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@CuriousKid10

immer mal hier und dann wieder weg 😊

Katılım Mart 2019
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
Stromausfall...als ich im Online-Formular die Störung melden will, wird mir vor Abschluss des Vorgangs folgende Frage gestellt: "Würden Sie sich als nächstes Fahrzeug ein E-Auto zulegen?" (Genau mein Humor!)
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Schonungslos
Schonungslos@SchonungslosYT·
Die Mehrheit der Frauen erleben Geburten im Krankenhaus als übergriffig und traumatisch. Da ist es kein Wunder, dass man sich diesem System entziehen will! Wir haben leider jegliches Bewusstsein für Natürlichkeit und Physiologie verloren und die modernen "Leitlinien" führen dazu, dass es immer mehr zu Einleitungen, Antibiosen, Geburtsstillständen, Kaiserschnitten u.v.m. kommt. Dadurch ist auch die Kinder- und Müttersterblichkeit etwas gesunken, aber die Langzeitschäden nehmen rasant zu. Ist es das wert?
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Alexander Münchenhagen
Alexander Münchenhagen@munchenhagen·
Absolut richtig. Wir waren in einem Geburtshaus alleine mit unserer Hebamme. 2 Stunden nach der Geburt waren wir zuhause mit unserem Sohn. Den ersten Arzt hat er dann erst Tage später gesehen. Wenn es keine Kontraindikation gibt (falsche Lage des Kindes etc.) würde ich dass 100% weiter empfehlen. Die Erfahrung war intensiv, aber auch "schön". Die Geburt fand statt als ich auf der Kante des Bettes saß und meine Frau sich mit den Unterarmen auf meinen Oberschenkeln abgestützt hat. Direkt nach dem ersten Check der Hebamme hatte ich das Kind auf den Armen, da sie sich um meine Frau kümmerte und wenig später waren wir alle drei zuhause. Keine PN Depression, keine Übergriffigkeit, kein "wegnehmen" des Kindes - im Rückblick eine tolle Erfahrung voller Dankbarkeit auch an die großartige Hebamme, die alles super im Griff hatte und uns beide da mega gut unterstützt hat.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@StephanusHH Ich korrigiere mich. Die Geburtenrate war zeitweise sogar höher. Schau mal warum
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Stefan Wetzling
Stefan Wetzling@StephanusHH·
@CuriousKid10 Stimmt ja auch. Die Geburtenrate war dort in etwa auf unserem jetzigen Niveau. Die gesellschaftliche Kinderfeindlichkeit war dort ebenfalls sehr hoch. Abtreibung und Arbeit - aus Liebe zur werktätigen Bevölkerung.
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Stefan Wetzling
Stefan Wetzling@StephanusHH·
Es ist der alte kommunistische Traum, die Familie zu zerstören. Ein Ehepartner verdient das Geld, der andere kümmert sich um Kinder oder kranke Verwandte. Nun soll die Familie mehr Steuern zahlen, damit beide zur Erwerbsarbeit gezwungen werden. Um die (qualitativ deutlich schlechtere) Pflegearbeit kümmert sich fortan der Staat. Damit haben wir Menschen geschaffen, die von der Politik wunderbar gelenkt werden können. Es ist geisteskrank.
Marko Preuß@papapreuss

Männer so: "Ehegattensplitting brauchen wir, weil meine Frau sich ja um die Kinder kümmern muss" - Karl-Heinz, es ist nicht Sinn der Sache, alle Care-Arbeit der Frau zu überlassen. Und wenn Du das so organisierst, ist es nicht staatliche Aufgabe, das zu fördern

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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@StephanusHH Den 'Geburtenknick' gab es nach dem Mauerfall. Vorher war die Geburtenrate etwa so hoch wie auch im Westen damals. Bitte informieren.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@SchonungslosYT Die Anzahl der Hirnschädigungen durch Sauerstoffmangel sind rückläufig. Das ist auf die bessere medizinische Versorgung zurückzuführen. Find ich eigentlich gut.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@StephanusHH Dann hätten, laut deiner Theorie, die Frauen in der DDR keine Kinder bekommen.
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Stefan Wetzling
Stefan Wetzling@StephanusHH·
@CuriousKid10 Kinder werden in diesem Land nicht geboren, weil ihr Kommunisten den Frauen eingeredet habt, dass Kinderbekommen 1950 ist. Abtreibung ist hier mittlerweile wichtiger als die Liebe zu Kindern.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@_Elisa_Fi @libertas_HH Alle Paare die ich kenne haben eigene Konten und ein gemeinsames. Mag bei älteren noch anders sein. Wenn die Förderung von Kindern damit nichts zu tun hat, warum wird dann immer mit dem Wort 'Familie' argumentiert? Ja, die Ehe war mal das Fundament für eine Familie....war mal
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Elisabeth Fischer
Elisabeth Fischer@_Elisa_Fi·
@CuriousKid10 @libertas_HH Du sprachst von getrennten Geldern. In normalen Ehen ist das nicht der Fall, wenn das bei dir so ist, tut es mir leid, hat aber eben nichts mit anderen zu tun. Die Förderung von Kindern hat nichts mit dem Thema zu tun.
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Alex
Alex@libertas_HH·
Frauen sind erwachsene Menschen. Sie können selbst entscheiden, ob sie arbeiten, wie viel sie arbeiten und wie sie Familie und Beruf gestalten wollen. Warum versucht die Politik, vor allem die SPD, ihnen ein Vollzeitmodell aufzudrängen? Für wen eigentlich? Damit Kinder früher in Betreuung gehen, Kosten entstehen und am Ende mehr Steuern generiert werden? Es sollte nicht Aufgabe des Staates sein, Lebensmodelle vorzuschreiben. Die Entscheidung gehört in die Familie, nicht in die Politik.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@_Elisa_Fi @libertas_HH Erst sprichst du vom Gesamteinkommen, nun von 'meinem' Geld, welches mir von meinem Partner wegnehmen lassen würde. Was denn nun? Ich sags nochmal. Kinder sollten gefördert werden....unabhängig von der Ehe und/oder irgendeiner Rollenverteilung.
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Elisabeth Fischer
Elisabeth Fischer@_Elisa_Fi·
Wenn du dir dein Geld von deinem Mann wegnehmen lässt ist das euer persönliches Problem. Die gesetzliche Regelung sorgt lediglich dafür, dass bei jeder Rollenverteilung die gleiche Steuer gezahlt wird. Natürlich geht man von gemeinsamen Einkommen aus und die Ehe wird dabei als Wirtschaftsgemeinschaft betrachtet. Wenn das bei dir nicht so ist, musst du ja nicht die gemeinsame Veranlagung wählen - das kann man als Paar auch noch selbst entscheiden. So viele Entscheidungsfreiheit, aber du möchtest diese einschränken und Paare zwingen mehr Steuern zu zahlen - dabei hättest du nicht mal irgendwas positives dadurch.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@Gert_Woellmann @markus_bublitz Das mit dem Unterhalt ist eine schöne Idee. Kenne aber leider zu viele Männer, die sich ganz schnell offiziell finanziell schlechter gestellt haben, um keinen zahlen zu müssen. Wenn die Frau dann Sozialleistungen benötigt, zahlt das die Allgemeinheit, sowie auch die Rente später
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
@markus_bublitz Weil das GG Ehe und Familien schützt und Ehepartner (auch ohne Kinder) füreinander zum gegenseitigen Unterhalt verpflichtet sind. Zum Splitting:
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann

#Ehegattensplitting Mythen Teil 56.091 Das Thema kommt regelmäßig wieder, wenn irgendwer nach einer möglichen Steuererhöhung sucht (diese läge bei ca. 10 Mrd. €). Anbei ein paar Fakten bzw. Irrtümer zusammengestellt: 1⃣ Der Splittingtarif (§32a EStG) sorgt dafür, dass Ehepartner, die aufgrund der Ehe gesetzlich füreinander einstehen müssen (und damit den Staat entlasten), nicht durch die Progression des ESt-Tarifs benachteiligt werden. So zahlen Paare die gleiche ESt, egal wie sich das Einkommen auf beide verteilt. Egal ob 20/80, 30/70, 40/60 oder 50/50, die Steuer ist in Summe immer, als würden sie beide das gleiche Einkommen haben (50/50).

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Markus Bublitz
Markus Bublitz@markus_bublitz·
Ich suche gute Gründe, warum man das aktuelle Ehegattensplitting nicht durch ein Familiensplitting ersetzt. Nennt mir welche👇
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@_Elisa_Fi @libertas_HH In der Realität hat die Frau weniger Netto, damit der Mann mehr Netto hat. Macht nur Sinn, wenn es nur 1 Konto gibt und das Paar sich nicht scheiden lässt. Das war in den 50ern so...heute sieht das anders aus.
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Elisabeth Fischer
Elisabeth Fischer@_Elisa_Fi·
@CuriousKid10 @libertas_HH Die Rollenverteilung wird ja gerade nicht gefördert, sondern egal, wer wie viel zum gemeinsamen Einkommen beträgt, bleibt die Steuerlast bei gleichem Gesamteinkommen gleich.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@DE_Compounder Wann versteht ihr endlich, dass die aktuellen Regelungen Rollenbilder fördern, die viele Frauen inzwischen ablehnen. Die wollen nicht finanziell abhängig sein. Im Zweifel entscheiden sie sich für die Unabhängigkeit und gegen Kinder. Kinder sollen gefördert werden.
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Selfmade · MAN
Selfmade · MAN@DE_Compounder·
Wenn man sich das alles anschaut, wirkt es nicht wie Zufall. Die Familie wird nicht direkt angegriffen – sie wird einfach finanziell unattraktiv gemacht. Ein Einkommen reicht kaum noch. Beide müssen arbeiten, sonst wird’s eng. Kinder? Werden zur Belastung statt zur Selbstverständlichkeit. Zeit für die eigenen Kinder? Bleibt irgendwo zwischen Job und Alltag liegen. Und offiziell ist das alles natürlich „Fortschritt“. Steuern steigen indirekt, Abgaben werden höher, alles wird teurer – aber niemand nennt es beim Namen. Es sind einfach „Reformen“. Unterm Strich läuft es darauf hinaus: Beide Eltern arbeiten, Kinder sind früh in Betreuung, der Alltag wird durchgetaktet – und trotzdem bleibt weniger übrig. Die Familie organisiert nur noch – sie gestaltet kaum noch selbst. Und genau die, die arbeiten, Verantwortung übernehmen und Kinder großziehen wollen, spüren den Druck am stärksten. Und dann fragt man sich, warum immer weniger Menschen sagen: „Ja, ich will eine Familie gründen.“ Vielleicht, weil es ihnen immer schwerer gemacht wird.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@uShallSee Wo findest du sowas immer? 😭 Spielst du das Internet durch, damit wir es nicht müssen?
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@caboche_simon @libertas_HH Und was wäre nun falsch daran, Familien mit Kindern mehr zu fördern? Und warum ist das Splitting für Kinderlose gerecht? Was hat der Staat davon?
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Simon Caboche
Simon Caboche@caboche_simon·
@CuriousKid10 @libertas_HH Laut einer Befragung von Allensbach sind 90 % der Ehepaare Eltern, dazu kommen noch diejenigen die noch keine Kinder haben. Die Ehe ist mit Verpflichtungen verbunden, die dem Staat auch Geld sparen helfen. Daher ist das Splitting für Kinderlose legitim und gerecht.
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CuriousKid
CuriousKid@CuriousKid10·
@caboche_simon @libertas_HH Warum haben dann auch Kinderlose Vorteile? Warum wird das nicht komplett an Kinder gekoppelt? Was ist mit Paaren, wo beide Teilzeit arbeiten und sich die Kinderbetreuung aufteilen?
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Simon Caboche
Simon Caboche@caboche_simon·
@CuriousKid10 @libertas_HH Das Ehegattensplitting fördert nicht das klassische Modell. Selbst in Schweden arbeiten im langjährigen Schnitt 40 % der Frauen in Teilzeit. Das Splitting vermindert zumindest etwas den Verlust der durch Kindererziehung entsteht. Bei einer Teilung würde der Verlust noch größer we
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