreiungsschlag ist überfällig.
Matthias Teh 🎗️ ن IΧΘΥΣ@Matthias_Teh

Schockierend, was die NZZ da ans Licht bringt: Ein geheimes Schattennetzwerk der iranischen Mullahs mitten in der Schweiz! 🇨🇭🚨 Während wir hier von Neutralität sprechen, bauen Regimeanhänger mit engen Verbindungen zu den Revolutionswächtern und der Basij-Miliz ein Netz aus Moscheen, Vereinen, Firmen und vor allem Hochschulen auf. Die Schweiz ist seit Jahren beliebter Studienort für die Kinder der iranischen Elite – inklusive Hardliner und Geheimdienstnaher. 😠 Schaut euch das an: Arash Rezani, Schweizer Bürger, EPFL-Absolvent, arbeitet an sensiblen Kameras und Sensoren – und hat Kassem Soleimani als Profilbild, den getöteten Top-Terroristen der Revolutionswächter. Seine Frau ist Tochter eines Professors an der militärisch-ideologischen Kaderschmiede der Mullahs. Gleich an derselben Adresse in Lausanne: Die Tochter von Teherans Hardliner-Bürgermeister Alireza Zakani, der für die brutale Unterdrückung der Frauenproteste bekannt ist. Sie studierte hier, arbeitete in Schweizer Tech-Firmen und bekam sogar ein Enkelkind in der Schweiz. 🕵️‍♂️ Oder Eshraf Madani: Ehemaliges führendes Basij-Mitglied, das bei der Niederschlagung von Protesten mitmischte, promoviert in Materialwissenschaften an der EPFL und gründet nebenbei Vereine. Alles schön getarnt als „Tourismusfirma“ oder „Hilfe für krebskranke Kinder“. Und dann der krasseste Fall: Mohammad Abedini, der „Drohnenmann“. Über eine Tarnfirma auf dem EPFL-Campus schmuggelte er US-Komponenten nach Iran für Drohnen, die sogar US-Soldaten töteten. Verhaftet, aber dank iranischer Geiseldiplomatie wieder frei – und die Schweizer Bundesanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein. 🔥 Das Netzwerk dient nicht nur der Überwachung und Einschüchterung von Oppositionellen und jüdischen Institutionen hier bei uns. Es geht um Technologietransfer für Drohnen, Raketen und schlimmere Dinge. Nach dem Tod Khameneis werden die Fronten in der Diaspora noch härter – siehe die Gedenkfeier in Lausanne, wo Regimeanhänger „Tod den USA und Israel“ skandierten, während Oppositionelle bedroht wurden. Die Schweiz wird zum sicheren Rückzugsort und zur Technik-Drehscheibe für ein Regime, das sein eigenes Volk abschlachtet und weltweit Terror sät. Die Behörden und Hochschulen haben viel zu lange weggeschaut. EPFL und ETH prüfen jetzt strenger – aber reicht das? Genug mit der Naivität! Dieses Mullah-Netzwerk muss konsequent zerschlagen werden. Aufenthaltsbewilligungen prüfen, Technologie-Exporte stoppen, Regime-nahe Personen ausweisen. Die Schweiz darf kein Paradies für Spione und Terror-Unterstützer werden. Lest den gesamten brisanten NZZ-Bericht hier: smry.ai/https:/www.nzz… Wacht auf, Schweiz. Es geht um unsere Sicherheit. 🇨🇭💪 #Islamofaschismus #FreeIran2026

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Henrick Johansson
Henrick Johansson@compliantvc·
Not a single American company on this list Europe continues to dominate
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Ship In Distress@ShipInDistress·
@fdp Dass die FDP als freiheitliche Kraft aufgehört hat, zu existieren, ist schon länger her. Aber das wisst ihr sicher und könnt es an euren Ergebnissen ablesen.
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FDP
FDP@fdp·
„Keine Macht der Welt kann Menschenwürde und Freiheit auf Dauer stoppen.“ Heute vor zehn Jahren starb Hans-Dietrich Genscher. Als langjähriger Außenminister und Vorsitzender der FDP prägte er die deutsche Politik für Jahrzehnte. Sein Vermächtnis bleibt unvergessen. 🙏
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Ship In Distress
Ship In Distress@ShipInDistress·
Man darf davon ausgehen, dass seine Berater bereits im Vorfeld wussten, dass es auf die Schließung der Straße hinauslaufen wird. Jetzt können alle, die Trump nicht mögen, wieder was von einem Dummen im Weißen Haus faseln. Oder man überlegt, ob dahinter nicht Absicht stecken könnte: die vermeintlichen Verbündeten in Europa müssen jetzt Farbe bekennen und in den Krieg investieren (oder deren wirtschaftlicher Zerfall wird noch beschleunigt - mit allen Konsequenzen). Nur so ein Gedanke…
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Trump gibt die Öffnung der Straße von Hormuz als Kriegsziel auf, weil dies zu lange dauern würde. Wenn Iran nicht nachgebe, sollten sich Europäer und Asiaten um das Problem kümmern. - Es wird mit jedem Tag schlimmer. wsj.com/world/middle-e…
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Vanessa Behrendt MdL
Vanessa Behrendt MdL@MdlBehrendt·
++ Kinder zu töten, ist kein Menschenrecht! ++ Im britischen Parlament soll demnächst ein Gesetz verabschiedet werden, das Abtreibungen bis kurz vor der Geburt erlaubt. Sie haben richtig gelesen. Ende März fehlt nur noch die dritte Lesung des Gesetzes im House of Lords und die Unterschrift des Königs. Konkret bedeutet das: Eine Mutter kann ihr Kind demnächst bis zum neunten Monat töten lassen, wenn sie das wünscht. Ungeheuerlich! Großbritannien, einst ein Ort der Kultur, ein Hort der Zivilisation und Zentrum europäischer Werte, ist in die woke Barbarei abgerutscht. Extrem liberal war das Abtreibungsrecht schon vor der Reform. Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche (5. Monat!) sind seit langem legal. Über 300.000 Kinder wurden so allein im Jahr 2023 getötet. Es verschlägt einem die Sprache. Wir müssen alles tun, um diese grausame Politik in Deutschland zu verhindern.
Vanessa Behrendt MdL tweet media
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Ship In Distress
Ship In Distress@ShipInDistress·
@ernsterjuenger Dabei wäre es schön, wenn die Mehrheit der Bevölkerung begreifen würde, dass sie Verfassung ein Abwehrrecht gegen den Staat darstellt. Oder um es anders zu sagen: der Staat ist der Feind der Verfassung.
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Max Stirner
Max Stirner@ernsterjuenger·
Er ist übrigens inzwischen der Sprecher des Bundesministeriums der Verteidigung... 🤗
Max Stirner tweet media
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Jack
Jack@FFS_WhatNow·
"Hitler was a failed art student and a vegan who blamed all his problems on rich people and the Jews. "If he was around today, he'd be attending the Green Party conference' Superb @LeoKearse 👏👏👏
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