Gabriel Rothschild 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇸

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@GabrielRothsch3

Free Speech, Anti Woke, Defund ÖRR & NGOs, I love CO₂, Remigration, Capitalism, Afuera, Doge, MAGA/MEGA, Dexit, NuclearE, Hesperialism CHRIST IS KING

Durthang, Mordor 가입일 Şubat 2022
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Betreff: Förmliche Programmbeschwerde zum Themenabend „Eine bessere Welt“ am 23. März 2026 Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Fernsehrats, hiermit erhebe ich förmliche Beschwerde gegen den ZDF-Themenabend vom 23. März 2026: den Spielfilm „Eine bessere Welt“ ab 20:15 Uhr und die direkt anschließende Dokumentation „Hass im Netz: Eine bessere Welt – Die Dokumentation“ ab 22:15 Uhr. Die beiden Sendungen bilden eine bewusste inhaltliche Einheit und verstärken sich gegenseitig in ihrer einseitigen und tendenziösen Darstellung. Der Themenabend verstößt nach meiner Überzeugung in mehreren Punkten gegen § 11 Rundfunkstaatsvertrag sowie gegen die Qualitäts- und Programmrichtlinien des ZDF, insbesondere gegen die Gebote der Ausgewogenheit, Objektivität, Unparteilichkeit und das Verbot redaktioneller Werbung. Zudem verletzt er den gesetzlichen Auftrag des ZDF, internationales Geschehen umfassend und ausgewogen abzubilden und einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. 1. Einseitige und emotionalisierte Darstellung politischer Debatten Der Spielfilm setzt legitime Kritik an einem radikalen, staatsinterventionistischen Konzept – dem individuell gedeckelten CO₂-Konto – atmosphärisch mit „rechtem Hass“ und einem „Männer-Lynchmob“ gleich. Sachliche und völlig legale Einwände gegen ein Vorhaben, das massive Eingriffe in die persönliche Freiheit und den Alltag der Bürger bedeuten würde, werden bewusst mit Beleidigungen und Bedrohungen vermischt. So entsteht der Eindruck, jede ernstzunehmende Opposition gegen derart weitreichende staatliche Maßnahmen sei bereits Ausdruck von Hass und führe zwangsläufig zu einer Eskalation bis hin zu physischer Gewalt. Dies unterdrückt eine notwendige sachliche Debatte und verletzt klar das Gebot der Objektivität und Ausgewogenheit. 2. Die Rolle Dunja Hayalis und der selektive Umgang mit virtueller Gewalt Besonders widersprüchlich wirkt das Auftreten von Dunja Hayali. Im Spielfilm inszeniert sie sich als Mahnerin gegen virtuellen Hass, während sie nur wenige Monate zuvor im „Heute Journal“ die Ermordung von Charlie Kirk in unjournalistisch wertender Weise anmoderierte: „dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ Diese posthume Diffamierung ist ebenfalls Ausdruck virtueller Gewalt, die der Themenabend vorgeblich bekämpfen will. 3. Einseitige Fokussierung auf „rechten Hass“ Der Themenabend suggeriert, „Hass im Netz“ und physische Bedrohung kämen primär von rechts gegen grün-ökologische oder marginalisierte Akteure. Tatsächlich stehen vor allem Islamkritiker (Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, Seyran Ateş u. a.) seit Jahren unter dauerhaftem Polizeischutz aufgrund islamistischer Morddrohungen. AfD-Politiker sind laut BKA-Daten im ersten Halbjahr 2025 am häufigsten Opfer politisch motivierter Gewalt (68 von 98 Gewaltdelikten gegen Parteirepräsentanten). Beispiele: Alice Weidel (Wohnungs-Evakuierung 2023), Björn Höcke (erhöhter LKA-Schutz) und Bernd Baumann (mehrfache Brandanschläge auf Familienfahrzeuge, Stahltüren im Keller-Gästeapartment, damit seine Frau wieder schlafen kann). Diese Dimension virtueller Bedrohung und realer politisch motivierter Gewalt wird vollständig ausgeblendet. 4. Verstoß gegen das Werbeverbot und Verschweigen weltanschaulicher Parteinahme Im Spielfilm und in der Dokumentation wird HateAid prominent als neutrale Retterin präsentiert. Filmfiguren empfehlen die Organisation explizit, im Abspann wird auf sie verlinkt. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass HateAid überwiegend nur links-grüne Stimmen unterstützt, während Hilfegesuche von Karoline Preisler, Marie-Luise Vollbrecht, Ali Utlu und anderen liberal-konservativen oder islamkritischen Personen ignoriert oder abgelehnt wurden. Die beiden Geschäftsführerinnen von HateAid stehen seit Dezember 2025 auf der US-Visa-Sanktionsliste. Die Bewerbung einer politisch aktiven und sanktionierten NGO mit Gebührenmitteln verstößt klar gegen das Verbot redaktioneller Werbung und das Neutralitätsgebot. 5. Einseitige Darstellung der transatlantischen Dimension Der Themenabend kritisiert das Diskussionsklima auf US-amerikanischen Plattformen und tritt nachdrücklich für eine Verschärfung der EU-Regulierung durch den Digital Services Act ein. Dabei wird jedoch der sogenannte „Brussels Effect“ – also die weltweite Ausstrahlung europäischer Regulierungsstandards auf die Compliance-Praxis globaler Plattformen – vollständig ausgeblendet. Dieser Effekt führt zwangsläufig zu einem Konflikt mit dem First Amendment der US-Verfassung und bildet den eigentlichen Hintergrund für die US-Visa-Sanktionen gegen die Geschäftsführerinnen von HateAid. Stattdessen wird die Deutungshoheit allein Josephine Ballon von HateAid überlassen. Sie darf sich als Opfer amerikanischer „Einschüchterung“ inszenieren und der US-Regierung einen defizitären Umgang mit rechtsstaatlichen Prinzipien vorwerfen – während vollständig verschwiegen wird, dass die Visa-Sanktionen gerade dem Schutz der amerikanischen Verfassung dienen. Diese einseitige Parteinahme und das systematische Ausblenden der transatlantischen Konfliktlinie verstoßen klar gegen die Gebote der Objektivität und Ausgewogenheit. Zugleich missachtet der Themenabend den gesetzlichen Auftrag des ZDF, internationales Geschehen umfassend und ausgewogen darzustellen und zur Völkerverständigung beizutragen. Mit freundlichen Grüßen. PS in eigener Sache: Zusätzlich werde ich eine Kopie dieser Programmbeschwerde der Public Affairs Section der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin zur Kenntnis bringen. Der Themenabend berührt aus meiner Sicht unmittelbar transatlantische Belange, insbesondere die einseitige Darstellung von HateAid und die damit verbundene Beeinflussung der öffentlichen Meinungsbildung in Deutschland. Kritisch zu bewerten ist vor allem die gezielte Ausblendung des „Brussels Effect“ sowie die unzureichende Darstellung der US-Visa-Sanktionen gegen die beiden Geschäftsführerinnen von HateAid. Diese Sanktionen dienen dem Schutz des First Amendment der US-Verfassung vor extraterritorialer europäischer Regulierung und betreffen damit unmittelbar die Wahrung amerikanischer Grundrechte sowie die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA – um die ich mich als deutscher Bürger mit großer Amerikafreundlichkeit sorge. @zdf @hateaid @usbotschaft
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Gabriel Rothschild 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇸
Sie sollte mal dieses Buch eines klinischen Forensikers lesen, der seine Pappenheimer und deren Biografien aus gewaltaffinen und religiös-extremistischen Regionen kennt. Deren Werthaltungen sind statistisch nun wirklich keine Riesenüberraschung, für Esken aber gewiss schon. amazon.de/Schattenseiten…
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Gabriel Rothschild 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇸
Zum HateAid-Promofilm und zur Doku im ÖRR habe ich eine ZDF-Programmbeschwerde eingereicht und zudem die US-Botschaft angeschrieben, da die Sanktionen gegen die HateAid-Chefinnen und die Bedrohung der Brüsseler Zensur auf amerikanische Grundrechte unzureichend und einseitig dargestellt wurden. Wenn eine Antwort des Senders kommt, mache ich diese gerne transparent. x.com/GabrielRothsch…
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Petr Bystron
Petr Bystron@PetrBystronAfD·
🚨ZENSUR-Komplott: 'HateAid' gegen unsere MEINUNGSFREIHEIT
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Wie ich schon sagte, mit der "Das ist nicht unser Krieg" Aussage in Sachen Iran hat Merz nicht nur Deutschland und der NATO langfristig geschadet, sondern auch die Ukraine unter den Bus geworfen, zumindest was die US Unterstützung angeht.
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Gabriel Rothschild 🇩🇪 🇮🇱 🇺🇸
Wer von HateAid spricht, sollte von deren Propaganda-Paladinen im ÖRR nicht schweigen. Ich habe hierzu eine ZDF-Programmbeschwerde geschrieben und die US-Botschaft mitinformiert, da die Doku nicht über den Brussels Effekt bei der Plattformregulierung und damit verbundene Grundrechtseinschränkung in den USA informiert hat - und Josephine Ballon einseitig die Deutungshoheit über den Zensurvorgang angedient wurde: x.com/GabrielRothsch…
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Heute bin ich ab 22 Uhr beim „Talk im Hangar-7”. Als ich 2020 bei ServusTV auftrat, nannte Spitzer meine amtlichen Zahlen „Lügen”. Daran hat sich nichts geändert. Auch in der Enquetekommission und auf 𝕏 werden Fakten als Lügen abqualifiziert, sobald sie Narrative widerlegen. Hintergrund: In der heutigen Talkrunde bei @mfleischhacker1 geht es nicht um Corona, sondern um die Schmutzkampagne von @HateAid, Strafrechtsverschärfungen, Klarnamenpflicht und Vorratsdatenspeicherung. Kurz gesagt also um Potsdam 2.0.
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@MarcusBensmann Die "Leistung" der Altparteien besteht darin, die notwendige Disruption mit astronomischer Neuverschuldung und Reformverweigerung zu verhindern. Ein Leistungsnachweis ist darin nicht zu erkennen, egal was man von der AfD hält.
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Marcus Bensmann
Marcus Bensmann@MarcusBensmann·
Zwei Typen tragen die Hauptverantwortung für die wirtschaftlichen Verwerfungen in der Welt: Nein nicht Habeck, sondern Putin und Trump. Die AfD, die sowohl Putin als auch Trump umtanzt, liegt bei 20 Prozent. Komisch. Wer die AfD wählt, wählt Disruption. Das sollte jeder wissen.
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Bündnis Redefreiheit
Bündnis Redefreiheit@BRedefreiheit·
Kay Ray ist das Gegenteil von Woke, ein Sammler von Bühnenverboten, ein unermüdlicher Komiker. Er lässt sich von Cancel Culture nicht einschüchtern. Achim Winter findet: Da sticht der Hafer! @AchimWinter_ @KayRayKunst
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Do Sc
Do Sc@DoSc386415·
@estherbeeee Rechtes Buch: Wird Platz 1 der Spiegel Bestseller-Liste. Esther Bockwyt: "Kultur- und Medienapparat ist klar links geprägt." Kann man sich nicht ausdenken, so ein Gedankenapparat.
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Ich selbst komme aus einer ländlich-konservativen Sozifamilie traditioneller Prägung. Der heutige bizzare Linkswokismus hat mit meinen Werten nur noch wenig zu tun und konterkariert viele ursprünglich linke Ideale. Daher großes Lob an NiUS. Das Buch habe ich heute früh bestellt, damit der Platz noch eine Weile gehalten werden kann.
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Alexander Wallasch
Alexander Wallasch@AlexWallasch·
Wir sind auf dem Weg nach Hamburg zur Demo-Digitale-Vergewaltigung. Bericht und Galerie folgen natürlich.
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Michael Bloss
Michael Bloss@micha_bloss·
In Zusammenarbeit mit der AfD hat die @CDU_CSU_EP heute ein Trumpsches Abschiebungsgesetz beschlossen. Alle Rechtsradikalen jubeln und johlen. Die Brandmauer ist gebrochen. Was für eine Schade, @ManfredWeber!
Michael Bloss tweet media
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@TDrygala Ist das aus dieser HateAid-"Studie"? wundern tät's mich nicht. x.com/SprachPhilo/st…
„Plagiatsjäger“@SprachPhilo

Schwerwiegende Verstöße in den Studien von #HateAid * Quellen zitiert, in denen die Definition von "digitaler Gewalt" gar nicht zu finden ist * Stichprobe linksgrün verzerrt * Fragebögen nicht veröffentlicht * Rohdaten auf zweifache Anfrage nicht geschickt #Deepfakes #Fernandes #Ulmen plagiatsgutachten.com/blog/hateaid-f… via @SprachPhilo

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Tim Freiheit
Tim Freiheit@TDrygala·
Alles, was hier beschrieben wird, ist Belästigung. Gewalt ist was anderes.
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Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
@oezoguz Jetzt reicht es aber! Häusliche Femizide: 14,8% Nichtdeutsche stellen 49% der Täter. Dt. mit Migrationshintergrund stellen 34,17% der Täter Alle mit Migrationshintergrund stellen: 83,2% der Täter Dt. ohne Migrationshintergrund stellen 16,8 % der Täter publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/1…
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Martin Sonneborn
Martin Sonneborn@MartinSonneborn·
Das Parlament hat die Chatkontrolle abgelehnt…
Martin Sonneborn tweet media
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Yvonne Kussmann
Yvonne Kussmann@YveK22·
Collien Fernandez sagte ihre Teilnahme an der heutigen Versammlung in Hamburg wegen "ernsthafter Sicherheitsbedenken" ab, da sie Morddrohungen erhalten habe. Ich habe nachgefragt. Bei der Polizei, dem Landeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft weiß man darüber nichts (Stand heute 11:28 Uhr) . Alles weitere im hier verlinkten Text: aktuellinformiert.de/collien-fernan… Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten weitaus höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: paypal.com/donate/?hosted…
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Christiane Meusel
Christiane Meusel@RAin_Meusel·
#DigitaleGewalt Ich lese immer häufiger, dass sogenannte „virtuelle Vergewaltigung“ mit einer realen Vergewaltigung gleichgesetzt wird. Ich halte das für eine Verharmlosung realer sexualisierter Gewalt. Ich bin 1986 mit einem Messer vergewaltigt worden. Ich weiß, was es bedeutet, wenn körperliche Gewalt, Todesangst und völlige Ausgeliefertheit zusammenkommen. Virtuelle Übergriffe können verletzend sein. Sie können auch psychisch belasten. Das will ich gar nicht kleinreden. Aber sie sind nicht dasselbe. Wer beides gleichsetzt, verwischt den Unterschied zwischen digitaler Grenzverletzung und existenzieller Gewalt gegen den Körper. Und das ist – gerade für Betroffene realer Vergewaltigung – schwer erträglich. Unten stehend füge ich die Ladung zu meiner Zeugenvernehmung aus dem Jahr 1986 bei.
Christiane Meusel tweet media
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