Stefan Basler

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Stefan Basler

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@BaslerStefan

Bülach, SVP, Gemeinderat ad, Sozialbehörde, RT bedeutet nicht automatisch Zustimmung.

Bülach, Schweiz Katılım Aralık 2013
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Stefan Basler
Stefan Basler@BaslerStefan·
@PGrasarevic Ich mag mich noch an die Anfangszeit des Euros erinnern wo er 1.50 kostete. Aber das Pfund und der Dollar haben ebenso abgegeben. Ich frage mich woran das liegt?
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Perica Grašarević
Perica Grašarević@PGrasarevic·
Irgendwie krass: Die D-Mark und der Schweizer Franken lagen in den 1990er Jahren fast gleichauf und heute ist der Franken stärker als der Euro.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Eine Wahlbeteiligung von 79,5%, so hoch wie seit der Wende nicht mehr! Das ungarische Volk geht an die Urne, verändert die Zusammensetzung des Parlaments fundamental und ist damit in der Lage, mit dem Wahlzettel eine Veränderung herbeizuführen. Beim Wahlverlierer kommt die Botschaft tatsächlich auch an und er gratuliert seinem Herausforderer zum Sieg. Das ungarische Volk mit seiner vielbescholtenen Demokratie hat vielen vermeintlichen Superdemokraten eine Demokratie-Lehrstunde erteilt.
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Ursi die Seefrau
Ursi die Seefrau@Ursula140619·
@BaslerStefan Bregy hat leider Recht. Kommt hinzu: Die meisten Wohnungen ab 3,5 Zimmer sind unterbelegt. Ein Grund für die Wohnungsnot. Ein anderer Grund sind die vielen Trennungen/Scheidungen.
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Stefan Basler
Stefan Basler@BaslerStefan·
@gruberwriter @AOC Die Demokraten würden wie immer einen Penaltie verschiessen wenn sie nominiert würde. Würden sie einen gemässigten und wirtschaftsfreundlichen nehmen hätten sie durchaus eine Chance.
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Stefan Basler
Stefan Basler@BaslerStefan·
@gruberwriter Warum nicht? Bis sich die Politik in den USA ändert. China hat ein paar interessante Orte wo ich gerne besuchen würde.
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Thomas Gruber
Thomas Gruber@gruberwriter·
Sollte man in den Fernen Osten reisen, da man im Wilden Westen 🇺🇸 nicht mehr willkommen ist🤔? „China hat die einseitige Visumbefreiung für Schweizer Staatsbürger bis 31. Dezember 2026 verlängert. Das bestätigen die chinesische Botschaft in der Schweiz, das chinesische Außenministerium und diverse offizielle Quellen (z. B. visaforchina.cn und ch.china-embassy.gov.cn). Für Inhaber eines normalen (biometrischen) Reisepasses aus der Schweiz gilt: - Bis zu 30 Tage Aufenthalt visumfrei möglich - Zweck: Tourismus, Geschäftsreisen, Besuch bei Freunden/Familie, kultureller/akademischer Austausch oder Transit - Gilt für die gesamte Volksrepublik China Die Schweiz ist explizit in der Liste der begünstigten Länder (neben z. B. Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Belgien usw.).“
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Stefan Basler
Stefan Basler@BaslerStefan·
@hans_denkt Weil der Vollzug in der Aufgabe der Kantone liegt. Hier gibt es anscheinend grosse Unterschiede welche Partei das Sicherheitsdepartment unter sich hat.
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Stefan Basler
Stefan Basler@BaslerStefan·
@alex_baur De Gaul hat doch auch geliebäugelt mit der Freiheitsbewegung der französischstämmigen Kanadier.
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Alex Baur
Alex Baur@alex_baur·
Kleiner Reminder: Es ist schlicht falsch, dass die Nato ihre Mitglieder vor internen Aggressionen schützt. Die Nato ist ausschliesslich ein Bündnis zur Verteidigung gegen aussen. Als sich die Türkei und Griechenland 1974 nach der Zypern-Invasion faktisch im Kriegszustand befanden, verhielt sich die NATO neutral.
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Roland Mathys
Roland Mathys@MathysRoland·
💥RA2.0 höhlt die direkte Demokratie aus 💥 Prof. Matthias Oesch ist Professor für öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht an der Uni Zürich. Er gilt als EU-Turbo. Als Professor ist er jedoch der Wahrheit verpflichtet. In diesem Zusammenhang sind seine Äusserungen zu den Folgen des RA2.0 für die direkte Demokratie in der Schweiz bemerkenswert. Ich habe 5 Zitate aus seinem Buch ausgewählt, die zeigen, was eine Anbindung via RA2.0 für die direkte Demokratie bedeuten würde. Das Buch ist jedem zu empfehlen, da es einen wirklich guten Überblick über Geschichte, Status Quo und Zukunft der Beziehungen zur EU darlegt. Das Buch ist frei verfügbar: eizpublishing.ch/wp-content/upl… 1. Aushöhlung der demokratischen Substanz Die Übernahme von EU-Recht steht bereits jetzt in einem Spannungsverhältnis zur direkten Demokratie, wodurch deren inhaltliche Substanz zunehmend verloren geht. Zitat: «Dabei besteht zwischen der fortlaufenden Rechtsübernahme und der (direkten) Demokratie schon heute ein Spannungsverhältnis; die Substanz der demokratischen Rechte wird ausgehöhlt. Diese Entwicklung wird sich mit der Dynamisierung der Beziehungen verstärken.» (S. 91) 2. Faktische Einschränkung der Wahlfreiheit Obwohl das Referendumsrecht formell bestehen bleibt, wird die reale Freiheit, eine Vorlage abzulehnen, durch drohende Konsequenzen stark minimiert. Zitat: «Die Wahlfreiheit, eine abkommensrelevante, aber umstrittene Novellierung abzulehnen, wird mit Blick auf die drohenden Ausgleichsmassnahmen aber merklich eingeschränkt.» (S. 85) 3. Zwang zur Akzeptanz unliebsamer Regeln Der Mechanismus erhöht den Druck auf die Schweiz, auch politisch ungewollte Rechtsentwicklungen zu übernehmen, um Strafmaßnahmen zu vermeiden. Zitat: «Umgekehrt nimmt der Druck auf die Schweiz zu, auch unliebsame Weiterentwicklungen zu akzeptieren, weil andernfalls Ausgleichsmassnahmen drohen.» (S. 85) 4. Verlust von Schweizer Sonderlösungen Da der demokratische Prozess in der Schweiz oft erst nach dem EU-Entscheid stattfindet, bleibt in der Regel kein Spielraum mehr für spezifisch schweizerische Anpassungen. Zitat: « Nach der Verabschiedung eines Rechtsaktes in der EU besteht für die Aushandlung helvetischer Sonderlösungen in aller Regel kein Raum mehr.» (S. 85–86) 5. Herausforderung des traditionellen Staatsverständnisses Die tiefe institutionelle Integration stellt das traditionelle schweizerische Selbstverständnis von Staat und Demokratie grundsätzlich in Frage. Zitat: «Gleichzeitig fordert dieser institutionell und rechtskulturell erhebliche Integrationsschritt das vorherrschende Staats- und Demokratieverständnis in der Schweiz heraus.» (S. 91) Für mich persönlich ist das die zentrale #Problematik dieses Abkommens. Da die Vorteile sehr diffus sind und wenn nötig mit relativ einfachen Massnahmen (zB PFZ) angegangen werden könnten, ist für mich eine Ablehnung absolut klar! @nebelspalter @Weltwoche @nzz @FuW_News @Handelszeitung
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Stefan Basler
Stefan Basler@BaslerStefan·
Der Wahlkampf 2026 ist nun offiziell gestartet. #Bülach
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Perica Grašarević
Perica Grašarević@PGrasarevic·
Hmmm. Müsste nicht nur schon die Tatsache, dass ihnen mehrjährige Haftstrafen drohen, in Verbindung mit der Tatsache, dass sie als Franzosen in Frankreich Immobilien besitzen und Frankreich nicht ausliefert, Grund genug für Annahme von Fluchtgefahr sein? Und müsste nicht die Tatsache, dass fast parallel zum Brand alle SoMe Auftritte verschwanden und unklar ist, wer im Betrieb welche Rolle spielte, in Verbindung mit der Tatsache, dass die beiden Hauptverdächtigen gar miteinander verheiratet sind, ein wenig an der Kollusionsgefahr kratzen? Aber ich bin kein Strafrechtler. 🫤
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