Christoph Heldele
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His master's voice.
Republicans against Trump@RpsAgainstTrump
Trump: Democrats call it a war. We call it a military operation.
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Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert.
Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird.
Meine Einordnung?
Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt.
Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung.
Die unbeantwortete Frage bleibt….
Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen?
Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt.
Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit.
Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren.
In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken.
#Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie



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Wenn das stimmt, dann hat #Ulmen fertig.
#CollienFernandes
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Die perfekte Inszenierung?
Oder warum der Fall Fernandes/Ulmen wie bestellt kommt
Um die Identifikationspflicht (also Klarnamenpflicht, IP-Tracking, digitale ID, Ende der Anonymität) endlich durchzudrücken, braucht der Staat genau solche Fälle: hochprominente, emotional aufgeladene, medial perfekt inszenierte Horrorszenarien.
Man braucht ein prominentes Opfer, das laut und öffentlich schreit: „Schaut, was Anonymität im Netz alles ermöglicht – virtuelle Vergewaltigung, Identitätsklau, Deepfake-Pornos, die mich jahrelang zerstört haben!“
Dazu ein Täter aus dem engsten Kreis, der das Ganze noch persönlicher und schockierender macht.
Plötzlich ist der Michel bereit, sein letztes bisschen Grundrecht auf Anonymität freiwillig abzugeben – weil ja „niemand wollen kann, dass so etwas nochmal passiert“. Wer widerspricht, ist quasi Komplize bei digitaler Vergewaltigung.
Der Fall ist wie maßgeschneidert:
▪️extrem schockierend
▪️emotional aufgeladen
▪️Promi-Faktor maximal
▪️perfektes Timing
Sofortige Reaktion: Politiker fordern Verschärfung, Plattformen löschen Inhalte, Medien drehen durch, der rote Teppich für die digitale Entrechtung ist ausgerollt.
Ob die Vorwürfe gegen Ulmen 1:1 stimmen oder ob da (wie so oft in Trennungskriegen) massiv übertrieben wird – das Narrativ passt wie die Faust aufs Auge.
Es liefert genau den emotionalen Turbo, den man braucht, um den Michel zu überzeugen:
Anonymität = Gefahr
Klarnamenpflicht = Schutz für Frauen
Klassische Hegelianische Dialektik: Schaffe das Problem (oder bausche es maximal auf), provoziere die gewünschte Reaktion (Panik, Empörung), biete dann die schon lange vorbereitete „Lösung“ an – und die Masse applaudiert der eigenen Entmündigung.
Verdächtig? Absolut.
Effektiv? Leider ja.
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10. März: Witkoff: "Russland versichert, den Iran nicht mit Zieldaten zu versorgen. Wir können Putins Wort vertrauen".
20. März: Russland: "Wenn Ihr die Ukraine nicht mehr unterstützt, hören wir auf, dem Iran Zieldaten zu liefern."
politico.eu/article/putin-…
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@dieLinke @inesschwerdtner Die haben dann ja auch keine Ansprüche
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@MauriceHoefgen Es ist doch mal schön, wenn Wahlversprechen gehalten werden
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@sparbuchfeinde In des Restaurants hat üblicherweise Tiramisu keine gute Qualität.
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Während viele Angestellte Angst haben wegen KI ihre Jobs zu verlieren, hat meine Frau mich längst durch den neuen Thermomix ersetzt.
Tiramisu war mein absolutes Signature Dessert. Muss neidlos anerkennen, dass der TM7 das mindestens genauso gut und vollkommen idiotensicher kann.
Die Creme hat Restaurantqualität.

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@ischinger @thinkBTO Die Landespolitik hat ehe kaum Einfluss auf die Wirtschaft
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@thinkBTO Nicht so BW: Cem repräsentiert nicht die Berliner Grünen.
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