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toni
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>Be Noelia Castillo Ramos
>Your parents love you
>They fall on difficult financial times
>You are ripped away from them by the government
>Your grandmother and mom are crying and begging
>They bring 12 police officers to stop any resistance
>You are placed in a “teen shelter” full of muslim migrants
>You aren’t allowed to leave
>The staff treats you like you are worthless
>The muslim teens decide to gang r*pe you
>You think you will get help
>Nobody comes. Nobody listens.
>They rape you again, with even more people this time
>You try to report it
>The women in charge of the shelter are woke liberals
>They refuse to report it to avoid making muslim immigrants look bad
>They won’t do anything
>You try to be happy
>You can’t move on
>You jump from the 5th story of the building
>By the grace of God, you live
>You are injured, but you still have hope
>The state tells you about the option of euthanasia
>You pass it off at first
>The trauma keeps replaying in your brain
>Still, nobody is helping
>You feel hopeless
>Spain is falling
>You decide to do it because you feel worthless
>Your dad fights to keep you alive for years
>He loses in two different liberal courts
>You are scheduled for euthanasia
>The days pass
>You do an interview, which is really a desperate cry for help
>Still, nobody does
>The date gets closer
>They keep you isolated so you have no idea there is so much love and support is outside
>Your best friend desperately tries to get up to talk to you
>She is blocked by doctors who seem to take pleasure in the power they have
>The process begins
>You are alone and probably pretty scared
>You feel like you have no choice
>The sedative sets in
>The last thing you see is a cold, dark hospital room
>The toxin is administered
>Your lungs slowly stop working
>You die in your sleep
>Your abusers still face no consequences
>You become a monument to the failure of a state that was supposed to protect you

English
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Die Masken fallen immer mehr bei den vermeintlich Liberalen, die uns immer vormachen, sie würden zur vernünftigen Mitte gehören, denn inzwischen bleibt ihnen auch kaum noch etwas anderes übrig als jeden als Extremist zu bezeichnen, der vom Mainstream-Narrativ abweicht.
Wo passt eigentlich zwischen Sandwirt, Tagesschau, faz und taz noch ein Blatt Papier, wenn man in Bezug auf den Iran allen Ernstes das Narrativ wiedergibt, die Mullahs hätten durch Unterstützung der Hamas den Angriff auf Israel produziert und deswegen dürften die Vereinigten Staaten jetzt im Einklang mit dem Völkerrecht iranische Zivilisten bombardieren? Solche Leute haben die außenpolitische Weitsicht eines Kleinkindes, während sie sich das ach so populäre Mäntelchen des Libertarismus anziehen.
Zur Einordnung:
"Linksextreme" glauben an Klassenkampf und das bedeutet außenpolitisch im Jahr 2026 nicht viel mehr als "Wer Unterlegen ist, hat moralisch recht." Damit machen es sich Linke zwar mMn zu einfach, aber sie liegen hier bei weitem häufiger richtig als sie falsch liegen.
"Rechtsextreme" sind ja 2026 so ziemlich alles. Traditionell hätte man darunter Altrechte mit Hitler-Fetisch und Juden-Ablehnung aus vielen falschen Gründen heraus betrachtet, aber die Klischeeversion eines 90er Jahre Skinheads mit Bomberjacke und Springerstiefeln ist schon lange tot (außer in den Narrativen von Liberallala-Medien). Was an dessen Stelle tritt ist der politische Beobachter, der ziemlich objektiv feststellt, dass das Streben nach "Lebensraum" die politische Ideologie der Nationalsozialisten darstellte und mit bloß wenigen Anpassungen auf die aktuelle Politik Israels übertragbar ist. Aber wer die Worte von John Mearsheimer, Jeffrey Sachs, Scott Horton oder Dave Smith wiedergibt, bei dem ist natürlich sofort klar, in welche Ecke er gestellt werden kann (nochmal: Wo genau ist der Unterschied zwischen dem Sandwirt und absolut allen Mainstreammedien?)
Und nun zu libertären "Fundamentalisten", was ja nun einen ziemlich direkten Angriff auf mich persönlich darstellt, auch wenn ich nie genannt werde, denn man will mir ja keine Bühne bieten 🙂
Ein libertärer Fundamentalist ist man, wenn man Zwang und Gewalt radikal ablehnt. Das und nicht mehr. Der Staat - JEDER Staat - ist die Institutionalisierung von Zwang und Gewalt. Nun will sich natürlich jeder Liberallala nicht angreifbar machen und wendet den ältesten Trick der Welt an (wie Hermann Göring schon erklärt hat), indem er erklärt, dass er zuerst angegriffen wurde. Aber nicht nur spinnt sich Oliver Gorus ein vollkommen absurdes Narrativ zusammen, wenn er behauptet die Bombardierung iranischer Zivilisten durch die USA sei dadurch gerechtfertigt, dass die iranische Regierung eine Miliz in Gaza finanziell unterstützt hätte (und damit wohl irgendwie 1:1 die gleiche Institution wäre), während zeitgleich sämtliche Verbrechen des Staates Israel kategorisch ausgeklammert werden. Klar, wenn ich ein Problem mit der EU in Brüssel habe, weil ich CO2-Steuern ablehne und beobachtet habe, wie die letzte Generation sich in Berlin auf der Straße festklebt, dann rechtfertigt das natürlich meinerseits eine Befürwortung einer Bombardierung der belgischen Zivilbevölkerung.
Gorus gibt sich sogar als angeblicher Libertärer sogar noch die Blöße es als "Argument" vorzubringen, dass man DEN Islam™ gefälligst zu verteufeln habe.
Ich gebe ganz offen zu, ich habe kein Problem mit dem Islam. Ich habe ein Problem damit eine andere Kultur als meine christlich (NICHT jüdisch!) abendländische in meiner geographischen Heimat durch den (Sozial-)Staat zu zwangsintegrieren. Darüber hinaus betrachte ich die radikale Auslegung einer antiken Wüstenreligion als Reaktion auf vorangegangene Besetzung der unter dieser Kultur lebenden Länder durch westliche, allen voran israelische, Militärmächte. Und ich bin nicht bereit für meine Ablehnung in Bezug auf den Staat Ausnahmen zu machen, nur weil dieser Staat der einzige jüdische Staat ist, weil das inhaltlich genau gar nichts an der Institutionalisierung von Zwang und Gewalt ändert. Es mag libertäre Juden wie Walter Block geben, für die das nicht gilt. Es gibt libertäre Juden wie Dave Smith, für die das sehr wohl gilt.
Dass "Linksextreme", "Rechtsextreme" sowie "libertäre Fundamentalisten" die USA hassen würden, ist natürlich eine offensichtliche, bodenlose Lüge: "Wir" hassen die expansive, imperialistische Außenpolitik der USA, das weiß Oliver Gorus auch ganz genau, aber diese Taktik klappt beim ÖRR, wenn man gegen die AfD schießen will, warum sollte er sie also nicht genauso unverschämt anwenden, wenn er Propaganda machen will?
Ich denke, es ist das mit Abstand größte Kompliment von Liberallalas als "Extremist" und "Fundamentalist" bezeichnet zu werden. Die Stimmung kippt in den USA schon seit Jahren gewaltig in Richtung Nicht-Interventionismus. Keiner möchte mehr die nie enden wollenden Kriege im Nahen Osten, die von Israel angestachelt werden und dem Steuerzahler nichts bringen außer tote Soldaten, weiter finanzieren. Auch wenn der Deutsche Israels Kriege noch mittragen würde, nachdem sich die USA schon wieder zurückgezogen haben, weil er mal wieder an den Endsieg glaubt, zeigen die Reaktionen doch, dass sich etwas erreichen lässt, gegen die Regierung zu schießen, statt sich als vermeintliche "vernünftige, bürgerliche, mittige Opposition" einfach geschlossen hinter sie zu stellen. Lasst uns gemeinsam "Extremisten" werden, statt die kriegstreibende Regierung zu beklatschen!
Steuern sind Raub! Liberallalas sind nicht unsere Freunde! Werdet unregierbar!
Oliver Gorus@olivergorus
Dass linksextreme Kollektivisten und rechtsextreme Kollektivisten umso mehr Gemeinsamkeiten haben, je extremer sie sind, ist ja bereits hinlänglich bekannt. Am Ende sind hart Linke und hart Rechte sich in einigen Punkten immer einig: Sie hassen die USA, die Juden und das Bürgertum. Und sie haben mit dem Islam kein Problem. Nun aber ist mir klar geworden, dass die Hufeisentheorie erweitert werden muss: Sie gilt auch für libertäre Fundamentalisten. Je extremer Libertäre sind, desto mehr Gemeinsamkeiten bekommen sie mit linken und rechten Extremkollektivisten. Insbesondere: Sie hassen die USA, die Juden und das Bürgertum. Und sie haben mit dem Islam kein Problem.
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@celestialbe1ng We should leave networks for AI at some point and go back to the good life again
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"Inflation can be pursued only so long as the public still does not believe it will continue. Once the people generally realize that the inflation will be continued on and on and that the value of the monetary unit will decline more and more, then the fate of the money is sealed. Only the belief, that the inflation will come to a stop, maintains the value of the notes."
Ludwig von Mises

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@celestialbe1ng I always thought he was from her first marriage and is just some normal dude who got lucky? Maybe I‘m wrong
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@ladylibertaer Ich glaube der Großteil würde gerne in einem Staat leben und das auch weiterhin tun, es ist ja kein Problem das freiwillig zu tun
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