Björn Peng
871 posts


At Haverford College, I didn’t encounter a great and powerful political movement. I met neglected children surrounded by adults who failed to challenge them, teach them or inculcate substance, grit and nuance. My piece in @TheFP thefp.com/p/why-i-let-an…






#b0510 Danke an ALLE, die heute dabei waren. Ein besonderes Danke an die vielen Antifaschist*innen, die sogar extra aus #Leipzig gekommen sind. Wir haben viele Freund*innen getroffen. Ein Zeichen setzte @klauslederer. Wir sehen uns! GEGEN JEDEN ANTISEMITISMUS!

Nach 10 Jahren IS Gefangenenschaft wurde dieses jesidische Mädchen, dass in #Gaza ein ganzes Jahrzehnt als Sklavin und Geisel gehalten wurde, von IDF Soldaten befreit. 2014 wurde sie während des Genozides an unserer Religionsgemeinschaft als 11 jähriges Mädchen aus #Shinghal ihrer jesidischen Familie entrissen und entführt. Sie war noch ein Kind. In Gaza wurde Fawzia jahrelang von ihren Peinigern versklavt, missbraucht und weiter verkauft. Sie musste für Ihren IS Vergewaltiger zwei Kinder austragen. Die Jesidin wurde in Syrien, #Raqqa von einem palästinensischen IS Kämpfer gekauft, der sie dann nach Gaza verschleppt hat. In diesen bewegenden Szenen sieht man wie sie Ihrer Mutter, die sie über ein Jahrzehnt nicht mehr gesehen hat in die Arme fällt. Immer noch sind 2700! jesidische Frauen und Mädchen bis heute verschwunden. Viele von Ihnen sind verteilt auf arabische Länder. Sie wurden in den letzten Jahren vereinzelt gefunden in der #Türkei, aber sie sind auch in #SaudiArabien,Katar und #Syrien. Unsere jesidischen Frauen wurden in viele arabische Länder „verkauft“. Die IS-Anhänger kamen aus allen Teilen der Welt in den Irak und nach Syrien, um sich eine „Sabaya“, eine Sklavin, zu kaufen, die ihnen auch sexuell zur Verfügung stehen musste. Der IS hatte den Sklavenhandel systematisch geplant. Es gibt Berichte von Überlebenden aus dieser Zeit, die das belegen. In den Zeitschriften des IS wie „Dabiq“ erhielt der Sklavenhandel seine theologischen Weihen. Seitenlange Essays und Abhandlungen wurden darüber verfasst, warum es „gottgewollt“ ist, sich eine jesidische Sklavin zu halten. Bis zum heutigen Tag werden 2700 jesidische Frauen und Mädchen vermisst und noch immer in Gefangenschaft von Daesh vermutet. Die jesidischen Frauen hatten weder eine Lobby, noch eine Stimme. Stellt euch einfach vor was los gewesen wäre, wenn diese Frauen und Mädchen, Amerikanerinnen oder Europäerinnen gewesen wären. Für unsere jesidische Frauen ist auch niemand auf die Straße gegangen und hat für Ihre Befreiung demonstriert. Als Minderheit in der Minderheit, wurden wir von allen im Stich gelassen. Diese Bigotterie legen wir solange offen, bis das letzte Mädchen befreit ist. Wir danken allen die explizit an dieser Befreiung mitgewirkt haben. 🙏🏻 #YazidiGenocide #bringbackourgirls Danke an @RonaiChaker, die schon sehr früh auf den Fall aufmerksam gemacht hat und an der Befreiung mitgewirkt hat und an @ZemfiraDlovani.


















