
ChristopherOberpfalz
1.1K posts



Je höher der Spritpreis, desto mehr Steuern – so viel kassiert der Staat wirklich to.welt.de/9eNHpJe












Deutschland sei „besessen“ von Israel, sagt Extremismusexperte @AhmadMansour__ , und kritisiert eine Doppelmoral im medialen und politischen Diskurs. So würden Völkerrechts-Diskussionen anders geführt, je nachdem, um wen es geht: open.spotify.com/episode/6Nrpb4…








Man kann es nicht anders sagen nach dem, was zuletzt #Klingbeil und jetzt Tuermer zum #Ehegattensplitting sagen: die SPD hat offenbar ein grundlegendes Verständnisproblem bei elementaren steuerpolitischen und sozialversicherungsrechtlichen Konzepten.



Was Türmer bei #Lanz zum Ehegattensplitting schwurbelt, tut körperlich weh, weil es falscher nicht geht. Eine Familie wo beide 50k verdienen würde benachteiligt gegenüber einer, wo er (!) 100k verdient.



#Ehegattensplitting Mythen Teil 56.091 Das Thema kommt regelmäßig wieder, wenn irgendwer nach einer möglichen Steuererhöhung sucht (diese läge bei ca. 10 Mrd. €). Anbei ein paar Fakten bzw. Irrtümer zusammengestellt: 1⃣ Der Splittingtarif (§32a EStG) sorgt dafür, dass Ehepartner, die aufgrund der Ehe gesetzlich füreinander einstehen müssen (und damit den Staat entlasten), nicht durch die Progression des ESt-Tarifs benachteiligt werden. So zahlen Paare die gleiche ESt, egal wie sich das Einkommen auf beide verteilt. Egal ob 20/80, 30/70, 40/60 oder 50/50, die Steuer ist in Summe immer, als würden sie beide das gleiche Einkommen haben (50/50).


Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.




