Anne Burger

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@DieAnneBurger

FRAU: Erwachsener weiblicher Mensch

Katılım Mart 2024
63 Takip Edilen209 Takipçiler
Anne Burger
Anne Burger@DieAnneBurger·
@OvertonMagazin Das ist die beste Einordnung von Derrida und Butler, die ich im deutschsprachigen Raum je gelesen habe!
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Anne Burger
Anne Burger@DieAnneBurger·
@konfessionsfrei Selbstbestimmung der Frauen über ihren Körper: die evangelische Kirche fordert freie Entscheidung zur Abtreibung ohne Fristen, d. h. Straffreiheit bis zum Einsetzen der Wehen. Geht‘s noch?
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Zentralrat der Konfessionsfreien
Good News: Das Frauenwerk der Evangelischen Nordkirche hat sich für die vollständige Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs ausgesprochen und beruft sich dabei auf einen Beschluss der Evangelischen Frauen in Deutschland – dem Dachverband, dem das Frauenwerk angehört. Das begrüßen wir ausdrücklich! konfessionsfrei.de/frauenwerk-der…
Zentralrat der Konfessionsfreien tweet media
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Chris/Nadia Brönimann
Chris/Nadia Brönimann@Nadiabro·
16 Schnitte bis zur Stille: Mein Körper als Mahnmal (Ich teile schon lange Einblicke in mein Leben und meinen Weg. Doch das, was ich heute schreibe, kostet mich eine neue Form von Überwindung. Es ist mein bisher persönlichster Text, weil ich darin das letzte Tabu breche: Ich spreche ungefiltert über die Zerstörung meiner körperlichen Sexualität. Über diese Realität zu schreiben, ist zutiefst intim, denn sie ist meine grösste Lebensherausforderung...) Es gibt Wahrheiten, die so scharf sind, dass man sie jahrelang nur mit Samthandschuhen anfassen kann. Heute ziehe ich die Handschuhe aus. Seit über 28 Jahren lebe ich mit einer Realität, die jenseits jeder medizinischen Machbarkeitsfantasie liegt. Ich bin kein blosser Patient mit Komplikationen; ich bin ein Überlebender einer chirurgischen Odyssee, die am Ende dort ankam, wo die Stille beginnt. Die Anatomie des Verlusts Durch meine operativen Eingriffe wurde meine zuvor intakte körperliche Sexualität nicht nur verändert – sie wurde ausgelöscht. Was blieb, ist eine optische Hülle, eine Neovagina ohne Resonanz. Ohne Orgasmusfähigkeit. Ohne Stimulationsfähigkeit. Ohne Penetrationsfähigkeit. Das ist kein theoretischer Mangel. Das ist ein täglicher, existenzieller Kampf. Es bedeutet, in einem Körper zu wohnen, der an seinen intimsten Stellen taub geworden ist, während der Geist sich nach Verbindung sehnt. Es ist das Leben in einem permanenten Echo-Raum: Man greift nach sich selbst, aber da ist niemand, der antwortet. Die Nervenbahnen, diese feinen Autobahnen der Lust und des Seins, wurden gekappt – unwiederbringlich. Das Spektrum des Schweigens Mir ist bewusst, dass meine Geschichte ein Extrem markiert. Es gibt jene, bei denen die Chirurgie ihre Versprechen hält, und viele, die irgendwo dazwischen liegen – in einer Grauzone aus eingeschränkter Empfindsamkeit, kollabiertem Gewebe oder dem schleichenden Verlust der Intimität. Doch genau darin liegt die Gefahr: Wir spielen ein russisches Roulette mit unserer körperlichen Unversehrtheit. Auch eine «verminderte» Fähigkeit zu fühlen ist ein massiver Einschnitt in die Lebensqualität. Jede Einschränkung, jeder Teilverlust ist eine Erschwerung der menschlichen Existenz, über die in den Beratungszimmern viel zu selten in ihrer ganzen Tragweite gesprochen wird. Mein Schicksal ist die Spitze eines Eisbergs, dessen Basis aus vielen leisen, ungenannten Komplikationen besteht. Die Illusion der Erlösung Mitten in meiner Detransition blicke ich heute mit einer fast schmerzhaften Klarheit auf diesen Weg zurück. Ich kehre zu mir selbst als Mann zurück, und meine chirurgischen Trümmer sind dabei meine härtesten Lehrer. Sie sind das Mahnmal dafür, wie grenzwertig und oft grenzüberschreitend die moderne Medizin agiert. Wir behandeln den Körper wie eine Maschine, bei der man Teile austauschen kann, ohne die Seele der Biologie zu verletzen. Doch der Körper ist kein Bausatz. Er ist ein Wunderwerk der Einheit. Wenn wir mit dem Skalpell in dieses Heiligtum eindringen, riskieren wir mehr als nur Narben – wir riskieren unsere Fähigkeit, uns in der Welt verortet zu fühlen. Fragen an das Leben Ich stelle heute die Fragen, die im Beratungsgespräch oft im Rauschen der Hoffnung untergehen: Was bleibt von uns übrig, wenn wir die physische Unversehrtheit für eine äussere Stimmigkeit opfern? Ist der Preis der Selbstoptimierung jemals gerechtfertigt, wenn er in die totale körperliche Isolation führt? Warum begegnen wir dem Körper nicht mit Ehrfurcht, anstatt ihn als Feind zu betrachten, den es zu korrigieren gilt? Die Würde der Versehrtheit Ich lebe jeden Tag mit dieser krassen Realität. Sie ist mein Schatten, mein ständiger Begleiter beim Aufstehen und beim Schlafengehen. Es erfordert eine fast übermenschliche Reife, nicht in Bitterkeit zu versinken, sondern diese Leere als Teil einer grösseren, weisen Erzählung zu akzeptieren. Dieser Text ist kein Ruf nach Mitleid. Er ist ein Weckruf. Ein Plädoyer für die radikale Wertschätzung des Unversehrten. Möge meine Geschichte ein Haltesignal sein für alle, die glauben, Heilung läge allein im Umbau des Äusseren. Wahre Heilung ist die Versöhnung mit dem Wunder, das wir von Natur aus sind – bevor wir es unter dem Messer verlieren. Ich stehe hier als lebendiges Zeugnis einer Grenze, die überschritten wurde. Ich bin die Stimme derer, deren Körper verstummt sind. Und ich stehe hier, als Mann in meiner ganzen, versehrten Stärke, um zu sagen: Schätzt das Leben in euch, solange es noch fühlt 🙏. #MahnmalKörper #Detransition #Unversehrtheit #StummeNerven #RealitätCheck
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Julia Mason MS MD
Julia Mason MS MD@JuliaMasonMD1·
Oof, check out those numbers. Finland is somewhat unique in their ability to follow ALL the gender patients, not just the ones who come back to the gender clinic with a fruit basket.
James Cantor@JamesCantorPhD

"Among adolescents who underwent medical gender reassignment, psychiatric morbidity increased markedly during follow-up—rising from 9.8% to 60.7% in feminising gender re-assignment and from 21.6% to 54.5% in masculinising gender reassignment." Ruuska 2026 onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ap…

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Anne Burger
Anne Burger@DieAnneBurger·
@SMB_Manager2023 @ap_schulz Ich schreibe gerade über das Denken in Lagern: schlimm ist nur, was den „eigenen“ Leuten passiert - die anderen sollen sich nicht so haben. Ist das im Internet unvermeidlich? Weil man für alles ein Beispiel findet? Und was macht das mit uns?
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Rona
Rona@ronalyze·
Das Ärzteblatt hat jetzt die irreführende Darstellung der Aktivisten von Queernet Rheinland-Pfalz (Vorstand: Diana Gläßer) zu dem Verfahren von Sabine Maur gegen mich übernommen. cc @frauenheldinnen aerzteblatt.de/news/nach-tran…
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EverydayisWednesday
EverydayisWednesday@EverydayisWedn3·
3/4-Erfolg für Rona! Und den Kampf um das verbleibende Viertel unterstütze ich selbstverständlich weiterhin! Frau Maur ist als eine der Hauptautorinnen der nicht-evidenzbasierten Leitlinien, auf deren Grundlage Minderjährige in Deutschland mit sog. Pubertätsblockern chemisch kastriert werden, eine der wichtigsten Vertreterinnen der Gender-Ideologie. Ich danke Rona, dass sie diesen Kampf ganz persönlich aufgenommen hat, und gratuliere zu Ihrem bisherigen Erfolg!
Rona@ronalyze

x.com/i/article/2032…

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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
Der Bild Artikel zusammengefasst von Grok: Im Berliner Jugendzentrum Wutzkyallee (Neukölln) soll eine 16-jährige Schülerin (türkisch-kurdischer Herkunft) massiv sexuell belästigt, im November vergewaltigt und im Januar 2026 von neun arabischstämmigen Jugendlichen in einen Raum verschleppt und erneut massiv sexuell bedrängt worden sein. Ein Täter filmte die Tat und erpresste sie mit dem Video („jeden Montag kommen oder Video an Eltern“). Die Clique bedrängte sie weiter und forderte auch ihre 14-jährige Schwester. Die Mitarbeiter des Zentrums reagierten kaum: Keine Polizeianzeige, stattdessen nur eine Tür ausgehängt und ein Safewort eingeführt. Begründung intern: Man wolle nicht „typisch Muslime“-Stimmung schüren und die Täter nicht stigmatisieren. Das Opfer selbst sucht sich dann Hilfe: Jugendamt und Stadträtin (Linke) wurden früh informiert, stellten aber keine Anzeige (angeblich fehlende Namen). Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) nennt den Fall erschütternd, sieht aber (noch) keine disziplinarischen Konsequenzen gegen die Stadträtin, fordert interne Überprüfung der Strukturen und Erhebung zu sexuellen Übergriffen in Jugendfreizeiteinrichtungen. Die Eltern erstatteten Anzeige gegen Täter und Verantwortliche. Die Polizei beschlagnahmte inzwischen das Handy des Hauptverdächtigen, Jugend-Staatssekretär Falko Liecke (CDU) nennt den Vorgang einen Skandal: Opfer im Stich gelassen, mutmaßliche muslimische Täter geschützt. Link (Bild plus) hier: bild.de/politik/inland…
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MANOVA
MANOVA@MANOVA_Magazin_·
Anonymität im Netz & der notwendige Schutz der Jugend vor Social Media schließen einander nicht aus — dennoch soll unter diesem Deckmantel die Regulierung des Internets vorangetrieben werden, um Meinungsfreiheit zu beschränken. v. @DieAnneBurger #Manova manova.news/artikel/geheuc…
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Anne Burger
Anne Burger@DieAnneBurger·
@ronalyze Gleiche Ergebnisse wie in England - Mädchen geht es schlecht und schlechter.
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Rona
Rona@ronalyze·
In Rheinland-Pfalz hat die DAK eine Untersuchung zu psychischen Erkrankungen bei Jugendlichen durchgeführt. Diese legt offen, dass insbesondere Mädchen von Depressionen, Ängsten und Essstörungen betroffen sind. eine Rolle scheint u.a. die Pandemie gespielt zu haben. "Von 2019 bis 2024 nahmen sie bei Depressionen um 27 Prozent zu, bei Essstörungen um 56 Prozent, wie die DAK mitteilte. […] Die Zahl der Mädchen, die gleichzeitig an Angststörungen und Depressionen litten, sei seit 2019 um 76 Prozent gestiegen." Als Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz kommt auch Sabine Maur zu Wort, die gerade eine einstweilige Verfügung vor Gericht gegen mich erreichen will. «Besonders besorgen muss uns die Zunahme von sozialen Ängsten bei jugendlichen Mädchen», teilte sie mit. «Soziale Medien scheinen die Angst vor der Bewertung durch andere zu verstärken, ebenso das Gefühl, Schönheits- und Leistungsansprüchen nicht zu genügen.» Auf Social Media werden durch Influencer mit hunderttausenden von Followern sowie Genderkliniken eine "Transgender-" oder "Nonbinary-"Identität sowie schwere Körperschädigung wie Brustamputationen und Testosteron-Einnahme als Lösung für schwere psychische Probleme dargestellt. Dass eine Selbstdeklaration zu einer "Transgenderidentität" und schwere körperliche Eingriffe eine Suizidprävention darstellen sollen, wird immer noch verbreitet – auch von Ärzten und Psychologen aus diesem Feld und aus schlecht informierten deutschen Medien. Sichtbar gesundheitlich und körperlich verfallende junge Frauen preisen vor einem minderjährigen Publikum die Kliniken an, die ihnen als Selbstzahlerinnen die Brüste amputiert haben. Da sie von ihrem Influencerinnen-Dasein leben, bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als konstant ihre Körperverstümmelung anzupreisen. Unter JEDEM dieser Posts kommentieren Mädchen und junge Frauen, die eine Brustamputation glorifizieren und anstreben. Frau Maur stellt Indikationsschreiben für diese Eingriffe aus und erklärt anderen Psychologen in Fortbildungen, wie sie dies ebenfalls tun können. welt.de/regionales/rhe…
Rona tweet media
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Anne Burger
Anne Burger@DieAnneBurger·
@SMB_Manager2023 Eigentlich nicht,oder? Klar, da ist Denkverweigerung im Spiel, selektive Empathie und keine würde Antisemitismus vertreten, wenn sie selbst betroffen wäre. Aber es ist keine Frage der sozialen Schicht, ob Du von Antisemitismus betroffen bist oder nicht, oder?
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