black swan cave

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@CaveSwan

Financial markets. Scientist. This time is not different.

Munich, Germany Katılım Ocak 2021
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black swan cave@CaveSwan·
Where does the oil through Strait of Hormuz go to? Not to US, very limited shipments to EU. China and India are apparently allowed to pass...so where is the bottleneck?
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Der Physiker 🇮🇱
Der Physiker 🇮🇱@DerPhysiker21·
Als Physiker und Ökonometriker schäme ich mich für die ideologiegetriebene wissenschaftlich und ökonomisch fehlerhafte vielzitierte Frauenhofer-Studie zur Kernkraft. Die drei Kardinalfehler: 1. Angenommene Baukosten 9000 €/kWh, während selbst der finnische Prototypreaktor nur 6000 €/kWh kostet. Mit Skalierung wird das um etwa Faktor 3 billiger (China: 2000-3000 €/kWh, Deutschland 1970er: etwa 2000 €/kWh in gegenwärtiger Kaufkraft). 2. Unrealistischer Zins von 10% bei KKW, realistische 5% bei Wind: Besonders perfide, da das Einnahmeprofil der Kernkraft weit in der Zukunft liegt. Nach 20 Jahren sind bei 10% Zinsen weniger als 14% der Investition übrig. Allein das Zinsdifferential verfälscht die prospektive Kosten-Butzen Relation in 20 Jahren um den Faktor e=2.7 zuungunsten der KKW. 3. Angenommene Auslastung 25-30%, da Fraunhofer natürlich ihre Lieblinge hätschelt. Natürlich läuft Kernkraft in jeder sinnvollen Energiestrategie als Grundlastlaufwerk 90-95% der Zeit. Um die fluktuierende Residuallast können sich dann die fluktuierenden EE, gestützt durch Batterien, balgen. Wie erhalten eine weitere fälschliche Erhöhung der Kosten/Nutzen Relation von KKW zugunsten VRE um mehr als den Faktor 3 zu jeder prospektiven Zeit. Fazit: Drei elementare Fehler, von denen jeder (!) das Verhältnis der Kosten von KKW in Relation zu VRE um den Faktor 2-3 (!) verfälscht. Als Ökonometrie- Masterarbeit eingereicht, hätte ich dem Kandidaten dieses Konvolut um die Ohren gehauen.
Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com@Axel_Bojanowski

Herr Stelter @thinkBTO hat diese Studie der Solar-Lobby über die vermeintlich teure Atomkraft hier gerade schön zerpflückt: "Es gibt viele Studien zum Thema Atomkraft, aber die berühmte Studie, die einem ständig um die Ohren gehauen wird, ist vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Und darin sind die Kosten extrem hoch. Das liegt unter anderem daran, dass sie für neue Kernkraftwerke 9000 Euro pro Kilowatt Kapazität ansetzen. Zum Vergleich: Ein finnischer Prototypreaktor, der seit 18 Jahren gebaut wird und auch sehr teuer ist, kostet nur etwa 6900 Euro pro Kilowatt. Das heißt: Das Fraunhofer-Institut geht schon vom schlechtesten Szenario aus – und macht es noch schlechter. Bei den Kapitalkosten setzen sie zudem etwa 10 Prozent an. Man muss wissen: Das spielt eine riesige Rolle. Wenn Du einen Euro in einem Jahr bekommst und 10 Prozent Kapitalkosten hast, sind das heute 90 Cent. Wenn Du den Euro aber erst in 30 Jahren bekommst, ist er praktisch nichts mehr wert. Sie nehmen also 10 Prozent für Atomkraft an – und 5 Prozent für Wind. Wir wissen aber, dass am Anfang die Kosten zwar hoch sind, wenn das Kraftwerk dann steht, aber kaum noch. Das heißt: Die großen Einnahmen kommen in der Zukunft, je länger das AKW steht. Hinzu kommt die Auslastung: Die Studie unterstellt, Atomkraftwerke würden nur mit 25, 30 Prozent laufen, teilweise sogar nur 23 Prozent. Die Realität ist aber: Deutsche Atomkraftwerke liefen zu etwa 95 Prozent, also fast durchgehend. Wenn Du also hohe Kosten annimmst und dann sagst, die Anlage läuft kaum, dann ist klar, dass sie teuer wird. Das Perfide an der Studie ist aber eigentlich: Warum sollen die in dem Szenario nur mit 25, 30 Prozent laufen? Weil angeblich immer Wind weht und die Sonne scheint. Das heißt: Die Probleme der erneuerbaren Energien – ihre Nichtverfügbarkeit – werden nicht den Erneuerbaren zugerechnet, sondern der Atomkraft. Und dann kommt natürlich raus: Atomkraft ist teuer. Und dieses Mantra wird ständig wiederholt. Nächster Punkt: Muss man so teuer bauen? Früher, als wir in Serie gebaut haben, war das viel günstiger. Heute hast Du Einzelstücke durch massive Regulierung. Jürgen Trittin hat mal gesagt, man müsse die Regulierung so gestalten, dass Atomkraft teuer ist. Wenn ich Regulierung so gestalte, dass es teuer wird, dann ist es eben auch teuer. China macht es mit industriellem Serienbau vor. Auch die Südkoreaner bauen – sogar in den Emiraten, wo es viel Sonne gibt – Atomkraftwerke..." Quelle, die Zusammenfassung des aktuellen MEGA-Podcasts: welt.de/wirtschaft/plu…

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black swan cave@CaveSwan·
EUR vs. US$ - starting to fall or nothing?
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Dr. Matthew M. Wielicki
Dr. Matthew M. Wielicki@MatthewWielicki·
This chart demolishes one of the central claims of the climate cult. It comes from Munich Re, one of the world’s largest reinsurance companies. Their entire business depends on accurately pricing risk. What does it show? Weather disaster losses as a percentage of global GDP from 1990–2025. Not raw dollars. Not media headlines. Losses normalized to the size of the global economy. And the trend? Flat… if anything slightly declining. If climate change were causing an explosion in extreme weather damages, losses should be rising faster than global wealth. They aren’t. What we see instead are occasional spikes (1993, 2005, 2017) surrounded by long periods of normal variability. Weather fluctuates. The long-term trend does not show escalating catastrophe. So why does the public constantly hear about “record climate disasters”? Because the climate industrial complex almost always cites raw dollar losses. As the global economy grows and more infrastructure exists, of course the total cost of disasters rises. That’s not climate. That’s propaganda. Normalize the data properly, and the panic narrative falls apart. The truth is simple: despite rising CO₂ and endless climate alarmism, weather disasters are not consuming a larger share of global wealth. The climate cult needs people to believe the world is spiraling into chaos. The data keep saying otherwise.
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
@julius__boehm Es ist noch deutlich schlimmer. Die Gestehungskosten der Kernkraftwerke hat Frauenhofer zielgerichtet – mit einer (geringen) Auslastung – als Backup der EE berechnet. 🤡
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Rothmus 🏴@Rothmus·
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Oliver Groß
Oliver Groß@minenergybiz·
Unreal numbers 👀⚡️ "JPMorgan estimates that, had Germany not phased out nuclear power, the country would have generated 50% less electricity from fossil fuels and 84% less electricity from natural gas in 2024. Electricity prices in Germany would have been around 25% lower, and the country would have imported half as much electricity.."
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James Melville 🚜
James Melville 🚜@JamesMelville·
“Cows have a digestion system that emits methane. We need to change cows and work towards artificial meat.” ~ Bill Gates He fails to mention that methane from cows breaks down into CO2 & water after 10 years. Grass absorbs the CO2 by photosynthesis & the cycle repeats itself.
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black swan cave@CaveSwan·
On EE in Germany 2022 - 2025 - 3
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black swan cave@CaveSwan·
On EE in Germany 2022 - 2025 - 2
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black swan cave@CaveSwan·
On EE in Germany 2022-2025 - 1:
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Michael A. Arouet
Michael A. Arouet@MichaelAArouet·
This is a hilarious chart. Did you know that French government spending as a % of GDP is higher than it was in the Soviet Union in 1990? This worked as long as markets absorbed more French debt. They won’t accept this forever though. Who will tell the French?
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Sabine Bär
Sabine Bär@SabineBr3·
Politische Bilder
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MAZE
MAZE@mazemoore·
Six years ago Bernie Sanders claimed that humanity only had about six years left to stop the existential threat of climate change. Bernie said the way to stop it was by passing the Green New Deal. The GND was projected to cost between $10 and $90 trillion. Bernie doesn't talk as much about climate change as he used to. Now he fundraises off of "Fight the Oligarchy."
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The Rabbit Hole
The Rabbit Hole@TheRabbitHole·
Myth: The rich don’t pay their fair share Reality: They pay more
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black swan cave@CaveSwan·
Beim Vergleich der 1.5Mrd$ Marktkapitalisierung mit dem Wiederbeschaffungswert der Infrastruktur (3.3 - 4.4Mrd$) darf man die 2.3Mrd$ Nettoverschuldung nicht vergessen. Diese wären zur Marktkapitalisierung hinzuzurechnen um einen Vergleich von Enterprise Value mit Net Asset Value zu ermöglichen. Den Bargain-Faktor von 2-3x gibt es dann nicht mehr. Und Wiederbeschaffungswert ist auch nicht das gleiche wie Fairer Marktwert der Infrastruktur. Insofern wäre ich mit den Fundamentals etwas vorsichtiger, was nicht heissen soll, dass der Fall nicht in Summe dennoch attraktiv sein kann.
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Überrenditen
Überrenditen@Uberrenditen·
🫠BIN SEHR BULLISCH und könnte kaufen!!! 🐂🐂 Acadia Healthcare ist der größte reine Betreiber von psychiatrischen Kliniken in den USA. Sie besitzen und betreiben über 250 Einrichtungen mit mehr als 11.000 Betten. KGVe liegt zwischen 5–8 Sie behandeln alles von Depressionen und PTBS bis hin zu Suchterkrankungen (besonders stark im Bereich der Methadon-Kliniken) und Essstörungen. Geld verdienen sie indem sie Betten füllen. Da der Bedarf an mentaler Gesundheitsvorsorge in den USA massiv steigt, die Anzahl der Betten aber durch staatliche Lizenzen (CON-Regeln) begrenzt ist, haben sie eine Art „natürliches Monopol“ an ihren Standorten. Einfaches Geschäft? Ja, Psychiatrische Kliniken; Patienten rein, Behandlung, Abrechnung. Distanziertes Geschäft? Ja, Krisensichere Gesundheitsbranche. Dauerhafter Moat? Ja, Hohe Markteintrittsbarrieren durch staatliche Lizenzen. Geringes Risiko? Ja, Substanzwert der Immobilien und Betten deckt großen Teil des Kurses. In den USA kostet der Bau eines neuen Bettes in einer psychiatrischen Fachklinik inklusive Genehmigungen (CON - Certificate of Need) ca. 300.000 $ bis 400.000 $. Allein der Wiederbeschaffungswert der Infrastruktur liegt also bei etwa 3,3 bis 4,4 Mrd. $. Die aktuelle Marktkapitalisierung bei 16,50 $ liegt bei nur ca. 1,5 Mrd. $. Also 2-3x günstiger zu haben. Sie stehen vor Gericht wegen schweren Vorwürfe wegen unrechtmäßiger Patienten-Inhaftierung und mangelnder Sicherheit haben den Aktienkurs runtergedrückt. Wenn man die hässlichen Schlagzeilen beiseite schiebt, sieht man ein Unternehmen mit massiven Sachwerten (Immobilien), dessen Dienstleistung systemrelevant ist. Psychiatrische Notfälle verschwinden nicht, nur weil eine Firma vor Gericht steht. Im schlimmsten Fall werden Sie eine Strafe zahlen c.a. 1 Mrd. $ und das ist wirklich mein Worst Worst case Szenario.. In dem Fall würde die Aktie einen Boden bei etwa 11 EURO haben.. Acadia kann eine Strafe von einer Milliarde Dollar über 2-3 Jahre komplett aus dem laufenden Betrieb und den geplanten Einsparungen bezahlen, ohne neues Eigenkapital aufnehmen zu müssen.. Im absoluten Katastrophenfall verliere ich ca -30% Wenn sich der Staub legt und Acadia wieder zu einem normalen KGV von 15 zurückkehrt (bei einem EPS von 3 $), steht die Aktie minimum bei 50 Euro also +200% in den kommenden 2-3 Jahren. Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist hoch, weil die Nachfrage nach Betten steigt. Die Verlustwahrscheinlichkeit ist begrenzt durch die Immobilien. (Keine Anlageberatung - Ich hab nen leichten Knax)
Überrenditen tweet media
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Dr. Daniel Stelter
Dr. Daniel Stelter@thinkBTO·
Kapazität ist ungleich Leistung. Was für ein trauriges Chart!
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