Robert D.
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Robert D.
@echobit
IT - Analysis, Consulting and Development.
Deutschland Se unió Temmuz 2009
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Ich sitze auf der Terrasse meines Vaters in der Nähe von Split. Vor mir die Adria, dahinter die Inseln, und mittendrin liegt sie: die USS Gerald R. Ford.
Der Espresso ist noch heiß, während ich auf das teuerste Kriegsgerät der Menschheitsgeschichte blicke.
13 Milliarden Dollar, drei Fußballfelder lang, 5.000 Soldaten. Ein schwimmender Superlativ, direkt aus dem heißen Krieg gegen den Iran.
277 Tage ist sie bereits unterwegs – USNI News listet Venezuela, das Rote Meer und die Operation „Epic Fury“. Jetzt liegt dieser Koloss direkt in meiner Nachbarschaft. Reparaturbedürftig.
Und hier wird es interessant. Das Pentagon sagt: Wäschereibrand, technischer Defekt, kein Kampfschaden. Doch Donald Trump erklärte es vor internationalem Publikum öffentlich anders: Der Iran habe den Träger „aus 17 Richtungen“ getroffen. „We had to run to save our lives – it was all over.”
Das Pentagon widersprach dem eigenen Präsidenten umgehend und kategorisch.
Entweder log Trump vor Investoren auf dem Future Investment Initiative Forum – oder das Militär deckt einen historischen Treffer auf ihr Prestigeobjekt.
Es ist das ultimative Paradoxon: Entweder wurde das technologisch fortschrittlichste Schiff der Welt durch eine brennende Unterhose lahmgelegt oder durch iranische Billig-Drohnen entzaubert.
Beides ist eine Katastrophe für das Image der Supermacht.
Ich trinke meinen Kaffee. Dahinter liegt das beschädigte Symbol amerikanischer Überlegenheit in einem dalmatinischen Hafen und wartet auf Reparatur.
Während AFP, Reuters und Xinhua ihre Profifotografen schicken, um Brandspuren an der Hülle zu finden, beobachte ich die Demontage eines Weltreichs einfach vom Frühstückstisch aus.
Manchmal reicht das.

Deutsch

@echobit @TeamViewer @TeamViewer_help @TeamViewer_DE "We are making a small technical update" ist auch die wildeste Umschreibung für "Wir machen alles teurer".
Deutsch

Ich bin langjähriger Kunde und bin gerade ziemlich irritiert von euch @TeamViewer @TeamViewer_help @TeamViewer_DE
Ich nutze seit über 10 Jahren eine Corporate Subscription von TeamViewer.
Heute kam eine E-Mail mit dem Hinweis auf eine „small technical update“. Klang erstmal nach Routine – also nachgefragt.
Die Klarstellung: Früher im Paket: 200 lizenzierte Nutzer, 1000 verwaltete Geräte.
Neue Vertragsstruktur: 30 Nutzer, 500 Geräte.
Preis? Bleibt natürlich gleich.
Offiziell wird kommuniziert: „No impact on your usage or capacity“. Faktisch wird aber die enthaltene Leistung massiv reduziert – bei gleichem Preis.
Für mich stellt sich die Frage: Wie passt das zusammen?
Zusätzlich irritierend: Kommunikation nicht einmal in der Vertragssprache (Deutsch). Formulierung wirkt beschönigend statt transparent.
Ich erwarte von einem Anbieter wie TeamViewer eine klare und ehrliche Kommunikation – gerade gegenüber langjährigen Bestandskunden.
Mich würde interessieren: Haben andere ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr mit solchen Änderungen um?

Deutsch
Robert D. retuiteado

@simonbs @ImLunaHey Good job, but you’re a bit late with it. I used ntfy.sh for a long time, and then I ended up writing my own. But your app’s name turned out better. 😜

English
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado

Sehr geehrte Damen und Herren
Ihre Stellenausschreibung hat mich sofort angesprochen. Ein Job mit viel Verantwortung, unregelmässigen Arbeitszeiten, zahlreichen Überstunden und regelmässiger Wochenendarbeit ist genau das, wonach ich gesucht habe.
Besonders überzeugt mich die Kombination aus hoher Erwartung, geringer Bezahlung und eher bescheidenen Sozialleistungen. Diese ehrliche Klarheit findet man heute selten. Der erwähnte Früchtekorb zeigt zudem, dass im Unternehmen grosszügig in das Wohlbefinden der Mitarbeitenden investiert wird.
Da ich über viel Erfahrung verfüge und bereits gelernt habe, mit hoher Belastung bei überschaubarer Wertschätzung umzugehen, sehe ich mich als idealen Kandidaten für diese Position.
Ich freue mich darauf, meine Zeit, Energie und Fachkompetenz künftig bei Ihnen einzubringen.
Freundliche Grüsse
Deutsch
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado

MICROSOFT: “Our lawyers have studied the designation and have concluded that Anthropic products, including Claude, can remain available to our customers—other than the Department of War—through platforms such as M365, GitHub, and Microsoft's AI Foundry and that we can continue to work with Anthropic on non-defense related projects.”
English
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado
Robert D. retuiteado

Everyone’s missing the real story here.
Meta’s Ray-Ban glasses need human data annotators to train the AI. When you say “Hey Meta” and ask the glasses to analyze something, that video gets sent to Meta’s servers, then routed to Sama, a subcontractor in Nairobi, Kenya. Workers there manually label objects in your footage. They see everything you recorded, intentionally or not.
7 million pairs sold in 2025 alone. Every single pair generates training data that flows through human eyes in Kenya. Workers told Swedish journalists they see people undressing, using bathrooms, having sex, and accidentally filming bank card details. One worker said “we see everything, from living rooms to naked bodies.”
Meta’s automatic face anonymization is supposed to protect people in the footage. Workers say it fails in certain lighting. Faces that should be blurred are sometimes fully visible. The person you recorded without knowing? A stranger in Nairobi can identify them.
Buried in Meta’s terms of service is one sentence doing enormous legal work: the company reserves the right to conduct “manual (human) review” of your AI interactions. That’s the legal cover for routing intimate footage from Western homes to a $2/hour labor force operating under NDAs, office surveillance cameras, and a strict no-questions policy. Workers say if you raise concerns about what you’re seeing, you’re fired.
This is the same company, Sama, that TIME exposed in 2023 for paying Kenyan workers $2/hour to label graphic content for OpenAI while being billed at $12.50/hour per worker. Workers described the experience as torture. Sama ended that contract, then pivoted to labeling Meta’s glasses footage. Same workforce. Same rates.
Meta markets these glasses as “designed with your privacy in mind.” The privacy design is a tiny LED light on the frame that most people don’t notice. The data pipeline behind it routes your bedroom footage to a contractor with a documented history of worker exploitation, failed anonymization, and union-busting lawsuits.
And the next generation of these glasses? Meta is planning to add facial recognition. The same system that can’t reliably blur faces in training data wants to start identifying them on purpose.
The LED light on the frame is doing about as much for your privacy as the terms of service nobody reads.
Shibetoshi Nakamoto@BillyM2k
why the fuck meta employees watching videos their users are taking
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