
Blub
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Gewinne an den Staat, Verluste privat? Bitcoin-Besitzer tragen jedes Risiko selbst. Wenn Bitcoin um +50% fällt, dann kommt niemand vom Finanzamt und sagt: „Wir helfen dir durch den Bärenmarkt.“ Wenn dein Portfolio 50% im Minus ist, wenn dein Umfeld dich auslacht, wenn du trotzdem weiter hältst, weil du dich informiert hast – dann ist das DEIN PROBLEM. Aber wenn Bitcoin später steigt, dann ist das für den Staat plötzlich steuerlich interessant. Jahrelang haben Politiker Bitcoin nicht ernst genommen, teilweise sogar verteufelt. Aber jetzt hätten sie gerne einen Anteil. Hier liegt für mich die eigentliche Ungerechtigkeit in der Debatte um die mögliche Abschaffung der 1-Jahres-Haltefrist. (Gilt übrigens auch für andere Vermögenswerte, nur wird es jetzt bei Bitcoin besonders sichtbar.) „Bitcoin-Gewinne bald steuerpflichtig?“ ▶️ Neue #HeartMoney Episode 🟠 Link in den Kommentaren 🔗







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