Martin Schmidt

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Martin Schmidt

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@Defektchef

Privatmeinung. Für sachliche Argumente und Debatten immer aufgeschlossen. Liste = Block. Like/Retweet != Zustimmung, aber lesenswert

Schweiz Katılım Temmuz 2013
362 Takip Edilen320 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
Martin Schmidt
Martin Schmidt@Defektchef·
Na toll. Erst haben Politik und die SJW den Begriff "Gerechtigkeit" ad absurdum geführt, und jetzt macht das #Böhmermann mittels #ReconqistaInternet mit "Liebe". '1984' war nicht als Anleitung gedacht!
Deutsch
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Pato Bonato
Pato Bonato@patobonato·
Berlín 🇩🇪 3,7 millones de habitantes 540.000 delitos Polonia 🇵🇱 37 millones de habitantes 439.000 delitos Por eso el multiculturalismo y el llamado "enriquecimiento cultural" son uno de los mayores desastres del siglo XXI.
Español
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Eve Keneinan 𝛗☦️ن
Eve Keneinan 𝛗☦️ن@EveKeneinan·
Once upon a time, the people of a certain land were blessed with an oracle of uncanny precision and depth in its predictions and information. The people rose to prominence and prosperity thanks to consulting the oracle. However, the people were never allowed to consult the oracle directly, but only through the priests that carried their questions to it, and brought the oracle's responses back to them. Eventually, the priests began to confuse the virtues and gifts of the oracle as their own, and began no longer to bother asking the oracle questions before deciding on what "its" answers would be. Thus it transpired that, while the oracles was a reliable and beneficial as it ever was, since its true answers no longer reached the people, but merely the false and self-serving answers of the priests, the act of "consulting the oracle" became no longer beneficial. So people stopped consulting the oracle. The priests were mystified by this. "The oracle is as reliable as ever," they said amongst themselvs. "Why do the people then no longer trust it?" And yet they had done it themselves.
Roman Helmet Guy@romanhelmetguy

People haven’t lost trust in “science,” they’ve lost trust in a self-selected self-perpetuating academic priest class who rely on constant alarmism or revisionism to secure funding and who look upon dissent as heretical to an extent that would make the medieval church blush.

English
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Dr. Maalouf ‏
Dr. Maalouf ‏@realMaalouf·
If you ‘lose control’ seeing women’s hair, then you shouldn’t be in Europe.
Dr. Maalouf ‏ tweet media
English
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Ich habe heute geschrieben, dass der Aufstieg der AfD auch dem Umstand geschuldet ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Wähler "rechte Politik" erwartet, diese insbesondere von der CDU aber nicht erhält. Zu Recht kam natürlich die Frage, was für mich "rechte Politik" bedeutet. Dabei ist mir klar, dass "rechts" hier stark vereinfachend ist. Ich hätte auch von konservativer oder bürgerlicher Politik sprechen können, die ja aber von großen Teilen des linken Spektrums als rechts geframt wird. Folgende Grundlinien und konkretere Maßnahmen hielte ich aber für entscheidend: 1. Ganz grundsätzlich braucht es eine Politik, die die Eigenverantwortung des Individuums wieder in den Vordergrund stellt, übergeordnet liberaler Individualismus statt Kollektivismus. 2. Praktisch bedeutet dies einen differenzierteren Abbau des Sozialstaats: die, die jahrelang in Systeme eingezahlt haben, sollten dabei aber sicher anders behandelt werden als Menschen, die noch nichts Gemeinwesen eingebracht haben - letztere Gruppe sollte zB mehr Sachleistungen als Geldleistungen erhalten. Dieser Punkt ist auch wichtig, um ein allgemeines Gerechtigkeitsgefühl derer, die den Staat finanzieren, zu befriedigen. 3. Damit wären wir auch bei einer Migrationspolitik, die von deutschen Interessen her gedacht wird. Das heißt: klare Begrenzung irregulärer Migration, konsequente Rückführungen, ein Ende der faktischen Vermischung von Asyl, Arbeitsmigration und dauerhafter Einwanderung in die Sozialsysteme (Grüße gehen raus an Bärbel Bas). Wer kommen will, um zu arbeiten, sich einzubringen und Teil dieses Landes zu werden, soll willkommen sein. Wer aber dauerhaft auf Kosten anderer leben will oder unsere Rechts- und Werteordnung ablehnt, eben nicht. 4. Dies bedingt aber auch einen Staat, der von seinen Bürgern die Einhaltung von Recht und Gesetz fordert und dies deutlich durchsetzt, statt Regelverstöße nur lax zu behandeln. Das gilt bei Migration, bei Clan- und Jugendkriminalität, bei öffentlicher Ordnung, aber auch bei ganz banalen Fragen des Alltags. Ein liberaler Staat muss kein schwacher Staat sein. Im Gegenteil: Gerade eine liberale Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn die Missachtung von Gesetzen deutlich sanktioniert wird, da sonst am Ende nur noch die Rücksichtslosen profitieren. Ich weiß, libertäre Fundamentalisten sehen das anders, aber in der Praxis braucht es einen Staat, der nur wenige Regeln hat, aber diese robust durchsetzt. 5. In diesem Kontext wichtig: Es braucht eine klare Absage an staatlich geförderte Hypermoral. Der Staat soll nicht permanent erziehen, sensibilisieren, umerziehen und gesellschaftliche Haltungen kuratieren. Er soll die Grundrechte seiner Bürger schützen, öffentliche Sicherheit gewährleisten, Infrastruktur bereitstellen und Leben und Eigentum seiner Bürger schützen. Was Menschen denken, sagen, essen, fahren, wählen oder für richtig halten, ist in einer freien Gesellschaft zunächst einmal ihre Sache. Das konsequente Weiterdenken dieses Prinzips führt auch zu einem Stopp der Finanzierung von NGOs, dem Streichen illiberaler Gesetze wie § 188 StGB und generell zu einem 6. Bürokratieabbau, der diesen Namen verdient. Nicht ein Digitalgipfel nach dem anderen, nicht noch ein Beauftragter für moderne Verwaltung, sondern der echte Rückbau staatlicher Zumutungen. Weniger Gesetze und Verordnungen, weniger Berichtspflichten, weniger Dokumentationspflichten, weniger Genehmigungsvorbehalte, weniger kleinteilige Regulierung. Der Staat muss wieder lernen, dass Bürger und Unternehmen nicht seine Untertanen sind, sondern freie Akteure, die nicht für jede vernünftige Entscheidung erst eine Erlaubnis brauchen. 7. Das führte dann auch zu einer Wirtschafts- und Energiepolitik, die Wohlstand nicht für ein moralisches Problem hält. Deutschland braucht niedrigere Energiepreise, schnellere Genehmigungen, Technologieoffenheit und eine Politik, die industrielle Wertschöpfung wieder als Voraussetzung von Sozialstaat, Sicherheit und kultureller Liberalität begreift. Wer gleichzeitig Kernkraft, Verbrenner, Gas, Fracking, Gentechnik, neue Infrastruktur und große Teile der Industrie moralisch verdächtig macht, darf sich über Deindustrialisierung nicht wundern. "Rechte Politik" folgt der Linie: Wohlstand fällt nicht vom Himmel, er wird erarbeitet. 8. Um die Zukunft zu sichern braucht es auch eine Bildungspolitik, die Leistung, Disziplin, Wettbewerb und Wissen wieder ernst nimmt. Schule ist nicht in erster Linie ein Ort für gesellschaftspolitische Experimente, sondern soll Kindern Lesen, Schreiben, Rechnen, Geschichte, Naturwissenschaften und Urteilsfähigkeit vermitteln. Wer Bildungsgerechtigkeit will, darf Standards nicht immer weiter absenken, sondern muss Kindern ermöglichen, diese Standards zu erreichen. Auch hier gilt: Eine Gesellschaft, die Leistung nicht mehr einfordert, verliert zuerst ihre Aufstiegschancen und dann ihre Zukunftsfähigkeit. 9. Überhaupt brauchen wir wieder eine Kultur der Eigenverantwortung: Nicht jedes Risiko kann vom Staat abgefedert werden, nicht jedes Lebensproblem ist politisch zu lösen, nicht jede Ungleichheit ist automatisch ungerecht. Maria schafft das Abi nicht? Dann ist das eben so und kein Grund, die Standards zu senken, sondern Maria soll mittlere Reife machen und eine handwerkliche Ausbildung starten (was in KI Zeiten eh viel sinnvoller sein kann). Malte schießt keine Tore? Dann ist das kein Grund, Fußballspiele ohne Siege enden zu lassen, sondern Malte zu sagen, dass er sich anstrengen oder einen anderen Sport aussuchen soll. Der Staat kann den Menschen nicht das Leben abnehmen. Und er sollte es auch nicht versuchen - und bei diesem Grundgedanken landen wir immer wieder. 10. Abschließend dann noch eine nüchterne Außen- und Sicherheitspolitik, die deutsche Interessen benennt und wahrt. Dazu muss Deutschland verteidigungsfähig sein. Das Geld für Radwege in Peru oder gendergerechte Bildungsstrukturen in Südafrika investiert man lieber in Kampfdrohnen und deren Abwehrtechnologien. Selbstbewusstes Auftreten und tatkräftige Verteidigung westlicher Werte statt pseudomoralische Worte. 11. All das kann nur funktionieren, wenn in Deutschland ein neuer Geist des Aufbruchs herrscht - auch diesen muss die Regierung versprühen. Bei Umsetzung der vorigen Schritte kommt das allerdings fast von selbst... Das alles ist für mich nicht "rechts" im Sinne von radikal, autoritär oder illiberal. Im Gegenteil: Vieles davon war lange ziemlich normale bürgerliche Mitte. Rechts daran ist heute vor allem, dass es sich gegen einen links-kollektivistischen Grundkonsens richtet, nach dem jedes gesellschaftliche Problem durch mehr Staat, mehr Umverteilung, mehr Regulierung, mehr Belehrung und mehr Moralisieren zu lösen sei. Und genau hier liegt das Problem der Union: Sie hat sich der moralischen Diktatur der Linken total unterworfen - was man täglich in dieser Koalition oder der Unterwerfung Merz' gegenüber Klingbeil merkt. Wer sich dann wundert, dass Wähler zu einer Partei gehen, die wenigstens behauptet, diese Konflikte offen auszutragen, macht es sich zu einfach. Man muss die AfD nicht mögen, um zu verstehen, warum sie wächst - denn es gibt es in diesem Land eine reale Nachfrage nach einer anderen Politik. Dass die AfD diese Nachfrage IMHO dann auch nicht bedienen könnte, steht auf einem anderen Blatt und ist mir und wohl auch vielen Wählern der AfD klar - die steigenden AfD Ergebnisse sind aber für viele ein Hilfeschrei. Und solange die CDU auf diesen Schrei nicht glaubwürdig antwortet, wird sich nichts ändern
severin tatarczyk tweet media
Deutsch
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Ancient History Hub
Ancient History Hub@AncientHistorry·
In 458 BC, Rome was on the brink of collapse. An invading army had trapped the Roman consul and his legion in a mountain pass. Panic spread through the city. The Senate did the only thing they could think of: They sent messengers to find a 60-year-old farmer plowing his field. His name was Lucius Quinctius Cincinnatus. He had once been a senator, then lost his fortune paying his son's bail. Now he worked his own four-acre plot just to feed his family. When the Senate's envoys arrived, they found him sweating behind a plow. They asked him to put on his toga so they could deliver an official message. The message: Rome was making him dictator. Absolute power. Total command of the army. No checks. No oversight. No term limit. He accepted. Within 16 days, Cincinnatus had raised an army, marched out, surrounded the enemy, and forced their surrender. The republic was saved. He had legal authority to rule for six months. He could have stayed. He could have expanded his power. He could have done what every other ruler in human history did when handed unlimited control. Instead, he resigned on day 16. He took off the toga, walked back to his farm, and finished plowing the field he'd left half-done. Twenty years later, when Rome faced another crisis, they called him back. He was 80 years old. He took command, crushed the conspiracy, and resigned again, this time after just 21 days. He died poor. On his farm. 2,200 years later, when George Washington was offered a kingship after winning the American Revolution, he refused and went home to Mount Vernon. The reason he was hailed as "the American Cincinnatus" is because Europeans literally could not believe a man who had won would willingly give up power. King George III, on hearing Washington would resign rather than rule, said: "If he does that, he will be the greatest man in the world." The lesson isn't that Cincinnatus was humble. The lesson is that for most of human history, the people most qualified to lead were the ones who didn't want to. And the moment a society starts rewarding those who chase power instead of those who flee from it is the moment the republic begins to die. Cincinnati, Ohio is named after him. Most people who live there have no idea why.
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English
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Martin Schmidt
Martin Schmidt@Defektchef·
@bundeskanzler @_FriedrichMerz Bitte sparen Sie sich weitere Ankündigungen, sondern verweisen Sie auf Ihre Taten, denn nur daran werde Sie gemessen — was die aktuelle Zustimmungswerte erklärt…
Deutsch
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler·
Ich möchte dieses Land in eine Zukunft führen, in der die Mischung wieder stimmt: aus der Freiheit, den eigenen Weg zu gehen und erfolgreich zu sein. Aus der Sicherheit, in einer wachsenden Wirtschaft seinen Platz zu finden und für sich und die Familie sorgen zu können.
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Deutsch
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M. L.
M. L.@heisenbergs696·
Dem sehr geschätzten Seeheimer Kreis wird empfohlen, nicht die Anzahl von Gesetzen und Sitzungen als Erfolgsparameter zu verwenden, sondern so profane Dinge wie - Arbeitslosenquote - Inflation - Wirtschaftswachstum Sie zeigen hier nur die deutsche Krankheit: sie sind sogar noch stolz darauf: Bürokratie und Handlungsunfähigkeit.
Seeheimer Kreis@seeheimer

Ein Jahr Koalition. Ein Jahr Fortschritt. In 12 Monaten haben wir angepackt, entlastet, investiert und reformiert – damit Deutschland stark bleibt und zukunftsfähig wird. 📊 Ein Blick auf die Zahlen: • 557 Vorhaben beschlossen • 172 Gesetzentwürfe • 41 Kabinettssitzungen Ob Wirtschaft, Sicherheit, Migration oder Digitalisierung und Modernisierung: Wir liefern und bringen Deutschland voran! 👉 Jetzt durchswipen durch die wichtigsten Maßnahmen. #Politik #Deutschland #Bilanz #Modernisierung #Koalition

Deutsch
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German Simply 🇩🇪
German Simply 🇩🇪@GermanSimply_·
Germany figured something out that the rest of the world is still pretending it doesn't need to know. 11 things. One thread. Some of these will make you uncomfortable. All of them are true. 🇩🇪🧵
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UntergrundBonn
UntergrundBonn@UntergrundBonn·
Die anhaltende öffentliche Empörung über ein Interview und der völlig unverhohlene politische Druck auf dessen Interviewer sind für mich weitaus besorgniserregender als jedes Interview mit irgendeiner Person es jemals sein könnte.
Deutsch
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Dr. Christoph Canne
Dr. Christoph Canne@ChristophCanne·
Die Physik der Realitätsverweigerung: Mein Beitrag in @TichysEinblick @RolandTichy zu einer fachlich höchst merkwürdigen Kolumne des Spiegel Kolumnisten @ChrisStoecker. Dieser schließt sich in seiner bekannten, ein Abwertungsvokabular reichlich benutzenden Art, der Kampagne gegen Frau Reiche an und widmet sich den Sachverhalten "Primärenergieverbrauch" und "Systemkosten". Aber nicht, um diese zu diskutieren, sondern um diese zu dämonisieren. Und hier liegt die Quintessenz: Frau Reiche zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Bürgern eine schonungslose Bilanz der desaströsen Energiewende vorliegt. In dieser rationalen Erkenntnis liegt die größte Gefahr für die Nutznießer - und der Grund für die massive Kampagne gegen Frau Reiche. Was dabei von den Argumenten eines @ChrisStoecker zu halten ist, habe ich seziert. Nichts. Rien. Nada. Realitätsverweigerung aus Gründen. tichyseinblick.de/gastbeitrag/di…
Deutsch
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Mario Lochner
Mario Lochner@mario_lochner·
Wir können uns Politiker wie Bärbel Bas keinen Tag länger leisten! Unzurechnungsfähigkeit in konkreten Beispielen… 👉🏼 “Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein” 👉🏼 Arbeitgeber müssten bekämpft werden nach ihrer Meinung 👉🏼 Haltelinie werde aus Steuermitteln finanziert und belaste die Beitragszahler nicht 👉🏼 Reformen des Sozialstaats hält sie für menschenverachtend 👉🏼 Reformen sieht sie generell skeptisch Auslachen reicht da nicht mehr, solche Politversager dürfen unseren Wohlstand nicht weiter gefährden, die Union muss handeln
Deutsch
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Mit dieser Aussage hat Saskia Esken eine Grenze überschritten, die demokratische Mandatsträger in meinen Augen nicht überschreiten dürfen. Wer ein öffentliches Amt und somit institutionelle Macht besitzt, trägt eine besondere Verantwortung für den Schutz jener Freiheiten, die unser aller Fundament bilden. Dazu gehört definitiv die Pressefreiheit. Diese Freiheit schützt nicht nur das Recht von Medien, unbehelligt zu berichten, sondern auch ihre Möglichkeit, wirtschaftlich unabhängig zu existieren, ohne politisch motivierten Druckkampagnen ausgesetzt zu sein. Der Aufruf von Esken ist deshalb nicht als gewöhnliche politische Meinungsäußerung abzutun. Es handelt sich nicht um legitime Kritik an journalistischen Inhalten, nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Berichterstattung und auch nicht um eine persönliche Entscheidung, einem Medium fernzubleiben. Vielmehr nutzt Saskia Esken ihre politische Stellung und die Autorität ihres Mandats, um gezielt wirtschaftlichen Druck auf ein Presseorgan auszuüben. Wenn Politiker beginnen, missliebige Berichterstattung nicht argumentativ zu widerlegen, sondern wirtschaftlich zu bekämpfen, verlassen sie den Boden des offenen Diskurses und bedienen sich Methoden, die einer liberalen Demokratie unwürdig sind. Saskia Esken erwartet politisches Wohlverhalten. Sie spricht zwar keine direkte Drohung aus, aber sie schürt ein Klima des subtilen Drucks. Sie möchte, dass ein Medium wirtschaftlich ausgehungert wird. Das ist für mich ein klarer Angriff auf die Pressefreiheit. Saskia Esken offenbart hier eine autoritäre Haltung. Sie stellt sich nicht einer öffentlichen Debatten, sondern wählt Macht und Druck. Es ist ein Angriff auf die demokratische Streitkultur, ein Missbrauch politischer Autorität und ein fatales Signal an alle, die auf unabhängigen Journalismus angewiesen sind. Von einer Bundestagsabgeordneten wäre eigentlich ein unmissverständliches Bekenntnis zur Pressefreiheit zu erwarten gewesen. Stattdessen hat Saskia Esken gezeigt, wie schnell demokratische Standards ins Wanken geraten können, wenn politische Macht dazu genutzt wird, wirtschaftlichen Druck auf unliebsame Medien auszuüben. Das ist nicht nur politisch falsch, sondern mit dem Geist einer freien und pluralistischen Demokratie unvereinbar.
Deutsch
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Handre
Handre@Handre·
Robert Owen's New Harmony experiment stands as perhaps the most instructive lesson in economic history about why socialism fails every single time someone tries it. This wasn't some theoretical debate in a university classroom. Owen put his money where his mouth was, purchasing the thriving town of Harmonie, Indiana in 1825 for $150,000 and transforming it into his vision of a perfect socialist society. The setup looked promising. Owen brought genuine intellectual firepower to Indiana. Scientists, educators, and progressive thinkers flocked to this "Community of Equality" where private property would disappear, money would become obsolete, and collective labor would serve the common good. Owen had already made his fortune in the textile industry, so he understood production and management. He wasn't some armchair theorist. Within months, the cracks appeared. The hardest workers started questioning why they should break their backs when lazy neighbors received identical compensation. Why stay late to finish critical tasks when someone else could sleep in and still eat the same meals? Owen had eliminated the price system that communicates information about individual contribution and social need. Incentives collapsed immediately. You can trace the predictable cascade of failure. Production dropped as effort declined. Disputes erupted over work assignments because no market mechanism existed to allocate labor efficiently. Without private property rights, nobody maintained equipment properly. Without profit and loss signals, managers couldn't determine which activities created value and which destroyed it. The community devolved into endless meetings about governance while crops rotted in fields. Owen tried multiple reorganizations, breaking the community into smaller units, adjusting the rules, bringing in new leadership. Nothing worked because the fundamental problem remained: socialism eliminates the knowledge-generating mechanism that makes complex societies function. Prices coordinate millions of individual decisions without central planning. Property rights ensure people maintain and improve resources. Competition rewards innovation and punishes waste. By 1827, Owen admitted defeat and sold the property. He later wrote that the experiment failed because of "the extremely defective and vicious training of the population of the world, under the existing systems." Translation: people behaved like people instead of like the angels his system required. Without market prices, you cannot rationally allocate resources. Without individual ownership, you cannot maintain accountability. Without competition, you cannot discover efficient methods. Owen's community lacked all three mechanisms. New Harmony's collapse took just two years, but it taught future generations exactly why voluntary exchange and private property create prosperity while collective ownership creates poverty. Owen spent his own money proving that human nature doesn't bend to utopian schemes. Production responds to incentives, not good intentions. The Indiana prairie reclaimed Owen's socialist paradise, but the economic lessons endure. Every subsequent attempt at collective ownership fails for identical reasons. Owen's honest admission about human nature's resistance to pure collectivism deserves respect. Most socialist experiments end with leaders blaming saboteurs, foreign enemies, or insufficient revolutionary fervor rather than acknowledging the system's inherent contradictions. Socialism always collapses when confronted with economic reality. New Harmony's failure was no exception.
Handre tweet media
English
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
✅ Steuereinnahmen kollabieren – 💣 Koalition implodiert 87,5 Milliarden Euro Minus bis 2030. Nicht weil die Deutschen weniger arbeiten. Sondern weil Iran-Krieg + dumme Wirtschaftspolitik die Kassen ruinieren. Finanzminister Klingbeil (SPD) jammert selbst: „Der Irankrieg schadet uns wirtschaftlich.“ Ja, du Genie – und wer hat uns jahrelang mit Energie-Unsinn, Grünen-Ideologie und Bürokratie-Orgien in die Rezession geprügelt? Statt Steuern radikal runter und den Staat zu verkleinern, gibt’s jetzt nur den Koalitionskrach. Der Staat kassiert Rekordsteuern – und hat trotzdem nie genug. Weil er gleichzeitig Rekordausgaben, Rekordsubventionen und Rekordversagen produziert. Lösung: 1️⃣ Steuern runter. Sofort 2️⃣ GEZ abschaffen 3️⃣ Bürokratie #afuera 4️⃣ Freiheit statt Zwang. Alles andere ist Diebstahl am Steuerzahler. Folgt, wenn ihr den Staat satt habt. #FreiheitStattZwang #Klingbeil
Deutsch
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Miró
Miró@unblogd·
Die Regierung hätte längst die Handbremse ziehen müssen – Steuern massiv runter, Klima-Regularien weg, unnütze Ausgaben, Ministerien, Stellen streichen, Remigration. Von Merz und co. bekommen wir aber nichts als Gelaber, er spricht sich und der Regierung sogar Erfolge zu, es wird weiter an Brandmauer festgehalten und der Wille von Millionen Menschen im Land ignoriert. Und das, während jeden Tag weiter Unternehmen sterben, während die Kriminalität durch Migranten immer noch viel zu hoch ist, das Sozialsystem jeden Tag immer weiter marodiert. Das sind alles Entwicklungen, die man vor einigen Jahren nur aus Armutsländern kannte. Und das Schlimmste an allem: Es ist kein Ding der Unmöglichkeit, die Probleme zu beheben. Es gibt dafür Mehrheiten. Statt die aber zu nutzen, steigert man sich lieber in Nazipsychosen und grenzt sich mit den immer gleichen Vorwürfen von Millionen Menschen im Land ab. Absoluter Wahnsinn.
Deutsch
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stefanolix
stefanolix@stefanolix·
Die richtige Formulierung wäre: Wir haben etwas GETAN. Für Freiheit, für Wachstum, für Sicherheit. Daran wird eine Regierung gemessen. Solche Ergebnisse sehe ich weit und breit nicht. Die Formulierung »Ich möchte …« reicht schon lange nicht mehr.
Bundeskanzler Friedrich Merz@bundeskanzler

Ich möchte dieses Land in eine Zukunft führen, in der die Mischung wieder stimmt: aus der Freiheit, den eigenen Weg zu gehen und erfolgreich zu sein. Aus der Sicherheit, in einer wachsenden Wirtschaft seinen Platz zu finden und für sich und die Familie sorgen zu können.

Deutsch
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FalkTG 10k 🦅🇪🇺🇩🇪🇺🇦
Die Leute verstehen einfach nicht, was es für eine ahistorische Entscheidung war Berlin zur Hauptstadt gemacht zu haben. Es gab seit 1871 vier deutsche Staaten die Diktaturen waren, untergegangen sind oder in einem Weltkrieg endeten: - Deutsches Reich bis 1918 - Weimarer Republik bis 1933 - Drittes Reich bis 1945 - DDR bis 1990 Alle hatten Berlin als Hauptstadt. Alle sind gescheitert. Und es gab einen einzigen Staat der nicht aus Berlin heraus regiert wurde: - BRD bis 1991 Der erfolgreichste, stabilste und glücklichste all dieser Staaten. Berlin zur Hauptstadt gewählt zu haben ist vorsätzliche Beschädigung an Deutschland gewesen.
Deutsch
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Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
Martenstein und die „Gelenkte Demokratie": Endlich sagt es einer laut Man muss sich das noch einmal in aller Ruhe vergegenwärtigen, was im Februar dieses Jahres im Hamburger Thalia-Theater geschehen ist. Ein renommierter Journalist, jahrzehntelang das Gesicht einer der einflussreichsten deutschen Wochenzeitungen, tritt vor ein Publikum der selbsternannten Demokratieschützer — und hält ihnen den Spiegel vor. Vierzehn Minuten. Klar, ruhig, unerschütterlich. Und das Ergebnis? Betroffenes Schweigen. Buhs. Und hinterher: ein aufgebrachter Theatermitarbeiter, der Martenstein offenbar so aggressiv ansprach, dass dieser sich sicherheitshalber zurückzog. Das ist der Zustand dieses Landes im Jahr 2026. Harald Martenstein, langjähriger Kolumnist der Zeit und heute bei der Bild, hat beim inszenierten „Prozess gegen Deutschland" keine Rolle gespielt. Er hat seine eigene Meinung gesagt. Und die lautete, knapp zusammengefasst: Ein AfD-Verbot wäre das Ende der Demokratie. Nicht weniger. Punkt. Wer Millionen Wähler durch einen Richterspruch mundtot machen will, der rettet nicht die Demokratie — der schafft sie ab. Diese Erkenntnis ist so banal, so fundamental, so offensichtlich, dass man eigentlich fassungslos sein müsste darüber, dass es überhaupt eines Mutes bedarf, sie auszusprechen. Doch genau das ist der Befund, der einen wütend machen sollte: In Deutschland des Jahres 2026 braucht man Courage, um Selbstverständlichkeiten zu sagen. Nun wird aus dieser Rede ein Buch. „Gelenkte Demokratie — ein Plädoyer für die Freiheit", erscheint im Herbst beim Münchner Langen-Müller-Verlag. Den Titel hat Martenstein bewusst gewählt: „Gelenkte Demokratie" war einst der Begriff, mit dem Putins schleichende Umwandlung Russlands in eine Autokratie beschrieben wurde. Martenstein benutzt ihn jetzt für Deutschland. Wer das für übertrieben hält, der möge erklären, warum der Tagesspiegel 2022 eine Kolumne Martensteins ohne Rücksprache mit ihm einfach gelöscht hat — angeblich wegen Leserprotesten, die es laut Martenstein so nie gegeben hat. Der möge erklären, warum das Thalia-Theater nach dem viralen Erfolg von Martensteins Rede auf seinem YouTube-Kanal kurzerhand die Kommentarfunktion abschaltete und alle bereits vorhandenen Kommentare löschte. Offene Gesellschaft sieht anders aus. Besonders aufschlussreich ist, was Martenstein in Berlin in der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus aus seinem werdenden Manuskript vorlas: die Szene, in der die Anklagevertreterin Gabriele Heinecke den Youtuber Feroz Khan, ebenfalls Auftretender beim Thalia-Prozess, zu desavouieren versuchte — und dabei nach Martensteins Einschätzung vor Gericht log. Das ist kein Randdetail. Das ist das Kernproblem. Wer glaubt, dass Meinungsfreiheit und rechtsstaatliche Verfahrenstreue nur dann gelten, wenn das Ergebnis dem eigenen Weltbild entspricht, hat beides nicht verstanden. Was mich dabei am meisten aufbringt: Das alles findet weitgehend im Stillen statt. Während Martensteins Rede im rechten und bürgerlichen Lager völlig zu Recht gefeiert wurde — die NZZ schrieb, Deutschland könne froh sein, einen Martenstein zu haben, der frühere SPD-Fraktionsvorsitzende Mathias Brodkorb nannte es eine „Rede wie ein Denkmal" — schwiegen die großen Leitmedien beredt. Der Spiegel tat die Rede als „unterkomplex" ab. Unterkomplex. Eine Rede, die sauber, präzise und mit konkreten Beispielen belegt aufzeigt, wie der „Kampf gegen Rechts" zur reinen Ausschaltung politischer Konkurrenz degeneriert ist — das soll unterkomplex sein? Nein. Unterkomplex ist, wer glaubt, mit dem Etikett „Nazi" alle politischen Auseinandersetzungen beenden zu können. Martenstein hat es in Hamburg treffend formuliert: „Nazi" ist längst ein Sammelbegriff für alle geworden, die nicht an den Sieg des Sozialismus glauben oder der Woke-Agenda folgen. Wer das nicht als das erkennt, was es ist — nämlich intellektuelle Bankrotterklärung — ist, mit Martensteins Worten, ein historischer Analphabet. Und dann ist da noch die Gedenkbibliothek selbst, in der Martenstein seinen Vortrag hielt. Eine 1990 von ehemaligen Dissidenten gegründete Forschungseinrichtung im Berliner Nikolaiviertel, die die Erinnerung an die Opfer des kommunistischen Terrors wachhalten und den linken Totalitarismus wissenschaftlich aufarbeiten will. Natürlich wird sie angefeindet. Natürlich hat sie es immer schwerer. Natürlich ist sie auf private Förderung angewiesen. Das allein erzählt alles darüber, in welcher geistigen Verfassung dieses Land ist: Wer an Opfer des Kommunismus erinnert, gilt als verdächtig. Wer ein AfD-Verbot ablehnt, gilt als Rechtsextremist. Wer unbequeme Kolumnen schreibt, bekommt sie gelöscht. Martensteins Buch wird gelesen werden. Es wird diskutiert werden. Und die, die es am nötigsten hätten, werden es wegwischen als „unterkomplex", als „rechts", als „gefährlich". Dabei ist das Gefährliche längst woanders: in einem politisch-medialen Milieu, das Andersdenkende systematisch ausgrenzt und dabei noch die Stirn hat, sich „Demokratieschützer" zu nennen. „Mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, kann man die Demokratie auch abschaffen." Das ist Martensteins zentraler Satz. Er ist nicht komplex. Er muss es nicht sein. Er ist wahr. jungefreiheit.de/politik/deutsc…
Libertas 🇩🇪 tweet media
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Brivael Le Pogam
Brivael Le Pogam@brivael·
AOC vient d'expliquer qu'on ne peut pas "gagner" un milliard de dollars. Que c'est mathématiquement impossible. Que tout milliardaire est forcément un voleur, un abuseur de lois du travail, un payeur sous-évalué. Ce niveau d'ignorance économique de la part d'une élue qui légifère sur l'économie devrait nous faire hurler. Reprenons depuis le début, parce qu'apparemment c'est nécessaire. Un milliardaire n'est pas quelqu'un qui a un milliard de dollars en cash sur son compte. Un milliardaire est quelqu'un dont le marché évalue les actifs (principalement des parts d'entreprise) à un milliard ou plus. Elon Musk n'a pas "pris" 800 milliards à quelqu'un. Il a créé Tesla, SpaceX, Starlink, Neuralink, xAI. Le marché évalue ces entreprises à plusieurs trillions cumulés. Il en détient une fraction. C'est ça, sa "fortune". La question fondamentale qu'AOC ne se pose jamais : d'où vient la valeur ? La valeur n'est pas un gâteau fixe qu'on se partage. La valeur est créée. Quand SpaceX divise par 10 le coût du lancement orbital, ce n'est pas du vol, c'est de la création pure. Avant Musk, lancer un kilo en orbite coûtait 50K$. Aujourd'hui 1.5K$. Cette création de valeur est mesurable, vérifiable, et bénéficie à toute l'humanité. L'internet par satellite couvre des zones que les États ont été incapables de connecter en 50 ans. Les voitures électriques ont forcé toute l'industrie auto à se réinventer. Maintenant, la question centrale qu'AOC évite soigneusement : qui devrait allouer les ressources dans une société ? Parce que l'argent, fondamentalement, c'est ça. Un signal d'allocation. Décider où va le capital, le travail, l'énergie, le temps humain. Trois options historiques : L'État (bureaucrates élus ou nommés) Les comités citoyens (démocratie directe) Les entrepreneurs qui ont prouvé leur capacité d'allocation par leurs résultats L'option 1 a été testée massivement au 20ème siècle. URSS, Chine maoïste, Venezuela, Cuba, Corée du Nord. Résultat : famines, pénuries, effondrement. Des dizaines de millions de morts. L'allocation étatique est un désastre empirique total. L'option 2 n'a jamais existé à grande échelle pour des raisons mathématiques. Le calcul économique nécessaire pour allouer les ressources d'une économie moderne dépasse les capacités cognitives d'une assemblée. Hayek l'avait démontré dès 1945 (The Use of Knowledge in Society). L'option 3, c'est le marché. Et le marché récompense ceux qui allouent bien. Ceux qui allouent mal font faillite, perdent leur capital, sortent du jeu. Les survivants sont par sélection darwinienne les meilleurs allocateurs disponibles. Elon Musk est riche parce qu'il a prouvé, sur 25 ans, qu'il alloue mieux le capital que 99.9999% de l'humanité. PayPal. Tesla. SpaceX. Starlink. Chaque fois, il a pris du capital et l'a transformé en infrastructure civilisationnelle. La vraie question n'est pas "pourquoi Musk a tant", c'est : "pourquoi n'a-t-il pas plus ?" Sérieusement. Si on veut maximiser la création de valeur pour l'humanité, on devrait vouloir que les meilleurs allocateurs aient accès à plus de capital, pas moins. Donner 100 milliards à AOC pour qu'elle les redistribue selon sa vision morale, c'est garantir leur destruction. Donner 100 milliards à Musk, c'est probablement obtenir des bases martiennes, de l'énergie quasi-gratuite, et une révolution robotique. Le préjugé d'AOC, c'est que la richesse est un péché moral. C'est une vision théologique, pas économique. Elle traite le capital comme un stock à confisquer, pas comme un flux à orienter vers les usages les plus productifs. Et c'est là que sa thèse devient grotesque : "vous payez les gens moins que ce qu'ils valent." Définition de "ce qu'ils valent" selon AOC : ce qu'AOC pense qu'ils devraient toucher. Définition selon le marché : ce qu'un autre employeur est prêt à leur offrir. Si Tesla payait ses ingénieurs en dessous de leur valeur, ces ingénieurs partiraient chez Google, Apple, Meta. Ils restent. Donc la rémunération est compétitive. Mécanisme de base que tout étudiant en L1 d'éco comprend. Le pattern fondamental : AOC, et toute la classe politique qui pense comme elle, n'a jamais alloué une seule ressource productive de sa vie. Jamais embauché en assumant le risque salarial. Jamais investi son capital dans un projet incertain. Jamais créé une entreprise qui survit. Et pourtant elle veut décider qui peut posséder quoi. C'est l'équivalent de quelqu'un qui n'a jamais joué aux échecs voulant arbitrer un tournoi de grands maîtres en réécrivant les règles à mi-partie. Ce qui est triste, c'est que cette vision a un coût massif. Chaque fois qu'on taxe les meilleurs allocateurs, on détourne du capital de ses usages productifs vers des usages politiques (subventions, clientélisme, projets vanity étatiques). La France en sait quelque chose. 50 ans de redistribution, ISF, exit tax, taxe à 75%. Résultat : zéro géant tech, fuite des cerveaux, dette à 113% du PIB, croissance atone. AOC veut nous vendre le même poison en plus grand format. La conclusion est inconfortable mais nécessaire : nous avons besoin de plus de milliardaires, pas moins. Plus d'allocateurs prouvés. Plus de capital concentré entre les mains de ceux qui ont démontré qu'ils savent le faire fructifier pour l'humanité. Et nous avons besoin de moins d'AOC. Moins de gens qui n'ont rien construit, qui n'ont rien risqué, qui n'ont rien créé, mais qui veulent décider à la place de ceux qui font. Le mythe ce n'est pas "le mythe d'avoir mérité son milliard". Le mythe c'est qu'une députée de 36 ans qui n'a jamais géré un budget supérieur à son staff parlementaire ait la moindre légitimité à théoriser sur l'allocation du capital mondial.
Breitbart News@BreitbartNews

Alexandria Ocasio-Cortez: You can't earn a billion dollars. Ilana Glazer: That's right. AOC: You just can't earn that. Glazer: That's exactly correct. AOC: You can get market power. You can break rules. You can do all sorts of things. You can abuse labor laws. Glazer: Yup. AOC: You can pay people less than what they're worth. Glazer: Yup. AOC: But you can't earn that, right? Glazer: That's right. AOC: And so you have to create a myth that -- since you didn't earn that, you have to create a myth of earning it.

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A Gene Robinson
A Gene Robinson@AlBuffalo2nite·
Professor Thomas Sowell may be one of the *most intellectually* feared Black men in modern America. Not because he screams. Not because he plays racial theater. Not because he lives off outrage. But because he dismantles progressive narratives with data, history, economics, and ruthless logic. For decades Sowell challenged: • welfare dependency • failing public schools • racial grievance politics • government overreach • activist academia • destructive urban policy • identity based economics And for that, liberal Democrat establishments and many Black political gatekeepers treated him like a dangerous man. Notice something fascinating: Thomas Sowell is one of the most accomplished intellectuals in America… yet universities rarely celebrate him. Corporate media rarely elevates him. Hollywood ignores him. Activist academia marginalizes him. But Why? Because Sowell’s conclusions threaten entire political industries built around Democrat dependency, grievance, and centralized control. By the 2000s, the punishment system evolved. Not usually mobs in the street. But: • media smears • professional isolation • reputational attacks • algorithmic suppression • campus exclusion • activist pressure campaigns • selective visibility • accusations of “betraying” Black people Many Black conservatives like me noticed the same pattern: A Black Democrat public figure could criticize conservatives endlessly and still remain culturally protected… But the moment they challenged progressive orthodoxy, the punishment became immediate and severe. Thomas Sowell refused to submit to that machine. Still does. That is why they fear him to this very day. #SilentMajoritySpeaks #AStoneGroove
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