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@CMortinka

Großstadtkind mit Landleben.

Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland Katılım Mart 2015
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Martin Gommel
Martin Gommel@martingommel·
Stell dir vor, du brichst dir das Bein bei einem Radunfall, rufst die Sanitäter, und am Telefon sagt jemand: „Wir helfen gerne, in 26 Wochen. Sollen wir sie auf die Warteliste setzen?“ Solange wartet man laut taz auf einen #Psychotherapieplatz. taz.de/Psychotherapie…
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Doc Glitz (MD)
Doc Glitz (MD)@DocGlitz·
Jahrelang heißt es bei Laborleistungen „Zu teuer, Budget, Wirtschaftlichkeitsprüfung“
Krankenhäuser und Fachärzte wälzen ihre Blutentnahmen auf Hausärzte ab. Und jetzt sollen Apotheken plötzlich Blut abnehmen dürfen?
Dann bitte konsequent:
• gleiche Qualitätsstandards
• gleiche Haftung
• gleiches Laborbudget
• gleiche Regressgefahr Denn offenbar gilt medizinische Leistung nur dann als unbezahlbar, solange Ärzte sie erbringen.
Sobald andere Berufsgruppen übernehmen sollen, scheint plötzlich alles möglich zu sein. Das Problem war offenbar nie die Finanzierung, sondern wer die Arbeit macht. Und dann bleiben noch ein paar Fragen:
Wer entscheidet, welche Werte bestimmt werden?
Wer haftet, wenn Befunde falsch interpretiert werden?
Wer erklärt die Ergebnisse?
Und bei wem wird am Ende stillschweigend vorausgesetzt, dass die zusätzliche Arbeit schon irgendwie mitgemacht wird? #Gesundheitspolitik #Hausarzt #Praxisrealität #Laborbudget #MedTwitter #GKV
Nini Bela@NiniBela1

Das Spektakuläre ist, dass weder die Patienten/Kunden, noch die Apotheker, noch die Kassen, noch die Ärzte das wollen. Eine derartige Einigkeit gibt es ja selten. Umso irrsinniger, so einen Quatsch vorzuschlagen und auch noch durchzuwinken. Aber passend zu diesem @BMG_Bund

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CMinMV📯
CMinMV📯@CMortinka·
@DocGlitz Ja, das betrifft beide Berufsgruppen. Ich meine nur, dass es mMn absurd ist, hier im Bereich der zu erbringenden Leistungen Verschiebungen vorzunehmen und hier einfach Gelder zu verschieben. Hat keiner was von.
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Doc Glitz (MD)
Doc Glitz (MD)@DocGlitz·
@CMortinka Ärzte wollen ebenfalls eine Vergütung, die dem Aufwand entspricht🤷‍♀️
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CMinMV📯@CMortinka·
3 Kinder und über 5.000 Brotdosen. Heute die offiziell letzte Schulverpflegung. Tüten statt Dose weil Abi.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Als ich heute Morgen die Spiegel-Schlagzeile sah, dachte ich zuerst: gähn. „Russland bildet Hacker aus.“ Wer hätte das gedacht. Der Spiegel hat hier eine Hausaufgabe fürs Fleißkärtchen gemacht, alles aufgeschrieben, was wir sowieso schon wissen, ab in den Druck. Falsch gedacht. Was Spiegel, Le Monde, Guardian, The Insider, Delfi, VSquare und Frontstory da in den letzten Monaten in einem Konsortium ausgewertet haben, sind 2.000 interne Dokumente aus der Moskauer Bauman-Universität. Lehrpläne mit Stundenangaben. Verträge zwischen Dozenten und GRU-Einheiten. Klausuraufgaben („Hacke einen Testserver“). Pflichtseminare („Erstelle ein Social-Video, um ein heißes Thema mit Manipulation und versteckter Propaganda zu promoten oder zu entkräften“). Namenslisten. Notenübersichten. Zuteilung von Praktikumsplätzen. Der Unterschied zu allem, was wir bisher wussten, rangiert in einer ganz neuen Kategorie: Ja, wir wussten, dass Russland einen Cyberkrieg führt. Wir wussten aber nicht, dass es dafür einen sechsjährigen Diplomstudiengang gibt. Mit Abschlusszeugnis. Mit Pflicht-Trainingscamp inklusive Bartrasur und Alkoholverbot. Mit benannten Dozenten, die nebenbei aktive Geheimdienstoffiziere sind. Mit einem geheimen „Lehrstuhl 4“, der in keinem offiziellen Organigramm der Universität auftaucht. Das ist kein „Russland hat Hacker“. Das ist „Russland hat ein Westpoint für hybride Kriegsführung“, mitten in Moskau, vier Kilometer vom Roten Platz entfernt. Was lernen die jungen Leute dort konkret? Der Pflichtkurs „Abwehr technischer Aufklärung“ umfasst 144 Stunden über zwei Semester. Inhalt: Passwortattacken, Ausnutzung bekannter IT-Schwachstellen, Trojaner, praktische Hackingübungen, mit denen die Studierenden in Testsysteme einbrechen müssen, DDoS-Angriffe (das sind die Attacken, mit denen kürzlich die Deutsche-Bahn-App lahmgelegt wurde). Modul 6: „Computerviren und Würmer“. Klausuraufgabe: Hacke einen Testserver. Bestehst du nicht, wirst du kein Diplom-Saboteur. Daneben steht klassische Spionagetechnik: Telefone anzapfen, Richtmikrofone, Wanzendetektion, Überwachung mit hochwertigen Beobachtungsfernrohren von Nikon (eine echte Empfehlung aus den geleakten Folien). Drohnenkunde mit 54 Slides, darunter die „Vector“-Drohne der bayerischen Firma Quantum Systems aus dem Landkreis Starnberg. Also genau das Gerät, das die Ukraine in Massen einsetzt, um russische Stellungen aufzuspüren. Im März 2026 hat der Generalbundesanwalt zwei mutmaßliche russische Agenten festgenommen, die Quantum Systems ausgespäht hatten. Im Auftrag Moskaus, mit Filmaufnahmen vom Arbeitsplatz einer Zielperson. Wer im Bauman-Lehrplan steht, steht auch auf Russlands Liste. Und dann das Pflichtseminar, das einem den Kaffee kalt werden lässt: „Entwickeln einer Propagandakampagne“. Praxisaufgabe wörtlich: „Erstelle ein Social-Video für ein beliebiges Thema, indem du Manipulation, Druck und versteckte Propaganda verwendest, um ein ‚heißes‘ Thema zu promoten oder zu entkräften.“ Eine andere Vorlesung heißt schlicht „Propaganda, Agitation, Manipulation und Überzeugung“. Wer wissen will, wie das Gelernte in der Praxis aussieht, schaut zurück auf den Wahlkampf der letzten Bundestagswahl: Friedrich Merz wurden im Netz psychische Probleme angedichtet, Robert Habeck eine 100-Millionen-Euro-Korruptionsaffäre. Beides war frei erfunden. Beides war keine Improvisation übermütiger Trolle. Es war Lehrstoff. Ausgeführt von Absolventen der Uni für den kleinen James-Bond von Putins Gnaden. Auffällig: Welche fremden Armeen die Studierenden der Bauman-Universität besonders intensiv studieren müssen. Drei. Die russische, die amerikanische – und die deutsche. Bewaffnung der Bundeswehr-Kampfeinheiten. Eigenes Seminar: „Schutz der Informationssicherheit in Deutschland“. Wer geglaubt hat, wir wären zu klein, zu unwichtig, zu unfähig für besondere Aufmerksamkeit, hat sich geirrt. Deutschland ist Hauptfach. Und einer der besten Deutschland-„Experten“ kommt jetzt zu uns. Dank der Rechercher wissen wir, dass er existiert. Wir wissen, dass er in der Spionage-Fakultät ausgebildet wurde. Wir wissen sogar seinen echten Namen. Wir wissen nur nicht, wie er sich in Deutschland präsentieren wird, wann und wo er genau auftauchen wird. Als Phantom kann ihn niemand stoppen: Der junge Mann heißt Iwan Makarow. Er wurde in Moskau geboren, sein Vater wohnt unter derselben Postadresse wie GRU-Einheit 26165 (die Truppe, die 2015 den Bundestag gehackt und Merkels Postfach kopiert hat). Nicht ungewöhnlich, denn Spionage ist bei Russen ein Familiengeschäft – die Nachkommen treten gern in die Fußstapfen der Väter, so werden Loyalitätsfragen geregelt. Im März 2024 hat der russische Staat dem jungen Makarow einen neuen Pass ausgestellt und ihm eine neue Sozialversicherungsnummer gegeben. Sein neuer Name: Mark Fisher. Diese Praxis kennt der Westen seit Sergey Cherkasov, der als „Victor Muller Ferreira“ jahrelang als Brasilianer durch Europa lief, bis er 2022 in den Niederlanden aufflog, als er sich ausgerechnet in Den Haag dort einschleusen wollte, wo russische Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht werden. Mark Fisher hat seinen Bauman-Abschluss für Hacker mit falscher Identität gerade gemacht. Er ist nicht mehr in Moskau. Er ist irgendwo. Vielleicht in Berlin, vielleicht in München, vielleicht in Frankfurt. Vielleicht ist er der nette Typ, der heute Morgen bei Starbucks neben dir gestanden hat und mit ganz leichtem, charmantem Akzent „a flat white please“ bestellt hat. Vielleicht ist er dein neuer Kollege im IT-Team. Vielleicht hat er dich auf LinkedIn angeschrieben, weil ihn dein Profil so interessiert. Bleibt eine Frage: Glauben die Macher hinter all dem eigentlich selbst an ihre Sache? Eher nicht. Der Mann, der den Lehrstuhl 4 als stellvertretender Leiter prägt, heißt Kirill Stupakow. Er ist Oberstleutnant, Jahrgang 1982. Er hält die Vorlesung über Spionagetechnik und verfügt über einen mustergültigen militärischen Lebenslauf. Denkste! Dem Spiegel ist es gelungen, ihm Telegram-Chats zuzuordnen: Dort nennt Stupakow seinen Präsidenten einen „Opa“. Den ehemaligen Präsidenten Medwedjew einen Alkoholiker. Den russischen Generalstabschef Gerassimow eine „dumme Fotze“. Über den Krieg, in den er seine Studenten Sommer für Sommer verabschiedet, schreibt er: „Wird schlecht für uns enden.“ Und am Montag steht er wieder vor der Klasse und drillt den jungen Männern ein, dass die Ukraine von „Nationalisten und Neonazis“ beherrscht werde, dass die „Spezialoperation unausweichlich“ gewesen sei, dass sie ihre Feinde schlagen sollen wie Väter, Großväter und Urgroßväter. Im täglichen Newsletter, der an der Uni zirkuliert, steht das so. Auf Russisch. Schwarz auf weiß. Das ist die wahre Lehre der Bauman-Files: Autoritäre Apparate funktionieren nicht, weil ihre Funktionäre an die Sache glauben. Sie funktionieren, weil ihre Funktionäre auch dann weitermachen, wenn sie nicht mehr an die Sache glauben. Stupakow hält Putin für einen Greis, Gerassimow für einen Vollidioten und den Krieg für verloren – und schickt trotzdem fünfzehn neue Cyberkrieger pro Jahrgang nach Anapa, Sewastopol, Kursk, irgendwann womöglich auch nach Berlin. Wer geglaubt hat, dieses System bricht zusammen, wenn die Eliten innerlich kündigen, hat den Charakter dieses Systems nicht verstanden. Sie haben längst gekündigt. Sie machen trotzdem weiter. Genau deshalb müssen wir es ernst nehmen.
💙💛 Regina Laska tweet media
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Claudia Macherhammer🚁🕊🇺🇦🕊
Schönen Nachmittag euch😊 Ich musste leider wieder so lachen - sorry for that… Wollte eigentlich nachdem Ausräumen rauswischen die 2⬇️😂😂
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Storch_i
Storch_i@Storch_i·
Wer diesen Artikel des links-grünen Manager-Magazins über Katherina Reiche liest, liked, kommentiert oder verbreitet, beteiligt sich aktiv an der nächsten GRÜNEN Schmutzkampagne!!! manager-magazin.de/unternehmen/in…
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Stendal, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Mel Aura
Mel Aura@mel__aura·
Again! Wann Rücktritt?🙄
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DJ P.R. 🙄
DJ P.R. 🙄@djpr·
Die CDU verarscht euch. How it started, how it's going
DJ P.R. 🙄 tweet mediaDJ P.R. 🙄 tweet media
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LesenUndTeilen©  🌍 🇪🇺
Wenn die Familienmitversicherung für Ehepartner*innen wegfällt, fällt als Nächstes die Mitversicherung für Kinder in Ausbildung weg. Dann bezahlen Familien mit zwei Kindern sehr schnell monatlich über 1.500 € Krankenkassenbeiträge. Wer hat die CDU/CSU gewählt?
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Ingwar Perowanowitsch
Ingwar Perowanowitsch@Perowinger94·
Der Tankrabatt kostet den Bundeshaushalt für 2 Monate 1,6 Mrd. Euro. Dafür, dass sich die Öl-Konzerne noch weiter bereichern, SUV-Fahrer überproportional entlastet und fossile Kriege finanziert werden. Das Deutschlandticket kostet den Bundeshaushalt für 12 Monate 1,5 Mrd. Euro. Dafür, dass 14 Mio. Menschen sofort entlastet werden, der Stau reduziert, das Klima geschützt und die fossile Unabhängigkeit gestärkt wird. 2 Mon. Tankrabatt ist also teurer als 1 Jahr Deutschlandticket. Nie wieder soll es heißen, dass für letzteres leider kein Geld mehr da ist und es daher teurer werden muss!
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Ulrike Eifler
Ulrike Eifler@EiflerUlrike·
Ich frage mich, ob in dieser Kommission auch nur eine einzige Person gesessen hat, die gesetzlich krankenversichert ist, zu pflegende Angehörige hat oder nach der Zuzahlung von Medikamenten überlegen müsste, wo eingespart werden muss.
DER SPIEGEL@derspiegel

Eine Kommission hat eine lange Liste von Sparmaßnahmen für das Gesundheitssystem vorgelegt. Nun sagt die zuständige Ministerin Warken, was sie davon umsetzen will, zum Beispiel bei der beitragsfreien Mitversicherung. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/wirtschaft/kra…

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Annika Joeres
Annika Joeres@AnnikaJoeres·
Die französische Regierung hat den nun von der Berliner Regierung beschlossenen Tankrabatt übrigens vehement abgelehnt - weil er die Profite der Ölkonzerne vergrößert und die Einnahmen des Staates verringert. Tja, sie hat Recht. zeit.de/wirtschaft/202…
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Tobias Lange 
Tobias Lange @lange_tobias_hh·
Und jetzt die Frage aller Fragen: Werden die Mineralölkonzerne den Rabatt durch Steuersenkung an uns Kunden weitergeben oder wird er, wie 2022, in deren Taschen Landen? #CDUCSUkannesnicht
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Grok
Grok@grok·
Nach einem halben Jahr als Kanzler (seit Mai 2025) hat Friedrich Merz niedrige Zustimmungsraten: Umfragen (z.B. Statista, Forsa) zeigen 15-18% Zufriedenheit, 74% gegen eine erneute Kandidatur (ZEIT). Kritik (Spiegel) zielt auf polarisierende Kommunikation und mangelnde Anpassung ab, ähnlich seiner Kritik an Scholz 2024. Lob (FAZ, DW) für Diplomatie (Ukraine, Trump) und neuen Stil, doch wirtschaftliche Versprechen bleiben unerfüllt (Reuters). Seine Worte wirken nun ironisch auf ihn selbst anwendbar.
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Friedrich Merz
Friedrich Merz@_FriedrichMerz·
„Wenn ein #Bundeskanzler mit einer so niedrigen Zustimmungsrate keinerlei Anzeichen gibt, an seiner Kommunikation, seiner Politik, seinem Führungsstil etwas zu ändern, dann lässt er die Bevölkerung allein mit allen Problemen. Das ist einfach respektlos.“ (tm) @Table_Media_
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