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Hobby-Investor seit 2017 | 29 Jahre | Aktien | Crypto | Tech & AI News | Depot-Updates | Keine Anlageberatung.

Katılım Temmuz 2023
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📌 Spielregeln: 1) Kein Anlageberater. Nichts hier ist eine Kauf-/Verkaufsempfehlung. 2) Wenn ich über Aktien schreibe, in denen ich selbst investiert bin → "Eigenposition: ja". Quartalsanalysen · Marktdaten · Bildung 🇩🇪
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Evan | Investments
Evan | Investments@NotA_Bull·
What is the single biggest position in your entire portfolio? No ETFs, stocks only.
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Mein $NOW liegt 19 % im Minus. Die Position rührt sich trotzdem nicht. Warum? Softwareaktien fallen gerade aus einem Grund, den die meisten übersehen: Mathematik. Die Erklärung in vier Schritten: 1. Unternehmen werden per DCF bewertet, also über abgezinste zukünftige Cashflows. 2. Diese Cashflows werden mit dem aktuellen Zins abgezinst. 3. Software ist Wachstum, die großen Cashflows liegen 5 bis 10 Jahre in der Zukunft. 4. Höherer Zins gleich höherer Abzinsungsfaktor gleich niedrigerer Barwert heute. Ein Zins von 3,5 % statt 2,5 % senkt den fairen Wert eines Cashflows in 10 Jahren um rund 9 %. Bei Halbleitern ist der Effekt klein. Deren Cashflows kommen schon heute. Daher die Divergenz im selben KI-Boom: $NVDA hatte ein starkes Jahr und notiert nur rund 12 % unter seinem Allzeithoch. $NOW hat bei mir den gegenteiligen Weg genommen, 19 % im Minus. Beide mit starkem Geschäftsmodell, die Zinsen wirken auf die Bewertung nur sehr unterschiedlich. Was heißt das für mich? Solange die Fundamentaldaten stark bleiben (RPO, FCF-Marge, Net Retention), sitzt die Schwäche auf der Bewertungsseite. Das Geschäft selbst ist intakt. Bei sinkenden Zinsen dreht sich der Effekt um: Ausweitung der Bewertung plus strukturelles Wachstum ergibt überdurchschnittliche Rendite. Ich bin in $NOW investiert, das hier ist keine Empfehlung. Wer von euch sitzt auf Softwareverlusten und denkt ans Verkaufen? 👇
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@jandidntwakeup Ich arbeite im internationalen Vertrieb, viel mit unseren Niederlassungen und Kunden in Asien.
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Cashflow-Engineer ⚙️
Auffälig ist immer noch die geringe Auslastung bei Qatar Airways. Sowohl der erste Flieger aus NRT war nur halb gefüllt, DOH Airport ebenfalls merklich leerer und der zweite Flug nach DUS nur zu einem Drittel besetzt. Bin gespannt, wie lange es dauert, bis das Vertrauen zurückkehrt. Wird sicherlich noch ein langer Weg. Ich schätze mal, dass es bei den anderen Middle East Airlines ähnlich aussehen wird.
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@rambazamba88 Netflix habe ich aktuell auch ganz oben auf der Beobachtungsliste :-) Hab Ich zwischen 2022 und 2025 schon ordentliche Gewinne mit gemacht
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Heute habe ich meine Position in $ROKU verkauft. Mit Gewinn raus, es war meine kleinste Aktienposition. Der Hintergrund ist rein strategisch: Ich baue bewusst etwas trockenes Pulver auf. Nach der roten Woche und bei der aktuellen Unsicherheit will ich Kapital bereithalten, um bei Schwäche nachlegen zu können, statt voll investiert nur zuzuschauen. Es ist eine kleine Summe, die reißt allein nichts raus. Aber sie liegt bereit, falls der Markt Qualität zum Rabatt liefert. Zwei Kandidaten stehen auf dem Zettel: $META, das in meinem Depot gerade unter meinem Einstand notiert. $BTC, wo ohnehin ein fester Nachkaufplan nach Kursmarken läuft. Jetzt seid ihr dran: Wohin mit frischem Pulver in diesem Markt, eher eine Qualitätsaktie wie $META auf Schwäche oder weiter $BTC stacken? Keine Empfehlung, nur meine eigene Transaktion. Ich bin in $META und $BTC investiert. 👇
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Zum 1. Juli steigt die gesetzliche Rente um 4,24 %. Klingt erstmal gut. Der Blick dahinter ist ernüchternd. Das Rentenniveau liegt bei 48 % und ist gesetzlich dort festgeschrieben. Heißt konkret: Wer 45 Jahre lang zum Durchschnittslohn eingezahlt hat, bekommt ab Juli rund 1.913 € brutto im Monat. Das ist der Musterfall. Wer kürzer einzahlt oder Lücken in der Erwerbsbiografie hat, landet darunter. Davon gehen noch Beiträge zur Krankenversicherung und Pflege ab, oft auch Steuern. Netto bleibt also spürbar weniger. Die Differenz zwischen deinem letzten Nettogehalt und dieser Rente ist die berühmte Rentenlücke. Und genau die schließt niemand für dich. Wer im Ruhestand zum Beispiel 1.300 € im Monat zusätzlich braucht, also gut 15.000 € im Jahr, muss dafür ein Vermögen im Bereich von 400.000 bis 500.000 € aufgebaut haben. Das klingt nach viel, ist aber planbar, wenn man es früh genug angeht und konsequent dranbleibt. Wie sieht euer Plan für die Rentenlücke aus, gesetzlich, privat oder beides? 👇
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Der einfachste Steuervorteil in Deutschland dauert 2 Minuten, und die meisten lassen ihn ungenutzt liegen. Jede Person darf pro Jahr 1.000 € an Kapitalerträgen steuerfrei kassieren (Paare 2.000 €). Zinsen, Dividenden, Kursgewinne, alles zählt rein. Dafür brauchst du nur einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank. Ohne diesen Auftrag passiert das hier: Die Bank zieht automatisch rund 26 % Abgeltungssteuer ab, ab dem ersten Euro. Aus 1.000 € Gewinn werden so nur 736,25 € auf deinem Konto. Die fehlenden 263,75 € holst du dir nur über die Steuererklärung zurück, wenn du dran denkst. Mit Freistellungsauftrag bleiben die vollen 1.000 € bei dir. Jedes Jahr aufs Neue, automatisch. "Lohnt sich das bei meinen paar Zinsen?" Bei 2 % Tagesgeld ist der Freibetrag ab rund 50.000 € Erspartem ausgereizt, bei Dividenden und Kursgewinnen oft viel früher. Und er wirkt rückwirkend zum 1. Januar. Habt ihr euren Freistellungsauftrag eingerichtet, oder verschenkt ihr das gerade? 👇
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Zwei Sparer, gleicher Betrag, gleiche Rendite. Nach 30 Jahren trennen sie über 100.000 €. Der einzige Unterschied: wann sie angefangen haben. Anna startet mit 25, spart 200 € im Monat, hört mit 35 wieder auf. 10 Jahre lang, dann nie wieder. Eingezahlt: 24.000 €. Ben startet mit 35 und spart durchgehend bis 65. 30 Jahre lang. Eingezahlt: 72.000 €. Bei 7 % pro Jahr im Schnitt: Anna mit 65: rund 367.000 € Ben mit 65: rund 245.000 € Anna hat ein Drittel von Bens Einzahlung geleistet und liegt am Ende über 120.000 € vorne. Sie war einfach 10 Jahre früher dran. Das ist der ganze Trick am Zinseszins. Nicht die Höhe der Rate entscheidet, sondern die Zeit, die das Geld arbeiten kann. Der teuerste Fehler ist, auf den perfekten Moment zum Anfangen zu warten. Wann habt ihr angefangen, oder wartet ihr noch? 👇
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kaunlaran1 🇩🇪 🇵🇭 🇺🇸
@DudeOfGermoney @DepotDiary_de Falsch! Wer nur in Thailand lebt ist beschränkt steuerpflichtig, da gibt es keinen Grund- oder Sparerfreibetrag. Bei Dividenden werden sofort 25% Kapitalertrags- oder Quellensteuer einbehalten, bei denen 10% auf Antrag erstattet werden.
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0,49 €. So viel kostet hier in einem kleinen Lokal abseits der Touristenpfade eine Schale Reis. Ein komplettes Essen liegt bei 3 bis 5 €. Da kommt einem unweigerlich der Gedanke: Reicht ein Dividendendepot, um hier einfach zu leben? Rechnen wir es ehrlich durch. 500.000 € Depot, 3,5 % Dividendenrendite: 17.500 € brutto im Jahr. Nach deutscher Abgeltungssteuer bleiben rund 12.900 €, also etwa 1.075 € im Monat. Bei lokalen Preisen ist das hier ein sehr gutes Leben. Der Haken steckt im Detail: Die Dividende wird in Deutschland versteuert, egal wo du sie ausgibst. Günstige Preise im Ausland senken deine Ausgaben, nicht deine Steuerlast. Und 3,5 % Dividende sind kein Naturgesetz. Wer die Rendite hochschraubt, kauft oft Werte mit schwächerem Wachstum. Mehr Ausschüttung heute kann weniger Vermögen morgen bedeuten. Trotzdem bleibt der Gedanke reizvoll: Geografie als Hebel auf die eigene Entnahmequote. Würdet ihr für ein früheres, einfacheres Leben ins Ausland ziehen, oder ist euch die Heimat das Geld wert? 👇
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def
def@def_project·
@DepotDiary_de Ist korrekt. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass das Nettokapital nach Laufzeit X exakt identisch ist, wenn du einen etf hattest mit 10% Kurs mit 2% TER und einen der 10% hatte mit 0% TER. Viele scheinen zu glauben, dass die TER da noch runter geht.
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
1,5 % Gebühren pro Jahr klingen nach nichts. Über 30 Jahre kosten sie dich mehr als dein gesamter Einsatz. Beispiel: 50.000 € angelegt, 30 Jahre, 7 % Rendite pro Jahr vor Kosten. Günstiger ETF (0,2 % Gebühr): rund 360.000 € Teurer Fonds (1,5 % Gebühr): rund 249.000 € Differenz: rund 111.000 €, nur durch Gebühren. Du hast 50.000 € investiert, und allein die Kostenlücke ist mehr als das Doppelte davon. "Aber ein guter Fondsmanager holt die 1,5 % locker wieder rein." Die wenigsten schaffen das nach Kosten über so lange Zeiträume. Die Gebühr zahlst du garantiert, ob die Mehrrendite kommt, ist offen. Die teuerste Zahl in deinem Depot ist oft die, die du gar nicht siehst. Worauf achtet ihr bei den Kosten eurer Fonds und ETFs? 👇
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
Fairer Einwand, in einem Punkt hast du recht: Bei einem ETF ist die TER tatsächlich schon im Kurs verrechnet, das war oben sprachlich unsauber. Am Ergebnis ändert es aber kaum etwas. Ob ich 7 % minus 0,2 % oder die Differenz multiplikativ rechne, macht über 30 Jahre nur ein paar Promille im Endwert aus. Die Lücke zwischen günstigem und teurem Produkt bleibt sechsstellig. Der eigentliche Punkt steht also: Eine Gebühr, die klein aussieht, frisst über Jahrzehnte einen riesigen Betrag. Danke fürs genaue Hinschauen 🙏🏼💪🏻
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def
def@def_project·
@DepotDiary_de Deine Rechnung ist irreführend, da die TER eines ETF bereits in der Kursperformance verrechnet ist. Korrekt ist aber: real 11%-1%TER=10% Kursperformance und nicht 10-1=9. Wenn Kursperf bei 2 ETF gleich ist, ist die TER schon verrechnet.
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
Du hast recht, wer den Wohnsitz wirklich verlegt, hat ganz andere Hebel, auch bei der Steuerstundung über thesaurierende Fonds. Das war hier nie der Anspruch, der Post war eine lockere Überschlagsrechnung beim Mittagessen, kein Auswanderer-Guide. Spannendes Thema bleibt es trotzdem, danke fürs Mitdenken 😂🙏🏼
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DudeFromGermany
DudeFromGermany@DudeOfGermoney·
@DepotDiary_de wenn Du in Thailand lebst wirst du kaum arbeiten. Oder erklär mir das mal? Und falls Du einen "Remote-BS Job" hast - dann reicht das Geld sowieso. Übrigens gibt es auch Fonds, die weniger ausschütten und wo die Steuern teilweise gestundet sind.
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
@Floju123 Ist definitiv ein Punkt und ich würds auch nicht machen. Fand Ich sber trotzdem interessant Mal drüber nachzudenken, liest man ja hier öfter so Pläne 😃
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Florian L.
Florian L.@Floju123·
@DepotDiary_de WENN ich irgendwann mal umziehe, müsste das Land schon was Sicherheit, Gesundheitsversorgung etc. angeht vergleichbare Standards haben. Billiger Reis bringt mir nichts wenn ich regelmäßig überfallen werde oder draufgehe weil das nächste Krankenhaus 3 Stunden entfernt ist 🙂
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
Danke dir, das ist Gold wert, gelebte Praxis schlägt jede Theorie. 😍 Du hast bei beiden Punkten recht: Die Quellensteuer variiert je nach Land und Doppelbesteuerungsabkommen, und das Wohnsitzprinzip entscheidet am Ende über die echte Steuerlast. Wer den Wohnsitz wirklich verlegt, spielt also nochmal ein ganz anderes Spiel als jemand, der nur den Cappuccino-Effekt im Urlaub genießt. Der Krankheitsfaktor ist für mich der eigentliche Knackpunkt. Genau da kann die Rechnung kippen, wenn keine solide Absicherung steht. Spannend, dass du das Winterhalbjahr-Modell fährst, das klingt nach dem realistischsten Kompromiss aus Kosten und Heimat! ☀️
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kaunlaran1 🇩🇪 🇵🇭 🇺🇸
@DepotDiary_de Ich lebe im Winterhalbjahr auf den 🇵🇭. Man kann dort preiswert leben, wenn man wie ein Einheimischer lebt - aber wer will das? Der große Unsicherheitsfaktor ist Krankheit - dann können die 500.000 € schnell für Arzt und Hospital weg sein.
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
Hmm… Der Grundfreibetrag passt hier leider nicht. Kapitalerträge laufen über die Abgeltungssteuer von 25 % plus Soli, nicht über den progressiven Tarif. Der Grundfreibetrag greift nur, wenn dein Gesamteinkommen so niedrig ist, dass die Günstigerprüfung zieht. Bei einem Depot, das zum Leben reicht, ist das im Grunde nie der Fall. Was wirklich greift, ist der Sparerpauschbetrag von 1.000 €. Und Krankenversicherung im Ausland ist ein eigenes, komplexes Thema, abhängig von Wohnsitz und Status. Genau deshalb war der Post bewusst eine grobe Überschlagsrechnung, kein Steuerguide 👀
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DudeFromGermany
DudeFromGermany@DudeOfGermoney·
@DepotDiary_de Mit Steuerrecht scheinst Du Dich nicht auszukennen. Es gibt noch einen Grundfreibetrag - dann fängt die Progression an. Auch kann man PKV absetzen. Frag mal eine KI. 🤦‍♂️
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AlphaAnalytics
AlphaAnalytics@TradeNerdDE·
Warum tun sich eigentlich 90 % der Deutschen so verdammt schwer damit, einfach mal reich zu werden? Liegt’s am Neid, an der Bequemlichkeit oder einfach nur an der Dummheit?
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DepotDiary_de
DepotDiary_de@DepotDiary_de·
@TobiasDada Bin auch gespannt - irgendwann kommt die Korrektur 😂 lieber was mitnehmen
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DADA
DADA@TobiasDada·
@DepotDiary_de Sehr schön, bin mal gespannt wie es sich noch entwickelt. Normalerweise geht es weiter hoch wenn ich die Longposition verkaufe 🫣. Aber den Gewinn hab ich mir lieber mal mitgenommen.
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DADA
DADA@TobiasDada·
SpaceX hat die ersten Tage ja eine richtige Performance hingelegt. Meine Longposition mit vierer Hebel hat sich dadurch mal eben verdoppelt. Die 100% Nehm ich mit. 💯🟢🚀 Hebelt ihr auch manchmal? #hebel #lavarage #spacex #verdoppelt #gewinnmitnahme
DADA tweet media
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