Chao L.
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Chao L.
@ChaoL3ee
People's dreams never end...
New York, NY Katılım Mart 2022
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@Der_Schalk_666 Und Kassierer sollen sie sich dann herzaubern, wenn krankheitsbedingt Leute ausfallen?! Arbeite mal im Einzelhandel
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@MedienfuzziShow Sie hätte einfach sagen sollen „gib mir das Geld für den Platz und der gehört dir.“
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✈️ Stell dir vor, du steigst in einen Flug ein und setzt dich auf den Platz, den du im Voraus ausgewählt hast und für den du ein bisschen mehr bezahlt hast, nur um die Aussicht aus dem Fenster zu genießen. Minuten später kommt eine Mutter mit ihrem weinenden Kind auf dich zu und bittet dich, deinen Sitzplatz dem Kind zu überlassen. Sie bittet dich mit flehendem Ton, als wäre es deine Pflicht nachzugeben.
Du bist drauf und dran aufzustehen, weil du erzogen wurdest, um höflich zu sein. Aber dann erinnerst du dich: Du hast schon mehrere Minuten das anhaltende Weinen des Kindes ertragen. Du hältst inne und denkst:
„Warum muss jemand anderes sich den Wutanfällen eines Kindes anpassen, das mich kaum kennt? Warum sollte ich das, wofür ich hart gearbeitet und bezahlt habe, einfach so aufgeben?“
Also antwortest du ruhig:
„Es tut mir leid, ich möchte nicht tauschen.“
Genau das hat Jennifer getan, eine Passagierin auf einem Flug in Brasilien. Sie weigerte sich, ihren Platz aufzugeben, und wurde ohne ihre Zustimmung von der Mutter des Kindes gefilmt, die sie beschuldigte, kein Mitgefühl zu haben:
„Ich filme dein Gesicht, weil es widerlich ist, dass du im 21. Jahrhundert kein Mitgefühl für ein Kind hast.“
Jennifer hat nicht beleidigt. Sie hat nicht wütend reagiert. Aber die mediale Bloßstellung hat sie teuer zu stehen gekommen: Sie wurde viral, öffentlich angeprangert, und das alles nur, weil sie „Nein“ zu etwas gesagt hat, das nicht ihre Verantwortung war.
Heute, Monate später, hat Jennifer beschlossen, zu handeln. Sie hat die Mutter wegen Verleumdung und seelischer Verletzung verklagt und auch die Fluggesellschaft, weil diese sie vor der Belästigung nicht verteidigt und nicht wie nötig eingegriffen hat. Sogar die Flugbegleiterinnen, so behauptet sie, haben sie gebeten, dem Wutanfall des Kindes nachzugeben, was sie für unangemessen und unprofessionell hält.
Jennifer sucht keine Rache. Sie sucht Respekt. Sie sucht Grenzen zu setzen. Denn Nein zu sagen ist auch ein Recht.
Und diesmal könnte sie dem System, das sie allein ließ, einen Sieg entreißen.
Was denkst du? Hat sie sich zu Recht verteidigt? Oder findest du, sie hat übertrieben?
Quelle @VigiaCiudadano7

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@Julifu90 @hans_hart Sicher? Ich musste keine Versicherung abschließen 🤷🏻♂️
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@hans_hart Media Markt mittlerweile echt kriminell.
Die neue Seitch verkauften sie mir nur mit Abschluss einer Versicherung ohne hätten sie mir es nicht rausgegeben. Kommt wohl von den Marktleitern .
Hab sie mitgenommen und dann per Mail auf den gesetzlichen Widerruf hingewiesen.
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@udoboenstrup Tja. Dann mal ordentlich den Müll trennen! Aber natürlich ist die Müllabfuhr schuld, wenn sie euren falsch sortierten Müll nicht mitnehmen 🤡
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Biomülltonne heute nicht abgeholt.
Grund: Ein verficktes Gummiband am verwelkten Blumenstrauß.
Der Kontrolleur hat es entdeckt, sich drauf einen runtergeholt und uns die gelbe Karte verpasst. Jetzt verrottet der ganze Scheiß weiter. Unsere Prioritäten sind makellos. Der Wahnsinn hat gesiegt.


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@gerhard_zeiler @bondpogo Welches Wettrennen? Es gibt doch nur einen Mond und da ist China weit hinten 😅
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Ich habe lange gezögert, mich zur aktuellen Mondmission zu äußern – aber ganz ehrlich: Einige Fragen drängen sich einfach auf.
Vorweg: Ich halte die Apollo-Mondlandungen nicht für einen Fake. Dennoch wirkt es befremdlich, dass mehr als ein halbes Jahrhundert später der Fortschritt in diesem Bereich vergleichsweise überschaubar erscheint. Damals, mit deutlich begrenzterer Technologie, gelang es, Menschen zum Mond zu bringen – und heute wirkt selbst die Rückkehr dorthin wie ein komplexes Großprojekt mit ungewissem Ausgang.
Natürlich kann man einwenden, dass politische Prioritäten, wirtschaftliche Interessen und nicht zuletzt Konflikte auf der Erde enorme Ressourcen gebunden haben. Aber genau das wirft eine grundlegende Frage auf: Warum scheint die technologische Entwicklung in der Raumfahrt nicht im gleichen Maß vorangeschritten zu sein wie in so vielen anderen Bereichen?
Es geht mir nicht um Verschwörungstheorien, sondern um ein Gefühl der Diskrepanz zwischen dem, was einst möglich war, und dem, was heute – trotz aller Fortschritte – als Herausforderung gilt.
Zur Erinnerung:
Apollo-Missionen
✓ 6 erfolgreiche Mondlandungen
✓ 12 Astronauten auf dem Mond
(erste Mondlandung Juli 1969)
Artemis II
✓ Keine Landung, sondern nur ein Flug um den Mond herum
(April 2026)
Wie erklärt ihr Euch das?


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Der Wal stirbt nicht einfach. Er verreckt – buchstäblich.
Bei lebendigem Leib wird er von Möwen zerfressen, zurückgelassen, allein.
Immer wieder kommen Boote, um zu sehen, ob er noch lebt. Dann fahren sie weiter – und nehmen ihm jedes Mal ein Stück Hoffnung mit.
Vielleicht misst man längst den Platz im Museum aus, reserviert für sein Skelett.
Die Menschheit hat versagt. Wieder einmal.
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@sparbuchfeinde Ich bin da sehr direkt, sofort kündigen. Solche Mitarbeuter braucht kein Unternehmen. Egal ob Konzern oder nicht, sowas geht null und zeigt seinen Charakter.
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Gestern Abendessen mit Freunden.
Einer - eher nicht karriereorientiert, Konzernjob, praktisch unkündbar - berichtet, dass er eine versprochene Gehaltserhöhung zum 01.01. nicht bekommen hat.
Hat sich daraufhin von seinem Hausarzt wegen Burnout 6 Wochen krankschreiben lassen.
Ich mache da persönlich keinem Vorwürfe. Aber es ist meiner Meinung nach grundsätzlich nicht richtig, dass du das System so einseitig ausnutzen kannst.
Früher haben die Leute nach so einer Nachricht gekündigt oder noch mehr Gas gegeben im Job.
Heute sitzen sie depressiv beim Hausarzt und werden krankgeschrieben.
Die Kosten trägt die Gesellschaft und der Arbeitgeber.
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@LuisenstadtF Quatsch…und die wundern sich, dass der Einzelhandel ausstirbt und sich ihr eigenes Grab schaufeln mit der „Kundenfreundlichkeit“
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Kürzlich schrieb ich einen Tweet über SB-Kassen und wollte das nicht wieder machen. Doch heute im Bauhaus beobachtete ich folgendes. Älterer Herr, sehr zittrig und eher unbeholfen. Mitarbeiterin steht daneben und beobachtet, wie er mit ein paar kurzen Leisten und einer Packung Schrauben kämpft. Die Hilfe, die er bekam war eine kurze Anleitung, wie er es machen muss. Ihr wäre kein Fingernagel abgebrochen, hätte sie ihm geholfen. Eine andere Kundin suchte bei Farbdosen den Barcode. Ich rief ihr dann zu, dass er am Boden der Dose ist.
Penny. 2 SB-Kassen. 1 normale Kasse. Die SB-Kassen wurden benutzt, trotzdem mind 15 Kunden an der normalen Kasse. Der in einem anderen Tweet schon beschriebene grinsende Mitarbeiter packt seelenruhig Zigarettenpackungen aus, die Schlange lässt ihn völlig kalt.
Lieber Handel, es ist sicher hilfreich, wenn die Mitarbeiter von monotoner und anstrengender Arbeit entlastet werden. Doch eines sollten die Mitarbeiter nicht vergessen. Der Kunde zahlt ihr Gehalt. Hilfsbereitschaft und Höflichkeit sind in einem Dienstleistungsberuf kein nice to have, sondern Voraussetzung für die Arbeit.
Auch Mitarbeiter, die sich 2 m vom Kunden entfernt nicht bewegen können, wenn offensichtlich ist, dass Kunden ratlos vor einem Warenträger stehen und Beratung benötigen, sollte man nicht ignorieren. Ansonsten ist man falsch in diesem Beruf als Verkaufskraft.
Ich erwarte nicht, dass der Verkäufer eine Schleimspur hinter sich herzieht. Was ich erwarte sind Höflichkeit, Kundenorientierung und Hilfsbereitschaft. Ansonsten haben solche Mitarbeiter keine Daseinsberechtigung im Handel.
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