

Björn Becker
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@BjBe2000
Manche Tweets können Spuren von Ironie enthalten. Wer mich irgendwie einordnen will: Bin glaub ich voll ok.





Drei aus BW übernehmen heute an neuer Stelle Verantwortung in Berlin: @ninawarken als Kanzleramtschefin, @thorsten_frei als Fraktionsvorsitzender, @SteffenBilger als Verkehrsminister. Dazu gratuliere ich, wünsche eine glückliche Hand und freue mich auf den Austausch.


@LutzOlaf Schleierhaft bleibt, wieso man ausgerechnet Lesch zur Wissenschaft befragt. Ich persönlich halte Marie-Luise Marjan oder Lothar Matthäus für deutlich kompetenter.


Herzlichen Glückwunsch an @thorsten_frei zur Wahl als neuer Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion! Als Baden-Württemberger kennt Thorsten Frei die Anliegen des Südens. Er hat den gleichen Kompass wie die @CSU, ist tief in den Themen und ein guter Kommunikator. Er hat Fraktions- und Regierungserfahrung, Leidenschaft und Empathie. Das sind beste Voraussetzungen. Viel Erfolg für die Aufgabe!




Die SPD will Deutschland wirklich in ein Dritte-Welt-Land verwandeln: "Ab Juni 2027 darf Rattengift nicht mehr zur Prävention eingesetzt werden. Die sogenannte „befallsunabhängige Dauerbeköderung“ (BuD), die bislang Großbäckereien, Supermarktlager und Lebensmittelbetriebe vor Nagerbefall schützt, wird verboten. Künftig muss erst ein Befall durch Monitoring nachgewiesen werden, bevor mit Gift bekämpft werden darf. Damit schafft Deutschland eines seiner wichtigsten Instrumente zur Rattenbekämpfung ab und steht nun eventuell vor einer Rattenplage. Die Entscheidung geht auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die zum Arbeitsministerium von SPD-Politikerin Bärbel Bas gehört, und das Umweltbundesamt unter SPD-Umweltminister Carsten Schneider zurück. Sie wollen auf sogenanntes „integriertes Schädlingsmanagement“ statt auf Präventionsgift setzen. Das bedeutet, dass die Ratten mit Überwachungstechnik verfolgt werden, statt präventiv bereits Gift einzusetzen." apollo-news.net/ab-2027-kein-p…





Bildungsministerin Karin Prien (CDU) will zivilgesellschaftliche Projekte auslaufen lassen. Der Publizist Stephan Anpalagan entgegnet: Das habe fatale Folgen. trib.al/mUU6AxP

Das ist äußerst bemerkenswert.

Das ist ziemlich krass
