
Ship In Distress
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Ship In Distress
@ShipInDistress
I’d be a light in stormy night for boats and cods and smelties – but I’m a skiff against the odds myself in difficulties!










Das beste Pro-Argument für einen Verbrenner? Man gleitet nach fünf Minuten von der Tankstelle, während E-Autofahrer seit einer Dreiviertelstunde laden und dabei weinend den minütlichen Wertverlust ihres rollenden Nasenhaarschneiders bejammern.



Telegram was banned in Russia — yet 50M+ Russians still use it daily via VPNs. The government has spent years trying to ban VPNs too. Their blocking attempts just triggered a massive banking failure — cash briefly became the only payment method nationwide.









Schockierend, was die NZZ da ans Licht bringt: Ein geheimes Schattennetzwerk der iranischen Mullahs mitten in der Schweiz! 🇨🇭🚨 Während wir hier von Neutralität sprechen, bauen Regimeanhänger mit engen Verbindungen zu den Revolutionswächtern und der Basij-Miliz ein Netz aus Moscheen, Vereinen, Firmen und vor allem Hochschulen auf. Die Schweiz ist seit Jahren beliebter Studienort für die Kinder der iranischen Elite – inklusive Hardliner und Geheimdienstnaher. 😠 Schaut euch das an: Arash Rezani, Schweizer Bürger, EPFL-Absolvent, arbeitet an sensiblen Kameras und Sensoren – und hat Kassem Soleimani als Profilbild, den getöteten Top-Terroristen der Revolutionswächter. Seine Frau ist Tochter eines Professors an der militärisch-ideologischen Kaderschmiede der Mullahs. Gleich an derselben Adresse in Lausanne: Die Tochter von Teherans Hardliner-Bürgermeister Alireza Zakani, der für die brutale Unterdrückung der Frauenproteste bekannt ist. Sie studierte hier, arbeitete in Schweizer Tech-Firmen und bekam sogar ein Enkelkind in der Schweiz. 🕵️♂️ Oder Eshraf Madani: Ehemaliges führendes Basij-Mitglied, das bei der Niederschlagung von Protesten mitmischte, promoviert in Materialwissenschaften an der EPFL und gründet nebenbei Vereine. Alles schön getarnt als „Tourismusfirma“ oder „Hilfe für krebskranke Kinder“. Und dann der krasseste Fall: Mohammad Abedini, der „Drohnenmann“. Über eine Tarnfirma auf dem EPFL-Campus schmuggelte er US-Komponenten nach Iran für Drohnen, die sogar US-Soldaten töteten. Verhaftet, aber dank iranischer Geiseldiplomatie wieder frei – und die Schweizer Bundesanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein. 🔥 Das Netzwerk dient nicht nur der Überwachung und Einschüchterung von Oppositionellen und jüdischen Institutionen hier bei uns. Es geht um Technologietransfer für Drohnen, Raketen und schlimmere Dinge. Nach dem Tod Khameneis werden die Fronten in der Diaspora noch härter – siehe die Gedenkfeier in Lausanne, wo Regimeanhänger „Tod den USA und Israel“ skandierten, während Oppositionelle bedroht wurden. Die Schweiz wird zum sicheren Rückzugsort und zur Technik-Drehscheibe für ein Regime, das sein eigenes Volk abschlachtet und weltweit Terror sät. Die Behörden und Hochschulen haben viel zu lange weggeschaut. EPFL und ETH prüfen jetzt strenger – aber reicht das? Genug mit der Naivität! Dieses Mullah-Netzwerk muss konsequent zerschlagen werden. Aufenthaltsbewilligungen prüfen, Technologie-Exporte stoppen, Regime-nahe Personen ausweisen. Die Schweiz darf kein Paradies für Spione und Terror-Unterstützer werden. Lest den gesamten brisanten NZZ-Bericht hier: smry.ai/https:/www.nzz… Wacht auf, Schweiz. Es geht um unsere Sicherheit. 🇨🇭💪 #Islamofaschismus #FreeIran2026























