Daniel Kleingrewe

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Daniel Kleingrewe

Daniel Kleingrewe

@danielkleini

Finance MBA, PM @ Wagner & Florack, Vater, EU & NATO & westliche Werte, Bürgerlich, aber kein Wutbürger. Hier nur privat!

Köln/Bonn 가입일 Haziran 2023
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@Sunnymica Sanchez ist von allen guten Geistern verlassen. Der Feind (China) unseres ehemaligen Partners (USA) ist nicht unser Freund.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Trump drohte gestern, alle Handelsbeziehungen mit Spanien zu kappen, weil Madrid ihn im Iran-Krieg nicht unterstützt habe. 36 Stunden später empfängt Xi Jinping den spanischen Premierminister Pedro Sánchez im Großen Volkskongress in Peking - zum vierten Mal in vier Jahren. Xi ließ keine Interpretationsspielräume: „Die internationale Ordnung zerfällt in Unordnung”, sagte er. China und Spanien seien „Nationen mit Prinzipien und Integrität” - sie müssten zusammenarbeiten, um jeden Rückfall ins „Recht des Dschungels” zu verhindern. Trump wurde nicht beim Namen genannt. Er musste es nicht. Sánchez seinerseits sagte, es liege im Interesse Spaniens und Europas, die Beziehungen zu China zu stärken. Er rief Xi auf, sich aktiv für Frieden in Iran, Gaza, Libanon und der Ukraine einzusetzen. China solle die Lücke füllen, die Amerika hinterlässt. Ob das gut ist, ist eine andere Frage. Denn China ist nicht der freundliche Ersatz für ein unberechenbares Amerika. Es ist ein autoritär geführter Einparteienstaat, der gemeinsam mit Russland und Iran eine Gegenachse zur westlichen Ordnung baut - und die Lücke, die Trump gerade in Europa reißt, sehr genau sieht. Sánchez wendet sich gegen Trumps Iran-Krieg - und läuft dabei ausgerechnet zu dem Mann über, der Teheran und Moskau stützt. Ein bisschen irre ist das schon. Auch wenn man seine Beweggründe grundsätzlich nachvollziehen kann.
Amock_@Amockx2022

BREAKING : Trump gets massive SHOCK from China, big victory for 🇪🇸 Pedro Sánchez 🇺🇸 Trump –– "We will cut all the trade ties with Spain because they didn't support me against Iran" *Exactly after 36 hours* 🇨🇳 Xi Jinping –– 🔥 "Spain is standing on the right side of the history, it is very reasonable county. China stands with Spain. We will work towards world peace and oppose the law of the jungle" Trump and Netanyahu will have heartburn seeing this 🤣

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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@SWagenknecht Genau, Frau Wagenknecht, lieber die Ukraine ans Messer liefern und dann kann die Bundeswehr in vier Jahren das Baltikum mit verteidigen. Der Spaß kostet uns dann - neben Tausender Menschenleben - rund €1.000 Mrd.
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Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht@SWagenknecht·
Auweia. Wie viel dieser #Selenskyj-Besuch uns wohl kosten wird? Sollten nach der Ungarn-Wahl jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und das 90-Milliarden-Geschenk für die #Ukraine freigegeben werden, wäre das der Super-GAU für den deutschen Steuerzahler!
Sahra Wagenknecht tweet media
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@Don_Rep_X @ChristophCanne @fine_de_claire Er wird auf die Linie Polens schwenken. Also 'kritischer Dialog' mit der EU, die Minimalforderungen erfüllen, aber keinen Schwenk in der Migrationspolitik, damit würde er Fidesz einen Angriffspunkt in vier Jahren liefern.
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Fibo
Fibo@Don_Rep_X·
@danielkleini @ChristophCanne @fine_de_claire Ja, jedoch ist Hr. Magyar auf die Freigabe der EU-Mittel (Frist 2027) angewiesen (Kohäsionsfond und dem Corona-Wiederaufbaufond). Das bedeutet, obwohl Tisza z.B. die strenge Asylpolitik Orbans fortsetzen möchte, ein Konfliktpotential mit EU/EuGH.
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Dr. Christoph Canne
Dr. Christoph Canne@ChristophCanne·
Je mehr ich über die politische Programmatik von Peter Magyar lese, desto mehr glaube ich, dass ich ihn auch gewählt hätte. Ein Rechts-Konservativer ohne den Makel der Putin-Nähe und ein Parlament ohne Linke und Grüne. Ein Träumchen.
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Katrin Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt·
Es ist doch so: die Bundesregierung tut so, als gäbe es ein vorübergehendes Problem mit den Preisen an der Tanke. Das Problem ist aber eben Knappheit der fossilen Energien und die Krisenanfälligkeit. Und sie tut so, als hätten vor allem diejenigen ein Problem, die bei großen Unternehmen arbeiten. Das Problem haben aber vor allem Menschen, die gar nicht arbeiten (können )oder in kleinen Jobs sind und deren Arbeitgeber Einmalzahlungen nicht leisten können oder wollen. Die Bundesregierung tut so, als sei heizen mit Gas oder Öl kein Problem, als würde das alles schon irgendwie wieder weg gehen und werden wie in dem Früher, das es so auch nie gab. Wir leben in einer Zeit, die so unsicher ist, dass wir dringend eine Regierung mit Weitblick bräuchten. Weg von Rohstoffen, über die wir selbst nicht verfügen. Statt dessen bekommen wir Maßnahmen, an denen Christian Lindner schon gescheitert ist und noch nicht einmal dazu das 9 Euro Ticket, das zumindest einen Ausgleich brachte. Und nun frage ich mich. Warum ? Für wen? Und: Ernsthaft?
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@welt Poschard mit der gefährlichen 'Der Feind meines Feindes ist mein Freund' Logik. Er liegt falsch.
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Dr. Christoph Canne
Dr. Christoph Canne@ChristophCanne·
@fine_de_claire Bleibt nur zu hoffen, dass die Ungarn nun nach der Wahl nicht die Invertierung von Magyars Versprechungen erleben, so wie Friedrich Merz dies praktiziert hat,
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E.@IvanBrierski·
@splendid_pete Ok, but as a soft power investment CPAC was to the benefit of Hungary. Really seems like cutting off your nose to spite your face.
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Pete
Pete@splendid_pete·
The state will not finance these things, neither the event called CPAC nor other related institutions such as the Mathias Corvinus Collegium and similar attached bodies. I believe the state should never have financed them in the first place, it was a crime. Mixing party financing with government spending from the state budget is, in my view, a criminal offense, and this will have to be investigated by the future authorities, including the National Office for the Recovery and Protection of Public Assets, since those budgetary funds were not meant to finance party events. CPAC is welcome to come to Budapest, very welcome, but it should not be financed with Hungarian taxpayers’ money. It should be funded by Fidesz, or by Orbán’s proxies, at least until that money is taken back.
CPAC@CPAC

CPAC is closely watching this very important election in Hungary today. We stand firmly with Prime Minister Viktor Orbán and the Hungarian people as they vote. We have proudly held CPAC Hungary five times, and each gathering has been wildly successful, bringing together conservatives from across Europe and the United States to champion sovereignty, family, and national identity. President Trump, Vice President Vance, Secretary of State Rubio, and CPAC Chairman Matt Schlapp have all endorsed Prime Minister Orbán. He is a true example of a leader with strong conservative values who has courageously stood up to elitists and globalists from the EU and beyond to protect what is right for his country. We are with you, Hungary.

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Prof. Matthias Moosdorf MdB
Ich war im einzigen DDR - Nachrichteninstandsetzungsregiment. Wir haben der Deutschen Post ausgeholfen und Telefonkabel verlegt, ganz zivil, für Neubauwohnungen, z.B. in Berlin. Wir hatten keinen Lucassen im Visier, weil wir schon 1984 Euren NATO-Quark gar nicht mitgemacht haben. Rüdiger, die Wahrheit ist, Du hast gar nichts verteidigt. Du hast einer konstruierten Idiotie gefrönt und auf Steuerzahlerkosten Indianer gespielt und wir waren die Bösen. Das war Dein Heldentum! Mehr nicht! Mir wäre das heute peinlich. Aber Du hast halt nichts anderes. Geh Fotos sortieren oder Risen schneiden! Aber verschone Deine Mitnenschen mit Deinem naiven Pseudo-Patriotismus.
Rüdiger Lucassen, MdB@MdB_Lucassen

@moosdorfmdb Ich welcher NVA-Einheit warst Du in den 80ern, lieber Matthias? Vielleicht waren wir im gleichen Abschnitt eingesetzt. Vielleicht habe ich Dich sogar mal angelasert.

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Alice Weidel
Alice Weidel@Alice_Weidel·
Herzlichen Glückwunsch an die Partei Tisza zum Wahlsieg in Ungarn. Vielen herzlichen Dank an Viktor Orbán. Die Leistungen für sein Heimatland und seine Verdienste um Europa bleiben uns Ansporn, weiter für einen Kontinent der souveränen Nationen einzutreten. Wir machen uns weiter stark für den Schutz vor illegaler Migration und Brüsseler Bevormundung. nzz.ch/international/…
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Der Numberger 🇩🇪
Der Numberger 🇩🇪@D_Numberger·
Das sind doch nur die üblichen Parolen. Der Artikel hat da auch nichts "herausgearbeitet". Die realen langfristigen Daten zeigen, dass sich Ungarn wirtschaftlich im Durchschnitt der östlichen EU-Staaten entwickelt hat. Auch die Inflation ist nicht wesentlich höher als in Polen. Zur vielfach benannten Korruption habe ich noch nie einen Beweis gesehen (der WELT-Autor vermutlich auch nicht). Daher meide ich dieses Argument. Aber danke für die Veranschaulichung, wie gut sich ständig wiederholte Propaganda festsetzt.
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Daniel D. Eckert
Daniel D. Eckert@Tiefseher·
„Den antiliberalen Kräften weltweit aber kommt ein Vorbild abhanden – eines, das eigentlich nie eines hätte sein dürfen, weil Orbán nie erfolgreich war. Polen und Tschechien, Länder, die wie Ungarn 2004 der EU beigetreten sind, sind Budapest längst enteilt, wirtschaftlich allemal.“ welt.de/politik/auslan…
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@D_Numberger @Tiefseher Üblichen Parolen und Propaganda? Ich empfehle ihnen mal ein bisschen Fortbildung, statt faul alles infrage zu stellen. Ungarn lag vor 10J weit vor Rumänien im BIP/Kopf, nun wurde es überholt, Polen weit voraus. Forint massiv abgewertet.
Daniel Kleingrewe tweet mediaDaniel Kleingrewe tweet media
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@berthoppe Das gesamte Russland-/MAGA-/Korruptionsthema in Ungarn hat Münchau gar nicht auf dem Schirm.
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berthoppe
berthoppe@berthoppe·
Was soll man von so einem Quatsch halten? Orban war der zentrale Protagonist der russisch-amerikanischen Strategie, die EU zu paralysieren. Die Wähler wollten nicht bloß ein "neues Gesicht", sondern etwas fundamental anderes - eine proeuropäische Politik.
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@EvaVlaar @PM_ViktorOrban Orbán ran the Hungarian economy into the ground. The average Hungarian citizen is economically worse off than ever compared to Poland/Czech and Romanian neighbors.
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Eva Vlaardingerbroek
With @PM_ViktorOrban losing the elections, we’ve lost our strongest fighter. Orbán built things that the rest of Europe can only dream of, and he was willing to pay massive fines to defy the EU’s replacement migration policies. Do we really think the new guy — who claims to be a nationalist — will magically continue the same path while receiving 17 BILLION Euros in EU funds and joining the Eurozone? Yeah, I don’t think so. You can’t have your cake and eat it too.
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@75Jamin Australien dürfte ein Gewinner des Iran Krieges sein. Man hat immense Kohle und Gas (LNG) Reserven, welche exportiert werden.
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Ben Jamin
Ben Jamin@75Jamin·
Verstehe gar nicht, warum die Australier von der Energiekrise betroffen sind. Über Social Media erfahren wir doch tagtäglich was für tolle Lösungen dort bereits genutzt werden.
Ben Jamin tweet mediaBen Jamin tweet media
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Dday
Dday@DdayohneZiffern·
Ungarn hat gewählt. Die Wahlergebnisse lagen vorher fest! Wenn in 20 Min 6% der Wahlstimmen ausgezählt werden In 40 Minuten 30% und das Wahlergebnis kippt dermaßen und um 21:10 53% ausgezählt sind, das kann NICHT sein. #Ungarn #Wahl
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@D_Numberger @Tiefseher Inhaltsleer? Ungarn ist ein wirtschaftlicher Totalschaden, mit hoher Inflation und massiver Korruption. Polen, Tschechien, Rumänien haben Orbán-Ungarn überholt. Im Artikel gut herausgearbeitet.
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Der Numberger 🇩🇪
Der Numberger 🇩🇪@D_Numberger·
@Tiefseher Der Artikel beweist mal wieder, wie kaputt der Haltungsjournalismus ist. Er ist eine Aneinanderreihung inhaltsleerer Kampfbegriffe.
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Daniel Kleingrewe
Daniel Kleingrewe@danielkleini·
@P_Plattform Ungarn war nach 16 Jahren Orbán Spitzenreiter bei Inflation und Korruption in der EU, und Schlusslicht beim Produktivitätswachstum. Das Minderbemittelte in der AfD das nicht verstehen überrascht nicht.
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H.-Th. Tillschneider
H.-Th. Tillschneider@P_Plattform·
#Magyar statt #Orban wählen, weil es unter Orban angeblich Korruption und ökonomische Probleme gab, ist wie Selbstmord aus Angst vor dem Tod. #Ungarn wird das noch bitter bereuen. Es wird niemandem besser, aber vielen schlechter gehen.
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