
Nuklearia e. V.
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Nuklearia e. V.
@Nuklearia
Kernkraft für Umwelt, Wohlstand und Versorgungssicherheit. Fakten statt Ideologie! ⚛️🌱



Bundesminister @schneidercar behauptete heute im Bundestag erneut, dass Deutschland Natururan aus Russland beziehe. Dabei kann jeder in der Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe nachvollziehen, dass das nicht stimmt.👇 bgr.bund.de/DE/Themen/Rohs… (S. 29)

Grau: Was Atomkraft kostet. Orange: Was Solar+Batterien kosten. Wer heute neue Atomkraftwerke bauen will, muss begründen, warum wir sie bauen sollten und nicht Erneuerbare. Alles andere ist nur Trollerei.











Iran has just attacked the world’s largest liquefied natural gas production complex in Qatar.





Kann man einer angeschlagenen Regierungspartei, die bei einer wichtigen Landtagswahl nur 5,5 % erzielt hat, überhaupt die Debatte über die Rückkehr zur Kernkraft zumuten? Die SPD sagt: „Brauchen wir nicht, dafür haben wir Nina Scheer.” Ihre Eltern engagierten sich in der Anti-Atomkraftbewegung. Ihre Mutter Irm Scheer-Pontenagel leitete später ein Solarunternehmen und gab eine Solarzeitschrift heraus. Ihr Vater Hermann Scheer war maßgeblich an dem Gesetz mit massiven Subventionen von anfangs über 50 ct/kWh für Solar beteiligt. Heute kommen etwa 90 Prozent der Solaranlagen aus China, wo sie hauptsächlich mit Kohlestrom hergestellt werden. Entsprechend sind die aktuellen Argumente von Nina Scheer zum Vorstoß von Markus Söder zum Bau kleiner Kernkraftwerke: Das geht nicht, denn das ist verboten. Und man könne es auch nicht erlauben, denn es wäre zu teuer und zu langsam. Dass die mit zig Milliarden Euro geförderte installierte Solarleistung von 100 GW uns heute gerade einmal so viel Strom liefert wie die neun am schnellsten reaktivierbaren Kernkraftwerke und noch massive Systemumbauten sowie fossile Ersatzkraftwerke erfordert, muss unbedingt Teil dieser Debatte sein. Eine Debatte, die die SPD am liebsten nicht führen würde, die angesichts der sich verschärfenden Weltlage – auch mit China! – aber nicht mehr zu vermeiden ist.









